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39 Leichen im Laster in Grossbritannien: Fahrer gesteht Hilfe zu illegaler Einwanderung



FILE - In this Wednesday Oct. 23, 2019 file photo, police escort the truck, that was found to contain a large number of dead bodies, as they move it from an industrial estate in Thurrock, south England. British police say they have arrested a 23-year-old man from Northern Ireland, Friday Nov. 22, 2019, over the deaths of 39 people from Vietnam who were found dead in a refrigerated container truck last month. (AP Photo/Alastair Grant, File)

In diesem Lkw starben 39 Menschen. Bild: AP

Nach dem Tod von 39 Menschen in einem Kühllaster in Grossbritannien hat der angeklagte Fahrer Beihilfe zu illegaler Einwanderung gestanden. Wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, gab der Nordire bei der Anhörung am Montag auch zu, dafür zwischen Mai 2018 und Oktober 2019 Geld kassiert zu haben.

Der 25-Jährige muss sich unter anderem wegen Totschlags in 39 Fällen vor Gericht verantworten. Am 23. Oktober waren in einem Kühllaster in einem Ort in Essex nahe London die Leichen von 31 Männern und acht Frauen entdeckt worden.

Vermutlich wurden sie ins Land geschmuggelt. Ein Schiff hatte den Container zuvor von Belgien nach England gebracht. Die Opfer stammten aus Vietnam. Im Zusammenhang mit dem Fall hatte es weitere Festnahmen in Grossbritannien, Irland und Vietnam gegeben.

Eine Spur führt in die Niederlande. Die niederländische Zentralagentur für die Aufnahme von Asylbewerbern (COA) bestätigte, dass eines der Opfer in einer Asyleinrichtung des Landes war. Weitere Hintergründe sind offen. (aeg/sda/dpa)

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