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Children walk in a playground littered with debris carried by wind and waves in the village of Feteira, outside Horta, in the Portuguese island of Faial, Wednesday, Oct. 2, 2019. Hurricane Lorenzo powered across the Atlantic Ocean on Wednesday, lashing the Azores archipelago with heavy rains, powerful winds and high waves and significantly damaging one island's main port. (AP Photo/Joao Henriques)

Der Hurrikan hinterliess grossen Schaden. Bild: AP

«Nicht so schlimm wie erwartet» – Hurrikan Lorenzo erreicht die Azoren



Am Mittwoch hat der Hurrikan «Lorenzo» wie angekündigt die Azoren erreich. Der Sturm brachte Wellen, die bis zu 20 Meter hoch gewesen sein sollen und richtete erheblichen Schaden an. Laut der «Tagesschau», sollen vor hauptsächlich die westlichen Inseln getroffen worden sein.

Auf Videos ist zu sehen, wie gewaltige Wassermassen die Küste erreichten und zu Überschwemmungen führten. «Lorenzo» sorgte in gewissen Gemeinden auch für Stromausfälle. Im Grossen und Ganzen ist das Archipel jedoch glimpflich davongekommen. Ministerpräsident António sagte am Mittwoch in Lissabon: «Am Ende war es nicht so schlimm wie erwartet.»

Die Stärke des Wirbelsturms wurde mittlerweile auf Kategorie zwei herabgestuft. «Lorenzo» zieht nun weiter nach Irland und auf dem Weg wird er laut Experten nochmals an Kraft verlieren. Grossbritannien und Irland – besonders der Westen – müssen sich jedoch auf starken Wind und Regen einstellen. (mim)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Mutbürgerin 03.10.2019 09:18
    Highlight Highlight „Am Ende war es nicht so schlimm wie erwartet“. Genau so ist es mit dem Klimahype. Die Experten wollen die Erderwärmung prophezeien können, wissen aber nicht mal, wie sich ein Stürmchen ein paar Tage im voraus entwickelt.
    • MarGo 03.10.2019 10:07
      Highlight Highlight Die, die keine Ahnung haben, vergleichen ja auch Wetter mit Klima... oh je...
    • Auric 03.10.2019 18:37
      Highlight Highlight @MarGo:

      Du musst das genauer erläutern, es gibt die
      Me·te·o·ro·lo·ge
      /meteoroˈloːɡə,Meteorológe/
      Substantiv, maskulin [der]
      Wissenschaftler[in] auf dem Gebiet der Wetterkunde

      und es gibt die Klimatologen
      Die Aufgabe der Klimatologen und Klimatologinnen besteht in der Erforschung von Gesetzmässigkeiten des Klimas aufgrund von Daten aus langfristigen Beobachtungen von Faktoren wie z. B. Strahlung, Temperatur, Luftdruck, Winde und Windsysteme, Niederschläge,...
      die einen können das Wetter in 14 Tagen nicht vorhersehen, die anderen können das Klima in 100 Jahren vorhersehen.
    • Tekk 03.10.2019 18:52
      Highlight Highlight @MaGo: Was an der Feststellung, das der Menschen keinen Plan vom Klima hat, aber nichts ändert. Schön nachzulesen auf wiki z. B, da sieht man was wir für Katastrophen schon vor der Industrialisierung hatten, mit abermillionen von toten... Düren... Überschwemmungen usw. , wenn man danach geht befinden wir uns sogar gerade eher in einer "Wohlfühlphase".

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