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Ein weiterer Klima-Grosskampftag steht an: Abertausende gehen auf die Strasse

Drei Tage vor dem Start der Weltklimakonferenz in Madrid gehen am Freitag erneut Abertausende Menschen in aller Welt für mehr Klimaschutz auf die Strasse. Auch in der Schweiz sind zahlreiche Veranstaltungen geplant.



Nach den Grossprotesten im März und Mai sowie der globalen Streikwoche im September starten die Aktivisten nun die vierte Auflage ihres weltweit koordinierten Protests. International sind nach Angaben des Netzwerks über 2400 Städte in 157 Ländern dabei.

Die «Klimastreik»-Bewegung in der Schweiz hat in zahlreichen Städten und Orten Veranstaltungen angemeldet. Sie fordert ihre Anhänger auf, am «Black Friday» nichts zu kaufen und statt dessen zu demonstrieren.

Die Proteste in Sydney

Der deutsche Ableger der Klimabewegung Fridays for Future kündigte vorab Demonstrationen in mehr als 500 Städten an. Allein in Berlin sollen 50'000 Menschen an einer Demonstration teilnehmen.

Für Deutschland fordert Fridays For Future unter anderem, unverzüglich alle Subventionen für fossile Energieträger wie Kohle, Öl und Gas zu streichen sowie ein Viertel der Kohlekraft abzuschalten. Zudem müsse Deutschland bis 2035 auf eine komplett erneuerbare Energieversorgung umschwenken.

EU ruft «Klimanotstand» aus

Das Thema Erderhitzung treibt derzeit auch die EU um. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat starke Anstrengungen gegen den Klimawandel versprochen. Und das EU-Parlament hatte am Donnerstag den «Klimanotstand» für Europa ausgerufen.

Eine deutliche Mehrheit der Abgeordneten sprach sich dafür aus, als erster ganzer Kontinent überhaupt einen solchen Notstand zu erklären. Das soll nach Wunsch der Abgeordneten die Dringlichkeit des Themas zeigen – konkrete Folgen hat der Schritt aber vorerst nicht.

Regenschirm-Proteste in Alice Springs:

Kritik am deutschen Klimapaket

Fridays for Future reichte das nicht. «Dass die EU den Klimanotstand ausruft, ohne zu handeln, ist wie wenn die Feuerwehr im Einsatz nur noch »Es brennt!« schreit, statt zu löschen», schrieb die Gruppe auf dem deutschen Twitter-Account.

In Deutschland richtet sich ihre Kritik vor allem gegen das Klimapaket der Bundesregierung. «Mit business as usual und viel Pillepalle sind diese Massnahmen nur eine weitere Folge in der Reihe des klimapolitischen Versagens der GroKo», erklärte das Netzwerk.

Die Klimaproteste gehen auf einen Protest der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg zurück, die sich viele Menschen in aller Welt im Kampf gegen die Klimakrise zum Vorbild genommen haben.

Thunberg segelt über den Atlantik

Thunberg selbst wird den Protesttag an einem ungewohnten Ort verbringen: Die 16-Jährige segelt gerade auf einem Katamaran über den Atlantik zurück, um an der am Montag beginnenden Weltklimakonferenz sowie an einem grossen Protest in Madrid am kommenden Freitag teilnehmen zu können. Ob sie es zeitlich schafft, ist unklar. Bis zum Donnerstag hatte sie etwas mehr als zwei Drittel der Strecke geschafft.

Thunberg warb am Donnerstag via Twitter für den Protesttag: «Im September sind 7.5 Millionen Menschen rund um den Globus auf die Strasse gegangen. Morgen machen wir das nochmal.» Jeder werde gebraucht, jeder sei willkommen.

Erde hat sich bereits um 1 Grad aufgeheizt

Schon jetzt hat sich Erde nach Befunden des Weltklimarats IPCC um ein Grad aufgeheizt im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Zu den fatalen Folge zählen mehr extreme Wetterereignisse, also je nach Region mehr Hitzewellen, Dürren und Waldbrände, aber auch verheerende Stürme, Überschwemmungen und Starkregen.

Zwei aktuelle Untersuchungen weisen auf die Dringlichkeit eines entschiedeneren Vorgehens gegen die drohende Klimakatastrophe hin. So warnte das Uno-Umweltprogramm Unep am Dienstag, alle Länder müssten ihre Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel immens verstärken, wenn sie gemeinschaftlich das 1.5-Grad-Ziel erreichen wollten.

Wenn die Weltbevölkerung so weiterlebe wie derzeit, drohe die Temperatur bis 2100 um 3.4 bis 3.9 statt wie angestrebt um nur 1.5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu steigen. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • qolume 29.11.2019 14:45
    Highlight Highlight Der Berner Streik war mal wieder hervorragend organisiert. Waren geschätzt etwa 1500 Leute, von ganz jung bis ganz alt. Danke für den friedlichen LAUTEN Umzug. Aber auch Danke dem (kleinen) Polizeiaufgebot. Weiter so und im Januar wandern wir nach Davos. World Economy Failure!
  • dath bane 29.11.2019 13:50
    Highlight Highlight Hab vergessen hin zu gehen. Ich geh einfach nächstes Jahr wenns ein paar Grad wärmer ist.
  • WHYNOT 29.11.2019 11:54
    Highlight Highlight Hinter dem eisernen Vorhang wurde das Instrument der Gehirnwäsche angewandt und dieses im demokratischen Westen angeprangert. Was geht unter Gretas Führung gerade ab? Es werden Massen mobilisiert, ideologisiert und mit Feindbildern (Co2-Quellen Benzin, Diesel...) aufgehetzt und kritische Stimmen verunglimpft, mundtot gemacht und als Klima-Leugner an den Pranger gestellt. Wer nicht mitmacht wird ausgegrenzt. Die Medien befeuern das Ganze unentwegt. Der Mittelstand wird in der Folge mit Steuern belastet und niemand muckt mehr auf (Oeko-Faschismus).
    • Liselote Meier 29.11.2019 12:24
      Highlight Highlight Klar sicherlich und Krieg ist Frieden.

      Komisch, dass diese "Kritiker" meist alles andere als Kritisch sind, sondern stock Konservativ sind und durch den Konsum und Wachstumswahn sich ein goldenes Näschen verdienen, und nun die Felle davon schwimmen sehen.

      Aber ja die Protestierenden sind unkritisch und hirngewaschen. Ha, ha guter Joke
    • bbelser 29.11.2019 12:26
      Highlight Highlight Richtig! Is so gemein, dass du das alles hier nicht sagen darfst!!
    • P.Rediger 29.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Unter der Führung von Greta? Also nur mal damit Sie ein paar Fakten geliefert bekommen, seit den frühen 80ern warnen Wissenschaftler schon davor, dass der Mensch das Klima beeinflusst und dadurch Probleme entstehen könnten. Mittlerweile sind es doch über 33'000 Wissenschaftler, die zum Schluss gekommen sind, dass der aktuell sehr rasche Klimawandel vom Menschen verursacht wird. Dagegen stehen < 40 anerkannte Fachleute im Gebiet der Klimaforschung, die das bezweifeln. Aber die ersten Warner traten schon um 1940 auf. Also bitte, von wegen der Russe war's.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me, my shelf and I 29.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Zürich, 16:00, Bürkliplatz
    Be there!
    • joevanbeeck 29.11.2019 14:16
      Highlight Highlight Demo-Utensilien raus, Black Fridey Einkäufe rein. Wo man das gerade sehen kann? HB Zürich Schliessfachanlage... ich bin vor lachen fast aus den Schuhen gekippt.... I was there!
  • Skip Bo 29.11.2019 09:57
    Highlight Highlight EU Notstand
    Die Ausrufung eines Notstandes ist jeweils die Vorstufe zum Notrecht. Unter Notrecht könnten endllich alle Klimaeugner in Lagern interniert und zum Schweigen gebracht werden. Es wäre unter Notrecht auch möglich Enteignungen durchzuführen.
    Die Verhinderung des (im übrigen unaufhaltbaren) Klimawandels mittels Gewalt zwecks Systemchange, rückt näher.

    Dieser Beitrag ist als Satire zu verstehen und nicht gegen Greta Thunberg persönlich gerichtet.
    • bbelser 29.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Genau! Wie beim Feuer: fürchtet die Sirenen und die Feuerwehr, bloss nicht die Brandstifter und die Gaffer.
  • Hummingbird 29.11.2019 07:28
    Highlight Highlight Alle sprechen von Emissionen reduzieren, (fast) keiner, dass das etwas mit unserem Konsum zu tun hat. Die Demos heute könnten dafür verwendet werden.
    • dorfne 29.11.2019 11:02
      Highlight Highlight Es braucht Verbote. Ohne Verbote denkt jede/r: warum soll ich verzichten, wenn der andere dafür doppelt so viel konsumiert wie ich? Da komm ich mir doch blöd vor.
    • dorfne 29.11.2019 11:22
      Highlight Highlight Qualität statt Menge. Teurere Produkte (Bio, Fair-Trade) kaufen, dafür weniger. Ich brauche nicht 10 Paar Jeans im Schrank. 2-3 Paar reichen. Mir imponiert eine Frau, die ihre Kleider im Brockenhaus kauft, mit dem Velo unterwegs ist und sich für das Tier- und Menschenwohl einsetzt mehr, als der Bluffer mit seinen auffälligen Markenlogos an jedem Kleidungsstück.
    • Roman h 29.11.2019 12:29
      Highlight Highlight @dorfne
      So traurig aber wahr es bräuchte wirklich Verbote weil die meisten nicht kapieren was sie genau machen.
      Ist wie bei kleinen Kindern.
      Nach den Wahlen gab es viele die stolz gesagt haben sie haben grün gewählt, doch viele von denen merken nicht annähernd das ihr eigenes leben nicht mal nahe an grün ist.
      Man geht schön am Freitag auf die Strasse aber man würde nicht mal im Traum daran denken das 10 Pakete von wish jede Woche dem Klima schaden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • GraveDigger 29.11.2019 06:55
    Highlight Highlight Hüpfen fürs Klima bringt nur mehr CO2-Ausstoss. Wichtiger ist wir müssen unbedingt mehr CO2 Abgaben zahlen, denn Geld neutralisiert CO2.
    Denn durch die Umlagerung von Geld von unten nach oben, können die 10 reichsten Schweizer endlich eine CO2-Neutrale Jacht kaufen und sich CO2-Neutral auf einer Sänfte tragen lassen. Unsere "Politiker" tragen diese gerne und bekommen dafür "Peanuts" zugeworfen.
    • Gipfeligeist 29.11.2019 09:07
      Highlight Highlight @GraveDigger
      Jap, und eine soziale Umverteilung, Abschaffunge der Fossilen Energien, eine Änderung des Neoliberalen System und eine radikale Eindämmung der Emissionen sind ALLES Ziele der Klimajugend.

      Und gegen alles versuchen die Bürgerlichen verbittert anzukämpfen. Warum würde ein reicher Öl-Lobbyist auch freiwillig handeln?
    • René Obi (1) 29.11.2019 11:48
      Highlight Highlight Es geht überhaupt nicht um Umverteilung von unten nach oben. So ein absoluter Blödsinn!
    • samsam88 29.11.2019 12:16
      Highlight Highlight @René - das mag so sein. Aber so wird es enden. Dank der Klimadebatte werden wir es sehen wie arme noch ärmer werden.

      CO2 Abgaben, teureres Benzin, teuerer Lebensmittel, etc sind für Sozialhilfeempfänger und Niedrigverdiener puures Gift.

      Die Massnahmen zur Rettung des Klimas werden die Menschen sozial weiter auseinandertreiben.

      Ich bin sicher, dass das nicht das Ziel der Klimademonstranten ist - wird aber nichts daran ändern das die politischen Massnahmen am Ende zwar gut fürs Klima sind - aber schlecht für den Normalbürger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 29.11.2019 06:21
    Highlight Highlight Die Erde hat soch also bereits um 1° gegenüber dem Vorindustriellen Zeitalter erwärmt, somit bliebe nur noch 0.5° um bis zum Ziel der max. Erwärmung zu kommen.
    Diese 0.5° werden wohl sehr schnell erreicht sein. Dabei gibt es immer noch Leugner und Leute die den Kopf in den Sand stecken. Solange der Shareholder Value noch die Maxime der Wirtschaft ist und zu viele ob dem Status Quo Geld verdienen, wird sich so schnell nichts ändern. Denn die Mehrheit der Politiker folgt immer noch dem Mantra der Wirtschaft. Aber Frage an uns selbst, würden wird Politiker wählen die alles auf den Kopf stellen?
    • THEOne 29.11.2019 09:04
      Highlight Highlight antwort: nein.
      sobald es unseren wohlstand betrifft, ist fertig lustig mit klimadebatten.
    • Gipfeligeist 29.11.2019 09:11
      Highlight Highlight @Töfflifahrer
      Das Problem der Politik ist, das diese meist selber vom Status Quo profitieren. Auch Grüne verdienen am Lobbyismus. Aber Fakt ist, dass Bürgerliche keinen Handlungsbedarf sehen, während Parteien wie die SP Vorschläge bieten. Die Frage 'Wen Wählen' ist also nicht so schwer.

      Und traurigerweise befinden wir uns (Studie dee UN [1]) auf dem Weg zu 3.2 °C Emissionen, wenn wir all unsere Klimaziele einhalten...

      1) https://news.un.org/en/story/2019/11/1052171
    • Gubbe 29.11.2019 09:34
      Highlight Highlight @Töfflifahrer
      Selbst ich glaube nicht, dass es noch viele deiner Leugner gibt, die eine Erwärmung negieren. Mich stört diese CO2-Hysterie. Jeder der hier schreibt kann googeln und wird feststellen, dass die CO2-Werte den Pflanzenwuchs ankurbeln. Diese waren noch nie so üppig, wie zu Dinos Zeiten.
      Ist es nicht die Erde selbst, die sich aufwärmt? in 5 Km Tiefe hat es 160° und im Kern 6'000°. Eigentlich normal, dass sich die Erdoberfläche um 1° aufheizen könnte.
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