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Schweizer bei Gleitschirmabsturz in Österreich tödlich verunglückt

Schweizer bei Gleitschirmabsturz in Österreich tödlich verunglückt

Ein 45-jähriger Schweizer ist am Dienstag bei einem Gleitschirmabsturz im österreichischen Bundesland Kärnten ums Leben gekommen. Ein Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Piloten feststellen.
07.08.2024, 07:4907.08.2024, 07:49

Der Gleitschirmpilot stürzte aus bislang unbekannten Gründen kurz nach 14.30 Uhr ab. Der Unfall ereignete sich im Bereich der Mokarspitze im Kärntner Drautal, bestätigte die Polizei auf Anfrage der österreichischen Nachrichtenagentur APA eine entsprechende Meldung des ORF Kärnten.

Ein Tamdem Gleitschirmflieger am Sonntag 28.Mai 2012 auf dem Haldigrat oberhalb von Wolfenschiessen im Kanton Nidwalden auf ueber 1930 Meter ueber Meer. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Der Gleitschirmflieger stürzte in Österreich ab. (Symbolbild)Bild: KEYSTONE

Zum Absturz kam es demnach südwestlich der Mokarspitze. Eine deutsche Gleitschirmpilotin hatte den Absturz bemerkt und sofort einen Notruf abgesetzt. Der Schweizer Gleitschirmpilot war laut Polizei kurz nach 12.00 Uhr mit seinem Fluggerät zu einem Streckenflug gestartet. (sda/apa)

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Mindestens 200 Tote bei Einsturz einer Mine im Kongo
Bei einem Einsturz in einer Coltan-Mine im Osten der Demokratischen Republik Kongo sollen mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen sein.
Der Einsturz ereignete sich am Dienstag in den Rubaya-Minen, die von der Rebellengruppe M23 kontrolliert werden, wie das Bergbauministerium am Mittwoch mitteilte. Die M23 bestreiten die Angaben der kongolesischen Behörden. Fanny Kaj, eine führende Vertreterin der Rebellen, erklärte, es seien nur fünf Menschen getötet worden. «Es gab keinen Erdrutsch; es gab Bombardierungen, und die Zahl der Toten entspricht nicht dem, was die Leute sagen», sagte Kaj.
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