International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08574873 A handout photo made available by NASA shows A United Launch Alliance Atlas V rocket with NASA's Mars 2020 Perseverance rover onboard launches from Space Launch Complex 41 at Cape Canaveral Air Force Station from NASA's Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Florida, USA, 30 July 2020. The Perseverance rover is part of NASA's Mars Exploration Program, a long-term effort of robotic exploration of the Red Planet.  EPA/JOEL KOWSKY / NASA / HANDOUT MANDATORY CREDIT: NASA/JOEL KOWSKY HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Bild: keystone

«Perseverance»-Raumschiff planmässig unterwegs zum Mars



Nach kleineren Problemen ist der US-Rover «Perseverance» der Nasa zufolge planmässig unterwegs zum Mars. Das Team habe bestätigt, dass «das Raumschiff funktioniert und auf seinem Weg zum Mars» ist, teilte die US-Raumfahrtbehörde am Freitag mit. Zuvor hatte es sich selbst in einen abgesicherten Modus versetzt, «weil ein Teil des Raumfahrzeugs etwas kälter als erwartet war», als es sich im Schatten der Erde befand. Die Temperaturen hätten sich jedoch wieder eingependelt.

Der Nasa zufolge bedeutet ein Wechseln in den abgesicherten Modus, dass alle nicht wesentlichen Systeme abgeschaltet werden. Raumschiffe könnten diese Massnahme selbst einleiten, wenn die tatsächlichen Bedingungen während des Fluges von den vorhergesagten Werten abweichen.

«Perseverance» («Durchhaltevermögen») war am Donnerstagmorgen (Ortszeit) zu seiner Reise zum Roten Planeten gestartet. Der mehr als eine Tonne schwere unbemannte Roboter von der Grösse eines Kleinwagens soll im Februar in einem ausgetrockneten See, dem «Jezero Crater», auf dem Mars landen. Seine Aufgabe auf dem Mars ist es, nach Spuren früheren mikrobiellen Lebens zu suchen, sowie das Klima und die Geologie des Planeten zu erforschen und Proben von Steinen und Staub zu nehmen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

20 offizielle, grottenschlechte NASA-Poster (oder bereits Kult?)

Nordkorea: Dritter Raketentest in einem Monat

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Eismeister Zaugg

Mutlosigkeit auf der Hockey-Titanic – kämpft endlich für unser Hockey!

Zwei Tage lang tagten die Hockey-Generäle im Kemmeriboden-Bad. Das Resultat ist gleich null. Keine konkreten Beschlüsse und ein lächerlicher «offener Brief» an die Bundes- und Regierungsräte, der die Mut-, Hilf- und Ratlosigkeit auf der Hockey-Titanic offenbart. Schon wieder eine Polemik.

Ein offener Brief ist in seiner historischen Bedeutung «eine Urkunde, die jedermann lesen konnte und sollte». Durch die Form des offenen Briefs wird der Empfänger zu einer öffentlichen Stellungnahme provoziert. Offene Briefe sind früher vor allem in Zeitungen veröffentlicht worden.

Das berühmteste Beispiel ist der offene Brief, den Emile Zola am 13. Januar 1898 auf der Frontseite der Zeitung «L'Aurore» unter dem Titel «J'accuse» («Ich klage an») an den Präsidenten Frankreichs gerichtet …

Artikel lesen
Link zum Artikel