International
Umwelt

«Nicht so schlimm wie erwartet» – Hurrikan «Lorenzo» erreicht die Azoren

Children walk in a playground littered with debris carried by wind and waves in the village of Feteira, outside Horta, in the Portuguese island of Faial, Wednesday, Oct. 2, 2019. Hurricane Lorenzo pow ...
Der Hurrikan hinterliess grossen Schaden.Bild: AP

«Nicht so schlimm wie erwartet» – Hurrikan Lorenzo erreicht die Azoren

03.10.2019, 04:3303.10.2019, 07:23

Am Mittwoch hat der Hurrikan «Lorenzo» wie angekündigt die Azoren erreich. Der Sturm brachte Wellen, die bis zu 20 Meter hoch gewesen sein sollen und richtete erheblichen Schaden an. Laut der «Tagesschau», sollen vor hauptsächlich die westlichen Inseln getroffen worden sein.

Auf Videos ist zu sehen, wie gewaltige Wassermassen die Küste erreichten und zu Überschwemmungen führten. «Lorenzo» sorgte in gewissen Gemeinden auch für Stromausfälle. Im Grossen und Ganzen ist das Archipel jedoch glimpflich davongekommen. Ministerpräsident António sagte am Mittwoch in Lissabon: «Am Ende war es nicht so schlimm wie erwartet.»

Die Stärke des Wirbelsturms wurde mittlerweile auf Kategorie zwei herabgestuft. «Lorenzo» zieht nun weiter nach Irland und auf dem Weg wird er laut Experten nochmals an Kraft verlieren. Grossbritannien und Irland – besonders der Westen – müssen sich jedoch auf starken Wind und Regen einstellen. (mim)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Hurrikan Dorian wütet auf Bahamas
1 / 17
Hurrikan Dorian wütet auf Bahamas
Dieses Foto vom Auge des Sturm wurde aus 320 Kilometer Höhe von der ISS gemacht.
quelle: epa / nasa handout
Auf Facebook teilenAuf X teilen
USA bereiten sich auf Hurrikan «Dorian» vor
Video: srf
Russland: Ukrainische Oleschky-Flüchtlinge ausgeflogen
Die aus der von Moskaus Truppen besetzten Frontstadt Oleschky geretteten Menschen sind nach russischen Militärangaben aus der Schwarzmeer-Stadt Anapa ausgeflogen worden. Sie würden in russischen Militärmaschinen gemeinsam mit dem ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten Dmytro Lubinez nach Gomel in Belarus gebracht, teilte das Verteidigungsministerium am Morgen mit. Von dort aus reisen sie demnach weiter in die Ukraine.
Zur Story