International
Liveticker

Ukraine-Ticker: Trump geht nicht mehr von Ukraine-Angriff auf Putin aus

Liveticker

Russland beklagt Tote nach ukrainischen Angriffen +++ Geheimdienstchef will zurücktreten

Die aktuellsten Nachrichten zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und den geopolitischen Auswirkungen im Liveticker.
05.01.2026, 05:3912.01.2026, 04:12
Schicke uns deinen Input
8:05
Tote durch russischen Luftangriff auf Charkiw
Durch einen schweren russischen Luftangriff sind mindestens vier Menschen in der ostukrainischen Grossstadt Charkiw getötet worden. Der Militärgouverneur der Region, Oleh Snyjehubow, sprach ausserdem von mindestens sechs Verletzten. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurden auch Kiew, Odessa und andere Städte in der Nacht mit Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern angegriffen.

In dem Vorort von Charkiw wurde nach Angaben der regionalen Staatsanwaltschaft ein Logistikzentrum des Postunternehmens Nowa Poschta zerstört. Die Behörde warf der russischen Armee einen sogenannten Doppelschlag vor: Erst sei das Gebäude mit einer Rakete beschossen worden, wenig später hätten Drohnen auf Feuerwehrleute und Rettungskräfte gezielt.

In der Hauptstadt Kiew musste nach dem Angriff erneut an vielen Stellen notfallmässig der Strom abgeschaltet werden, wie die Stadtverwaltung mitteilte. In den grössten Städten der Ukraine müssen derzeit bei strengem Frost Millionen Menschen ohne Strom, Heizung oder Wasser ausharren, weil russische Angriffe die Versorgungsnetze gezielt ausgeschaltet haben. (sda/dpa)
22:27
Selenskyj: Russland will unsere Städte ausschalten
Nach Einschätzung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj versucht Russland, mit schweren Luftangriffen mitten im Winter die grossen Städte der Ukraine unbewohnbar zu machen. «Die Russen nutzen das Wetter – die Kältewelle – und versuchen, so viele unserer Energieanlagen wie möglich zu treffen», sagte er in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. Zuletzt habe es die Hauptstadt Kiew getroffen, davor Dnipro, Saporischschja und Krywyj Rih, wiederum davor Odessa.

«Die Haupttaktik Russlands besteht darin, zu versuchen, Städte vollständig auszuschalten», sagte Selenskyj. Er verlangte von allen Stadtverwaltungen, vorbereitet zu sein und die Bürger zu schützen. In den angegriffenen Städten ist die Versorgung mit Strom, Wasser, Heizung zum grossen Teil ausgefallen.

Selenskyj: Rakete war eine Drohgebärde gegen Europa
Die Angriffe zeigten, dass Moskau sich nicht um Diplomatie und die Friedensbemühungen der USA schere, sagte Selenskyj. Der Einsatz der Mittelstreckenrakete Oreschnik in der Westukraine an der Aussengrenze von EU und Nato sei «eine gleich grosse Herausforderung für Warschau, Bukarest, Budapest und viele andere Hauptstädte». Kein Land sei durch sein Verhältnis zu Russland geschützt. Nötig sei eine gemeinsame europäische Verteidigung.

Die russische Armee hatte am Donnerstagabend die nuklear bestückbare Rakete auf ein Ziel im Gebiet Lwiw abgefeuert. Es war der zweite Einsatz der bedrohlichen Waffe, die mit ihrer Reichweite auch Westeuropa erreichen kann. (sda/dpa)
15:33
Deutscher Aussenminister reist nach Washington
Der deutsche Aussenminister Johann Wadephul reist vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen über einen Waffenstillstand in der Ukraine und der US-Drohungen mit einer Annexion Grönlands nach Washington.

Nach Angaben der Sprecherin des Auswärtigen Amts will der Christdemokrat dort an diesem Montag seinen US-Kollegen Marco Rubio zu Beratungen treffen. Zentrale Themen seien die bilateralen Beziehungen, die weitere Unterstützung der Ukraine sowie die transatlantische Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Auf der Agenda stünden relevante aussen- und sicherheitspolitische Fragen.

Nach Angaben der Sprecherin will Wadephul auf dem Flug in die USA einen Zwischenstopp auf Island einlegen und dort seine Kollegin Thorgerdur Katrín Gunnarsdóttir treffen. Wadephul war bereits Anfang Dezember in Berlin mit Gunnarsdóttir zusammengekommen. Einen Zwischenstopp auf Grönland kündigte die Sprecherin nicht an. Die Reise sei ein starkes Zeichen der engen bilateralen Beziehungen zu den USA, aber auch für die Bedeutung der europäischen Nato-Partner, sagte sie.

Regierung bedauert US-Rückzug aus internationalen Organisationen

Die Sprecherin des Auswärtigen Amtes - des deutschen Aussenministeriums - bedauerte den angekündigten Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen aus Bereichen wie Umwelt und Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung sowie die Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtsstaatlichkeit.

Globale Herausforderungen wie Kriege, Hunger und Umweltzerstörung könnten nur global bewältigt werden. Man werde weiterhin das Gespräch mit den USA suchen, «um das gemeinsame Verständnis zu vertiefen, wie die internationale Kooperation und unsere gemeinsamen Interessen weiterentwickelt» werden könnten. (sda/dpa)
20:56
Selenskyj warnt vor neuen Angriffen in Frostperiode
Die Ukraine richtet sich nach Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj auf noch heftigere russische Luftangriffe in der gegenwärtigen Frostperiode ein. «Es gibt Informationen, dass es heute Nacht einen neuen massiven russischen Angriff geben könnte», warnte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft aus Kiew. Die Bürger sollten unbedingt auf Luftalarm achten und sich in Schutzräume flüchten.

«Russland setzt derzeit mehr auf den Winter als auf Diplomatie, auf ballistische Raketen gegen unsere Energieversorgung und nicht auf Arbeit mit Amerika und Vereinbarungen mit Präsident (Donald) Trump», sagte Selenskyj.

Die Temperaturen sollen in der Ukraine ab Freitag fast überall unter den Gefrierpunkt sinken. In Kiew und im nördlichen Teil des Landes werden auf Tage zehn Grad Frost und mehr herrschen. Damit wächst der Druck auf die ohnehin schwer angeschlagene Versorgung mit Strom, Wärme und Wasser. Das Gebiet Dnipropetrowsk durchlebt nach einem Angriff aus der Nacht zum Donnerstag bereits den schlimmsten Blackout in fast vier Jahren Krieg.

Der Präsident sagte, er habe mit Regierungschefin Julija Swyrydenko besprochen, dass Schulen, Büros und nicht überlebenswichtige Einrichtungen den Betrieb in den kommenden zwei Wochen einschränken könnten. (sda/dpa)

20:04
Angriff auf Selenskyjs Geburtsstadt
Die südukrainische Industriestadt Krywyj Rih, Geburtsstadt von Präsident Wolodymyr Selenskyj, ist nach örtlichen Angaben von Russland erneut mit Raketen attackiert worden. «Die verdammten Mistkerle haben zwei ballistische Iskander-Raketen auf Mehrfamilienhäuser abgefeuert», schrieb Bürgermeister Oleander Wilkul auf Telegram. Es gebe Opfer, teilte er ohne nähere Angaben mit. Medienberichte gingen von zahlreichen Verletzten aus.

Unabhängige Bestätigungen für den Einsatz der Boden-Boden-Rakete Iskander gab es nicht. Die ukrainische Flugabwehr ist gegen diese Mittelstreckenraketen mit kurzer Vorwarnzeit in den meisten Fällen machtlos.

Krywyj Rih war bereits am Vorabend wie die Grossstädte Saporischschja und Dnipro beschossen worden. Die Treffer legten in der wichtigen Industrieregion am Fluss Dnipro die Stromversorgung flächendeckend lahm. In der Region Dnipropetrowsk waren am Donnerstag noch etwa 600'000 Verbraucher von Strom und Wasser abgeschnitten. Der Bürgermeister der Stadt Dnipro, Borys Filatow, sprach von einer Notlage nationalen Ausmasses. (sda/dpa)


18:38
Tote nach russischen Angriffen in der Region Cherson
Im Süden der Ukraine sind vier Zivilisten nach Behördenangaben durch russische Angriffe getötet worden.

Bei einem Drohnenangriff bei der Gemeinde Beryslaw im Gebiet Cherson sei ein Mann ums Leben gekommen, schrieb Gebietsgouverneur Olexander Prokudin bei Telegram. Ein weiterer sei verletzt worden.

Drei Menschen wurden demnach bei einem Angriff auf einen zentralen Teil der Stadt Cherson getötet, einer von ihnen sei im Spital seinen Verletzungen erlegen. Demnach wurden dort noch zwei weitere Personen verletzt. (sda/dpa)
12:29
Moskau und Kiew setzen Krieg fort trotz Friedenbemühungen
Trotz internationaler Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs gehen die Kampfhandlungen in der Ukraine und Russland weiter.

In der südukrainischen Stadt Cherson wurde nach Angaben des Gebietsgouverneurs Olexander Prokudin ein Mann durch russischen Beschuss getötet. Moskaus Militär habe seit dem frühen Morgen das Stadtzentrum beschossen.

Sieben Verletzte nach russischen Angriffen beklagte der Bürgermeister der südostukrainischen Stadt Dnipro, Borys Filatow. Die meisten erlitten demnach akute Stressreaktionen, aber es gebe auch Splitterverletzungen.

Im russischen Dorf Gruskoje nahe der ukrainischen Grenze sei ein Mann bei der Explosion einer ukrainischen Drohne getötet worden, schrieb der Gouverneur des Gebiets Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, bei Telegram. Infolge eines Drohnenangriffs seien mehrere Tanks eines Öllagers im Kreis Stary Oskol in Brand geraten, teilte er am Abend mit. Der Kommandeur der ukrainischen Drohnentruppen, Robert Browdi, bestätigte neben weiteren Angriffen auch einen auf dieses Öllager. (sda)
10:53
Russland beklagt Tote nach ukrainischen Angriffen
Bei ukrainischen Angriffen sind nach russischen Behördenangaben mehrere Menschen getötet worden. In der Region Belgorod seien bereits am Abend zwei Menschen bei verschiedenen Schlägen in Grenznähe zur Ukraine um Leben gekommen, schrieb Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Gladkow bei Telegram.

Russische Telegram-Kanäle berichteten unter Berufung auf Augenzeugen ausserdem von Explosionen in mehreren Regionen des Landes. Der Gouverneur des Gebietes Lipezk, Igor Artamonow, schrieb von einem Brand auf einem Fabrikgelände im Kreis Usman nach einem Drohnenangriff, nannte aber keine Details.

Dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge wurden 129 ukrainische Drohnen über russischem Gebiet und der annektierten Halbinsel Krim abgewehrt, die meisten davon über den Gebieten Brjansk, Belgorod und Jaroslawl. Zu Folgen der Angriffe macht das Verteidigungsministerium traditionell keine Angaben.

Die Ukraine verteidigt sich mit westlicher Hilfe seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Als Teil ihres Abwehrkampfes greift sie immer wieder auch Ziele in Russland an. Die Zahl der Opfer und das Ausmass der Schäden stehen dabei in keinem Verhältnis zu den von Moskaus Streitkräften angerichteten Zerstörungen in der Ukraine.

In Twer im Nordwesten Russlands kam dem amtierenden Gouverneur Witali Koroljow zufolge nach vorläufigen Angaben bei einer Gasexplosion in einer Wohnung ein Mensch ums Leben. Zunächst hatte er mitgeteilt, dass der Brand durch herabstürzende Drohnentrümmer ausgelöst worden sei. In Russland kommt es immer wieder zu Explosionen von Gasleitungen in Wohnhäusern mit schweren Schäden und Opfern. Oft gelten marode Leitungen oder die mangelhafte Wartung der Infrastruktur als Ursache. (sda/dpa)
16:11
Ukrainischer Geheimdienstchef will zurücktreten
Der bisherige Leiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, tritt von seinem Posten zurück. Das geht aus einem Post des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hervor.

Er habe mit Maljuk über mögliche Kandidaten zur Ernennung als neue SBU-Leitung gesprochen, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. Maljuk bestätigte bei Telegram, dass er zurücktrete, und gab an, im SBU-System zu bleiben, um «asymmetrische Spezialoperationen von Weltniveau» umzusetzen.

Per Dekret ordnete Selenskyj an, dass Jewgenij Chmara als Interimschef die SBU-Leitung übernimmt. Kurz nach seinem Post über sein Treffen mit Maljuk schrieb Selenskyj von einer Reihe weiterer Gespräche mit Vertretern aus dem ukrainischen Sicherheitsapparat. Der erste dieser Posts betraf Chmara, den Leiter des Zentrums für Spezialoperationen «A» des ukrainischen Geheimdienstes. Dabei ging es demnach auch um Entwicklungsmöglichkeiten des SBU und Spezialoperationen, die derzeit vorbereitet würden. (sda)
9:31
Opfer und Schäden in Kiew und Umgebung
Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Angriffen überzogen. In der Hauptstadt Kiew wurde Bürgermeister Vitali Klitschko zufolge eine medizinische Einrichtung getroffen, vier Menschen seien dadurch verletzt worden. Ein Mann, der zur Behandlung in der Einrichtung war, kam demnach ums Leben.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach den Angehörigen des Opfers sein Beileid aus. Patienten hätten in Sicherheit gebracht werden müssen, schrieb er in sozialen Medien und kündigte an, dass das Spital wieder aufgebaut werde. Die Partner der Ukraine dürften nicht vergessen, dass Flugabwehr, die Finanzierung von Abfangdrohnen und Ausstattung für den Energiesektor jeden Tag benötigt würden.

Auch im Kiewer Umland hatten die Schläge schwere Folgen. Ein Mann sei im Kreis Fastow in der Region Kiew getötet worden, teilte die regionale Polizei mit. Seine Leiche sei bei Löscharbeiten in seinem Haus gefunden worden. An mehreren Orten des Gebiets seien Wohnhäuser, Autos und Garagen beschädigt worden.

In der Nacht gab es teilweise in der gesamten Ukraine Luftalarm. Nach Angaben der Luftstreitkräfte setzte Moskau 9 ballistische Raketen und umfunktionierte Flugabwehrraketen sowie 165 Kampfdrohnen ein. Davon seien 137 Drohnen abgewehrt worden. Die Ukraine verteidigt sich seit fast vier Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. (sda/dpa)

5:38
Trump: Glaube nicht an Angriff Kiews auf Putins Residenz
US-Präsident Donald Trump geht nicht mehr von einem Angriff der Ukraine auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus. Er glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden habe, sagte der Republikaner auf eine Nachfrage von Journalisten. Vor einer Woche hatte Trump nach einem Gespräch mit Putin den angeblichen Angriff noch kritisiert.

Seit dem 29. Dezember behauptet Russland, dass die Ukraine versucht habe, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Kiew hatte das vehement bestritten. Putin hatte auch Trump über den angeblich geplanten Angriff informiert, der danach etwa sagte: «Das ist nicht gut.»

CIA: Kein Angriff auf Residenz
Der US-Geheimdienst CIA hatte dann die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat, wie Medien wenige Tage später berichteten. Damit widersprach der Auslandsgeheimdienst den schweren Vorwürfen aus Moskau.

Die Ukraine sah in Moskaus Behauptung einen russischen Vorwand, den Krieg trotz laufender Verhandlungen um eine Friedenslösung weiter fortzusetzen und erneut auch Regierungsgebäude in Kiew angreifen zu wollen. (sda/dpa)

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Februar 2022 befahl der russische Präsident Wladimir Putin einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zunächst wurde das gesamte Staatsgebiet des Nachbarlandes angegriffen, mittlerweile konzentrieren sich die Kampfhandlungen auf den Osten, wo Russland regelmässig kleine Geländegewinne verbuchen kann.
  • Die russische Armee bombardiert unnachlässig alle grösseren Städte der Ukraine aus der Luft. Auch Wohnhäuser werden immer wieder getroffen.
  • Die Ukraine wehrt sich ihrerseits mit Drohnenangriffen auf die russische Kriegsinfrastruktur und die Waffenproduktion.
  • Bemühungen um einen Waffenstillstand tragen bisher keine Früchte. Die Versuche von US-Präsident Donald Trump, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj an einen Tisch zu bringen, sind allesamt gescheitert.
Liebe Userinnen und User

Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
2 Jahre Ukraine-Krieg in 34 Bildern
1 / 37
2 Jahre Ukraine-Krieg in 34 Bildern
Von ihrem Nachbarn überfallen, kämpft die Ukraine ums Überleben. In dieser Bildstrecke schauen wir auf die Ereignisse seit der Invasion Russlands zurück ...
quelle: keystone / bo amstrup
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Russland prahlt mit «Frankenstein-Panzer» – die Ukraine zerstört ihn sofort
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
403 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Andy25
04.12.2025 08:16registriert April 2019
Immer die gleichen Statements von Sleepy Trump nach US Gesprächen mit dem Kriegsverbrecher Putin: "wir hatten sehr gute Gespräche mit Putin und sind sicher, das er ein Deal will". Ja klar, ein Deal der zur Kapitulation der Ukraine führt. No way. Slawa Ukraini
826
Melden
Zum Kommentar
403
«Das gab es noch nie» – beispielloses Informations-Blackout im Iran
Das Mullah-Regime reagiert auf Proteste im Iran jeweils mit einer gewohnten Strategie: dem Abschalten der Kommunikationsnetze. Doch bei den aktuellen Protesten geht die Regierung noch drastischer vor.
Wenn Proteste im Iran ausbrechen, reagiert das Mullah-Regime mit der immer gleichen Taktik: einem Informations-Blackout. Die Menschen im Land werden vom globalen Internet abgeschnitten, mit dem Ziel, den Informationsfluss im In- und Ausland in der Bevölkerung zu unterbinden oder zumindest zu steuern. Die iranische Regierung nutzt das Internet längst als politische Waffe.
Zur Story