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epa05511628 A handout photograph made available on 27 August 2016 by the US Navy showing  a pair of stranded mariners signaling for help by writing 'SOS' in the sand as a US Navy P-8A Poseidon aircraft crew from Patrol Squadron (VP) 8 flies over in support of a Coast Guard search and rescue mission at East Fayu Island, Micronesia, on 25 August 2016. The P-8A crew flew in support of US Coast Guard Sector Guam after AMVER vessel British Mariner reported light signals from an uninhabited island in the state of Chuuk in the Federated States of Micronesia (FSM). Patrol boat Palikir from Federated States Micronesia is currently en route to conduct rescue operations.  EPA/US NAVY / HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Die beiden Gestrandeten wurden von der US-Navy erspäht. Bild: EPA/US NAVY

Riesiges «SOS» im Sand rettet zwei Seeleute – sie waren auf einer einsamen Insel gestrandet



Mit einem Hilferuf im Sand haben zwei in Mikronesien gestrandete Seeleute auf sich aufmerksam gemacht. Die Buchstaben «SOS» wurden aus der Luft von der Mannschaft eines US-Navy-Flugzeugs gesichtet, die daraufhin die Rettungskräfte alarmierte.

Mit begrenzten Vorräten und ohne Notfallausrüstung

Das berichtete der Sender CNN am Samstag unter Berufung auf die Küstenwache der Insel Guam. Die beiden Gestrandeten, Linus und Sabina Jack, hätten bereits acht Tage mit «begrenzten Vorräten und ohne Notfallausrüstung an Bord» auf der Insel ausgeharrt, bevor sie am Freitag zum Atoll Nomwin im Zentralpazifik gebracht worden seien.

https://www.facebook.com/usembassykolonia/photos

Winkende Menschen auf einsamer Insel: So wurden die Gestrandeten von der US-Navy aufgefunden. bild: facebook

Die Küstenwache hatte demnach einen Bericht über ein 5.5 Meter langes Schiff erhalten, das mit zwei Menschen an Bord seit dem 19. August vermisst wurde. Das Schiff hatte die Insel Weno zwei Tage zuvor Richtung Tamtam verlassen, wo es aber nie ankam.

https://www.facebook.com/usembassykolonia/photos

Nur Schwemmholz, Bäume und Sand. Bild: Facebook

https://www.facebook.com/usembassykolonia/photos

Gestrandet auf einer unbewohnten Insel. Bild: Facebook

(egg/sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toerpe Zwerg 28.08.2016 12:41
    Highlight Highlight Riesiges SOS?
  • Pasch 28.08.2016 02:29
    Highlight Highlight Wo sind die Palmwedler???
  • Rösleriti 28.08.2016 00:29
    Highlight Highlight Wieviele Schiffsbrüchige gibt es wohl, die auf einsamen Inseln nicht gefunden werden...? Das stimmt mich traurig und doch freudig, dass bei so vielen kleinen Inseln doch immer wieder Personen gefunden werden
  • Bijouxly 27.08.2016 18:10
    Highlight Highlight Einfach immer wieder faszinierend wie viele so kleine Inselchen es überhaupt gibt... Könnte stundenlang auf Google Maps diese kleinen Flecken suchen.
  • Sheez Gagoo 27.08.2016 17:56
    Highlight Highlight Das es das noch gibt. Schiffbrüchig sein und auf einer einsamen Insel stranden. Irgendwie romantisch. Nicht für die Opfer, aber sonst...
  • pamayer 27.08.2016 17:33
    Highlight Highlight Und nun die obligaten inselwitze: ein mann und 2 schweine, das eine schwein zum anderen: easy, er ist Vegetarier.

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