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Von Texas bis Virginia: Der «Super Tuesday» in Bildern
quelle: x03051 / chris bergin
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Liveticker

«Super Tuesday» im Liveticker: Je sieben Staaten für Trump und Clinton

02.03.2016, 00:4702.03.2016, 06:53

Der Überblick (Achtung: keine definitiven Resultate)

Demokraten

  • Virginia: Clinton
  • Georgia Clinton
  • Tennessee: Clinton
  • Alabama: Clinton
  • Arkansas: Clinton
  • Texas: Clinton
  • Massachusetts: Clinton
  • Vermont: Sanders
  • Oklahoma: Sanders
  • Colorado: Sanders
  • Minnesota: Sanders

Republikaner

  • Georgia: Trump
  • Massachusetts: Trump
  • Alabama: Trump
  • Tennessee: Trump
  • Virginia: Trump
  • Arkansas: Trump
  • Vermont.: Trump
  • Texas: Ted Cruz
  • Oklahoma: Ted Cruz
  • Minnesota: Marco Rubio

Liveticker: Super Tuesday

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10:18
Ted Cruz setzt sich in Alaska durch
Ted Cruz hat die Vorwahl der Republikaner in Alaska gewonnen. Er setzte sich knapp gegen den umstrittenen Multimilliardär Donald Trump durch, wie mehrere US-Medien berichteten. Damit errang Cruz am «Super Tuesday» in insgesamt drei Bundesstaaten den Sieg.

Für Trump war es dennoch ein guter Tag: Er entschied sieben der elf Vorwahlen für sich und konnte seinen Vorsprung um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ausbauen. Der erzkonservative Senator Cruz gewann in drei Bundesstaaten, Marco Rubio in einem. (sda)
06:14
Trump schlägt Kasich in Ohio
Donald Trump hat auch die Vorwahl in Vermont gewonnen. Das berichteten mehrere US-Medien. Der umstrittene Multimilliardär hatte sich in dem Bundesstaat ein sehr enges Rennen mit John Kasich, dem Gouverneur von Ohio, geliefert.
05:45
«The Bern» triumphiert in Minnesota
Der Senator Bernie Sanders hat am «Super Tuesday» den Vorwahlsieg Nummer vier bei den US-Demokraten eingefahren: Die Fernsehsender ABC und NBC erklärten Sanders am Dienstagabend (Ortszeit) zum Sieger in Minnesota.

Die frühere Aussenministerin Hillary Clinton holte Hochrechnungen von NBC und Fox News zufolge in Massachusetts ihren siebten Vorwahlsieg des Abends.
04:30
Erster Sieg für Rubio – Sanders holt Colorado
Der abgeschlagene republikanische Präsidentschaftskandidat Marco Rubio hat laut Hochrechnungen einen ersten Sieg am «Super Tuesday» eingefahren: Er gewann die Vorwahl seiner Partei in Minnesota, wie mehrere US-Medien berichteten.

Der Demokrat Bernie Sanders gewann nach Angaben mehrerer TV-Sender die Vorwahl in Colorado. Er setzte sich in dem Bundesstaat gegen seine Konkurrentin Hillary Clinton durch, wie NBC und Fox berichteten. Damit gewann Sanders am «Super Tuesday» in mindestens drei Bundesstaaten.

Clinton gewann ihrerseits laut Hochrechnungen in Massachusetts. Sie schlug Sanders nur knapp. Damit entschied die frühere Aussenministerin am «Super Tuesday» bislang sieben Staaten für sich.
03:28
Sanders schnappt Clinton Oklahoma weg
Nach seinem Heimatstaat Vermont hat der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders Hochrechnungen zufolge auch die Vorwahl seiner Partei in Oklahoma gewonnen.

Clinton griff die Republikaner in ihrer Rede nach dem Sieg von fünf Bundesstaaten frontal an: Das Niveau des Wahlkampfes der Republikaner sei niemals niedriger gewesen als derzeit, sagt sie.
03:10
Ted Cruz und Hillary Clinton holen sich Texas
Der erzkonservative republikanische Senator Ted Cruz und die US-Demokratin Hillary Clinton haben die Vorwahlen in Texas gewonnen. Cruz holte sich Hochrechnungen zufolge am «Super Tuesday» auch den Sieg in der Vorwahl der Republikaner in Oklahoma.

Unmittelbar nach Schliessung der texanischen Wahllokale erklärten mehrere Fernsehsender Cruz und Clinton am Dienstagabend (Ortszeit) zu den Siegern in dem Bundesstaat, der die meisten Delegiertenstimmen am «Super Tuesday» zu vergeben hatte. Für Cruz galt der Erfolg in seinem Heimatstaat als Pflichtsieg, um weiter Chancen auf die republikanische US-Präsidentschaftskandidatur zu haben.
02:54
und Hillary bei den Demokraten.
Währenddessen gewinnt Hillary Clinton in Alabama und in Amerikanisch-Samoa.

02:52
Trump siegt bei den Republikanern weiter
Und noch ein Staat fällt Trump in die Hände: Virginia.
02:35
Rubio liegt in Oklahoma vorne
Donald Trump hat auch die Vorwahlen der US-Republikaner in Alabama, Tennessee und Massachussetts gewonnen. Nach der Schliessung weiterer Wahllokale am «Super Tuesday» erklärten mehrere US-Fernsehsender den populistischen Milliardär zum Sieger in den drei Bundesstaaten.

Im Bundesstaat Oklahoma war das Rennen noch offen. Nach ersten Angaben mehrerer US-Sender lag dort Ted Cruz vorne, der Senator aus Texas.

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton verbuchte ebenfalls Siege in Alabama und Tennessee über ihren Rivalen Bernie Sanders. In den Staaten Oklahama und Massachusetts zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Clinton und Sanders ab. In beiden Staaten hat der 74 Jahre alte Sanders laut Wählerbefragungen des Senders CNN einen hauchdünnen Vorsprung. (
02:10
Zweikampf zwischen Trump und Rubio in Virginia
Bei den Republikanern gehen CNN und «New York Times» von einem engen Rennen zwischen Donald Trump und Marco Rubio in Virginia aus. Rubio hat bislang noch keine Vorwahl gewonnen.

Der 44 Jahre alte Senator von Florida wird von manchen als Kompromisskandidat gegen Trump angesehen. In Virginia geht es bei den Konservativen um 49 Delegierte.
02:08
Donald Trump soll mit Universität 5000 Studenten betrogen haben
Mitten im US-Vorwahlkampf gerät Bewerber Donald Trump wegen mutmasslicher Unregelmässigkeiten an seiner früheren Universität rechtlich weiter unter Druck. Seine von 2005 bis 2011 betriebene Trump University soll mehr als 5000 Studenten um insgesamt mehr als 40 Millionen Dollar betrogen haben.

Am Dienstag (Ortszeit) wies ein Berufungsgericht in New York ein Gesuch von Trumps Anwälten ab, eine entsprechende Klage fallenzulassen. Sie hatten vergeblich argumentiert, dass die Klagefrist abgelaufen sei.

Die Universität sei «durchgehend betrügerisch, illegal und täuschend» vorgegangen, teilte New Yorks Staatsanwalt Eric Schneiderman 2013 bei Einreichung der Klage mit. «Herr Trump nutzte seine Berühmtheit und überzeugte Menschen mit falschen Versprechen persönlich in Werbespots, Zehntausende Dollar auszugeben für Unterricht, den sie sich nicht leisten konnten und den sie nie bekamen.»

Schneiderman sprach nach der Entscheidung vom Dienstag von einem klaren Erfolg und kündigte an, den Betrug des «gefälschten Profit-College» aufzudecken. Er strebt an, Trump per Gerichtsbeschluss zur Rückerstattung der mehr als 40 Millionen Dollar zu zwingen. (sda/dpa)
02:03
Clinton und Trump gewinnen Tennessee und Alabama, Trump holt zusätzlich Massachusetts
01:40
Grossandrang an der Urne in Atlanta, Georgia
epa05189429 A woman departs after casting her ballot at Mary Lin Elementary School polling precinct, during Super Tuesday US presidential primary voting in Atlanta, Georgia, USA, 01 March 2016. Twelve states are holding primaries or caucus across the United States.  EPA/ERIK S. LESSER
Bild: ERIK S. LESSER/EPA/KEYSTONE
01:36
Pixel-Art im US-Wahlkampf
Hier noch einmal der Überblick über alle Bewerber. In Pixelform. Danke «Guardian», wir fühlen uns in die späten 80er-Jahre zurückversetzt.

01:30
Enges Rennen bei der GOP in Virginia
01:14
Trump entscheidet Georgia für sich
Donald Trump gewann nach Hochrechnungen von Fernsehsendern die Vorwahl der US-Republikaner im Bundesstaat Georgia. «Danke, Georgia», schrieb Trump am Dienstag im Onlinedienst Twitter. Auch in den meisten der anderen zehn republikanischen Vorwahlstaaten am «Super Tuesday» galt der populistische Milliardär als Favorit.
01:05
Make Donald Drumpf again
Wers noch nicht gesehen hat: Last Week Tonight mit einem John Oliver in Höchstform. Hilarious!
01:00
Virginia und Georgia an Hillary, Vermont an Sanders
So zumindest die Berechnungen des Senders CNN:
00:00
Weshalb der «Super Tuesday» wirklich wirklich wichtig ist
Seit der Einführung des «Super Tuesday» 1988 kürten die beiden Parteien ausnahmslos denjenigen Bewerber zum Präsidentschaftskandidaten, der die grosse Sause für sich entschieden hatte ...
23:45
Weshalb ist der «Super Tuesday» so entscheidend?
Am «Super Tuesday» wird bei den Republikanern über etwa ein Fünftel der Delegierten entschieden, bei den Demokraten sogar über rund ein Viertel. Die Vorwahlen beider Parteien in den 50 US-Bundesstaaten ziehen sich bis in den Frühsommer hin.

Unsere Kollegen bei Spiegel Online haben alles Wissenswerte zum Super Tuesday hier zusammengefasst.
(Quelle: Spiegel Online)
23:45
Und so sieht es bei den Demokraten aus
Bei den Demokraten führt Hillary Clinton in den meisten der elf am Dienstag wählenden Staaten klar gegen ihren Kontrahenten Bernie Sanders. Der 74 Jahre alte Senator dürfte seinen Heimatstaat Vermont mit deutlichem Vorsprung gewinnen, daneben werden ihm auch Chancen in Oklahoma, Minnesota und in Massachusetts eingeräumt.

Schicksalstag für Bernie Sanders
Letzte Umfragen vom Montag deuteten aber auf einen möglichen Schicksalstag für Sanders hin: Demnach galt es für ihn, mindestens fünf Staaten für sich zu entscheiden, um noch weiter Aussichten auf die Nominierung zu haben.

Die ersten Wahllokale an der Ostküste schliessen um 19 Uhr (Ortszeit/Mittwoch 1 Uhr MEZ). Danach werden erste Ergebnisse auf der Grundlage von Nachwahlbefragungen erwartet. Durch die Zeitzonen und auch unterschiedliche Wahlverfahren wird sich die Bekanntgabe von Ergebnissen über viele Stunden hinziehen.
23:42
So präsentiert sich die Ausgangslage bei den Republikanern
Mit der Vorwahl im Bundesstaat Vermont hat in den USA einer der wichtigsten Tage im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur begonnen. Manche Wahllokale im kleinen Staat im Nordosten öffneten bereits um 5 Uhr (Ortszeit/11 Uhr MEZ).

Bei den Republikanern, die in zwölf Bundesstaaten wählen, geht Donald Trump als hoher Favorit ins Rennen. Der Populist aus New York liegt nach Umfragen in fast allen Staaten vorn.

Ted Cruz führt in seinem Heimatstadt Texas. Senator Marco Rubio aus Florida hoffte auf achtbare Ergebnisse, um im weiteren Rennen überhaupt noch Aussicht auf Erfolg zu haben.
D
ie republikanische Parteispitze, die weder Trump noch Cruz will und sich wegen der grossen Erfolge des Milliardärs zunehmend in Panik befindet, sieht in Rubio einen Kompromisskandidaten. Tatsächlich hätte der Senator nach einer jüngsten CNN-Umfrage in einem Zweikampf mit Hillary Clinton bessere Chancen als Trump.
(sda)
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