International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Raubtier-Liebhaber flüchtet mit Puma in polnisches Waldgebiet



Die polnische Polizei sucht in einem schlesischen Waldgebiet nach einem ausgewachsenen Puma und seinem Besitzer. Wie der Fernsehsender TVN24 am Samstag berichtete, hatte der Mann die Raubkatze illegal bei sich zuhause in der Gemeinde Ogrodzieniec gehalten. Als ihm am Freitag Polizisten und Zoo-Mitarbeiter aufgrund einer Gerichtsentscheidung das Tier wegnehmen wollten, um es in den Zoo der Stadt Poznan (Posen) zu bringen, bedrohte er sie mit einem Messer.

Anschliessend flüchtete er mit dem Puma in ein Waldgebiet. Nach Zeugenaussagen soll er der Zoodirektorin zugerufen haben, der Puma sei sein Kind, das er aufgezogen habe und niemals hergeben wolle. Die Polizei schloss nicht aus, dass der Ex-Soldat und Afghanistan-Veteran abgesehen von seinem Messer auch weitere «gefährliche Gegenstände» bei sich haben könnte. Auch der Puma könnte gefährlich sein. «Das ist kein Kuscheltier!», erklärte die Direktorin des Zoos Poznan dem TV-Sender.

(sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen

Die Corona-Krise sorgt für einen «bitteren Sommer» für Europas Rechtspopulisten

Weniger EU, weniger Migration - vor der Pandemie handelten Europas rechtspopulistische Parteien mehr oder weniger nach dem gleichen Muster. In der Corona-Krise ist das anders. Strenge Grenzkontrollen als probates Mittel zur Eindämmung der Pandemie halten sie aber alle für richtig.

Während sich rechte Parteien in den von Covid-19 stark betroffenen Staaten bisher eher darauf beschränken, das Krisenmanagement der Regierung zu kritisieren, solidarisiert sich ein Teil der Rechtspopulisten in …

Artikel lesen
Link zum Artikel