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epaselect epa07990210 The Sydney Opera House is seen as smoke haze from bushfires drifts over Sydney, New South Wales, Australia, 12 November 2019. At least 60 fires are burning across New South Wales, with a fire front of approximately 1,000 kilometers. According to media reports, 200 properties in New South Wales and Queensland have been destroyed since 08 November.  EPA/PAUL BRAVEN AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Das berühmte Opernhaus in Sydney war am Dienstag in Rauch gehüllt. Bild: EPA

Australiens Ostküste brennt ++ Behörden ordnen Evakuierungen in Buschbrandgebieten an

In Australien wüten zahlreiche Buschbrände. Die Regierung trauert zwar um die Opfer, treibt aber gleichzeitig den Raubbau an der Natur mit aller Vehemenz voran.



Die Bilder sind erschreckend. Die Buschbrände im Osten Australiens sind am Dienstag ganz nah an Sydney herangekommen. Das Sydney Opera House und die Skyline zeigten sich dicht eingehüllt in Rauch.

Nur rund 15 Kilometer vom Zentrum der Millionenmetropole kämpfte die Feuerwehr im Vorort Turramurra. Sie überzog Bäume, Häuser und Autos aus der Luft mit grellrotem Brandschutzmittel.

In mehreren Gemeinden an der Ostküste Australiens ist aufgrund der unkontrollierbaren Buschbrände die sofortige Evakuierung erforderlich. Die Behörden sprachen die höchste Warnstufe aus und forderten die Bewohner zum «sofortigen verlassen» ihrer Häuser aus.

epa07990082 Chemical fire retardant sits on houses after being dropped by aircraft in South Turramurra, near Sydney, New South Wales, Australia, 12 November 2019. At least 60 fires are burning across New South Wales, with a fire front of approximately 1,000 kilometers. According to media reports, 200 properties in New South Wales and Queensland have been destroyed since 08 November.  EPA/DAN HIMBRECHTS AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Brandschutzmittel für die Villas in Turramurra. Bild: EPA

Die ungewöhnlich frühen und heftigen Buschbrände wurden durch Temperaturen um die 40 Grad und starken Wind weiter angefacht.

Doch nicht nur vor Sydney wüteten die Brände. An der Ostküste wurden am Dienstag rund 300 Feuer registriert. Die Rauchschwaden und die Feuer waren gar aus dem All sichtbar.

Zu den gefährdeten Gebieten zählt auch Noosa, ein beliebtes Urlaubsziel am Strand rund 150 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt von Queensland.

«Die Bedingungen sind jetzt sehr gefährlich. Die Feuerwehrleute werden bald nicht mehr in der Lage sein, das Vorrücken des Feuers zu verhindern», sagte der Queensland Fire and Emergency Service (QFES) in der Notfallwarnung. «Das Feuer kann eine Bedrohung für alle Menschenleben darstellen, die direkt in seinem Weg sind.»

QFES hat zur Eindämmung des Feuers Wasserbombenflugzeuge/Löschflugzeuge entsandt. In New South Wales rund um Sydney brachte eine kühlere Nacht etwas Entspannung.

Tausende Feuerwehrleute im Einsatz

In den Bundesstaaten New South Wales, dessen Hauptstadt Sydney ist, und im benachbarten Queensland waren tausende Feuerwehrleute im Einsatz. Armee und Polizei lieferten logistische Unterstützung. Vorsichtshalber wurden etwa 600 Schulen sowie mehrere Nationalparks geschlossen.

epa07990204 Fire burns alongside the Pacific Highway, north of Nabiac, New South Wales, Australia, 12 November 2019. At least 60 fires are burning across New South Wales, with a fire front of approximately 1,000 kilometers. According to media reports, 200 properties in New South Wales and Queensland have been destroyed since 08 November.  EPA/DARREN PATEMAN AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Entlang des Pacific Highways wüten die Brände. Bild: EPA

Die Feuerwehr beschrieb die gegenwärtigen Brände als «katastrophal» und «aussergewöhnlich». In Australien wüten regelmässig im Frühling und Sommer Buschbrände. In diesem Jahr haben sie nach Expertenangaben aber besonders früh begonnen und sind aufgrund verbreiteter Trockenheit, hoher Temperaturen und starken Winds besonders heftig.

In New South Wales brannten bereits eine Million Hektaren Land nieder - drei Mal mehr als im gesamten Vorjahr. Drei Menschen kamen in den vergangenen Tagen durch die Brände ums Leben, mehr als 150 Häuser wurden zerstört.

epa07990042 Tourists stand at the Three Sisters lookout in Katoomba in Sydney, New South Wales, Australia, 12 November 2019. At least 60 fires are burning across New South Wales, with a fire front of approximately 1,000 kilometers. According to media reports, 200 properties in New South Wales and Queensland have been destroyed since 08 November.  EPA/JOEL CARRETT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Der Ausblick war auch schon besser: Touristen posieren beim «Three Sisters Lookout» im «Blue Mountains National Park» westlich von Sydney. Bild: EPA

Shane Fitzsimmons von der Feuerwehr von New South Wales erklärte, am Dienstag hätten die Flammen nur etwa ein Dutzend Gebäude beschädigt. Ausserdem seien eine Hand voll leichtere Verletzungen registriert worden. Die Bedingungen würden sich aber «noch verschlimmern», sagte der Feuerwehrvertreter. Auch noch nicht betroffene Gebiete sollten sich auf Brände vorbereiten. «Gleichgültigkeit tötet», warnte Fitzsimmons.

Am Abend kam ein wenig Entwarnung: Der Wind drehte sich und kommt nun aus dem Süden. Das kältere Wetter scheint die Lage vorerst etwas zu entschärfen. Doch zum Wochenende hin droht wieder eine Verschlechterung, die Temperaturen steigen wieder.

Dramatische Bilder aus Australien:

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Video: srf

Regierung tut zu wenig gegen den Klimawandel

Der langfristige Trend zeigt in eine beunruhigende Richtung. Wegen des Klimawandels dürften sich solche Brände vermehrt ereignen. So sagte etwa Glenda Wardle, Ökologin an der Universität von Sydney, gegenüber BBC: «Nicht jedes Wetterereignis ist das direkte Ergebnis des Klimawandels. Aber anhaltende Trends werden unweigerlich mit dem globalen Klimawandel in Verbindung gebracht.»

Premierminister Scott Morrison wollte jedoch keinen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und den Bränden herstellen. Auf einer Pressekonferenz wollte er eine entsprechende Frage nicht beantworten. «Ich denke heute nur an diejenigen, die ihr Leben und ihre Familien verloren haben.»

epa07990797 Australian Prime Minister Scott Morrison looks at a screen as he gets a briefing on the bushfire situation in New South Wales and Queensland during a visit to the Australian Government Crisis Coordination Centre in Canberra, Australian Capital Territory, Australia, 12 November 2019.  EPA/LUKAS COCH  EPA-EFE/LUKAS COCH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Die Ostküste brennt: Scott Morrison betrachtet die Ausbreitung der Buschfeuer. Bild: EPA

Zu gleicher Zeit erhielt die konservative Regierung Morrisons ein äusserst schlechtes Zeugnis für ihre Bemühungen, die Pariser Klimaziele zu erreichen. Im Brown-to-Green-Report, der die G20-Länder miteinander vergleicht, schnitt Australien zum wiederholten Mal miserabel ab. Nur Südkorea und Kanada machen demnach noch weniger, um den Erderwärmung zu bremsen.

Bill Hare, Co-Autor des Reports, geht mit der Regierung hart ins Gericht. Australien liege fast überall zurück und er könne keine politischen Bemühungen erkennen, die Emissionen zu reduzieren, sagt er gegenüber dem Guardian. «Das Land wird von Politikern geführt, die auf die eine oder andere Weise die Wissenschaft leugnen, oder de facto leugnen, und die Klimapolitik aktiv und vorsätzlich ablehnen oder behindern.»

epa07412639 A view of a mural depicting Australian Prime Minister Scott Morrison in a flooded Sydney harbour holding a lump of coal, in Hosier Lane in Melbourne, Victoria, Australia, 04 March 2019. The mural was painted by artist Van T Rudd, the nephew of former prime minister Kevin Rudd.  EPA/ELLEN SMITH  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Mural in Melbourne: Scott Morrison schwimmt im überschwemmten Hafen von Sydney, rettet dabei nur sein Stück Kohle. Bild: EPA/AAP

Australien hätte eigentlich das beste Potential für Solar- und Windenergie von allen G20-Staaten, so Hare. Aber es fände keine Transformation statt, der Fokus liege weiterhin auf Gas und Kohle. Zudem sei Australien ein Hotspot für «Abholzung von Wäldern».

Bisher sind den mindestens drei Personen den Bränden zum Opfer gefallen. Weitere 100 haben sich Verletzungen zugezogen. Auch 50 Wohnhäuser sowie eine Fläche von der Grösse von über einem Viertel der Schweiz wurden zerstört.

Die Staatskasse wird die Brände ebenfalls zu spüren bekommen. Wie der Brown-to-Green-Report vorrechnet, kosten extreme Wetterereignisse die G20-Staaten jährlich 142 Milliarden US-Dollar. (cma/sda/afp)

New South Wales hat den Notstand ausgerufen

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • G.Oreb 13.11.2019 11:33
    Highlight Highlight Liebe Denglisch-Übersetzer.

    Das sind Löschflugzeuge, keine Wasserbombenflugzeuge.
    Dann hätten sie nämlich andere Probleme down under...

    Witzig: Sucht man nach Wasserbombenflugzeuge, kommen alle deutschen Artikel zu den momentanen Australischen Waldbränden. Wer hat da wohl wem abgeschrieben? 🤔
  • tmeier 13.11.2019 06:45
    Highlight Highlight Bild von heute: auch weiter oben ziemlich alles in Flammen, grosse Gebiete evakuiert... Teils wirkt der Himmel aufgrund der Rauchbildung effektiv gänzlich bewölkt, die Strassen vernebelt. Wenn man hier ist, ist es wahrhaftig angsteinflössend.
    Benutzer Bild
  • Antinatalist 13.11.2019 06:34
    Highlight Highlight "Die Regierung tut zu wenig gegen den Klimawandel."

    Den Spruch sagen sie überall, auch hier in der Schweiz. Dabei rühmt man sich selbst immer so für diese "echte" Volksdemokratie. Nach dem leichten Grünrutsch von vor zwei Wochen kann man sich ja guten Gewissens zurücklehnen und weiter fliegen, SUVven, konsumieren, feiern, lachen und demnächst auf künstlich beschneiten Pisten skifahren.

    Die Regierung muss also aktiv werden, nicht der einzelne Bürger, der deutlich über die Verhältnisse lebt. Natürlich nicht. Und wenn, dann die, die in Indien, China oder Afrika leben. Die sollen doch...
    • Juliet Bravo 13.11.2019 12:53
      Highlight Highlight Die Grünen und die glp haben ihre Anzahl Mandate verdoppelt. Für die CH schon noch beachtlich solch ein Rutsch. Hat nichtmal die SVP geschafft, so viele Sitzgewinne auf ein Mal.
  • Gummibär 13.11.2019 05:41
    Highlight Highlight "Buschfeuer gab es schon immer" .... und die Natur, inklusive Athmosphäre hatte jeweils Zeit sich zu erholen. Der Vorfang war zyklisch.

    Das weltweite Abbrennen fossiler Brennstoffe durch die Menschheit ist aber nicht zyklisch, sonder ein Dauer-Flächenbrand. Solange wir dem Flächenbrand aus dem Untergrund mit aller Gewalt und unaufhörlich mehr Brennstoff zuführen erholt sich die natur nicht.
    BIS DAS BRETT VOR DEM KOPF AUCH ZU BRENNEN ANFAENGT.
    • Supermonkey 13.11.2019 15:08
      Highlight Highlight Physikalisch sehr fundierte Aussage... Mir fehlt noch der Kontext zur Entstehung der Brände in Australien. Ist es wegen dem Klmawandel dort so heiss, dass sich der Wald von selbst entzündet?
    • Juliet Bravo 13.11.2019 17:52
      Highlight Highlight Den Klimawandel zu leugnen, ist intellektuell noch um einiges beschränkter, Supermonkey
    • Supermonkey 13.11.2019 20:05
      Highlight Highlight J B: Ich weiss nicht was beschränkter ist, den Klimawandel leugnen oder den Klimawandel für alles verantwortlich machen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 13.11.2019 05:05
    Highlight Highlight Nicht nur mit Blick auf die Klimapolitik macht Australien eine schlechte Figur. Die selbe Neoliberale Minimalstaatsideologie führte auch - man ahnt es - zu massiven Kürzungen der öffentlichen Ausgaben bei den Feuerwehren. So werden mittlerweile Feuerwehrleute von Neuseeland und sogar aus Amerika nach Australien geflogen.
  • Adumdum 13.11.2019 03:03
    Highlight Highlight Die Überschrift ist reißerisch. Ich wohne in Sydney, und nein, die Ostküste steht nicht in Flammen, man kann da noch ganz gemütlich entlang fahren.

    Was aber stimmt ist, dass die Buschfeuer sich schnell noch viel mehr ausbreiten können, und dann kann es schnell schlimm werden (immer noch lokal, die ganze Küste ist riesengross - und die Oper hatit dem ganzen gar nix zu tun).

    Was auch stimmt ist, dass die momentane konservative Regierung Klimawandel für ein Gerücht hält - und weiter fleissig in Kohle und dergleichen investieren lässt (aber frag Mal die deutsche SPD zu ihrer Meinung zur Kohle)
  • Supermonkey 13.11.2019 00:08
    Highlight Highlight Nun soll Australien die Klimaziele erreichen und dann gibt es keine Waldbrände mehr? Stellt man sich das ernsthaft so vor? 🤔
    • Amboss 13.11.2019 05:49
      Highlight Highlight Solchen Unsinn verzapfen nur Leute wie du (oder Roschee Köppel), die den menschengemachten Klimawandel als Unsinn antun möchten.
    • Auric 13.11.2019 07:10
      Highlight Highlight @Amboss: nun er ist kompletter Unsinn aber wie Mark Twain schon erkannt hat, es ist einfacher einen Menschen zu täuschen also einem getäuschten Menschen überzeugen das er getäuscht wurde.
    • Amboss 13.11.2019 10:45
      Highlight Highlight @Auric: Und was willst du mir damit sagen? Verstehe ich nicht, sorry
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni Müller 12.11.2019 23:24
    Highlight Highlight Ich lebe in Australien und kann den Artikel leider nur bestätigen. Eine Mehrzahl der Australier ist extrem rückständig und dies obwohl Australien mit voller Wucht vom Klimawandel getroffen wird (Korallen-Bleiche, Hitze, Dürre, Buschfeuer, Meeresspiegelanstieg). Die Farmer müssen notschlachten und stehen vor dem finanziellen aus. Es ist gekommen, wie von den Wissenschaftlern vorausgesagt und dennoch glauben sehr viele Australier dass der Klimawandel erfunden wurde um die Australische Kohleindustrie zu schädigen. Denen ist nicht mehr zu helfen!
    • Antinatalist 13.11.2019 06:28
      Highlight Highlight Ist in der Schweiz nicht anders. Obschon sich alle Wissenschaftler einig sind, dass es die Schweiz in Europa am härtesten treffen wird, besteht hier kaum Einsicht zur Besserung. Stattdessen wird mit dem Finger in Richtung China gezeigt. Eventuell kommt jetzt für ein paar Wochen Australien noch dazu.
    • Amboss 13.11.2019 10:52
      Highlight Highlight @Antinatalist: Es ist vor allem der Roschee Köppel, der auf China oder Indien zeigt. Musst nur mal seine Tweets anschauen.

      Gerade Politiker auf der linken Seite betonen immer und immer wieder, dass auch Massnahmen bei uns nötig sind.

      Und natürlich kommt das nicht gleichmässig in der Bevölkerung an. Viele fahren trotzdem SUVs, viele tun aber auch etwas gegen den Klimawandel.

      Die pauschale Aussage, es "wird mit dem Finger nach China gezeigt" ist jedenfalls nicht wirklich richtig.
  • Füürtüfäli 12.11.2019 22:43
    Highlight Highlight "In New South Wales brannten bereits eine Million Hektaren Land nieder... "

    Es sind nicht 1.000.000 ha niedergebrannt. Der Grossteil brennt leider noch.
    Und heute Dienstag wird es schlimm.


    Für all jene die es interessiert:

    https://www.rfs.nsw.gov.au/fire-information/fires-near-me
  • Safuhr 12.11.2019 22:20
    Highlight Highlight Der Anfang vom Ende
    • AdvocatusDiaboli 12.11.2019 23:08
      Highlight Highlight "Ölgemälde eines Buschfeuers zwischen Mount Elephant und Timboon von Eugene von Guerard (1857)"

      https://de.wikipedia.org/wiki/Buschfeuer_in_Australien

      Diese Buschfeuer gibt es leider schon sehr lange.
      Benutzer Bild
    • Antinatalist 13.11.2019 06:25
      Highlight Highlight Buschfeuer sind niedrige Brände, die in Bodennähe stattfinden und in der Regel Bäume nicht abbrennen. Seit Jahren ist es aber so, dass es eben nicht mehr nur Buschbrände sind, sondern derart heftige Feuer, dass man inzwischen immer öfter von Waldbränden reden muss.

      Danke übrigens für die Löschung meines "gegen die Regeln verstossenden" Kommentars. Zeugt von echter Grösste, Team Watson. 🙄
  • Linus Luchs 12.11.2019 22:02
    Highlight Highlight Regierungsvertreter, die wissenschaftliche Erkenntnisse übergehen oder sogar bekämpfen, gibt es in Australien, in den USA ... - und, wie wir jetzt wissen, auch in der Schweiz. Dort, wo es noch eine funktionierende Demokratie gibt, können wir die entsprechenden Parteien abwählen. Jeder Leugner wissenschaftlicher Erkenntnisse ist einer zuviel. Wir können uns diese ignoranten Bremser nicht mehr leisten!
  • Antinatalist 12.11.2019 21:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • K1aerer 12.11.2019 21:49
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.

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