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Wenn aus Lieblingssohn ein möglicher Vergewaltiger wird – Position der Queen geschwächt

Prince Andrew reitet sich mit einem unvorteilhaften Interview selber in die Misere, Prince Charles wird dafür zur treibenden Kraft im Hintergrund. So kommt die Frage auf, wie viel Macht die Queen selber überhaupt noch hat.

Kevin Capellini / ch media



Das Interview, das Prince Andrew, der Duke of York, der BBC gegeben hat, ist schon jetzt legendär und wird in die Geschichte eingehen. Doch nicht im positiven Sinne. Denn mit seinen unvorteilhaften und teils stümperhaft geplanten Äusserungen rückte sich der Royal so unvorteilhaft ins Rampenlicht, dass er plötzlich der Mittelpunkt des Skandals war.

epa07976418 Britain's Queen Elizabeth II visits the Royal British Legion Village in Aylesford, Kent, Britain, 06 November 2019, to celebrate the charity's centenary year. The Royal British Legion is UK's leading Armed Forces charity.  EPA/ANDY RAIN

Die Queen, seit über 65 Jahren das Oberhaupt des britischen Staates. Doch steht die Frage im Raum, wie lange sie dies noch sein wird. Bild: EPA

Weit verheerender war, dass weder der königliche Haushalt noch die Queen selber über das Vorgehen und das Interview des Prinzen in der BBC-Sendung Newsnight informiert waren. Die schlechte Vorbereitung und die Aussagen Andrews schlugen ein wie eine Bombe.

Und die einzig logische Konsequenz war, dass er sich aus der Öffentlichkeit zurückziehen musste – auf unbestimmte Zeit. Auf eigenen Wunsch, wie er mitteilen liess. Doch das stimmte nicht. Es war der Buckingham Palace, der Andrew dazu zwang, seine Ämter niederzulegen, wie britische Medien kurz darauf aufzeigten.

Die Rücktrittserklärung des Duke of York – in Original und ungekürzt

It has become clear to me over the last few days that the circumstances relating to my former association with Jeffrey Epstein has become a major disruption to my family’s work and the valuable work going on in the many organisations and charities that I am proud to support.
Therefore, I have asked Her Majesty if I may step back from public duties for the foreseeable future, and she has given her permission.
I continue to unequivocally regret my ill-judged association with Jeffrey Epstein. His suicide has left many unanswered questions, particularly for his victims, and I deeply sympathise with everyone who has been affected and wants some form of closure. I can only hope that, in time, they will be able to rebuild their lives. Of course, I am willing to help any appropriate law enforcement agency with their investigations, if required. (20.11.19)

Doch was versteht man unter dem Buckingham Palace? Früher war es klar, dass solche Dinge die Queen und nur die Queen entscheidet. Doch heute wird ihre Position zunehmend als schwächer betrachtet. Die königliche Familie scheine schwach und führungslos, titelte etwa der Guardian in der letzten Woche. Die Mitglieder der «Firma», wie die Familie Windsor gerne genannt wird, würden tun, was sie wollten, nicht jedoch was die Queen wolle und was somit gut für das Königreich sei.

Die Spekulationen und Gerüchte, die Hinterfragungen und die Enttäuschung über die königliche Handhabe der Situation reichen soweit, dass darüber spekuliert wird, dass die Königin mit 95 Jahren, also in rund 18 Monaten in den Ruhestand treten und die Geschäfte an Prince Charles übergeben werde. Und diese Spekulationen mehrten sich während der vergangenen Tage zunehmend.

Der Brexit, ein Familienstreit und der Skandal um Andrew

Denn der Skandal und die – bisher noch nicht bewiesenen – Anschuldigungen um Andrew sind nicht das einzige Problemfeld, auf dem die königliche Familie momentan immer wieder auf mediale Mienenfelder zu treffen scheint, die in einer negativen Berichterstattungswelle hochgehen.

FILE - In this Wednesday, June 6, 2012 file photo, Britain's Prince Andrew leaves King Edward VII hospital in London after visiting his father Prince Philip. The woman who says she was a trafficking victim made to have sex with Prince Andrew when she was 17 is asking the British public to support her quest for justice. Virginia Roberts Giuffre tells BBC Panorama in an interview to be broadcast Monday, Dec. 2, 2019 evening that people â??should not accept this as being OK.â? (AP Photo/Sang Tan, file)
Prince Andrew

Prinz Andrew steht derzeit in den Schlagzeilen – ihm wird Vergewaltigung vorgeworfen. Bild: AP

So machte auch der Brexit und der britische Premierminister Boris Johnson der Queen abermals zu schaffen, als dieser die Königin mutmasslich absichtlich über seine genauen Motive und Brexit-Pläne im Dunkeln liess und die Queen einwilligte, das Parlament für mehr als fünf Wochen in einen Zwangsurlaub zu schicken.

Kaum unterzeichnete sie diesen Entscheid, kam die Frage nach ihrer Rolle im Staat auf. Denn – so ironisch das klingen mag – der Monarch wird in Grossbritannien gerne in der Position gesehen, in welcher er eine rechtsstaatliche Demokratie ermöglicht und auch kontrolliert. Doch dieses Mal habe sie vollständig versagt, lautete die gängige Meinung. Und auf Twitter machte die Forderung «abolish the Monarchy» die Runde: schafft die Monarchie ab!

In diesem Zusammenhang wurde die Königin als führungsschwach und als wenig entscheidungsfreudig tituliert. Krisen wie diese würden nach einer harten Hand verlangen, die eisern führe. Doch die Queen, so lautete das Urteil vor allem von Boulevard-Zeitungen, sei mit ihren 93 Jahren dafür mittlerweile zu alt und zu wenig engagiert.

epa08005006 Prince Charles (R) sign the visitors book during a Queen's Colour Reception at RNZAF Base Whenuapai in Auckland, New Zealand, 18 November 2019.  EPA/DAVID ROWLAND / POOL AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Prince Charles gilt als politisch aktiv. Bild: EPA

Immer mehr rückte dadurch Prince Charles in den Mittelpunkt, der seit jeher als politisch aktiv gilt, sich für Klimaschutz- und Umweltbelange einsetzt, und dafür bekannt ist, britischen Ministern und Staatssekretären Empfehlungen und Korrekturvorschläge per Brief zukommen zu lassen. Britische Medien stellten immer öfters die Frage, ob denn nun die Zeit von Charles gekommen sei und er die Queen, seine Mutter, ablösen werde.

Ein Rücktritt der Queen? «Niemals», sagte sie einst selber

Wie jedes Amt kann auch das der Queen abgegeben werden. Theoretisch hätte sie die Möglichkeit, abzudanken und die Krone an Charles zu übergeben. Während dies bei anderen Monarchien ohne allzu grosses Aufsehen möglich ist, ist eine Abdankung eines amtierenden Monarchen jedoch höchst selten.

Als König Edward VIII im Jahre 1946 abdankte, ging ein regelrechter Schock durch die Nation. Seitdem ist es nie mehr vorgekommen. Und die Queen selber, damals mit 21 Jahren noch eine junge Prinzessin, verkündete 1947 in TV-Ansprache, dass sie niemals abdanken und ihr Laben lang die Krone tragen werde.

Dass die Queen also abdanken wird, gilt als höchst unwahrscheinlich. Viel grösser jedoch ist die Möglichkeit, dass die Monarchin zwar weiterhin Königin bleiben werde, das Amt des Staatsoberhauptes jedoch an Charles abgeben werde, der dann zum sogenannten Prinzregenten würde. Also ein Prinz, der die Führung der Familie und die royalen Pflichten anstelle des eigentlichen Staatsoberhauptes übernimmt.

Denn während Charles früher einen schlechten Ruf in der britischen Gesellschaft genoss und als schlechter und unsicherer Nachfolger der Queen galt, besserten sich seine Beliebtheitswerte während der vergangenen Jahre drastisch. Sosehr, dass ihn viele mittlerweile als geeigneten und gut aufgestellten Nachfolger der Königin handeln, der Politik und, viel wichtiger, die königliche Familie in der richtigen Dosis managen und zusammenhalten kann.

FILE - In this June 5, 2012 file photo, Queen Elizabeth II, center, accompanied by Prince Charles, left, and Prince William, appear on the balcony of Buckingham Palace in central London, to conclude the four-day Diamond Jubilee celebrations to mark the 60th anniversary of the Queen's accession to the throne. On Thursday, Aug. 16, 2018, The Associated Press has found that stories circulating on the internet that Queen Elizabeth II will pass the crown directly to her grandson Prince William, are untrue. (AP Photo/Lefteris Pitarakis, File)

Drei Generationen vereint auf einem Bild: Queen Elizabeth II zusammen mit ihrem Sohn Prince Charles, dem Prinzen von Wales und Prince William, dem Herzog von Cambridge. Bild: AP/AP

Drei Generationen vereint auf einem Bild: Queen Elizabeth II zusammen mit ihrem Sohn Prince Charles, dem Prinzen von Wales und Prince William, dem Herzog von Cambridge.

Trotz all dem Trubel, der medial um die Sache mit Andrew, dem Brexit oder anderen Belangen aufgebauscht wird, so ist es nicht die erste Krise, welche die Queen durchstehen muss und womöglich auch überstehen wird. Denn immer wieder gab es Rücktrittsforderungen oder Bewegungen zur Abschaffung der Monarchie während der letzten Jahrzehnte.

Meist nicht wegen ihr selber, sondern wegen der Eskapaden und Entgleisungen ihrer Familienmitgliedern. Und auch wenn es dieses Mal wieder Menschen gibt, die dazu aufrufen, dass die Queen die Krone abgeben solle und «abolish the Monarchy» schreien, so gibt es gleichzeitig mindestens genau so viele Menschen, welche «God save the Queen» rufen und die Monarchie beibehalten wollen.

Denn für viele gilt Queen Elizabeth II nicht ohne Grund als «die ewige Königin». Also abwarten und Tee trinken. (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • DunkelMunkel 04.12.2019 12:38
    Highlight Highlight "Denn mit seinen unvorteilhaften und teils stümperhaft geplanten Äusserungen rückte sich der Royal so unvorteilhaft ins Rampenlicht, dass er plötzlich der Mittelpunkt des Skandals war."

    Was heisst hier bloss "unvorteilhaft ins Rampenlicht"? Es geht hier darum, dass er dem Anschein nach Sex mit Minderjährigen, die gezwungen wurden, hatte. Da ist "unvorteilhaft" ein sehr unpassender Begriff.
  • Eseltritt 04.12.2019 11:52
    Highlight Highlight Die Aufgabe der Queen ist es, den Staat zu repräsentieren, nicht sich in die Politik einzumischen. Auch wenn sie die Macht dazu hat, hat sie das während ihrer Amtszeit genau einmal gemacht. Grossbritannien ist schliesslich mehr Demokratie als Monarchie.
  • Prinz Eisenherz 04.12.2019 10:50
    Highlight Highlight Für mich ist das nur eine Geschichte. Könnte auch eine Netflixserie sein.
    Ja, es war ein unglückliches Interview. Aber ob das so stimmt, wissen wir nicht.
  • Alteresel 04.12.2019 09:33
    Highlight Highlight Diese „Blaublüter“ sind nicht nur im Vereinigten Königreich ein Anachronismus, sondern überall.
  • Hades69 04.12.2019 09:26
    Highlight Highlight Die ganze Sippe stinkt zum Himmel.
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 04.12.2019 09:20
    Highlight Highlight Andrew qualifiziert sich selbst als König, wenn Johnson dann mit Kumpel Trump paktiert. Ich weiss gruuselig.
  • MeinAluhutBrennt 04.12.2019 09:06
    Highlight Highlight Und der andere missratene Sohn (Charles) war mit dem schlimmsten Kinderschänder von UK best friend. Jimmy Savile.

    Mir graut es ab der gesamten Royalen Familie. Das sind, ob ihrs glaubt oder nicht, dunkle Okkultisten.
    • goschi 04.12.2019 19:15
      Highlight Highlight genau, Okkultisten, eindeutig, mit Kinderopfern im keller und so!

      Eindeutig.

      Danke fürs Amüsement :D
  • goschi 04.12.2019 08:38
    Highlight Highlight "Als König Edward VIII im Jahre 1946 abdankte, ging ein regelrechter Schock durch die Nation. Seitdem ist es nie mehr vorgekommen."

    1. das war 1936
    2. kein Wunder ist es nie mehr vorgekommen, denn dazwischen war nur ein anderer König, Nämlich Elizabeth' Vater Georg V. König und seit 1952 ist sie im Amt.

    Zudem sind nicht mehr die 1930er Jahre, Zeiten ändern sich...
    (und Monarchien sind noch so zeitgemäss wie Pestepidemien, auch so nötig)
    • dho 04.12.2019 09:30
      Highlight Highlight ... 'wie Pestepidemien, ... grossartig.

      Grossbrittannien war, wie jede globale Grossmacht in der Geschichte, eine Pestepidemie ihrer Zeit.
    • Baba 04.12.2019 10:53
      Highlight Highlight In Ländern mit einer ausgeprägten Oppositionspolitik ist die Institution einer Monarchie eigentlich eine gute Sache. Die Monarchin/der Monarch ist nicht im politischen Hickhack verstrickt und nimmt eine "beratende" Aussensicht ein.

      Wäre zB König Juan Carlos mit seinem bestimmten und entschlossenen Handeln nicht gewesen, hätten die Franco-Anhänger Spanien 1981 wieder zurück in eine Diktatur geputscht.

      Diverse ehemalige britische Premiers haben immer wieder betont, dass sie den wöchentlichen Austausch mit der Queen schätzen würden. Sie ist diskret und erfahren.

      Nur so von wegen überflüssig.
    • goschi 04.12.2019 17:10
      Highlight Highlight @baba Rechte per Geburt weiterzugeben nur qua Abstammung ist immer Undemokratisch
      Was du forderst hat in den meisten Parlamentssystemen der Staatspräsident als Funktion, meistens sind die explizit nicht parteipolitisch und auf längere Frist gewählt.

      Dafür braucht man keinen Adel der nur qua eigenem Dasein sich berufen fühlt wichtig zu sein.
  • tolgito 04.12.2019 08:16
    Highlight Highlight Widerlich diese Typen, die meinen mit Geld kann man sich alles erlauben
  • Kiro Striked 04.12.2019 07:41
    Highlight Highlight Es ist halt so was ganz neues, dass die Royals irgendwo Dreck am Stecken haben... Die Queen ist so die Einzige in dem Haufen, die einigermassen Normal drauf ist, auch wenn die ganze Sache mit Lady Diana auch nicht ganz koscher war.

    Wenn man in die Geschichte der Königshäuser allgemein schaut, ist das aber alles nix neues.
  • Sherlock_Holmes 04.12.2019 07:10
    Highlight Highlight Immer wieder so faszinierend wie umstritten und doch mit Hochachtung verbunden – aber je länger je mehr aus der Zeit gefallen. – In gleichem Masse wie das englische Parlament.

    England – wie Grossbritannien – steht vor den grössten Herausforderungen und in der grössten Krise seit dem zweiten Weltkrieg.

    Es bleibt sehr zu hoffen, dass es an dieser nicht scheitert, sondern sich so verändert, dass es eine stabile Zukunft hat.

    England, Schottland und Irland sind geographisch, wirtschaftlich, politisch und geschichtlich mit Europa verbunden.

    Die «Splendid Isolation» ist ein gefährlicher Mythos.
    • Sherlock_Holmes 04.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Ergänzung der Korrektheit zuliebe 😉:

      England, Schottland, Wales, Nordirland für sich allein genommen = eigenständige Länder.
      England, Schottland, Wales, Nordirland gemeinsam = Vereinigtes Königreich.
      England, Schottland, Wales = Großbritannien.
    • Herr Ole 04.12.2019 09:23
      Highlight Highlight Diese vier Länder werden vielleicht als Länder bezeichnet (und haben eigene Fussball-Nationalmannschaften), sind aber nicht eigenständiger als die Schweizer Kantone. England hat nicht mal ein eigenes Parlament.
    • Mutzli 04.12.2019 10:24
      Highlight Highlight @Herr Ole
      Sherlock_Holmes hat da absolut recht, offiziell sind es einzelne Länder, welche in einer gemeinsamen Union zusammengefasst sind.

      Da sind unsere Kantone auch nicht wirklich ein Argument dagegen, denn CH als Konförderation war 1848 effektiv auch ein Zusammenschluss mehrer (Mikro-)Staaten. Ist z.B. kein Flüchtigkeitsfehler, dass die Archive der einzelnen Kantone "Staatsarchiv XY" heissen oder wie der Ständerat strukturiert ist.

      Bzgl. England & Parlament: Der Grund dafür ist schlicht, dass England ohnehin das UK-Parlament dominiert, weshalb sie kein seperates à la Schottland brauchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 04.12.2019 06:41
    Highlight Highlight Edward VIII hat 1936 abgedankt.
  • Verkappter Schwede 04.12.2019 06:28
    Highlight Highlight « Als König Edward VIII im Jahre 1946 abdankte, ging ein regelrechter Schock durch die Nation.»
    Das war 1936. Während dem 2. Weltkrieg war Elisabeths Vater König.

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