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Krieg in Nahost: «Verhandelt mit euch selbst»: Iran spottet über Trump

KEYPIX - epa12819270 ​An Israeli artillery unit deployed at an undisclosed location at the Israeli border with Lebanon shells targets in Lebanon, 14 March 2026. The Israeli military stated  ...
Eine israelische Artillerieeinheit beschiesst am 14. März 2026 Ziele im Libanon.Bild: keystone
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«Verhandelt mit euch selbst»: Iran spottet über Trump und warnt vor Bodentruppen-Invasion

21.03.2026, 15:2325.03.2026, 11:09
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12:02
Iran feuert Raketen in Richtung von US-Flugzeugträger ab
Der Iran hat Raketen in Richtung von US-Flugzeugträger USS Abraham Lincoln abgefeuert. Das meldet die iranische Marine. Man habe einen Positionswechsel des Schiffs erzwingen wollen, heisst es weiter. (hkl)

11:07
Iran warnt USA vor Invasion mit Bodentruppen
Der Iran hat die USA vor einem möglichen Einsatz von Bodentruppen gewarnt. «Wir beobachten alle Bewegungen der USA in der Region genau, insbesondere Truppenverlegungen», schrieb Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf auf X. «Stellt unsere Entschlossenheit, unser Land zu verteidigen, nicht auf die Probe», fügte der frühere General hinzu.

Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge die Verlegung Tausender Soldaten einer Luftlandedivision in die Region des Nahen Ostens angeordnet. Die Rede ist von einer möglichen Invasion der iranischen Insel Charg, dem wichtigsten Exportterminal für iranisches Erdöl im Persischen Golf. (sda/dpa)

8:07
Irans Militärführung weist Verhandlungen mit Trump zurück
Irans Militärführung hat Berichte über Verhandlungen für ein Ende des Krieges zurückgewiesen und scharf gegen die US-Regierung ausgeteilt. «Eure (eigenen) Konflikte haben die Stufe erreicht, dass ihr mit euch selbst verhandelt», sagte der Sprecher des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija, das im Kriegsfall die operative Führung der iranischen Streitkräfte bündelt.

Medienberichten zufolge hat die US-Regierung der Führung in Teheran einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs unterbreitet. Pakistan habe den Vorschlag an den Iran weitergereicht, berichteten US-Medien wie das Portal «Axios» und die «New York Times». Der Plan verlangt der Führung in Teheran demnach grosse Zugeständnisse ab.

«Weder werdet ihr in der Region investieren können, noch werdet ihr die früheren Preise für Energie und Öl wiedersehen», sagte der Militärsprecher. Die USA müssten akzeptieren, dass Irans Streitkräfte die Stabilität in der Region garantierten. Das «Vorgehen gegen das iranische Volk» müsse aus den «verdorbenen Köpfen» der Amerikaner verschwinden, sagte er. Man werde sich nicht mit der US-Regierung arrangieren. «Weder jetzt noch irgendwann sonst.» (sda/dpa)

5:23
Macron drängt Iran zu Verhandlungen und zur Deeskalation
Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian gesprochen und ihn zu einer Verhandlungslösung im Krieg mit den USA und Israel aufgefordert. Er habe den Iran aufgefordert, «sich in gutem Glauben an Verhandlungen zu beteiligen, um einen Weg zur Deeskalation zu ebnen», teilte Macron auf der Plattform X mit. Verhandlungen sollten einen Rahmen schaffen, «der es ermöglicht, den Erwartungen der internationalen Gemeinschaft hinsichtlich des iranischen Nuklear- und Raketenprogramms sowie seiner Aktivitäten zur Destabilisierung der Region gerecht zu werden».

«Ich habe erneut darauf hingewiesen, dass es unbedingt notwendig ist, die inakzeptablen Angriffe auf die Länder der Region zu beenden, die Energie- und zivile Infrastruktur zu schützen und die Freiheit der Schifffahrt in der Strasse von Hormus wiederherzustellen», sagte Macron. Ausserdem forderte er den Iran auf, so schnell wie möglich die Rückkehr zweier über längere Zeit vom Iran inhaftierter Franzosen zu ermöglichen, die seit Monaten in der französischen Botschaft in Teheran festsitzen.

Es ist bereits das dritte Mal, dass Macron seit Ausbruch des Iran-Kriegs den Kontakt zu Peseschkian sucht, um auf Deeskalation und einen diplomatischen Ausweg zu drängen. (sda/dpa)


4:51
Treibstofflager am Flughafen Kuwait nach Drohnenangriff in Brand
Am internationalen Flughafen von Kuwait ist bei einem Drohnenangriff ein Treibstofflager getroffen worden und in Brand geraten. Ersten Erkenntnissen zufolge halte sich der Schaden in Grenzen und es gebe keine Verletzten, teilte die Regierung auf der Plattform X mit. Notfallpläne und Feuerwehr seien sofort aktiviert worden, hiess es unter Berufung auf die Luftfahrtbehörde. Alle relevanten Kräfte seien am Flughafen am Rande von Kuwait-Stadt im Einsatz.

Die Behörden machten keine Angaben zum mutmasslichen Angreifer. Allerdings attackiert das iranische Militär seit Beginn des Iran-Kriegs mit Raketen und Drohnen immer wieder Ziele in den Staaten des Persischen Golfs, die es als US-Verbündete betrachtet. Dabei gerieten auch mehrfach Flughäfen ins Visier, etwa das wichtige Drehkreuz in Dubai. Die USA und Israel führen seit rund dreieinhalb Wochen Krieg gegen den Iran.

Die Luftabwehr in Saudi-Arabien fing in der Nacht mehrere Drohnen ab, zudem auch eine ballistische Rakete, wie das Verteidigungsministerium auf der Plattform X mitteilte. (sda/dpa)
2:49
Ölpreis fällt nach Trump-Aussagen wieder unter 100 Dollar
Die Ölpreise sind nach erneuten Ankündigungen von Verhandlungen mit dem Iran durch US-Präsident Donald Trump wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 100 Dollar gefallen. Während des Iran-Kriegs war der Preis bereits kurzzeitig fast auf 120 Dollar geklettert.

Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im Mai lag nach den Trump-Äusserungen leicht darunter und gab damit innerhalb weniger Minuten um knapp vier Prozent nach.

Vor Beginn des seit mehreren Wochen andauernden Kriegs hatte er noch mehrere Monate lang zwischen 60 und 70 Dollar gelegen. Durch den Krieg verteuerten sich auch die Preise für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel sowie für Heizöl deutlich.

Trump hatte zuvor auf Fragen von Journalisten gesagt, die Iraner seien zu Verhandlungen bereit: «Wir sprechen tatsächlich mit den richtigen Leuten, und die wollen unbedingt einen Deal abschliessen.» Zuvor hatte der Iran diese Bereitschaft bestritten, nach den neuerlichen Trump-Aussagen gab es zunächst keinen offiziellen Kommentar aus Teheran. (sda/dpa)

22:28
Iran lockert Regeln für Strasse von Hormus
Der Iran lockert seine Regeln für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus. Laut der iranischen UN‐Vertretung dürfen Schiffe, die nicht als feindlich gelten und keine militärischen Aktionen gegen den Iran unterstützen, den Seeweg nutzen – sofern sie sich an alle iranischen Sicherheitsvorschriften halten und die Passage mit den zuständigen Behörden abstimmen.

Die für den internationalen Energiehandel zentrale Wasserstrasse ist für weite Teile der Schifffahrt faktisch blockiert. Irans Kontrolle sowie Warnungen vor Minen, Drohnenangriffen und der Entzug von Kriegsrisikoversicherungen machen die Passage für westliche Reedereien nahezu unmöglich. Hunderte Tanker, Containerschiffe und Frachter liegen in der Region fest. (sda/dpa)
22:23
Erneut Geschoss auf Gelände von iranischem Atomkraftwerk eingeschlagen
Auf dem Gelände des Atomkraftwerks Buschehr ist nach Angaben aus Teheran erneut ein Geschoss eingeschlagen. Die iranische Atomenergieorganisation teilte nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna mit, niemand sei verletzt worden. Es habe auch keine Schäden an der Anlage des Kraftwerks gegeben.

Am Dienstag vergangenen Woche war bereits ein Projektil auf dem Kraftwerksgelände eingeschlagen. Auch damals blieb die Anlage unbeschädigt.

Die Atomanlage Buschehr, das einzige iranische Kernkraftwerk, liegt etwa 760 Kilometer südlich von Teheran am Persischen Golf. Sein Reaktor russischer Bauart liefert seit 2011 Strom. Der staatliche russische Atomkonzern Rosatom baut derzeit einen zweiten Reaktorblock. (sda/dpa)
20:09
Trump: Iraner wollen unbedingt ein Abkommen
Im Krieg mit den USA und Israel dringt der Iran nach Darstellung von US-Präsident Donald Trump auf ein Abkommen. «Wir sprechen tatsächlich mit den richtigen Leuten, und die wollen unbedingt einen Deal abschliessen», sagte Trump in Washington. In die Verhandlungen seien auf US-Seite Aussenminister Marco Rubio und Vizepräsident JD Vance involviert, sagte Trump. «Und die andere Seite, das kann ich Ihnen sagen, die würde gerne einen Deal machen

Trump hatte zuvor angedrohte Angriffe auf Irans Kraftwerke verschoben und dies mit «sehr guten und produktiven» Gesprächen über eine Beilegung der Feindseligkeiten begründet. Die iranische Seite hatte dagegen Verhandlungen dementiert. (sda/dpa)
18:05
Iran lässt wenige Schiffe in der Strasse von Hormus passieren
Der Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus bleibt stark eingeschränkt. Nach Angaben des Datenanbieters Kpler passierten am Dienstag nur drei Schiffe mit eingeschaltetem automatischen Identifikationssystem das Nadelöhr im Persischen Golf.

Nach Angaben eines Sprechers des indischen Ministeriums für Häfen, Schifffahrt und Wasserstrassen liess der Iran zwei Flüssiggastanker ohne Zwischenfälle durchfahren. Bereits Mitte des Monats waren zwei Gastanker mit indischer Flagge durchgefahren.

Dagegen verweigerten die Revolutionsgarden (IRGC) dem Containerschiff «Selen» – unter der Flagge des karibischen Inselstaates St. Kitts und Nevis – die Durchfahrt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Tasnim begründete Marine-Kommandeur Ali-Resa Tangrisi dies mit fehlenden Genehmigungen. Demnach sei die Nutzung der Strasse von Hormus nur in Abstimmung mit iranischen Behörden erlaubt.

Aussenminister Abbas Araghtschi erklärte am Montag, die Strasse von Hormus sei grundsätzlich offen – ausser für Schiffe der «Aggressoren» USA und Israel sowie deren Unterstützer. Am Samstag hatte Araghtschi auf X geschrieben, Reedereien zögerten, weil Versicherer das Kriegsrisiko scheuten.

Die für den internationalen Energiehandel zentrale Wasserstrasse ist für weite Teile der Schifffahrt faktisch blockiert. Irans Kontrolle sowie Warnungen vor Minen, Drohnenangriffen und der Entzug von Kriegsrisikoversicherungen machen die Passage für westliche Reedereien nahezu unmöglich. Hunderte Tanker, Containerschiffe und Frachter liegen in der Region fest. (sda/dpa)
15:32
Katar: Vermitteln nicht zwischen USA und Iran
Katar vermittelt nach eigener Darstellung nicht zwischen den USA und dem Iran. Der Pressesprecher des katarischen Aussenministeriums, Madschid al-Ansari, sagte dazu vor Journalisten: «Wir waren nicht in diese Gespräche involviert.»

Al-Ansari antwortete dabei auf Nachfragen zu Äusserungen von US-Präsident Donald Trump, der angedrohte Angriffe auf iranische Energieanlagen vorerst verschoben und von «produktiven Gesprächen» mit dem Iran gesprochen hatte. «Unser Hauptanliegen und unser Fokus liegen derzeit darauf, unser Land zu schützen und diplomatische Schritte zu unternehmen, damit das passiert», sagte Al-Ansari.

Eine komplette Zerstörung Irans sei keine Option, sagte der Sprecher. «Wir in der Golfregion glauben an gemeinsames Nebeneinander. Wir glauben daran, auf den Iran zuzugehen.» (sda/dpa)
14:12
Zehntausende zivile Einrichtungen Irans im Krieg beschädigt
Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben des Roten Halbmonds mehr als 82'000 zivile Einrichtungen beschädigt oder zerstört worden. Darunter seien etwa 62'000 Wohnungen sowie 281 medizinische Zentren, Krankenhäuser und Apotheken.

Das sagte der Leiter der iranischen Rothalbmond-Gesellschaft, Pirhussein Koliwand.



Koliwand zufolge wurden insgesamt 498 Schulen beschädigt - bei direkten Angriffen oder bei Angriffen, die Zielen in der Nähe galten. Der Rote Halbmond ist nach seiner Darstellung auch Ziel von Angriffen geworden. Neben 17 Rettungswachen seien zwölf Rettungswagen direkt von Raketen getroffen worden. Er verwies auf einen Vorfall in der Stadt Lar. «Während sie Verletzte transportierten, ist vom Krankenwagen überhaupt nichts mehr übriggeblieben», sagte Koliwand in einem Video, das der Rote Halbmond auf Telegram veröffentlichte. (sda/dpa)
14:04
Aktienmarkt setzt Erholung trotz hoher Nervosität fort
Die Nervosität an den Aktienmärkten bleibt hoch. Die Schweizer Börse knüpft am Dienstagmittag an die Erholung des Vortages an, im Handelsverlauf haben die Indizes aber mehrmals die Vorzeichen gewechselt. Das Marktgeschehen wird weiterhin von den politischen Schlagzeilen aus Washington und Teheran bestimmt.

Die Verschiebung des Ultimatums von Donald Trump gegenüber dem Iran um fünf Tage verlagere den Fokus auf das kommende Wochenende, so ein Marktbeobachter. Trotz der vorübergehenden Aussetzung der Angriffe auf die Kraftwerkinfrastruktur Irans befürchten viele Marktteilnehmer, dass es jederzeit wieder zu einer neuen Eskalationsphase kommen könnte.

Der Ölpreis hat sich am Dienstag nach starken Kursschwankungen am Montag wieder etwas eingependelt. Aktuell notiert ein Fass der Sorte Brent mit 101,86 US-Dollar knapp über der Marke von 100 US-Dollar. Die geopolitische Risikoprämie könnte sich im Wochenverlauf aber schrittweise wieder aufbauen, so ein Marktteilnehmer.

Der Swiss Market Index (SMI) notiert gegen 13 Uhr um 0,57 Prozent im Plus bei 12'460 Punkten. Das Gesamtbild an den anderen wichtigen Börsenplätzen zeigt sich gleichzeitig durchzogen. So verliert der deutsche Leitindex Dax 0,26 Prozent während etwa der britische FTSE 100 mit einem Plus von 0,18 Prozent etwas zulegt.

Dass sich der Schweizer Markt vergleichsweise stabiler hält als andere Börsenplätze führen Beobachter auf den defensiven Charakter des SMI zurück. Gefragt sind insbesondere Schwergewichte wie Nestlé (+2,0%) oder Swisscom (+1,6%). Bei den grossen Pharmatiteln legen Novartis (+0,6%) moderat zu, während Roche (-0,1%) leicht nachgeben. (awp/sda)
13:16
Irans Militärführung: Verteidigung bis zum finalen Sieg
Irans Militärführung hat im Krieg gegen Israel und die USA Kompromisse und eine Kapitulation kategorisch ausgeschlossen.

«Die schlagkräftigen iranischen Streitkräfte werden die Souveränität des Landes standhaft verteidigen und diesen Weg bis zum finalen Sieg fortsetzen», sagte der Kommandeur der zentralen Militärführung, Ali Abdollahi Aliabadi, laut dem staatlichen Rundfunk.

Aliabadi ist der faktische Generalstabschef. Er leitet das Hauptquartier Chatam al-Anbija, das im Kriegsfall die operative Führung der iranischen Streitkräfte bündelt. (sda/dpa)
13:14
Libanon weist iranischen Botschafter aus
Libanon hat den iranischen Botschafter im Land zur Persona non grata erklärt. Mohammed Resa Scheibani sei aufgefordert worden, das Land bis kommenden Sonntag (29. März) zu verlassen.

Das teilte das Aussenministerium in Beirut mit. Gleichzeitig wurde der libanesische Botschafter im Iran, Ahmad Sweidan, für Beratungen in den Libanon berufen.

Der libanesische Staat steht unter Druck, die Entwaffnung der vom Iran unterstützen Hisbollah im Land durchzusetzen. Im Zuge des Iran-Kriegs ist auch der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel wieder eskaliert. Lange Zeit agierte die Hisbollah im Land wie ein Staat im Staate. Israel wirft der libanesischen Regierung Versagen beim Prozess der Entwaffnung vor. (sda/dpa)
13:11
Bericht: Neuer Generalsekretär in Irans Sicherheitsrat
Nach der Tötung von Ali Laridschani ist im Iran ein neuer Generalsekretär für den mächtigen Nationalen Sicherheitsrat ernannt worden. Mohammed Bagher Solghadr wurde nach Zustimmung durch die Staatsführung und per Erlass durch den Präsidenten für das Amt ernannt.

Das berichteten iranische Medien. Sie bezogen sich dabei auf einen X-Post von Mehdi Tabatabai, Vize-Kommunikationschef im Präsidialamt. Solghadr ist Brigadegeneral im Ruhestand.

Über Solghadr ist wenig bekannt. Er wurde Mitte der 1950er-Jahre geboren und ist ein Veteran des Iran-Irak-Kriegs (1980-1988). Seine militärische Karriere absolvierte er bei den mächtigen Revolutionsgarden. Zuletzt war er ein führendes Mitglied des sogenannten Schlichtungsrats, eines einflussreichen Schiedsorgans im iranischen Machtapparat. (sda/dpa)
  • Israel und die USA haben am 28. Februar mit einem grossen Angriff auf den Iran begonnen. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region. Seither dauert der Krieg an.
  • Der Anführer des islamistischen Mullah-Regimes, Ayatollah Ali Chamenei, wurde getötet. Auch weitere hochrangige Militärs und Regime-Anhänger wurden in den ersten Tagen des Krieges getötet. Chameneis Sohn Modschtaba wurden zum Nachfolger gekürt, er soll aber verletzt sein und trat bisher nicht öffentlich auf.
  • Der Krieg hat sich mittlerweile auf die ganze Region ausgeweitet, es gab Attacken Irans in Katar, den VAE, Jordanien, Oman, Saudi-Arabien, Kuwait, Jordanien und Bahrain. Israel und die Hisbollah bekämpfen sich zudem im Libanon. Auch mehrere US-Soldaten kamen mittlerweile ums Leben.
  • Zur Rechtfertigung und den Zielen der USA im Iran gibt es widersprüchliche Aussagen. Nebst der Vernichtung von potenziellen Atom- und Langstreckenwaffen sprach Donald Trump zeitweise auch von einem Regime-Wechsel oder einem Szenario wie in Venezuela als Ziel.

Angriffe Iran

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Iran-Proteste 2026
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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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USA und Israel greifen Iran an – Das sagt Trump
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650 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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Medien: USA legen 15-Punkte-Plan für Ende des Iran-Krieges vor
Die US-Regierung hat Medienberichten zufolge einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Krieges vorgelegt. Das Vermittlerland Pakistan habe dem Iran den Entwurf übermittelt, berichteten unter anderem «Axios» und die «New York Times» unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
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