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Greta Thunberg will ihren Namen und «Fridays for Future» zur Marke machen

Die junge Klimaaktivistin will so gegen die missbräuchliche Verwendung vorgehen.



Die schwedische Klimaschutzaktivistin Greta Thunberg will ihren Namen sowie «Fridays ForFuture» als Marken registrieren lassen. Die 17-Jährige teilte am Mittwoch bei Instagram mit, sie habe entsprechende Anträge gestellt.

Das Ziel dieser Massnahme sei es, die weitere missbräuchliche Verwendung ihres Namens sowie der Bezeichnung der von ihr entfachten globalen Bewegung zu verhindern.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Impostors, trademarks, commercial interests, royalties and foundation... First: Unfortunately there are still people who are trying to impersonate me or falsely claim that they "represent" me in order to communicate with high profile people, politicians, media, artists etc. Please be aware that this is happening and be extremely suspicious if you are contacted by ”me” or someone saying they ”represent” me. I apologize to anyone who has been contacted - and even misled - by this kind of behavior. Second: My name and the #FridaysForFuture movement are constantly being used for commercial purposes without any consent whatsoever. It happens for instance in marketing, selling of products and people collecting money in my and the movement’s name. That is why I’ve applied to register my name, Fridays For Future, Skolstrejk för klimatet etc as trademarks. This action is to protect the movement and its activities. It is also needed to enable my pro bono legal help to take necessary action against people or corporations etc who are trying to use me and the movement in purposes not in line with what the movement stands for. I assure you, I and the other school strikers have absolutely no interests in trademarks. But unfortunately it needs to be done. Fridays For Future is a global movement founded by me. It belongs to anyone taking part in it, above all the young people. It can - and must - not be used for individual or commercial purposes. And third: together with my family I’m setting up a foundation. It’s already registered and existing, but it not is not yet up and running. This is strictly nonprofit of course and there are no interests in philanthropy. It is just something that is needed for handling money (book royalties, donations, prize money etc) in a completely transparent way. For instance, taxes have to be paid before we can give them away to specified purposes and charities. This takes a lot of time and work, and when the foundation is fully up and running I will tell you more. The foundation’s aim will be to promote ecological, climatic and social sustainability as well as mental health. Love/ Greta

Ein Beitrag geteilt von Greta Thunberg (@gretathunberg) am

Sie selbst und auch die anderen jungen Aktivisten hätten zwar keinerlei Interesse an Handelsmarken, schrieb Thunberg. Doch werde ihr Name sowie der von Fridays for Future ständig ohne Zustimmung für kommerzielle Zwecke benutzt. Deshalb sei es notwendig, die Namen zu patentieren.

Thunberg beklagte auch, dass andere Menschen immer wieder versuchten, sie zu verkörpern, oder sich als ihre Repräsentanten darstellten, um Kontakte zu Politikern, Künstlern und Medien zu knüpfen.

Die Ikone der Klimaschutzbewegung kündigte ferner an, eine gemeinnützige Stiftung gründen zu wollen, die sich um die finanziellen Aspekte von Fridays for Future wie etwa Bucheinnahmen, Spenden und Preisgelder kümmern solle. Die Stiftung solle «völlig transparent» sein, etwa hinsichtlich ihrer Steuerausgaben. Als Ziele der Organisation nannte Thunberg die Beförderung der «ökologischen, klimatischen und sozialen Nachhaltigkeit» sowie auch der «mentalen Gesundheit».

(sda/afp)

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59Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hype 31.01.2020 22:27
    Highlight Highlight Es geht ums Geld. Nur ums Geld. Da braucht man nichts zu beschönigen. Oder besseres herbei reden zu wollen.
    Wer es jetzt nicht verstanden hat, da es offensichtlich wird, der ist ein Realismus verweigerer, Greta Leugner.
    Warum folgen Menschen einem kranken Kind statt es zu Heilen?
    Das sagt viel über diese Menschen bzw. Ihre Anhänger. Greta hat Asperger Syndrom. (Einseitige Begabung, verminderte Wahrnehmung, mangelhafte reduzierte Impulskontrolle. etc.)
    Sie will ihren Namen schützen?
    Nun, Garantiert nicht Sie!
    Das Geld ruft, von den Greta-Macher.
    Die Anhänger sind jetzt die verratenen.
  • SyWe 31.01.2020 20:58
    Highlight Highlight https://de.wikipedia.org/wiki/Anthropoz%C3%A4n
    Benutzer Bild
  • Erklärbart. 31.01.2020 14:41
    Highlight Highlight Greta und ihre Bemühungen in Ehre.
    Aber Geld (verdienen) und überhaupt solche Gedanken haben nichts mit Klimaschutz zu tun. Erweckt halt den Eindruck, dass es ihr am Ende des Tages um Geld gehen könnte.

    Klar sollten andere mit ihrem Namen kein Geld machen. Aber der Zweck ist ja der Gleiche - Umweltschutz und dazugehörende Debatte. Natürlich gibt es schwarze Schafe die NUR Geld verdienen möchten. Aber die machen das sowieso.
  • Do not lie to mE 30.01.2020 15:35
    Highlight Highlight Ein Thema von privilegierten für privilegierte. War wohl doch nur alles Scharzmalerei.
  • Livia Peperoncini 30.01.2020 14:15
    Highlight Highlight Der grüne Futterneid Kampf wird ja immer hässlicher.... das ist eigentlich untypisch für eine "Wellness-Partei". Ich sollte den Begriff "Friday for Money" schützen lassen... dieser Begriff ist die nächste Stufe von "FridayforFuture".

    https://www.merkur.de/politik/greta-thunberg-davos-oeko-professor-fridays-for-future-michael-braungart-kritik-klima-gruene-umwelt-wetter-zr-13496691.html

    • Do not lie to mE 30.01.2020 15:43
      Highlight Highlight Der rechte YouTube Kanal von Kanada "Rebel News" hat Sie versucht in Stockholm bei einer "FridayforFuture" Kundgebung zu interviewen dabei wurde er von 7 Sicherheitskräften abgedrängt.
      Play Icon
  • Bayon 30.01.2020 13:45
    Highlight Highlight Greta will? Nöö, das denke ich nicht. Ihre Entourage (PR-Agentur) will, aber sicherlich nicht Greta!

    Und an alle Klimahisteriker, dass hat nichts mit Leugnen oder sonst was zu tun - was euer einziges Pseudo-Argument ist, wenn's euch nicht in den Kram passt. Und nein ich bin kein Rechter und auch kein Halbrechter, kein Mittiger, kein Linker und auch nicht Grün! Eher Realist, aber für solche habt ihr natürlich auch nichts übrig da es nicht ins Schema passt - gell!
  • landre 30.01.2020 12:02
    Highlight Highlight Dass der Name bzw Teil der Würde und Integrität eines Menschen juristisch auch marktwirtschaftlich geschützt werden darf oder soll, ist nachvollziehbar und völlig i.O.

    Verwerflich wird es hingegen bei "Fridays for Future". Vor allem in Betracht der Tatsache dass FFF keine institutionelle oder zu bewirtschaftende Körperlichkeit/ Materialität, sondern eine politische und vor allem eine sich öffentlich und frei entwickelnde Bewegung vertretet.

    Aber eben, durch Stiftungen kann man sehr gut und vereinfacht auch marktwirtschaftliche Profite umsetzen und exklusiv besitzen. (WEF lässt grüssen...?)
  • herbertvonkaramalz 30.01.2020 11:36
    Highlight Highlight Irgendwie muss man ja auch mal Geld verdienen, wenn man schon nicht zur Schule geht... Tzzz.
  • homo sapiens melior 30.01.2020 11:17
    Highlight Highlight Woher kommt die absurde Meinung, Abzocker und Ausbeuter dürften Geld verdienen, wenn sie damit damit rücksichtslos Natur, Klima, Welt, Sozialstaat und die Gesundheit Einzelner ruinieren?
    Aber wenn ein Linker, Grüner, Umweltschützer Geld nebenbei verdient, während er Gutes für alle tut, wird er beleidigt und beschimpft.

    An die Greta-Beschimpfer:
    Steckt euch eure dumme, scheinheilige Doppelmoral sonstwohin!

    Es ist immer dasselbe. Schlechte Menschen dürfen Geld machen und sind dabei gut. Aber wenn gute Menschen Geld machen, ist es böse. Eine vollkommen idiotische, verdrehte Einstellung.
    • Rabbi Jussuf 30.01.2020 13:34
      Highlight Highlight homo "sapiens"
      Der einzige mit Doppelmoral bist du.
  • Gawayn 30.01.2020 10:19
    Highlight Highlight Wenn Greta-Hater deswegen auf dieser Aktivistin rumhacken, haben sie das Prinzip schlicht nicht verstanden.

    Fridays for Future und der Name Greta Thunberg, haben eine hohe Bekanntheit erreicht.

    Sie hat keine Wahl als diesen Namen patentieren zu lassen, um zu verhindern das Hinz und Kunz für was immer für eigene Zwecke ausnutzen.

    Denkt doch mal nach vor dem Haten!
    • Liselote Meier 30.01.2020 11:27
      Highlight Highlight Würden sie denken, würden sie nicht Haten sondern sich solidarisieren.
    • Lotti Karotti 30.01.2020 12:26
      Highlight Highlight Merchandising!!!
    • Rabbi Jussuf 30.01.2020 13:37
      Highlight Highlight Solidarisieren? Womit?
      Mit XR, das hinter der Geschichte steckt und das "System" kaputt machen will?
      Klimaschutz ist in diesen Kreisen bloss Mittel zum Zweck.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gasoline&Glory 30.01.2020 09:23
    Highlight Highlight Finde ich gut, passt dann so zwischen Playskool und Playmobil.
  • P. Silie 30.01.2020 09:18
    Highlight Highlight Well done! Ich hoffe sie macht schön viel Kies damit.

    Ein weiterer Beweis, dass man mächtig Kohle scheffeln kann ohne einen höheren Schulabschluss haben zu müssen.
    Benutzer Bild
    • Walter Sahli 30.01.2020 09:33
      Highlight Highlight Das wissen wir längst von den saudischen Prinzen, die Öl verkaufen. Aber schon klar, dass sich ein Kraut wie Peterli lieber an einer 17-Jährigen abarbeitet.
    • Oigen 30.01.2020 10:00
      Highlight Highlight Was machen eigentlich all die Miesepeter, die meinen dieses Mädchen sollte wieder zu Schule gehen, wenn sie im Sommer ihr Sabatical hinter sich hat und wieder zur Schule geht?
    • Asmodeus 30.01.2020 10:16
      Highlight Highlight Ist das Bild rechts unten ein Foto Deines Gehirns?

      Frage für einen Freund.
    Weitere Antworten anzeigen
  • THEOne 30.01.2020 09:16
    Highlight Highlight 1. seinen eigenen namen kann man nicht patentieren lassen, wär ja noch schöner. dazu musst du firma gründen.
    2. wenn sie firma hat, geht dann klagewelle los gegen den missbrauch..??
    3. ist sie noch minderjährig, heisst keine unterschriftsberechtigung für irgendwas, ergo muss volljährige firmenleitung/vertretung her

    4. willkommen in der wirtschaft, dem genauen gegenteil von dem, was sie zu verkörpern meint

    • Polmo Neut 30.01.2020 14:14
      Highlight Highlight 1. Namen kann man nicht per se patentieren lassen, man kann aber eine patentfähige Erfindung "Greta" nennen.
      2. Um ein Patent anzumelden muss man keine "Firma" gründen.
      3. Eine "Firma" ist der Name einer Gesellschaft. Eine "Firma" ist keine Gesellschaft/Unternehmen, zumindest nicht aus juristischer Perspektive.
      4. Um Markenrechte zu missbrauchen und zugeklagt zu werden benötigt man keine "Firma". Ein Unternehmen ist eine juristische Person, eine Person eine natürliche Person, beide besitzen die Passivlegitimation um sich den Arsch weggeklagt zu kriegen.
    • Polmo Neut 30.01.2020 14:20
      Highlight Highlight 5. Ob ein Mensch eine Unterschrift leisten darf ist nicht zwingend abhängig von der Volljährigkeit. Bei höchstpersönlichen Angelegenheiten darf bei gegebener Urteilsfähigkeit (was mit 17 allgemein angenommen werden darf) eine Minderjährige Person Rechte und Pflichten begründen.
      6. Wayne, es ist die Stiftung welche die Marken registrieren möchte, und nicht Greta selbst.
      7. Markenschutz schützt u.a. auch das Interesse, dass eine geschaffene Marke nicht unberechtigt und mit falscher Konnotation verwendet wird. Das ist legitim.
  • DruggaMate 30.01.2020 09:06
    Highlight Highlight Solang sie die daraus zwangsläufig resultierenden Einnahmen effektiv in den Klimaschutz steckt, warum nicht?
    • P. Silie 30.01.2020 09:18
      Highlight Highlight Ne, wieso denn?! Ihre Beharrlichkeit soll sich auch finanziell für sie auszahlen!

      Gut gemacht Greta!
    • Rabbi Jussuf 30.01.2020 13:52
      Highlight Highlight Ihr denkt wirklich, dass Greta absahnen würde? Glaub ich nicht, da sind andere an der Geldquelle, wie die Eltern und Extincion Rebellion und was weiss ich sonst noch jede Menge Leute.
  • ostpol76 30.01.2020 09:05
    Highlight Highlight Hat sie sicher in Davos aufgeschnapt 😉
  • Der Buchstabe I 30.01.2020 08:59
    Highlight Highlight Ich "freue" mich schon darauf, wenn es eine neue Flüchtlingswelle an Klimaflüchtlingen gibt. Dann wird auch der hinterletzte SVP-Depp merken, dass der Klimaschutz vielleicht doch besser gewesen wäre.
    • Walter Sahli 30.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Das würde ja bedeuten, dass SVP-Wähler in der Lage wären, einen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu erkennen...und das ausgerechnet beim Thema "Ausländer".
      I, you're a dreamer, you!
  • 044 508 39 39 het sie gseit 30.01.2020 08:32
    Highlight Highlight Jetzt kann man bald Öko-Produkte namens Greta im Migros kaufen.
    😊😁
    • Walter Sahli 30.01.2020 09:36
      Highlight Highlight Das würde ich den Marketingleuten der Migros durchaus zutrauen.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 30.01.2020 14:34
      Highlight Highlight Und ich der Klimajugend.
    • Avalon 30.01.2020 19:36
      Highlight Highlight Genau darum geht es, damit das nicht passiert...
  • Aurum 30.01.2020 08:18
    Highlight Highlight Schon beim lesen des titels erwartete ich einen erneuten shitstorm. meine güte, wenn jemand mit EUREM klarnamen werbung macht, sich selbst als EURE partner ausgeben (ohne einverständnis natürlich) und sich ganz allgemein gesagt sich in EUREM namen versuchen zu bereichern und dadurch EUREM ruf schaden - da wärt ihr die letzen die das lustig fänden. aber ich verstehe, holt ruhig eure aluhüte raus und schreibt weiter darüber, dass gretas vater nun millionär sei weil er seine bücher so besser verkaufen kann.
  • soulcalibur 30.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Der Uno-Menschenrechtsausschuss in Genf hat erstmals festgehalten, dass auch Klimaflüchtlinge ein Recht auf Schutz haben. Das wird die Klimadiskussion mehr beeinflussen als Namensrechte, glaube ich...und ist wahrscheinlich auch wichtiger, als wer jetzt in welchem Namen für ein grosses Ziel kämpft. Aber diese Meldung ist natürlich ein Steilpass für alle jene, die schon lange Mühe mit dem Mädchen haben...
    Play Icon
  • Asmodeus 30.01.2020 07:47
    Highlight Highlight An alle die Rumheuler hier drin die wieder meinen einen Grund gefunden zu haben auf Greta herum zu hacken.

    Wenn andere Leute versuchen mit Deinem Namen Geld zu verdienen ist die einzige Möglichkeit die Du hast um Dich zu schützen den Namen als Marke eintragen zu lassen.

    Das hat nichts mit Geldgeilheit zu tun sondern damit, dass aktuell JEDER "Greta Thunberg" oder "Friday for Future"-Merchandise verkaufen kann um sich selbst zu bereichern.

    "Fridays for Future Plastiktüten"
    "Greta Actionfigure"
    "Fridays for Future: DER FLAMMENWERFER!!"
    • Phillsen 30.01.2020 08:14
      Highlight Highlight Ich will den Flammenwerfer ^^
    • 044 508 39 39 het sie gseit 30.01.2020 08:31
      Highlight Highlight Asmo
      Mit deinem Namen lässt sich wenigstens mit Sicherheit kein Geld verdienen 😁
    • Asmodeus 30.01.2020 09:30
      Highlight Highlight Ich glaube die österreichische Band Asmodeus hofft Du irrst Dich ;)

    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist 30.01.2020 07:14
    Highlight Highlight Das Paradoxon unserer Zeit ist, dass eine auf Umweltschutz ausgelegte gemeinnützige Stiftung Steuern zahlen muss, mit denen dann umweltschädliche Alltagsinfrastrukturen finanziert werden.

    Was für eine abgef... Welt das doch ist.
    • Asmodeus 30.01.2020 07:43
      Highlight Highlight Aber dafür kann eine riesige Firma, die mit Sport Milliarden verdient, sich auf "Verein" ausruhen.
    • Selbst-Verantwortin 30.01.2020 08:01
      Highlight Highlight Hey, sobald Du keinerlei Staatsgüter mehr nutzt (Bildung, ÖV, Sozialleistungen, Recht, Demokratie etc) müssen für dich keine Steuern mehr erhoben werden, die du so „umweltschädlich“ findest...
      🤦‍♂️🤦‍♀️
    • ChillDaHood 30.01.2020 08:56
      Highlight Highlight Also grundsätzlich sind Steuerausgaben demokratisch legitimiert. Wenns also nicht gut ist, wie das ausgegeben wird, stimm ab, wähl, stell dich auf, lass dich wählen und/oder tritt einer Partei bei (oder gründe eine, wenn dir keine passt).

      Aber ja, heulen und auf SJW machen geht auch.
  • Glatttaler 30.01.2020 06:45
    Highlight Highlight Oh Lizenzgebühren.. sehr sozial...
    • goschi 30.01.2020 07:52
      Highlight Highlight Es geht nicht darum Lizenzgebühren zu verlangen, das steht sogar im Artikel, sondern darum, die Hoheit über die Nutzung des eigenen Namens zu behalten.

      Zu kompliziert?
    • Caturix 30.01.2020 08:01
      Highlight Highlight @goschi
      Ja, zu kompliziert. Es wird nur noch der Titel gelesen.
    • Phillsen 30.01.2020 08:16
      Highlight Highlight Ja mal abwarten.
      Grundsätzlich ist ja legitim wie sie es begründet.
      Aber geredet wird ja viel. Ich würde sagen abwarten und sehen ob sie sich treu bleibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Useurbrain 30.01.2020 06:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • pascalsee 30.01.2020 06:05
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • walsi 30.01.2020 05:48
    Highlight Highlight Sie lässt sich als Marke schützen, dass ist kein Patent. Patente gibt es für Erfindungen. Greta ist keine Erfindung. Ich zitiere mal Wikipedia: "Ein Patent ist ein hoheitlich erteiltes gewerbliches Schutzrecht für eine Erfindung. "
    • Antinatalist 30.01.2020 07:25
      Highlight Highlight Was Erfindungen sind, darüber kann man streiten. So hat Apple sich auch schon mal abgerundete Ecken patentieren lassen. Und abgerundete Ecken sind nun wahrlich keine Erfindung...
    • Lokutus 30.01.2020 10:49
      Highlight Highlight Aber sie ist doch sehr PATENT, viel patenter als irgendwelche verreckte Tüpfelischiesser - finden Sie nicht?
  • Heiniger(s) 30.01.2020 04:56
    Highlight Highlight 👍🏻

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