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Rassistisches Hassverbrechen: US-Bundesjustiz klagt Attentäter von Charleston an



Gegen den mutmasslichen Attentäter von Charleston, Dylann Roof, ist von der US-Bundesjustiz Anklage wegen eines rassistischen Hassverbrechens erhoben worden. Justizministerin Loretta Lynch verkündete am Mittwoch in Washington die 33 Punkte umfassende Anklage.

FILE - In this June 18, 2015, file photo, Attorney General Loretta Lynch speaks at a news conference at the Justice Department in Washington. Lynch announced that Dylann Roof, the man accused of slaying of nine black church members in Charleston last month was indicted July 22, on 33 federal counts, including hate crimes, firearms violations and obstructing the practice of religion, which could include the death penalty.  (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

«Rassistisch motivierte Gewalt»: Loretta Lynch bei der Medienkonferenz Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

«Rassistisch motivierte Gewalt wie diese ist der ursprüngliche inländische Terrorismus», sagte Lynch bei einer Medienkonferenz. Noch sei keine Entscheidung gefallen, ob die Bundesjustiz die Todesstrafe für den 21-Jährigen anstrebe.

Roof wird vorgeworfen, Mitte Juni während einer Bibelstunde in einer afroamerikanischen Kirche in Charleston neun Schwarze erschossen zu haben. In einem im Internet verbreiteten Manifest machte der 21-jährige Weisse rassistische Äusserungen. 

Die Justiz im Bundesstaat South Carolina klagte den jungen Mann bereits wegen neunfachen Mordes, dreifachen versuchten Mordes und dem Einsatz einer Waffe für ein Gewaltverbrechen an. (sda/afp)

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