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13 weitere Kinder aus Gaza sind unterwegs in die Schweiz

13 weitere Kinder aus Gaza sind unterwegs in die Schweiz

26.11.2025, 15:0326.11.2025, 16:01

Einen Monat nach der Aufnahme von sieben kriegsversehrten Kindern aus dem Gazastreifen sind 13 weitere Kinder unterwegs in die Schweiz. Sie sollen in Schweizer Spitälern behandelt werden. Rund fünfzig weitere Personen begleiten die Verletzten.

An injured child and his mother are taken to an ambulance after landing at Zurich Airport, Switzerland, on Friday, October 24, 2025. As part of a humanitarian operation, Switzerland has evacuated a fi ...
Schon im Oktober 2025 wurden sieben Kinder mit ihren Angehörigen aus Gaza in die Schweiz gebracht.Bild: KEYSTONE

Das sagte Aussenminister Ignazio Cassis am Mittwoch in Bern am Rande einer Medienkonferenz zur Gaza-Hilfe. Aus Sicherheitsgründen könne er nicht sagen, wo sich die Kinder und deren Angehörige derzeit befänden. Sie seien unterwegs vom Gazastreifen in Richtung Schweiz.

Ende November hatte die Schweiz den ersten Teil der humanitären Operation abgeschlossen. Die teils schwer verwundeten Minderjährigen – viele davon sind unter zehn Jahre alt – werden seither in spezialisierten Kinderspitälern behandelt. Die Kinder und ihre Angehörigen hatten zunächst sicher aus dem Gazastreifen evakuiert werden müssen – mit der Zustimmung der israelischen Behörden.

Rund 15'000 Personen – darunter 4000 Kinder – müssten der Weltgesundheitsorganisation WHO zufolge zur medizinischen Versorgung ebenfalls aus dem Kriegsgebiet gebracht werden. (sda)

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247 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Simon Probst
26.11.2025 15:20registriert März 2018
Werden denn nur die Kinder in Spital behandelt, oder wird da der Familien-Nachzug auch mitbehandelt?

...Frage für einen Freund der seine KK kaum noch bezhalen kann...
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Hohlraumverwalter
26.11.2025 15:18registriert August 2025
"Rund fünfzig weitere Personen begleiten die Verletzten."

Ich könnte im STRAHL kotzen.

1. Könnte man mit dem Geld in Jordanien 100erten helfen und 2. importieren wir nun schon lebenslange Sozialfälle direkt. Niemand dieser Leute wird je zurückkehren.

UNSEREN POLITIKERN IST NICHT MEHR ZU HELFEN.
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devotedtodreams
26.11.2025 16:28registriert September 2018
Ich verstehe beim besten Willen nicht, wieso so unglaublich viele Begleitpersonen pro Kind nötig sind. 1-2 Personen reichen doch!

Ausserdem sollten nach der Behandlung alle wieder zurückkehren müssen. Wo sollen sie wohnen? Wer finanziert sie? Denn eigenständig können sie sich bestimmt nicht finanzieren...
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