International
People-News

«Earth, Wind & Fire»-Schlagzeuger Fred White ist tot

Fred White
Fred White wurde 67 Jahre alt.Bild: twitter
People-News

«Earth, Wind & Fire»-Schlagzeuger Fred White ist tot

Der mit der amerikanischen Funk-Band Earth, Wind & Fire bekannt gewordene Schlagzeuger Fred White ist gestorben.
03.01.2023, 04:5803.01.2023, 04:58

Er starb im Alter von 67 Jahren, wie sein Bruder Verdine und die Band am Montag über ihre Social-Media-Accounts bekannt gaben.

«Er gesellt sich im Himmel zu unseren Brüdern Maurice, Monte und Ronald und spielt jetzt Schlagzeug mit den Engeln», schrieb Verdine White auf Instagram. Die Band widmete dem Verstorbenen einen Post mit der Videoaufnahme eines seiner Drum-Solos bei einem Konzert im Essener Rockpalast 1979.

Earth, Wind & Fire performen «Shining Star»:

Die Ende der 1960er Jahre in Chicago gegründete Funk-Band war durch Hits wie «September», «Shining Star» und «Boogie Wonderland» berühmt geworden. Earth, Wind & Fire lieferte eine Mischung aus Soul, Funk, R&B, Pop, Jazz und Gospelmusik – und prägte damit den Sound der 1970er Jahre.

Doch nicht nur für ihre Musik, auch für kunstvolle Show-Auftritte mit aufwendiger Choreographie, Pyrotechnik und Lichteffekten war die Kult-Band bekannt. Ihr Legendenstatus brachte ihr Grammy-Trophäen, einen Stern auf dem Walk of Fame und einen Platz in der Rock'n'Roll Hall of Fame ein. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mehr Sumpf geht nicht: Wie es zum dubiosen IRS-Deal mit Trump kam
Trumps Fonds zur Entschädigung von sogenannten politischen Justizopfern während Joe Bidens Präsidentschaft wurde am Freitag von einer Richterin auf Eis gelegt. Recherchen der «New York Times» und des «Wall Street Journals» zeigen nun, dass der höchst umstrittene Deal von einem kleinen Anwaltszirkel ohne richterliche Aufsicht ausgehandelt wurde. Besonders ein Anwalt sticht dabei hervor.
Am 1. Januar 2026 veröffentlichte Sonderermittler Jack Smith seinen Report zu den Anstrengungen, das Resultat der Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. Darin werden neben Donald Trump sechs Mitverschwörer als Haupttäter genannt. Die Namen sind nicht explizit aufgeführt. Deshalb existieren wilde Spekulationen – primär über den sechsten Mitverschwörer. Einer der Hauptverdächtigen dafür ist der US-Russe Boris Epshteyn. Er wurde im Zusammenhang mit den Ereignissen nach den Wahlen 2020 in Arizona wegen Urkundenfälschung, Betrug und Verschwörung angeklagt und plädiert auf unschuldig.
Zur Story