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Darum werden an der Unglücks-Brücke in Genua Sensoren angebracht

16.09.18, 11:56 16.09.18, 14:13


Gut einen Monat nach dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua soll die Stabilität der Überreste des Viadukts geprüft werden. Am Wochenende wurden dafür erste Sensoren angebracht, wie die Feuerwehr am Sonntag auf Twitter erklärte.

Vom Ergebnis der Überprüfung hängt ab, ob die zahlreichen Ausquartierten kurzzeitig in ihre Wohnungen zurückkehren dürfen, um persönliche Gegenstände zu holen. Derzeit ist ihnen das aus Sicherheitsgründen untersagt.

Mehr als 500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen, nachdem ein 180 Meter langes Stück der Brücke am 14. August aus noch ungeklärter Ursache in die Tiefe gestürzt war. 43 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben.

(sda/dpa)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • RAZZORBACK 16.09.2018 18:57
    Highlight Bin seit 2 Wochen in Sizilien mit dem Auto unterwegs. Wenn man hier die tausenden uralten und verrotten Brücken und Autobahn Viadukte sieht, wird einem schon mulmig.
    Die meisten Strassen sind auch in desolatem Zustand. Eigentlich kein Wunder bei dem Verkehrsaufkommen und dazu noch der Regierungssituation.
    20 2 Melden
  • Carlitos Fauxpas 16.09.2018 12:28
    Highlight Besser spät als nie...
    22 2 Melden

Wo wäre Olten eigentlich mit zwei echten ausländischen Stars?

Nach einem spektakulären Auftakt zur Saison der Swiss League wollen wir nicht gleich polemisieren. Aber Oltens Heimniederlage gegen den Lokalrivalen Langenthal (3:4) provoziert halt doch eine polemische Frage.

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