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World Nature Photography Awards 2026: Die besten Bilder aus der Natur

Extrem seltenes Bild eines weissen Buckelwalkalbs – die besten Naturbilder 2026

24.02.2026, 11:2824.02.2026, 12:00

Ein Foto eines seltenen weissen Buckelwalkalbs mit seiner Mutter gewinnt den Hauptpreis bei den World Nature Photography Awards 2026. Die aussergewöhnliche Aufnahme stammt vom australischen Meeresfotografen Jono Allen. Aufgenommen wurde das Foto in den tropischen Gewässern von Vava'u im polynesischen Königreich Tonga im Südpazifik

Albinismus ist bei Buckelwalen extrem selten – er tritt nur bei etwa 1 von 40'000 Individuen auf. Der australische Fotograf beschrieb den Tag, an dem er das Duo fotografierte, als «eine Erinnerung, die mich für immer begleiten wird» und «eine wahrhaft lebensverändernde Begegnung».

Hauptpreisträger des World Nature Photography Awards 2026
Hauptpreisträger des World Nature Photography Awards 2026bild: Jono Allen

Die Jury kürt das Bild nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch weil es Hoffnung für den Schutz der Arten zeigt. «Solche seltenen Sichtungen geben neue Hoffnung und zeigen, was möglich ist, wenn Naturschutz gefördert wird und Wildtiere sich entfalten können», schreibt die Organisation.

Den zweiten Preis in der Kategorie «Unterwasser» holt sich der Brite Matthew Sharp.

Vor der Antarktischen Halbinsel zieht ein Schwarm Pinguine durchs Meer.
Vor der Antarktischen Halbinsel zieht ein Schwarm Pinguine durchs Meer. bild: Matthew Sharp

Die US-Amerikanerin Mary Schrader gewinnt mit ihrem Tierporträt eines jungen Gorillamädchens, das einen Schmetterling beobachtet.

Aufgenommen in einem Nationalpark in Uganda.
Aufgenommen in einem Nationalpark in Uganda.bild: Mary Schrader

In der Kategorie «Säugetiere» gewinnt Vaidehi Chandrasekar aus Singapur mit einem Bild einer Giraffe.

In Makgadikgadi, Botswana, trank eine einzelne Giraffe am Wasserloch. Beim Aufrichten spritzten die Tropfen im goldenen Licht der untergehenden Sonne. bild: Vaidehi Chandrasekar
In Makgadikgadi, Botswana, trank eine einzelne Giraffe am Wasserloch. Beim Aufrichten spritzten die Tropfen im goldenen Licht der untergehenden Sonne. bild: Vaidehi Chandrasekar

Die Namib-Wüste zählt zu den härtesten Orten der Erde: kein Oberflächenwasser, Temperaturen über 45 Grad und ständige Sandstürme. Dennoch gibt es Leben – wie das Namaqua-Chamäleon, das den Wind und fliegende Kieselsteine erträgt. Dewald Tromp aus Südafrika beobachtete das Chamäleon aus einem Geländewagen und gewann damit in der Kategorie «Amphibien und Reptilien».

Lebt an einem der härtesten Orten der Welt: das Namaqua-Chamäleon.
Lebt an einem der härtesten Orten der Welt: das Namaqua-Chamäleon. bild: Dewald Tromp

Ein Braunbär stürzt sich in ein Gewässer im Katmai-Nationalpark in Alaska, um einen der vielen Rotlachse zu erbeuten. Das Bild von Charlie Wemyss-Dunn aus Grossbritannien gewinnt in der Kategorie «Tiere in ihrem Lebensraum».

Der hungriger Braunbär jaggt Lachse in Alaska.
Der hungriger Braunbär jaggt Lachse in Alaska.bild: Charlie Wemyss-Dunn

In der Kategorie Mensch und Tier gewinnt das Bild eines neugierigen Elchbullen von Deena Sveinsson. Im Grand-Teton-Nationalpark in Wyoming erwachten Fotografen nach einem Schneefall zu einer winterlich bedeckten Salbeilandschaft. Während die Elchbullen ihr Frühstück frassen, näherte sich einer neugierig den Menschen und inspizierte die zurückgelassene Kameraausrüstung.

Seltenes Bild: Ein Elchbulle vor einem Kameraobjektiv.
Seltenes Bild: Ein Elchbulle vor einem Kameraobjektiv. bild: Deena Sveinsson

Alle weiteren Gewinnerinnen und Gewinner findest du hier. (cst)

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Die besten Photobombs sind immer noch die von Tieren
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Die besten Photobombs sind immer noch die von Tieren

Diese Foto-Bomben machen einfach jedes Bild besser. Bild: jookero

quelle: http://www.jokeroo.com/pictures/animal/920641.html
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