International
Nordkorea

Obama setzt neue Sanktionen gegen Nordkorea in Kraft

Obama setzt neue Sanktionen gegen Nordkorea in Kraft

17.03.2016, 00:5517.03.2016, 07:02

Die USA haben nach den jüngsten nordkoreanischen Atomwaffen- und Raketentests ihre Sanktionen gegen Pjöngjang verschärft. US-Präsident Barack Obama unterzeichnete am Mittwoch ein entsprechendes Dekret, wie das Weisse Haus mitteilte.

Die Strafmassnahmen richten sich gegen den Energie- und Finanzsektor und den maritimen Frachtverkehr. Die Massnahme sei nicht gegen das nordkoreanische Volk, sondern gegen die kommunistische Regierung des abgeschotteten Staates gerichtet, hiess es.

Nordkorea

Nordkorea hatte am 6. Januar seinen vierten Atomwaffentest seit dem Jahr 2006 und einen Monat später den Start einer ballistischen Rakete bekanntgegeben. Beides verstiess gegen UNO-Resolutionen. Der UNO-Sicherheitsrat beschloss daraufhin Anfang März die bislang schärfsten Sanktionen gegen das international isolierte Land. (wst/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Sarah Ferguson wollte für Sexualstraftäter Jeffrey Epstein arbeiten
Sarah Ferguson macht erneut Schlagzeilen. Laut neuen Dokumenten soll sie Jeffrey Epstein 2010 um eine Anstellung gebeten haben.
Nachdem bereits herausgekommen ist, dass Sarah Ferguson auch nach Jeffrey Epsteins Verurteilung persönlichen Kontakt zu dem Sexualstraftäter hatte, rückt sie nun erneut in den Fokus. Die Ex-Frau von Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor soll sich mit einem ungewöhnlichen Anliegen direkt an Epstein gewandt haben.
Zur Story