International
Papst

Kardinäle aus Valencia und Nairobi kommen nicht zur Konklave

Kardinäle aus Valencia und Nairobi kommen nicht zur Konklave

02.05.2025, 17:4802.05.2025, 17:50
epa03620628 A handout picture released by the Osservatore Romano shows Cardinals entering in the Sistine Chapel before the start of the conclave at the Vatican on 12 March 2013. The Catholic Church&#0 ...
Das Konklave beginnt am Mittwoch in der Sixtinischen Kapelle.Bild: EPA

Der Vatikan hat die zwei Kardinäle benannt, die nicht am Konklave zur Wahl des neuen Papstes teilnehmen werden: der ehemalige Erzbischof von Valencia, der Spanier Antonio Cañizares, und der frühere Erzbischof von Kenias Hauptstadt Nairobi, John Njue.

Cañizares hatte bereits vor einer Woche angekündigt, aus gesundheitlichen Gründen nicht zu kommen. Für die Abwesenheit des Kenianers nannte der Vatikan keine Gründe. Beide sind 79 Jahre alt – hätten also gerade noch mitwählen dürfen.

Schwarzer Rauch und weisser Rauch

Das Konklave beginnt am Mittwoch in der Sixtinischen Kapelle. Insgesamt sind 135 Kardinäle, die jünger als 80 Jahre alt sind, wahlberechtigt. Nach aktuellem Stand werden 133 auch ins Konklave einziehen. Bis auf vier Kardinäle sind nach Angaben des Heiligen Stuhls auch alle schon in Rom.

Am Freitag wurde auf dem Dach der Sixtinischen Kapelle der Schornstein installiert. Über diesen Kamin wird das Ergebnis der Wahl öffentlich gemacht: Schwarzer Rauch bedeutet, dass noch kein neuer Papst gewählt ist; weisser Rauch heisst, dass sich die Kardinäle mit Zweidrittelmehrheit auf einen neuen Pontifex geeinigt haben. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Nicht nur Dubai leidet – dieses EU-Ferienland wird von Touristen ebenfalls gemieden
Der Libanon und Israel sind nicht weit weg: Wegen der Nahost-Krise sorgen sich Regierung und Hoteliers auf Zypern um das Image der Insel. Zuletzt stiegen Stornierungen an.
Angesichts der anhaltenden Krise im Nahen Osten blickt die Tourismusbranche der EU-Inselrepublik Zypern mit wachsender Sorge auf die kommenden Monate. Tourismusminister Kostas Koumis betonte im zyprischen Rundfunk (RIK), derzeit liege der Fokus darauf, das Image der Insel gezielt zu stärken und auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.
Zur Story