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Carlo Verdelli war etwas mehr als ein Jahr Chefredaktor bei der «Repubblica». bild: twitter

Hass und Morddrohungen – darum spaltet die Entlassung eines Chefredaktors Italien

Am Donnerstag ist Carlo Verdelli, der Chefredaktor der italienischen Tageszeitung «la Repubblica», abgesetzt worden. Seine Entlassung schlägt landesweit Wellen – vor allem auch, weil sie sich am Tag seines vorausgesagten «Todes» ereignete.



Am Samstag hat Italien zum 75. Mal den Tag der Befreiung gefeiert. Rechtsnationale Gruppierungen hatten gleich doppelten Grund zur Freude. Neben den traditionellen Feierlichkeiten freuten sie sich über die Absetzung des Chefredaktors der renommierten Zeitung «la Repubblica», Carlo Verdelli. Der Journalist war in den vergangenen Monaten zu ihrem Feindbild mutiert.

Der Hass der Rechtspopulisten gegen Verdelli nahm vor allem am 15. Januar seinen Lauf. Die «Repubblica» veröffentlichte ein Interview mit Graziano Delrio, dem Fraktionschef der sozialdemokratischen Partei PD im Abgeordnetenhaus, mit dem Titel «Cancellare Salvini» («Salvini auslöschen»).

Opposition populist leader Matteo Salvini speaks at the end of the debate at the Italian Senate on whether to allow him to be prosecuted â?? as he demands to be -- for alleging holding migrants hostage for days aboard coast guard ship Gregoretti instead of letting them immediately disembark in Sicily, while he was interior minister, at the Senate in Rome, Wednesday, feb. 12, 2020. Salvini says being on trial for alleged kidnapping is tantamount to defending his country from illegal migrants he blames for crime and for subtracting jobs from Italians. (AP Photo/Andrew Medichini)

Ein kritischer Artikel gegen Matteo Salvini löste einen Shitstorm gegen Verdelli aus. Bild: AP

Man solle den rechtspopulistischen Matteo Salvini, damals Innenminister Italiens, auslöschen, forderte Delrio. Damit meinte der Politiker, die Leute sollten sich gegen Salvinis fremdenfeindliche Politik wehren.

Hass und Todesdrohungen

Die Veröffentlichung des Artikels löste bei rechtspopulistischen Gruppierungen einen Shitstorm gegen Chefredaktor Verdelli aus. Hasstiraden und sogar Todesdrohungen wurden an den Journalisten gerichtet.

«Etwas, das mich am meisten verletzt hat, war eine Fotomontage, bei der mein Gesicht auf einem Opfer von Auschwitz dargestellt wurde. Es ist ein Zeichen, dass die Situation immer böser wird. Seit längerer Zeit», so Verdelli bei einem Interview mit «RadioCapital» im Januar.

Seitdem die anhaltenden Hasswellen begonnen haben, steht Verdelli unter Polizeischutz. Ein Zustand, der nicht nur den italienischen, sondern den Journalismus weltweit beschäftigt. So wertete der Europarat die Entwicklung als «Bedrohung der Stufe 1», also als «schwerste Verletzung und Gefährdung der Pressefreiheit».

Ausgerechnet der 23. April

Besonders viel Aufmerksamkeit geniesst derzeit eine gefälschte Todesanzeige, welche im Netz zirkuliert. Ein mittlerweile gelöschter Twitter-Account veröffentlichte diese vor gut zehn Tagen.

Darauf steht in Anspielung auf den kritisierten Delrio-Artikel: «Heute Morgen wurde Carlo Verdelli (täglicher Hasser) im Alter von 62 Jahren ausgelöscht. Das haben seine Ehefrau und seine Tochter Nina mitgeteilt. Die Beisetzung findet am Samstag, dem 25. April, um 15:00 Uhr statt. Gott sei seiner Seele gnädig, trotz dem täglichen Hass.»

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Die falsche Todesanzeige von Carlo Verdelli. bild: articolo21

Besonders brisant: Als Todestag steht der 23. April. Genau der Tag also, an dem Verdelli etwa eine Woche später vom Medienunternehmen GEDI entlassen und durch Maurizio Molinari ersetzt werden sollte. Molinari, zuvor Chefredaktor bei «La Stampa», wurde ausserdem zum publizistischen Direktor von GEDI ernannt.

«Uns erwartet ein anstrengender und ausserordentlicher Weg: Mit Mut und Verantwortungsbewusstsein haben wir uns dazu entschieden, Innovation und digitale Transformation zu fördern. Damit wollen wir zusammen die Zukunft des Journalismus schreiben», begründete GEDI-Chef John Elkann die personellen Wechsel. Zudem fügte er an: «Wir werden weiterhin die Meinungsfreiheit verteidigen.»

epa07605868 President of Fiat Chrysler Automobiles (FCA), John Elkann, speaks to journalists upon his arrival at the Bocconi University in Milan, 27 May 2019.  EPA/Daniel Dal Zennaro

John Elkann, Präsident der GEDI. Bild: EPA/ANSA

Kritik an der Entscheidung

Die Entscheidung der GEDI, bei welcher der Schweizer Verleger Pietro Supino seit kurzem im Verwaltungsrat ist, wurde bei den Mitarbeitern der «Repubblica» nicht gut aufgenommen. Die Redaktion entschied sich, als Protest am Folgetag keine Zeitung zu veröffentlichen.

Schon zuvor war das Verhältnis zwischen der Redaktion und der GEDI zerrüttelt gewesen, die Übernahme im Dezember wurde nicht von allen gut aufgenommen: So teilten die «Repubblica»-Redaktoren in einem Comminiqué mit, sie wollen die Werte, die Geschichte und die Identität der Zeitung verteidigen. Zudem halte man Eingriffe aus Kosten der Arbeit für unzulässig.

Auch die breite Öffentlichkeit hat sich derweil hinter die «Repubblica» und den geschassten Chefredaktor Verdelli gestellt. Auf den sozialen Netzwerken kursieren mit den Hashtags #iostoconverdelli («ich bleibe mit Verdelli») und #antifascistisempre («für immer gegen Faschisten») unzählige Solidaritätsbotschaften für den Journalisten.

«Ich bedaure deine Entlassung, ich werde die Zeitung wechseln.»

«Es ist klar, die Repubblica hat entschieden, auf welcher Seite sie steht. Nicht auf meiner.»

«Meine Mutter, die nicht auf Social Media ist, möchte sich anschliessen. Ich stimme zu und freue mich darüber, sie zu unterstützen.»

Verdelli selbst wandte sich am Tag seiner Entlassung mit einem letzten Brief an die Leserschaft. Er wünsche seinem Nachfolger Molinari viel Glück, schreibt Verdelli und er bedankt sich bei seinen ehemaligen Kollegen: «Ich habe gelernt, was die Seele dieser Zeitung ist, wie der Einfluss auf die Werte der Demokratie, der Unabhängigkeit und der Freiheit ist. Ich werde als Leser dabei bleiben, mit der Leidenschaft für eine Zeitung, die mehr ist als eine Zeitung.» Und Verdelli beendete seine Botschaft im Hinblick auf den 25. April mit folgenden Worten: «Als Partisan kommt man auf die Welt und man hört nie damit auf, einer zu sein.»

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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blueberry muffin 28.04.2020 20:42
    Highlight Highlight Canceln und auslöschen ist nicht dasselbe. Schon gar nicht wenn man über Extremismus schreibt.
  • Bartli, grad am moscht holä.. 28.04.2020 13:20
    Highlight Highlight E seppellire lassù in montagna
    O bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao
    E seppellire lassù in montagna
    Sotto l'ombra di un bel fior...
    • OhLord 28.04.2020 21:34
      Highlight Highlight Für Dich Bartli

      Faccetta nera, bell'abissina
      Aspetta e spera che già l'ora si avvicina
      Quando staremo vicino a te
      Noi te daremo un'altra legge e un altro Re
  • malu 64 27.04.2020 23:27
    Highlight Highlight Es ist äußerst bedrückend und traurig, wie sich in den letzten zwanzig Jahren der Umgang und die Sprache von Politik und Berichterstattung verändert haben. Wie Respekt und Wertschätzung verloren gingen.
    Wie Diffamierung und Hass, gezielt gegen politisch Andersdenkende eingesetzt werden. Falschmeldungen gestreut und Berichte verändert werden. Wie Journalisten auf der ganzen Welt, bedroht und verfolgt werden. Ihr Leben aufs Spiel setzen um die Wahrheit zu ergründen. Journalisten sind Hüter von Demokratie und Gerechtigkeit.
    • sowhat 28.04.2020 19:18
      Highlight Highlight 100% einverstanden.

      Du hast von Respekt und Wertschätzung geschrieben.

      Vor zwei Tagen habe ich - bei einem anderen Artikel- genau dies bei Journalisten eingefordert.
      Können wir sie bitte auf beiden Seiten wiederhaben?
  • paule 27.04.2020 18:35
    Highlight Highlight Italien hat so viele gute intelligente Leute und wird seit vielen Jahren von den dümmsten Politiker regiert die in Europa ihr Unwesen treiben.
    Schade für das Land und die guten Kräfte dort.
    • FrancoL 27.04.2020 18:55
      Highlight Highlight Italien krankt im Volk. Die guten und intelligenten Bürger sind in der grossen Minderzahl, im Bürgertum hat sich die Gier breit gemacht und eine Endsolidarisierung. Das nützt eine schamlose Politikerkaste gebührend aus.
    • Rainbow Pony 27.04.2020 19:56
      Highlight Highlight Die „guten und intelligenten Bürger“? Mit Verlaub FrancoL, deine Aussage mag ja stimmen, aber die Wortwahl ist doch Unfug.
    • FrancoL 27.04.2020 20:49
      Highlight Highlight @rainbow, fehlt dir das Bürgerinnen?
  • Steibocktschingg 27.04.2020 17:04
    Highlight Highlight Ich denke, die Richtigkeit und Wichtigkeit der Aussage "cancellare Salvini" und ihrer Bedeutung wurde damit eindrucksvoll durch diese immer faschistischer auftretenden sogenannten "Patrioten" und "besorgte Bürger" bewiesen. Umso schandhafter, dass GEDI eingeknickt ist.

    Und nicht vergessen: Gibt auch bei uns nicht wenige Salvini-Freunde und -Klatscher, ausschliesslich in und im Umfeld der Partei, deren Namen mit Schweizerische und mit Volkspartei endet. Was sagt uns das über deren Mitglieder und Wähler?
  • loquito 27.04.2020 16:41
    Highlight Highlight Dass sind die freien Medien der Demokratie. Wer nicht schreibt, was erwartet wird, wird ebtlassen... Aber ja Meinungsfreiheit hust, Demokratie hust, alles besser als anderswo hust...
  • Octavius 27.04.2020 16:30
    Highlight Highlight In Italien steht im Gesetzbuch:
    La legge e' uguale per tutti . Das Gesetz ist für alle gleich. In einem Land das Korruption an erster Stelle steht,ist das ein Hohn. Eine Todesanzeige aufgeben anonym von einer prominenten Person ,sagt schon alles.Die rechten haben nichts anderes als Chaos und für noch mehr Ungerechtigkeit gesorgt.Der Journalist wird mit seiner Familie ein lebenlang beschützt werden,wie 100.andere vor ihm. Vetterwirtschaft , Verdunklung und Korruption lassen grüssen.
  • Töfflifahrer 27.04.2020 16:19
    Highlight Highlight Man kann Abhandlungen über freien Journalismus und die freie Presse schreiben jedoch, letztendlich wenn man die Realität betrachtet, ist es doch immer so, dass der der das Geld hat und zahlt, auch der ist der befiehlt. Alles Geschwafel beim Einsetzen eines neuen Chefredaktors über "die Werte bleiben dieselben ......." sind doch letztendlich Schall und Rauch.
  • arconite 27.04.2020 15:53
    Highlight Highlight Herr Bulleri hat viel Potential. So stelle ich mir Journalismus vor. Unvoreingenommen, sachlich, und ohne polemische Kommentare auskommend (egal in welche Richtung). Für sowas bezahle ich auch gern.

    Zum Artikel: Sehr traurig, die Richtung in die es da geht. Ich denke aber Italien ist da nicht alleine, es ist uns eifach am nächsten. Noch aber haben die Menschen dort die Möglichkeit gegen zu steuern und richtig zu wählen. Im Osten Europas, beispielsweise in Polen und Ungarn sind weite Teile der Medien schon jetzt fest in der Hand ihrer rechtspopulistischen Regierungen.
  • Victor Paulsen 27.04.2020 15:35
    Highlight Highlight Man erwartet solche Zustände irgendwo sonst auf der Welt, aber nicht grad in Zentraleuropa. Dazu erst recht nicht in einem unserer Nachbarländer
    • sowhat 28.04.2020 19:22
      Highlight Highlight Victor,
      Das ist, mit Verlaub, blauäugig.
  • no-limit 27.04.2020 15:21
    Highlight Highlight Erst die Tsunamis von Asylanten, Flüchtlingen in Deutschland, Italien, Griechenland brachten solche Spinner hervor. Wie schön war es in Europa vor 10 Jahren.
    Ab und zu mal ein kleiner Bericht über Rechtspopulisten...
    • loquito 27.04.2020 16:43
      Highlight Highlight Was? Europa war vor 10 Jahren bereits rechts. Die SVP damals sehr stark. Berlusconi an der Macht... Vergesslich, odder was?
    • FrancoL 27.04.2020 18:57
      Highlight Highlight Lebst Du auf dem Mond oder in einer kleinen Blase oder gleich beides?
    • Octavius 27.04.2020 20:00
      Highlight Highlight In Italien, hat es solche Geschichten immer gegeben.Ob linke, christliche,mitte Parteien regiert haben. Ob jetzt Flüchtlinge abgewiesen werden,oder sie reingekommen und für ihr Arbeit ausgebeutet werden und wenige Cents am Tag bekommen,ist gleich verwerflich. Es liegt an der Mentalität der Leute ,nicht von allen aber von vielen. Nach dem Motto,wenn das System mich in Stich lässt, schaue ich selbst wie es mir besser geht.
      Auch wenn es eine Regierung gibt, gelenkt wird es von anderen. Man kann sich denken von wem.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freedom Fighter 27.04.2020 15:05
    Highlight Highlight Witz des Tages. Die einzigen, die Hass sähen, sprich die Rechtspopulisten, beschweren sich über Hass.
    Würde mich kaputt lachen, wenn es nicht so ernst wäre...
  • Magnum 27.04.2020 14:56
    Highlight Highlight Und wieder einmal ticken Rechtspopulisten komplett aus, wenn jemand ihnen mit den gleichen Mitteln Paroli bietet. Angesichts der geballten Tabubrüche und Untergriffigkeiten vom Möchtegern-Benito ist «Cancellare Salvini» keine Entgleisung, sondern eher eine Entgegnung auf Augenhöhe gegenüber diesem mass- und hemmungslosen Demagogen.

    Schande über das Medienunternehmen GEDI, das vor dem Rechtspack eingeknickt ist. Verdelli hat nur die Aussagen des PD-Fraktionschefs in seinem Blatt zitiert. Dass es in der Folge zu Morddrohungen kommt, stellt Italien ein Armutszeugnis aus. Que vergogna!
    • Steibocktschingg 27.04.2020 17:06
      Highlight Highlight Rechtsextremisten, nicht Rechtspopulisten. Das geht weit über Verdrehung der Wahrheit und Anbiederung mit dem "Volk" hinaus. Aufgrund der Homogenität und hierarchischen Struktur dieser Typen wäre vielleicht sogar "faschistoid" angemessen. Undemokratisch und gefährlich sind sie auf jeden Fall und GEDI feige und erbärmlich.
    • landre 27.04.2020 18:36
      Highlight Highlight "Que" ist spanisch, portugiesisch oder was auch immer. Ganz bestimmt nicht...Una parola nella lingua di Dante Alighieri...

      Und das Prinzip "so du mir so ich dir" wie von Ihnen gerechtfertigt bzw verteidigt ist auch nur deplatzierend gar destruktiv...Sei es in der beauftragten Politik, in den Medien (-Kommentaren) oder gar im Kindergarten...
    • landre 28.04.2020 14:45
      Highlight Highlight PS@Magnum
      Nebenbei, ich gehöre nicht zu dem "Rechtspack", genauso wenig zu dem "Linkspack" oder "Mittepack"...

      ...Solche ablenkende Spaltungen überlasse ich den Spalterinnen und Spalteren...

      Was in Italien bezüglich Politik und Medien (ab-) läuft, ist schon seit Jahrzehnten mehr als fragwürdig...Was wir hingegen hiesig direkt (und nicht indirekt) besser machen können, überlasse ich Uns...
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 27.04.2020 14:43
    Highlight Highlight Da kann man wohl kaum mehr von unabhängigem Journalismus sprechen, doch gerade Italien hätte diesen bitter nötig.
  • Faceoff 27.04.2020 14:28
    Highlight Highlight Spannender Einblick, vielen Dank.
  • murrayB 27.04.2020 14:28
    Highlight Highlight Nun gut seine Wortwahl "Salvini auslöschen" war seiner Position als Chefredaktor unwürdig und auf selben Niveau wie die der Ultrarechten Trolle...
    • Pedro Salami 27.04.2020 15:35
      Highlight Highlight Das war eine Aussage von Graziano Delrio und nicht vom ChefredaktorCarlo Verdelli.
    • Magnum 27.04.2020 15:37
      Highlight Highlight Das war nicht die Wortwahl vom Chefredaktor.
      Einfach nochmals den Artikel lesen, mkey?
      Es ist nicht zum Aushalten, diese Faulheit gepaart mit Voreingenommenheit.
    • Steibocktschingg 27.04.2020 17:07
      Highlight Highlight Oder war es gar nicht Faulheit, sondern bewusste Verdrehung? *Aluhut absetz*
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guido Zeh 27.04.2020 14:19
    Highlight Highlight Supino...ist das nicht der, der für die TX-Gruppe Staatshilfe will, aber den TX- (TA-) Besitzern eine Dividende ausschütten will?

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