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Passanten fangen am Freitag, 26. Januar 2007, in der Innenstadt von Kaiserslautern Geldscheine, die von einem Hubwagen geworfen werfen. Die Stadt Kaiserslautern hat dem Radiosender RPR unter strengen Auflagen erlaubt, 75.000 Euro vom Himmel regnen zu lassen. Nach Angaben des Senders muessen alle Menschen, die von dem Geldregen profitieren wollen, sich vor Ort registrieren lassen. Anschliessend sollen diejenigen ausgelost werden, die in einem umzaeunten Teilstueck des Platzes in den Genuss des Geldregens kommen. (AP Photo/Bernd Kammerer)--- People catch money bills that are thrown from a platform in the city of Kaiserslautern, Germany, Friday, Jan. 26, 2007. A local radio broadcast station is giving away 75.000 Euro (US$97000). (AP Photo/Bernd Kammerer)

Die Polizei konnte – was für eine Überraschung – nur einen Bruchteil des Geldes wiederfinden. Bild: AP

Brite sorgt für Geldregen auf deutscher Autobahn



Ein 62-jähriger Brite hat auf der Autobahn bei Würzburg unfreiwillig einen Geldregen verursacht. Nach dem Tanken an einer Raststätte legte der Mann an Heiligabend laut Polizei sein mit mehreren Tausend Euro gefülltes Portemonnaie auf das Autodach.

Als er dann weiter in Richtung Süden in die Weihnachtsferien fuhr, wirbelten die Geldscheine am Samstag durch Fahrtwind und Verkehr über alle Fahrstreifen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die Beamten konnten nur noch einen Bruchteil des Geldes finden. Mehrere Autofahrer hatten angehalten und Scheine eingesammelt. (sda/dpa)

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Krematorium überfordert: Italiens Militär muss Corona-Tote aus Bergamo abtransportieren

In der Provinz Bergamo in Norditalien steigt die Anzahl Tote derart schnell an, dass das Krematorium nicht mehr nachkommt. Deshalb muss das Militär die Opfer nun in andere Städte bringen.

Seit mehreren Wochen wütet das Coronavirus in Italien. Schon über 35'000 Leute wurden positiv auf die Krankheit COVID-19 getestet, um die 3000 Leute sind daran gestorben. Etwa zwei Drittel der Todesopfer stammen aus der Region Lombardei im Norden des Landes.

Besonders stark betroffen ist derzeit die Provinz Bergamo. Auf etwa 4000 Menschen wird die Zahl der Corona-Kranken geschätzt, seit Mittwochnachmittag sind die Plätze für Intensivbehandlungen im Spital Papa Giovanni XXII alle besetzt.

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