DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Verurteilt: Assads Cousin soll Mann umgebracht haben, weil ihn dieser im Stau nicht vorlassen wollte 

22.01.2016, 11:3622.01.2016, 11:42

Ein Cousin des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad ist wegen Mordes zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht im syrischen Lattakia habe Suleiman al-Assad am Donnerstag wegen der Ermordung eines Offiziers verurteilt, verlautete am Freitag von Sicherheitsvertretern.

Der Mord Anfang August 2015 wegen eines Streits im Verkehrsstau hatte die Gemeinde der Alawiten erschüttert. Dieser gehören sowohl der Präsident und sein Cousin als auch das Opfer an.

Der Bruder des Getöteten hatte ausgesagt, dass der Angeklagte den Offizier «kaltblütig» getötet habe, «weil er ihn im Stau nicht vorlassen wollte». Al-Assad war unmittelbar nach dem Vorfall festgenommen worden. Er war schon zuvor dafür bekannt, dass er immer eine Waffe bei sich trug und willkürlich Leute terrorisierte. (sda/afp)

IS-Hauptstadt Raqqa

1 / 10
«IS»-Hauptstadt Raqqa
quelle: raqa media center / str
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Helfer melden seit Jahresbeginn 345 Notrufe von Migranten an der Belarus-Grenze

Die Krise um die Migranten an der EU-Aussengrenze zu Belarus ist nach Einschätzung polnischer Helfer noch nicht ausgestanden. «In den ersten drei Januarwochen haben uns 345 Menschen im Grenzgebiet um humanitäre, medizinische oder rechtliche Hilfe gebeten», sagt Monika Matus vom Aktionsbündnis «Gruppe Grenze» der Deutschen Presse-Agentur. Auf der belarussischen Seite warten nach Einschätzung der Hilfsorganisation weiterhin viele Menschen aus Krisengebieten auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

Zur Story