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President Donald Trump greets guests on the tarmac as he arrives at Green Bay Austin Straubel International Airport in Green Bay, Wis., Saturday, April 27, 2019, for a rally. (AP Photo/Andrew Harnik)

Hier fühlt er sich wohl: Donald Trump umringt von Fans in Green Bay. Bild: AP/AP

Trump schwänzt das Journalisten-Dinner und beschimpft diese als «Fälscher»



Jedes Jahr findet in Washington das Galadinner der «White House Correspondents' Association» statt, einer Vereinigung von Journalisten, die über das Weisse Haus berichten. Eingeladen ist immer auch der US-Präsident. Doch seit drei Jahren schwänzt Donald Trump das Dinner. Auch dieses Jahr wieder.

Trump kündigte schon vorab an, dass er nicht an der Veranstaltung teilnehmen werde, die er «so langweilig und so negativ» nannte. Der Nachrichtensender CNN hatte vor wenigen Tagen berichtet, dass der Präsident zudem alle Mitarbeiter angewiesen habe, die Veranstaltung zu boykottieren.

Als Alternativprogramm reiste Trump zu einer Wahlkampfveranstaltung nach Green Bay im Bundesstaat Wisconsins. Dort verkündete er lauthals, was er von dem Medientreffen und den Journalisten hält.

«Fake News» bescheinigte ihnen Trump vor Tausenden jubelnden Anhängern. «Sie sind Fälscher.» Das Publikum skandierte daraufhin Sprechchöre, in denen der Trump-kritische Sender CNN verunglimpft wurde.

Der Republikaner quittierte die Slogans mit breitem Grinsen und sagte, CNN verliere Zuschauer, weil niemand mehr dem Sender glaube. Allerdings gehört Glaubwürdigkeit auch nicht zu Trumps bekanntesten Attributen: Seit seinem Amtsantritt im Januar 2017 haben die Faktenchecker der Trump-kritischen «Washington Post» mehr als 9450 falsche oder irreführende Aussagen des Präsidenten verzeichnet.

Trumps Sprecherin Sarah Sanders sagte, im vergangenen Jahr sei sie bei einer Veranstaltung gewesen, bei der sie weniger willkommen gewesen sei. Sanders spielte auf das Galadinner der Hauptstadtpresse im vorigen Jahr an, bei der die Kabarettistin Michelle Wolf sie heftig angegriffen hatte. Kritiker meinten, Wolf sei mit ihren Rundumschlägen gegen Trump und Sanders zu weit gegangen.

Der Präsident wirft Medien regelmässig vor, gezielt Falschmeldungen zu verbreiten, und bezeichnet Journalisten als «Feinde des Volkes».

(sar/sda/dpa)

Seine Partei muss in den Grossstädten einstecken

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61
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    Alle Leser-Kommentare
  • D(r)ummer 28.04.2019 18:34
    Highlight Highlight Verständlich...
    Wer will schon der bekl*ppteste im Raum sein...
  • midval 28.04.2019 17:12
    Highlight Highlight Warum nehmen Journalisten an solchen Veranstaltungen bei?
    Kritisch berichten ist OK aber geht doch einfach nicht mehr hin und lasst ihn schmoren. Wir werden ihn noch weitere 4 Jahre ertragen müssen, nach den Wahlen. Keine Chance gegen Teile und Hersche.
  • Zeitreisender 28.04.2019 15:49
    Highlight Highlight Es erging ihm wohl so wie mir früher beim alljährlichen Sporttag. Er kann allerdings im Gegensatz zu mir damals einfach nicht erscheinen. Mir blieb nur die minimale Resthoffnung nach der Wahl der dreistelligen Kurznummer zu hören, dass der Sporttag der Schule Ostermundigen nicht stattfinden wird.

    #thoughtsandprayers
  • koks 28.04.2019 15:33
    Highlight Highlight Dass einige Journalisten ganz gerissen und raffinierte Fälscher sind (Relotius sei als Beispiel genannt), ist nicht von der Hand zu weisen.
    • Zeitreisender 28.04.2019 16:41
      Highlight Highlight Von einigen auf alle zu schliessen ist insofern nicht richtig, da diese Fälle von ihren Berufskollegen aufgedeckt wurden.
    • swisskiss 28.04.2019 16:51
      Highlight Highlight koks: Wer bestreitet denn das? Genau so simple Aussage wie: "Das einige Buchhalter kriminell sind, ist nicht von der Hand zu weisen." Und was sagt das aus? Das man vom Einzelnen auf das Ganze schliesst und daraus eine Meinung bastelt?

      Da muss schon etwas mehr an Argumenten kommen, um einen ganzen Berufsstand zu diskreditieren. Aber wie beim Donald, offensichtlich viel heisse Luft.
  • m. benedetti 28.04.2019 14:49
    Highlight Highlight Falls es euch entgangen sein sollte, Präsident Trump macht in den Augen vieler Amerikaner einen guten Job und für mich ist bloss wichtig, dass er noch keinen neuen idiotischen Krieg vom Stapel riss. Und während sich alle Mainstream-Journis an seinen Tweets abarbeiten, erfüllt sein Team ein Wahlversprechen nach dem anderen. Wenn sich die Demokraten weiterhin so blöd anstellen, wird er auch die nächste Wahl gewinnen.
    • roger.schmid 28.04.2019 15:49
      Highlight Highlight @benedetti: Aha, ein Wahlversprechen nach dem anderen? Dann wurde also Clinton eingesperrt, eine Mauer gebaut für die Mexiko bezahlt hat und eine besseres, günstigeres Gesundheitssystem eingeführt?

      Wirklich frech, dass in den Mainstreammedien nicht darüber berichtet wurde! Gut wissen wenigstens Sie so richtig Bescheid.
    • Klaus07 28.04.2019 17:42
    • roger.schmid 28.04.2019 21:10
      Highlight Highlight "@roger.schmid, Herr Trump hat vieles, was er versprochen hat umgesetzt."

      Mhm, ist klar.. Vieles.. aber was genau, kommt dir jetzt spontan auch nicht so in denn Sinn, oder? 😅
      Er hat doch zum Beispiel noch versprochen "die transparenteste Regierung aller Zeiten" zu schaffen.. wie gut läuft das bis jetzt? 😂

      "Betreffend Gesundheitssystem ist man gerade dabei ein Konzept herauszufinden"

      Buaahaahaa 🤣 der war gut! 😂👍

      Bitte mehr davon Gregor! 😄
  • Jesses! 28.04.2019 14:39
    Highlight Highlight Es ist halt schwierig für ihn, sich an dieser Gala selber zu karikieren und über sich selbst lachen zu können. Schliesslich ist er bereits im Alltag eine Karikatur seiner selbst und macht sich praktisch überall lächerlich. Und dies ganz frei von Humor.
  • Jesses! 28.04.2019 14:32
    Highlight Highlight Dieses Buch erklärt alles! 🤪
    Benutzer Bild
    • koks 28.04.2019 15:34
      Highlight Highlight @jesses, dieselben Psychiater jenes amerikanischen Verbandes, die kürzlich verlauten liessen, dass Männlichkeit im Allgemeinen (sic!) giftig sei. Momol, sehr glaubwürdig.
  • Neemoo 28.04.2019 13:40
    Highlight Highlight Und er "Trumpelt" wieder los.
    Aber was soll man von einer solchen Person schon erwarten?!
  • Basti Spiesser 28.04.2019 12:01
    Highlight Highlight Vermisst man ihn wirklich an so einem Dinner?
  • malu 64 28.04.2019 11:54
    Highlight Highlight Donald hat Angst mit intelligenten Leuten zusammenzusitzen. Noch mehr Angst hat er vor ihren Fragen.
  • T13 28.04.2019 11:05
    Highlight Highlight Über 9000 lügen seit er im amt ist und es sind natürlich die anderen die lügen.
    🤷🏻‍♂️
  • ujay 28.04.2019 10:39
    Highlight Highlight Trump der Feigling. Da ist halt noch das:
    Benutzer Bild
  • derEchteElch 28.04.2019 10:38
    Highlight Highlight Nun, eigentlich nur Konsequent, dass er nicht an diesem Essen teilnimmt. Wir alle befürworten eine gewissenhafte und gute Gewaltentrennung.

    In der Schweiz gibt einen Aufschrei, wenn Gericht und Polizei nur schon im selben Gebäude untergebracht sind. Was wär los, wenn sie am selben Tisch sitzen würden?

    In den USA ist das hingegen erwünscht. Die Exekutive mit den Medien..
    • Sauäschnörrli 28.04.2019 13:48
      Highlight Highlight Nach deiner Logik, dürften sich Mitglieder der Exekutive auch nicht mehr mit der Legislative treffen. Alles andere wäre ja inkonsequent und entgegen der Gewaltenteilung.
    • Ueli der Knecht 28.04.2019 14:06
      Highlight Highlight Nur zwei Beispiele von einem "Aufschrei" gemäss derEchteElch:

      1. Im Bezirksgebäude Dietikon/ZH sind Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte in einem einzigen Gebäude.

      2. In Burgdorf/BE sind Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichte und Untersuchungsgefängnis im gleichen Gebäudekomplex.

      Und es gibt noch viele andere Beispiele. Da möchte ich jetzt sehen, wie derEchteElch "aufschreit". ;)
    • derEchteElch 28.04.2019 14:07
      Highlight Highlight Treffen ist das eine, sich von den anderen einladen zu lassen und sich gegenseitig abzufeiern das andere...
    Weitere Antworten anzeigen
  • René Obi 28.04.2019 10:33
    Highlight Highlight Im Handbuch von Möchtegerndiktatoren einer der ersten Punkte: diskreditiere und entmachte die Medien.
  • swisskiss 28.04.2019 10:26
    Highlight Highlight so what? wieso sollte Trump sich das antun? Zu beklatschen, wie die Preise verliehen werden für die best recherchierten Stories in Washington, die zu 3/4 über das Chaos und Führungsschwäche Trumps, der Korruption seiner Minister und das ungesetzliche Handeln seiner Administration berichten? Würde mir auch stinken...

    Aber glaube kaum, dass auch nur ein Journalist traurig ist, das Trump nicht anwesend ist. Man kann es höchstens bedauern, dass Trumps Auftritt fehlt, der in seiner lächerlichen Selbstbeweihräucherung, dass Publikum unfreiwillig zum Lachen bringt, wie vor der UNO Vollversammlung.
  • Clife 28.04.2019 10:24
    Highlight Highlight Dürfen wir mehr Nachrichten darüber haben, wer Trump kritisiert, anstatt wen Trump kritisiert? Würde mich jetzt wirklich mal interessieren, welche Präsidenten, Vereine und Unternehmer öffentlich gegen Trump sind. Die Trump kritisiert X geleier haben wir schon genug gelesen
  • Quacksalber 28.04.2019 10:15
    Highlight Highlight Die 10‘000 er Marke wird Lügen Trump demnächst wohl erreicht haben.
  • Yogi Bär 28.04.2019 09:59
    Highlight Highlight Nun mein Bild unten sagt alles....🥺🤕
    Benutzer Bild
    • Brett-vorm-Kopf 28.04.2019 14:12
      Highlight Highlight Hey woher hast du dieses Bild von mir? Hat Fazebook wiedermal geleakt?
  • Muselbert Qrate 28.04.2019 09:19
    Highlight Highlight Es ist konsequent von Trump nicht an diesen Event zu gehen. Für seinen Vorgänger war es ideal, da konnte er für ihn geschriebene lustige Sprüchli vom Teleprompter ablesen während er zuliess, dass draussen Russland die nächsten Wahlen manipulieren. Ist halt eine Frage von Prioritäten.
    • Sandro Lightwood 28.04.2019 09:52
      Highlight Highlight Ja stimmt, lieber ein paar Stunden Golf spielen.
    • Walter Sahli 28.04.2019 09:56
      Highlight Highlight Das stimmt, Obama hätte sämtliche sozialen Medien sperren, jegliche wirtschaftliche Verbindung zu Russland kappen und Trump und sein Team in Schutzhaft nehmen müssen. Dann hätten die Russen die Wahlen sicher nicht zugunsten von Trump manipulieren können. Obama hat total versagt.
    • aglio e olio 28.04.2019 11:01
      Highlight Highlight Unsterstellst du damit, dass B. Obama bereits vor den Präsidentschaftswahlen wusste, dass Russland darauf Einfluss nehmen wollte?

    Weitere Antworten anzeigen
  • no-Name 28.04.2019 08:57
    Highlight Highlight Das er zum jetzigen Zeitpunkt immer noch „make america great again“ twitter entbehrt nicht einer gewissen ironie, wirk schon fast realsatirisch.

    Aber im Ernst, vieleicht unterstützt er mit diesem Slogan auch seine Herausforderer....
  • N. Y. P. 28.04.2019 08:25
    Highlight Highlight Präsident *Trump* bezeichnet Journalisten regelmässig als «Feinde des Volkes».

    wikipedia:

    Der abwertende Begriff Volksfeind wird benutzt, um die Bekämpfung politischer Gegner zu rechtfertigen. Im 20. Jahrhundert war er in der Sowjetunion (insbesondere während des Stalinismus) und im *Nationalsozialismus* als ideologischer Kampfbegriff verbreitet.

    Mr President benutzt Begriffe, die im Nationalsozialismus populär waren. Mr President bezeichnet gewisse Länder als Dreckslöcher und die Mexikaner als eine Horde von Vergewaltigern.

    Die Weltwoche würdigt Trump regelmässig.
    • N. Y. P. 28.04.2019 13:33
      Highlight Highlight @Gregor,
      das ist Allgemeinwissen. Er sagte es an einer Stabssitzung im Weissen Haus.

      Es gibt Zeugenaussagen, keine Beweisvideos.

      Löpfe würde sagen: Bitte googeln.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 28.04.2019 14:36
      Highlight Highlight @N.Y.P
      Er leidet an einer selektiven Wahnehmungsstörung.
      Was nicht in seiner kleinen Blase existieren darf, wird konsequent verleugnet.
      Oder ums richtig auf den Punkt zu bringen, er trollt herum und geilt sich an den Reaktionen auf.
    • Ueli der Knecht 28.04.2019 14:44
      Highlight Highlight Gregor? Bist du überhaupt in der Lage, Fakten zur Kenntnis zu nehmen, die dein einfältiges Weltbild in Frage stellen?

      Bevor du solche dummen Fragen stellst, könntest du doch im Prinzip selber googlen (kannst du googeln?): "trump shithole countries".
      https://www.google.com/search?q=trump+shithole+countries
      Voilà! Aber vielleicht verstellt dir ein Brett die Sicht auf die Resultate, mmh?

      oder da (in der rechtspopulistischen WeLT):
      https://www.welt.de/politik/ausland/article172403209/Shithole-countries-Trump-kritisiert-Migration-aus-Drecksloch-Laendern.html

    Weitere Antworten anzeigen
  • Brett-vorm-Kopf 28.04.2019 08:18
    Highlight Highlight Tja, wer humorlos ist und mit Kritik (egal in welcher Form) nicht umgehen kann, drückt sich halt feige und gibt den anderen die Schuld.
    Eigentlich selbsterklärend wer hier "fake" ist.
    • Brett-vorm-Kopf 28.04.2019 14:27
      Highlight Highlight Das jährliche Korrespondenten Dinner hat eine humorvoll- sarkastische Seite der Elite, insbesondere dem Präsidenten den Spiegel vorzuhalten. Ähnlich wie bei uns die Fasnacht.

      Einem pathologisch krankhaften Narzissten wie Trump fehlt die Selbstironie sowie Selbstsicherheit sich diesem Humor auszusetzen. Stattdessen poliert er sein unsicheres Ego auf, indem er ein Bad in seinen Anhängern nimmt.
    • River 28.04.2019 14:51
      Highlight Highlight Gregor Hast, unsere Watson-eigene Kellyanne Conway!!
    • max julen 28.04.2019 17:00
      Highlight Highlight gregor, du hasst recht, er hat so viel humor, dass er immer wieder mit einem clown verwechselt wird! 🤡
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 28.04.2019 07:54
    Highlight Highlight Spieglein Spieglein an der Wand,
    wer ist der grösste Fälscher im ganzen Land?
    • Brett-vorm-Kopf 28.04.2019 14:39
      Highlight Highlight Für jemanden mit verdrehte Selbstwahrnehmung ist sicher der Spiegel Schuld, dass nicht der gedachte/gewünschte makellose Körper eines stabilen Genies dargestellt wird.
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