DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
A passenger walks past a TV screen broadcasting a news report on North Korea's submarine-launched ballistic missile fired from North Korea's east coast port of Sinpo, at a railway station in Seoul, South Korea, August 24, 2016  REUTERS/Kim Hong-Ji

«Voll entwickelte Fähigkeit zu atomaren Angriffen»: Nordkorea lobt seinen jüngsten Raketentest. Bild: KIM HONG-JI/REUTERS

Kim ist happy: Nordkorea nennt den Raketentest «grössten Erfolg»



Nordkoreas staatliche Medien haben am Donnerstag den jüngsten Raketentest des Landes als «grössten Erfolg» gefeiert. Der Start sei von Staatschef Kim Jong Un beaufsichtigt worden, meldete die Nachrichtenagentur KCNA.

Der Machthaber habe «mit Stolz» festgestellt, dass Nordkorea nun «in die erste Reihe der Militärmächte mit einer voll entwickelten Fähigkeit zu atomaren Angriffen aufgerückt sei», hiess es weiter.

Die Rakete war am Vortag laut südkoreanischen Angaben von einem U-Boot abgefeuert worden. Das Geschoss sei im Hafen von Sinpo im Nordosten des Landes gestartet worden und rund 500 Kilometer weit geflogen, bevor es im Meer niederging.

Derweil trat der UNO-Sicherheitsrat in New York hinter verschlossenen Türen zu Beratungen über den Test zusammen. Der Rat hatte sich nach dem vorherigen Raketenstart wegen des Widerstands Chinas nicht auf eine Verurteilung verständigen können.

Reaktion auf Manöver

Südkoreanischen Militärs zufolge stürzte der von einem U-Boot abgefeuerte Flugkörper nach etwa 500 Kilometern ins Japanische Meer. Nordkorea habe offenbar technische Fortschritte erzielt. Der Test folgte zwei Tage auf den Beginn eines jährlichen Manövers von Streitkräften Südkoreas und der USA. (sda/reu)

Kim Jong Un

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kim Jong Uns Halbbruder vergiftet – zwei Frauen droht die Todesstrafe

Nach dem Giftanschlag auf den Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Malaysia sind zwei verdächtige Frauen wegen Mordes angeklagt worden. Ihnen droht die Todesstrafe.

Der 28-jährigen Vietnamesin und der 25-jährigen Indonesierin wurde am Mittwoch vor Gericht einzeln die Anklageschrift vorgelesen. Den jungen Frauen, die nach eigener Darstellung hinters Licht geführt wurden, droht die Todesstrafe.

Bei der Anklageverlesung wurden die beiden Frauen nicht aufgefordert, sich zu äussern. …

Artikel lesen
Link zum Artikel