International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa07699816 Conservative Party leadership candidate Boris Johnson eats an ice cream in Barry Island, Wales, Britain, 06 July 2019 ahead of the Conservative party leadership hustings in Cardiff. The two contenders, Jeremy Hunt and Boris Johnson are competing for votes from party members, with the winner replacing Prime Minister Theresa May as party leader and Prime Minister of Britain's ruling Conservative Party.  EPA/FRANK AUGSTEIN / POOL

Boris Johnson könnte neuer Premierminister von Grossbritannien werden (Archivbild). Bild: EPA

Premier-Wechsel in London: Umfrage sieht Boris Johnson weit vorn



Im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May nimmt Boris Johnson Kurs auf Downing Street. Der 55-Jährige gilt als haushoher Favorit, Chef seiner Konservativen Partei und damit auch der Regierung zu werden.

Nach einer jüngsten Umfrage unter Tory-Mitgliedern könnte der umstrittene Politiker mehr als 70 Prozent der Stimmen bekommen. Seinem Konkurrenten, Aussenminister Jeremy Hunt, werden nur geringe Chancen eingeräumt.

epa07732803 Britain's Foreign Secretary Jeremy Hunt jogging near his official residence in London, Britain, 22 July 2019. Hunt and his Conservative Leadership rival Boris Johnson will discover who has won the race to become Britain's next prime minister on 23 July 2019.  EPA/NEIL HALL

Jeremy Hunt heute beim Joggen in der Nähe seines Büros. Bild: EPA

Zwar sei die Befragung mit Unsicherheiten behaftet, doch andere Umfragen seien zu ähnlichen Ergebnissen gekommen, heisst es auf der konservativen Webseite «Conservative Home». Dies weise darauf hin, dass «Johnson mit überwältigender Mehrheit gewinnen wird».

Noch bis Montag um 17 Uhr (Ortszeit, 18 Uhr MESZ) können die 160'000 Tory-Mitglieder ihre Stimme abgeben. Das Ergebnis soll dann am Dienstag verkündet werden. Am Mittwoch wird die britische Königin Elizabeth II. den neuen Parteichef der Konservativen mit der Regierungsbildung beauftragen.

Rücktritte wegen Johnson

Dabei ist Johnson, Ex-Aussenminister und frühere Londoner Bürgermeister, sehr umstritten. So etwa erklärte am Montag der proeuropäische Aussenstaatssekretär Alan Duncan seinen Rücktritt. «Im Vorgriff auf den Wechsel am Mittwoch» lege er sein Amt nieder, erklärte er in seinem Rücktrittsgesuch an die scheidende Regierungschefin.

«Es ist tragisch, dass wir genau in dem Moment, da wir die dominierende intellektuelle und politische Kraft in Europa und darüber hinaus sein könnten, jeden Tag unter der dunklen Wolke des Brexit arbeiten müssen», erklärte Duncan.

Am Wochenende hatten bereits Finanzminister Philip Hammond und Justizminister David Gauke ihren Rücktritt für den Fall von Johnsons Sieg bei der parteiinternen Wahl angekündigt.

Kein einfacher Start

Der neue Premierminister dürfte es jedoch wie May sehr schwer haben: Die Regierung verfügt nur über eine Mehrheit von drei Stimmen. Der Premier-Wechsel kommt zudem mitten im Konflikt mit dem Iran, der einen britischen Tanker in der Strasse von Hormus festsetzte. Der Sender BBC sprach schon vom ersten «diplomatischen Test» für Johnson.

Britische Medien gehen davon aus, dass Johnson im Falle seines Wahlsiegs viele Regierungsposten neu besetzen wird. Zeitungen spekulierten etwa über ein Comeback des früheren Brexit-Ministers Dominic Raab, der das Justizministerium übernehmen könnte.

Angeblich plant Johnson dem «Telegraph» zufolge auch, Ex-Brexit-Minister David Davis zu reaktivieren und ihn zum Finanz- oder Aussenminister zu machen. Kritiker halten Davis für inkompetent und faul.

Vergleich mit Mondlandung

Johnson jedenfalls will Grossbritannien an Halloween, am 31. Oktober, aus der Europäischen Union führen, «komme, was wolle». Dabei droht er Brüssel auch mit einem Austritt ohne Abkommen - das hätte erhebliche negative Folgen für die Wirtschaft und andere Lebensbereiche.

Am Montag zeigte er sich jedoch zuversichtlich: «Vor 50 Jahren sind sie zum Mond geflogen. Sicher schaffen wir es heute, die logistischen Probleme an der irischen Grenze zu lösen», schrieb er in seiner wöchentlichen Kolumne für die Zeitung «The Daily Telegraph».

Johnson vergleicht die Probleme an der Nordirischen Grenze mit den Problemen im Vorfeld der Apollo-11-Mission.

Die Frage der künftigen Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und der britischen Provinz Nordirland ist einer der Hauptstreitpunkte im Ringen um den Brexit. Denn die Wiedereinführung von Grenzkontrollen bei einem Brexit ohne Abkommen könnte den alten Konflikt zwischen katholischen Befürwortern einer Vereinigung Irlands und protestantischen Loyalisten wieder schüren.

Bereits am Dienstag könnte Mays Nachfolger in einer ersten Rede Details seiner Brexit-Pläne darlegen. Die Briten hatten sich vor drei Jahren, am 23. Juni 2016, in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den EU-Austritt ausgesprochen. (mim/sda/dpa/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

76
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

117
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

114
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

76
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

117
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

148
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

105
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

33
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
33Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LaPalomaOhe 22.07.2019 23:36
    Highlight Highlight Es ist immer wieder lustig seitenweise Kommentare zu lesen und festzustellen dass diese ganze klugen Schreiber von den Befindlichkeiten in dem Land über das sie schreiben keinen blassen Schimmer haben , noch nicht einmal die, welche dort "Freunde" haben. Man redet eben nicht mit jedem über das, was man wirklich denkt.
  • Goldjunge Krater 22.07.2019 22:39
    Highlight Highlight Go Boris! 😀👍💪
  • Matti_St 22.07.2019 20:26
    Highlight Highlight Man muss tief sinken, bevor es wieder aufwärts geht.
  • Der Rückbauer 22.07.2019 20:19
    Highlight Highlight Die Demokratien verkommen zu Clownnummern im Zirkus. Ein e schlimme Entwicklung. Weshalb? Weil es für alle (noch) Kuchen im Ueberfluss gibt oder weil die alten Volksparteien unglaubwürdig geworden sind und am Volk vorbeipolitisieren?
    Soeben lese ich, dass die UN mit grossen Konzernen an einer "Weltherrschaft" arbeitet. Die Regierungen werden dabei übergangen, auch die demokratisch gewählten, also auch das Volk. Eine spannende Zeit, nicht, um das neutral auszudrücken?
  • zombie woof 22.07.2019 19:49
    Highlight Highlight Und der Grossteil der Brexit Befürworter hat keine Ahnung, was auf sie zukommt
    • ChiliForever 22.07.2019 23:14
      Highlight Highlight Ich glaube, ich kenne mehr Leute, die mit dem Ignorieren der Realität besser zurecht kommen als mit der Wirklichkeit selbst...

      Scheint bei den Brexitiers ja perfekt zu funktionieren.
    • LaPalomaOhe 22.07.2019 23:22
      Highlight Highlight Eine Merkel- und Laienfreie Insel?
    • Der Rückbauer 23.07.2019 15:01
      Highlight Highlight La Paloma, mi amor: Made my day! Brexit ist falsch, aber dafür Merkeln und Layen? Nein, danke! Die EU und der Eurolito sind falsch aufgegleist, oder?
  • häxxebäse 22.07.2019 19:42
    Highlight Highlight Wie bei der eurovision: es ist nur noch peinlich.
  • arni99 22.07.2019 19:01
    Highlight Highlight Ich finde es faszinierend wie die Kommentar Schreiber immer über gewählte Regierungschefs herziehen (oder im Fall von BJ wahrscheinlich). Selber gehören sie aber wahrscheinlich zur Fraktion die es super fanden das 5% Schlupf BR wurde. Und man könnte sich ja auch mal überlegen wiso solche Personen (auch ich finde sie furchtbar) überhaupt gewählt werden.
  • Focke 22.07.2019 18:55
    Highlight Highlight jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient... f*** die Welt ist im A***🤷🏼‍♂️
  • ChiliForever 22.07.2019 18:25
    Highlight Highlight Ja, gut, die Amis haben Trump gewählt - wer wäre da noch bei Johnson in UK überrascht?

    Wir leben im Zeitalter der Befindlichkeiten, in dem jeder sich selbst der nächste ist, die Interessen der anderen keine Rolle mehr spielen und entsprechend derjenige die meisten Stimmen bekommt, der mir am meisten verspricht, selbst wenn ich weiß, daß das nur gelogen ist.
    Im Untergang will man sich halt wohlfühlen, ob es auch tatsächlichg wohl ist, spielt halt keine Rolle.
  • Sheez Gagoo 22.07.2019 17:31
    Highlight Highlight Offenbar ist es die Intention der westlichen Wertegemeinschaft, Selbstmord zu begehen. Und das 50 Jahre nach der Mondlandung.
    • LaPalomaOhe 22.07.2019 23:41
      Highlight Highlight Das sind so Intervalle, 1914, 1933, 2005 (Merkel) und 2019 (von der Laien), die Verzögerung bis es knallt variiert von Fall zu Fall. Aber keine Angst, die Schweiz wird auch dieses Mal davon profitieren.
  • Alienus 22.07.2019 16:48
    Highlight Highlight Juhu, KleinBoJo auf der Reise zur dunklen Seite des Mondes.

    Von dort ist noch kein Mondkalb zurückgekommen, da wohnt seit dem 9. Mai der Onkel Wolf.

    Es keimt für UK wieder Hoffnung.
  • Statler 22.07.2019 16:48
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
  • dis_Mami_het_gseit 22.07.2019 16:37
    Highlight Highlight Fool me once, shame on you.

    Fool me twice, shame on me!
  • Hans Jürg 22.07.2019 16:36
    Highlight Highlight Johnson weit vorne und UK weit hinten und muss aufpassen, nicht Lezter zu werden
  • Majoras Maske 22.07.2019 16:31
    Highlight Highlight Die "dominierende intellektuelle und politische Kraft in Europa" wird UK unter Johnson garantiert nicht und vermutlich werden sie in Europa nach dem Brexit sowieso nichts mehr zu sagen haben. Schon heute ist UK in Sachen durchschnittlicher Wohlstand nicht mehr auf einer Stufe mit Westeuropa und mit dem Brexit dürfte sich das eher noch beschleunigen. Als ob man Feuer mit Benzin löschen möchte.
    • NathanBiel 22.07.2019 21:18
      Highlight Highlight Sie waren noch nie auf durchschnittlichem Wetseuropäischen Lebensstandard.
  • Käpt'n Hinkebein 22.07.2019 16:07
    Highlight Highlight Mal wieder passend wie die Faust auf's Auge.
    Benutzer Bild
    • Miles Prower 22.07.2019 18:06
      Highlight Highlight Zu diesem Bild kommt mir Sheep von Pink Floyd in den Sinn.
      Dieser Song ist über 40 Jahre alt aber trotzdem so aktuell!
      Play Icon
    • Al_1 22.07.2019 21:54
      Highlight Highlight Dieses Bild illustriert die Auswirkung, blendet aber
      die Ursache davon aus. Die Gretchenfrage, die sich hier doch stellt ist: weshalb frieren diese Schafe?Liegt es nicht vieleher daran,dass sie zuvor kahlgeschoren wurden? Quasi eine politische Notwehr der unteren Schichten,die versuchen, ihre mit Füßen getretene Würde zu verteidigen? Die Verbündung der Arbeiterklasse mit wohlhabenden/populistischen Politiker(GB/USA) zeigt doch klar auf, dass sich diese von linksgerichteten Regierungen abgewendet haben u jetzt lieber rechte Populisten wählen, welche der Migration/EU die Schuld für alles geben.
  • FrancoL 22.07.2019 16:03
    Highlight Highlight Schön dass der Unfähige offensichtlich auch Unfähige in seine Regierung beruft.
    • Dominik Treier 22.07.2019 16:49
      Highlight Highlight Fähigkeiten sind offensichtlich für viele Menschen egal, solange sie aus der grossen Klappe eines Politikers den Bockmist hören, den sie hören und glauben wollen...
    • häxxebäse 22.07.2019 19:45
      Highlight Highlight Tja die autobahnen wurden schon gebaut.. also womit wollen sich diese gestalten rühmen? Auch egal, ausbaden müssen wir es alle, vor allem die iren.... schon wieder.
    • FrancoL 22.07.2019 21:05
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt, ich dachte die Briten hätten etwas dazugelernt, aber sie scheinen lernresistent.
  • Kaspar Floigen 22.07.2019 16:00
    Highlight Highlight Mich interessiert, ob ich die dritte Staffel auf Netflix schauen kann, oder ob sich Disney die Rechte am Britischen Parlament gesichert hat.
  • Ich hol jetzt das Schwein 22.07.2019 15:56
    Highlight Highlight Da kann man nur noch das FSM bitten, dies doch bitte zu verhindern versuchen. Ein weiterer solcher Volltrottel an der Spitze eines Landes hat uns gerade noch gefehlt.

    Das Einzige, wo er Recht hat, ist dass die Problematik mit der Grenze auf der irischen Insel lösbar sei. Es wäre ganz einfach: Die Besatzung endlich beenden und Irland wieder vereinen. Es gibt keine Landgrenze in Irland. Die Grenze von Irland ist die Küste.
    • mrmikech 22.07.2019 18:45
      Highlight Highlight Ermmmm.. Irland = EU, Nord-Irland = UK. Soll das vereinte Irland in die EU oder UK? Das ist doch genau das problem?????
    • Ich hol jetzt das Schwein 22.07.2019 23:29
      Highlight Highlight War das vereinte Deutschland Mitglied in Nato und EU (bzw. EG) oder vom Warschauer Pakt? "Die Besatzung endlich beenden und Irland wieder vereinen." Welche Besatzung könnte ich da wohl meinen? Die der Republik Irland durch die Armee der EU? Oder vielleicht doch eher die der 6 nordöstlichen Counties durch die Armee des Vereinten Königreiches von Grossbritannien und "Nordirland"?
  • michirueegger 22.07.2019 15:23
    Highlight Highlight 😋der Trump Englands.
    Warum habe ich das Gefühl Politik ist immer mehr eine Karikatur. Ich binn ja gespannt was wir im herbst wählen. Ich schlag mal einen 🤡 vor. 😓
    • Pisti 22.07.2019 18:37
      Highlight Highlight Es wäre den Briten zu wünschen, Trump leistet hervorragende Arbeit. Wird schwierig für Johnson ähnliches zu leisten. Aber sicher die beste Wahl für Grossbritannien.

«Wollte ihm in den Arsch treten» – Churchills Enkel rechnet mit Boris Johnson und Co. ab

Sir Nicholas Soames ist ein in der Wolle gefärbter Konservativer. Doch weil er sich gegen Boris Johnons No-Deal-Brexit stellte, warfen ihn die Tories aus der Partei. Nun findet der Enkel des legendären Kriegspremiers Winston Churchill deutliche Worte.

Der 71-Jährige galt als graue Eminenz der Konservativen Partei: Seit 37 Jahren vertrat Nicholas Soames die Tories im britischen Unterhaus. Er hat die Eliteschule Eton absolviert, diente in der Armee und war in den neunziger Jahren Staatssekretär im Verteidigungsministerium.

Doch weil er und 20 andere Tory-Abgeordnete am vergangenen Dienstag gemeinsam mit der Opposition für ein Gesetz gestimmt hatten, das Premierminister Boris Johnson einen No-Deal-Brexit verbietet, entzog ihm die Parteileitung …

Artikel lesen
Link zum Artikel