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FILE - In this Dec. 9, 2015 file photo, FBI Director James Comey prepares to testify on Capitol Hill in Washington. Comey is accepting on Nov. 7, 2016, a lifetime achievement award on the eve of the election at a dinner organized by a law enforcement support group. Its board includes people with longtime ties to Donald Trump. (AP Photo/Susan Walsh, File)

FBI-Direktor James Comey. Bild: Susan Walsh/AP/KEYSTONE

Clinton gibt FBI-Chef Comey die Schuld an ihrer Niederlage – Nate Silver stimmt ihr zu



Hillary Clinton gibt die Schuld für ihre überraschende Niederlage in der Präsidentschaftswahl am Dienstag FBI-Chef James Comey. Dies sagte sie in einer Telefonkonferenz mit den wichtigsten Geldgebern ihres Wahlkampfes. Die Nachrichtenagentur Reuters hat mit zwei Teilnehmern gesprochen.

Comey habe falsch gehandelt, als er Abgeordneten und Senatoren wenige Tage vor der Wahl einen Brief schrieb, in dem er erklärte, dass er das Verfahren gegen sie in der E-Mail-Affäre wieder aufgenommen habe. Clinton hatte in ihrer Zeit als Aussenministerin 2009-2012 für ihre Amtsgeschäfte einen privaten E-Mail-Server benutzt.

Am Wochenende vor der Wahl erklärte Comey, dass die neu entdeckten E-Mails doch nicht relevant seien und er weiterhin keine Anklage gegen Clinton empfehle. Da war der politische Schaden aber bereits angerichtet.

Auch CNN hat offenbar mit einem Teilnehmers der Telefonkonferenz gesprochen. Demnach sagte Clinton, der erste Schritt habe den Schwung gestoppt, den sie nach drei TV-Debatten und der Veröffentlichung des Skandalvideos mit vulgären Äusserungen ihres Wahlgegners Donald Trump gewonnen habe.

Clinton sagte weiter, dass die Republikaner auch die zweite, eigentlich entlastende Erklärung Comeys gegen sie verwenden konnten. Trump-Anhänger hätten sie als Beleg interpretiert, dass das System korrupt sei, was zu ihrer Mobilisierung am Wahltag beigetragen habe.

Sie räumte den Angaben zufolge aber ein, dass es andere Gegenwinde im Wahlkampf gegeben habe, die nicht «angemessen bekämpft» worden seien.

Clinton hat ihre kolportierten Aussagen bislang nicht kommentiert. Während ihre Kritiker sie als schlechte Verliererin darstellen werden, bekommt sie aus prominenter Ecke Unterstützung. Umfrage-Guru Nate Silver twittert heute:

Ich bin überrascht, dass es nicht mehr Interpretationen à la «Comey hat Clinton die Wahl gekostet» gibt. Es gäbe gute Argumente dafür.

Nate Silver hatte Clinton auf seinem Blog fivethirtyeight.com eine Siegeschance von 70 Prozent vorhergesagt – geringer als die Prognosen anderer Institute und Medien, wie er jetzt betont. So klar, wie die Verteilung der Elektorenstimmen suggerierten, sei die Wahl gar nicht gewesen, schreibt er. Hätte Clinton, welche in absoluten Zahlen mehr Stimmen erhalten hat als Trump, noch zwei Prozent besser abgeschnitten, hätte sie die 307 Elektorenstimmen geholt, nicht Trump, und wäre jetzt Präsidentin. Sein heutiger Tweet zielt wohl darauf ab, dass die Erklärung von FBI-Chef Comey einen Einfluss in dieser Grössenordnung auf die Wahl gehabt haben könnte.

New York Times verspricht «unparteiische» Berichte über Trump

Die «New York Times» hat ihre Leser angeschrieben und versichert, unparteiisch und fair über den nächsten US-Präsidenten Donald Trump zu berichten. Das von Herausgeber Arthur O. Sulzberger Jr. unterzeichnete Schreiben wurde per E-Mail an die Abonnenten der grössten US-Zeitung versandt.

Die «Times» hatte sich schon während der Vorwahlen hinter Hillary Clinton gestellt und die Demokratin auch beim Duell mit dem Republikaner Trump zur Favoritin erklärt. Die konservative «New York Post» erklärte Sulzbergers Mail am Samstag zu einem «Schuldbekenntnis» einseitiger und parteiischer Berichterstattung. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Einfache Meinung 14.11.2016 01:06
    Highlight Highlight Wie heuchlerisch diese Behauptung. Schuld daran ist sie selbst und kein anderer, denn böse Taten bleiben nicht immer verborgen.
  • herschweizer 13.11.2016 13:46
    Highlight Highlight Ja das ist tatsächlich so wenn wer mehr Geld zur Verfügung hat... pöse Welt
  • rodolofo 13.11.2016 08:53
    Highlight Highlight Das Verrückte an der Geschichte mit Comey's Wahlmanipulation ist ja, dass Comey von Barak Obama auf seinen Posten berufen wurde, obwohl er Republikaner ist.
    Barak Obama hielt ihn für fähig und war bereit, über den Partei-Graben zu springen, der die US-Gesellschaft durchzieht.
    Auch kurz vor dem Wahltermin hielt Barak Obama seine schützende Hand vor Comey.
    Vielleicht war das eine unbewusste Rache Obamas für den schmutzigen Wahlkampf, den Hillary einst gegen ihn führte und für ihre abschätzigen Bemerkungen, die sie über den ersten dunkelhäutigen Präsidenten der USA machte, ...
    • Citation Needed 13.11.2016 14:13
      Highlight Highlight Die Klasse Obamas wird uns fehlen! Die Republikaner (mit Kongressmehrheit) schworen schon am Tag der Wahl vor 8 Jahren, dass sie sich quer legen würden, which they did. Und jetzt höseln die vielen vorherigen Trump-Gegner eiligst in Achtungsstellung zurück und nehmen sich die unverhofft erhaltene, erneute Kongressmacht mit Hofknicks.. Es wirs soannend, wenn aucg hässlich, da bin ich überzeugt!
  • rodolofo 13.11.2016 08:24
    Highlight Highlight Das Wahltaktische Manöver von Comey so kurz vor den Wahlen hat Trump begünstigt.
    FBI-Leute werden unter Trump mehr Möglichkeiten und Freiheiten haben, als unter Clinton.
    Das ist sicher!
    Was mich aber noch mehr erschreckt, ist die Tatsache, dass mit solchen plumpen und zwielichtigen Machenschaften ein Wahlresultat auf eine von Drahtziehern gewünschte Seite kippen kann!
    Die Massenschrott-News und tägliche Dosen von Verdummungs-Gehirnwäsche durch unzählige, aber im Grunde immer gleiche Private Werbungs+Infotainment-Sender hat die Bevölkerung dermassen verwirrt, dass sie leicht zu manipulieren ist
  • hoi123 13.11.2016 05:27
    Highlight Highlight ;)
    Benutzer Bild
  • rolf.iller 13.11.2016 02:34
    Highlight Highlight Clinton hat nicht verloren, sie hat Sanders den Sieg gestohlen.

    Im Artikel ist sehr schön der eigentliche Grund für ihr Scheitern versteckt: "...Telefonkonferenz mit den wichtigsten Geldgebern...".

    Clinton muss ihren Financiers Rechenschaft ablegen, weil die jetzt nicht den politischen Einfluss bekommen, den sie sich mit ihrem Investment gekauft hatten. Davon hatten die Amerikaner die Nase voll. Deshalb gewinnt Trump.

    So nebenbei, Scott Adams (der Dilbert Zeichner), hat seit einem Jahr Trumps Sieg vorausgesagt und aktuell eine frische Sicht:
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  • FrancoL 13.11.2016 02:11
    Highlight Highlight ES geht doch nicht ob Clinton Fehler eingesteht oder nicht, es geht doch darum dass das FBI die Wahl beeinflusst hat. Ob man nun pro Clinton oder Trump ist, ist nebensächlich, denn es geht um die Wirkung des FBIs mit einer Mutmassung von rechts relevanten Fakten, die dann sich schon nach wenigen Tagen als keine erwiesen!
    Dies gehört nicht in einen Wahlkampf und ein solches Verhalten der "Staatsmacht" FBI kann morgen als Mittel gegen andere Kandidierende angewendet werden und da kann ich mir das Geschrei bereits bestens vorstellen.
    • mortiferus 13.11.2016 11:04
      Highlight Highlight Was wäre den passiert wen das FBI gegen Trump geschossen hätte? Hätte es ihm geschadet oder vielleicht sogar genutzt? Die angebliche Putin Verbindung von Trump wurde doch auch vom FBI untersucht, oder man spekulierte darüber. Hätte Clinton eine solche Verbindung, hätte es ihr wahrscheinlich mehr geschadet als Trump. Clinton hatte schon gegen Obama verloren, war offensichtlich unbeliebt und eine "Looserin". Wie kann man gegen den Wahlkampftrump verlieren? War nicht die grösste Dummheit das Clinton überhaupt kandidierte? Muss man das erst im Nachhinein erkennen oder war das offensichtlich?
    • FrancoL 13.11.2016 11:52
      Highlight Highlight Das Thema ist das Verhalten des FBIs dass von Clinton angezweifelt wird und dies meines Erachtens zu Recht.
      Es steht nicht zur Diskussion ob es Trump geschadet hätte oder sonst einem Politiker, es steht zur Diskussion ob das FBI eine Beeinflussung annehmen musste oder gar wollte.

      Zudem ist es ja schon ein wenig erbärmlich wenn man versucht das FBI "rein zu waschen" weil Hillary eine Looserin ist.

      So könnte man jegliches Fehlverhalten gegen Looser begründen, was mich mehr als nur nachdenklich stimmt.
    • mortiferus 13.11.2016 12:23
      Highlight Highlight Franco, bin ich eigentlich Deiner Meinung. Man muss das schon untersuchen. Wen aber Infos über einen Kandidaten vorhanden sind die rechtlich oder sonst wie relevant sind muss man informieren. Wen das FBI, resp. deren führende Vertreter, falsche oder suggestive Aussagen gegen einen Kandidaten machen um den Wahlkampf zu beeinflussen ist das nicht gut. Die sollten neutral sein und sich raushalten. Vielleicht war ich am Thema vorbei, aber ich und FBI reinwaschen....da musste ich lachen, thx.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 13.11.2016 01:57
    Highlight Highlight Ich erlaube mir zu wiederholen, was ich schon beim Artikel über Trumps Wahlkampfleiterin K. Conway kommentiert habe. Und ich bleibe dabei: "Nicht Conway oder sonst wer hat Trump zum Präsidenten-Amt verholfen. Clinton und ihr Team haben es glorios selber verbockt. Nicht zuletzt dank gütiger Hilfe von FBI-Direktor James Comey Jr."
  • EvilBetty 13.11.2016 00:35
    Highlight Highlight Wie war das noch vor paar Tagen? FilterBubble und so? Schon wieder vorbei...
  • pamayer 12.11.2016 23:42
    Highlight Highlight Und Comey wird jetzt von Trump in den Adelsstand gehoben.
  • Yes. 12.11.2016 23:17
    Highlight Highlight Das mit Comey ist keine Entschuldigung. Ja, er hat die Wahl beeinflusst und ja, sie hätte ohne diese Sache vielleicht gewonnen, aber Trump müsste man mit mindestens 20% besiegen, nicht mit 1-2%.
  • Prof. Dr. Dr. D. Trump 12.11.2016 23:12
    Highlight Highlight Das ist einer der natürlichen Reflexe aller Karrieristen: Einen Sündenbock zu präsentieren, wenn das eigene Versagen weder abgestritten noch vertuscht werden kann.
    • Citation Needed 13.11.2016 14:23
      Highlight Highlight Trump hätte ja selbstredend eine Niederlage nicht mal anerkannt. Es ist einfach, jetzt den grossen Edelmann zu spielen und die eigene Dreckskampagne gnädig vergessen und vorwärts blicken zu wollen. Wäre es anders gekommen, ich bin sicher, Trump hätte ein Heidentheater veranstaltet. Hillary analysiert das Vergangene, so what? In ein paar Tagen werden wir nichts mehr von ihr hören, nada, lasst ihr doch eine kurze Ehrenrunde, nachdem ihr öffentliches Leben so ein abruptes, wüstes Ende nahm.
  • robben 12.11.2016 22:20
    Highlight Highlight bei solch hirnlosen kommentaren (ca. 90% bei politischen artikeln) ist es nur eine frage der zeit, bis watson die leute wieder davonlaufen. sad!
    • AJACIED 12.11.2016 23:00
      Highlight Highlight Also hopp weg mit dir bitte.
    • rolf.iller 13.11.2016 02:24
      Highlight Highlight bigly sad ;-)
  • DomiNope 12.11.2016 22:15
    Highlight Highlight Sie ist natürlich nicht selbst Schuld, so wegen den emails usw...
    Das blöde FBI muss natürlich auch noch anfangen zu ermitteln 😠
    • Citation Needed 12.11.2016 23:35
      Highlight Highlight Der Zeitpunkt war schon sehr schräg. Comey wusste wahrscheinlich, dass sein Job mit Trump sicherer ist als mit Clinton.
  • DerHans 12.11.2016 22:13
    Highlight Highlight Hey Watson könnt ihr bitte wieder so einen Button wie zur Fussball EM einrichten? Mir geht diese USA-Berichterstattung so was von auf die Nerven! Danke
    • rodolofo 13.11.2016 08:38
      Highlight Highlight Bist Du Hans Dampf im Schneckenloch?
      Wir machen hier eine Art Trauma-Bewältigung in der Therapiegruppe, nach dem was uns in der letzten US-Wahlnacht heimgesucht hat!
      Die Gefahr besteht nämlich, dass sich solche Traumatische Erfahrungen allmählich zu einem regelrechten Verfolgungswahn ausarten!
      Ein Land nach dem anderen "kippt":
      Russland, Ungarn, Polen, Syrien, die Türkei, jetzt die USA und (sobald die Wahlcouverts wieder gut zukleben) wohl demnächst auch Österreich, unser Nachbarland!
      Der Faschistische Lynchmob kommt also immer näher. Er gastierte auch schon mal probehalber im Toggenburg...
  • Wolfsangel 12.11.2016 21:55
    Highlight Highlight Naja Nate Silver hat so richtig gefailt.
    • Big_Berny 12.11.2016 22:48
      Highlight Highlight Naja, viele haben vor allem seine Prognose falsch verstanden. Er hat nicht gesagt, dass Clinton mit 70% Stimmen gewinnt, sondern dass ihre Wahlchancen 70% betragen. Das heisst die Chancen waren knapp ein Drittel, dass Trump gewinnt. Wenn jemand im Roulette auf die zwei unteren Drittel (1-24) setzt, hat er auch eine Gewinnchance von 2/3. Aber das ist noch lang keine Garantie, dass er auch tatsächlich gewinnt.
    • Hayek1902 13.11.2016 00:39
      Highlight Highlight Nein, er hatnicht wirklich gefailt. Er war im statistischen Fehlerbereich, bloss verstehen hier a) 80% nicht, wie in den USA gewählt wird und was dies für statistische Implikationen bedeutet, b) können sie nicht interpretieren, was eine 30 % wahlchance von Trump eine Woche vor dem Termin bedeutet und c) verstehen sie nicht, dass Nate Silver Polls nur verarbeitet und nicht durchführt. Systematische Fehler in allen Polls bleiben so hängen.
  • Moti_03 12.11.2016 21:51
    Highlight Highlight Es macht es nicht besser krampfhaft Artikel zu schreiben wieso und wenn und aber. Trump ist gewählt, das ist Fakt. nate silver versucht seinen Ruf zu retten, ist ja klar. In vielen Medien kommen auch Experten zu Wort welche auch Chancen nach der Wahl sehen. Hier auf Watson möchte man das Ergebnis nicht wahr haben und man hat das Gefühl man ist immer noch im abstimmungskampf!
    • Fairness_3 12.11.2016 22:00
      Highlight Highlight Genau so ist. Es wird nur bei anderen die Fehler gesucht. Nie bei Madame Clinton persönlich.
    • AJACIED 12.11.2016 23:03
      Highlight Highlight Das Problem Mann sieht in Clinton Mutter Theresa und i. Trump den Idioten himself.
      Liebe Genossen so einfach ist es nicht sonst wäre Killary Presi.
    • FrancoL 13.11.2016 02:03
      Highlight Highlight Naja dass mit dem Fehler bei anderen suchen ist so eine Sache. Wenn man wie Trump andeutet man würde einen negativen Ausgang der Wahl nicht unbedingt annehmen würde, weil man davon ausgehe dass die Wahl gefälscht sein könnte ist dann was genau?

      In der Politik wird nun mal der Fehler meistens beim Gegner gesucht und nicht beim eigenen Verhalten, wie dies ja auch im Leben ausserhalb der Politik ist. Man braucht nur einenmal etwas mehr Fussball zu schauen und die Ausflüchte von Spieler und Trainer zu hinterfragen.
  • Sapere Aude 12.11.2016 21:47
    Highlight Highlight Die Statements vom FBI haben das Wahlergebnis sicherlich beeinflusst. Clinton muss sich jedoch selbst an der Nase nehmen. Unabhängig davon, ob sie Gesetze genrochen hat oder nicht, verhielt sie sich äusserst fahrlässig und hat mit der Löschung 30k Mail unnötig Raum für Spekulation geboten.
  • JJ17 12.11.2016 21:46
    Highlight Highlight Die Demokraten sollten jetzt besser mal schauen, was SIE im Wahlkampf und der Politik der letzten Jahren falsch gemacht haben. Auch wenn es vielleicht bis zu einem gewissen Punkt stimmt, aber so holen sie sich definitiv keine Wähler zurück. Jetzt gilt's, innert 4 Jahren einen geeigneten Kandidaten aufzubauen.
  • URSS 12.11.2016 21:39
    Highlight Highlight Comey muss sich nun vor einem Ausschuss erklären und Red und Antwort stehen.
    Es muss aufgeklärt werden warum er mitten im heissen Wahlkampf etwas gegen H .Clinton ermitteln wollte obwohl er wusste das nichts Relevantes zu finden sein wird.
    Mit seinem undemokratischen Vorstoss hat dieser Mann die Wahlen massiv zuungunsten von Clinton beeinflusst und gehört zumindest abgesetzt...
    • trio 12.11.2016 22:37
      Highlight Highlight Wenn Clinton gewonnen hätte, wäre Comey seinen Job ziemlich sicher los geworden. Jetzt sieht das etwas anders aus. Nimmt mich Wunder, wie seine Zukunft aussieht.
    • rodolofo 13.11.2016 08:41
      Highlight Highlight Jetzt wird Comey befördert.
      Er hat aufs schnellere Pferd gesetzt...
  • rasca 12.11.2016 21:31
    Highlight Highlight Das FBI hatte da klar eine politische Agenda
    • trio 12.11.2016 22:15
      Highlight Highlight Politik, besonders amerikanische, ist leider ein schmutziges Geschäft.

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