International
Luftfahrt

Flughafen Catania kehrt nach Vulkanausbruch zu Normalbetrieb zurück

Flughafen Catania kehrt nach Vulkanausbruch zu Normalbetrieb zurück

04.08.2024, 22:5004.08.2024, 22:50

Der Flughafen von Catania auf Sizilien ist am Sonntagabend zum Normalbetrieb zurückgekehrt. Zuvor war die Zahl der ankommenden Flüge wegen eines Lavastroms und des vom Vulkan Ätna ausgestossenen Rauchs reduziert worden. Der Ätna ist der grösste aktive Vulkan Europas.

epa11524349 A general view shows a plume of ash and smoke coming out from Mount Etna's volcano Voragine crater, Sicily island, Italy, 04 August 2024. Following the volcanic activities, the crisis ...
Der Ätna veranlasste den Flughafen zwischenzeitlich zu einer Einschränkung des Betriebs. Bild: keystone

Der Flughafen Catania an der sizilianischen Ostküste warnte die Passagiere jedoch vor möglichen Verspätungen und Annullierungen. Früher am Sonntag hatte der Flughafen angekündigt, dass aufgrund der vulkanischen Aktivität am Sonntagmorgen die ankommenden Flüge auf sechs pro Stunde reduziert und ein Teil des Flughafens geschlossen werden würde.

Im vergangenen Monat hatte der verkehrsreichste Flughafen der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien zweimal alle Flüge ausgesetzt, nachdem Eruptionen Vulkanasche auf die Start- und Landebahnen geschleudert hatten. (rbu/sda/ans/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Zugunglück in Spanien: Auch Schweizer Bahninfrastruktur unter Druck
In Spanien sind innerhalb von weniger als einem Jahr bei zwei Zugunglücken mindestens 115 Menschen gestorben. Wie steht es um die Schweizer Schieneninfrastruktur? Ein Experte hat Antworten.
Nach zwei tödlichen Zugunglücken auf der gleichen Schnellzugstrecke diskutiert Spanien über die Sicherheit seiner Bahninfrastruktur. Beim Unfall am Mittwoch kollidierten zwei Züge, die in die gleiche Fahrtrichtung unterwegs waren. Zum Zeitpunkt des Aufpralls reisten in beiden Schnellzügen 544 Menschen, bis jetzt sind 69 Todesopfer bestätigt.
Zur Story