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Trump rechnet mit Biden – und fragt sich: «Wie ist das passiert?»



US-Präsident Donald Trump rechnet bei der Wahl im November nach eigenen Angaben mit Ex-Vizepräsident Joe Biden als Herausforderer der oppositionellen Demokratischen Partei.

Er habe sich mental eigentlich schon auf den «Kommunisten» Bernie Sanders (78) eingestellt, sagte der 73-jährige Republikaner am Donnerstagabend (Ortszeit) bei einer «Town Hall»-Veranstaltung des Senders Fox News in Scranton im Bundesstaat Pennsylvania.

President Donald Trump speaks during a FOX News Channel Town Hall, co-moderated by FNC's chief political anchor Bret Baier of Special Report and The Story anchor Martha MacCallum, in Scranton, Pa., Thursday, March 5, 2020. (AP Photo/Matt Rourke)
Donald Trump

Donald Trump am Donnerstag in Scranton, Pennsylvania. Bild: AP

Nun sehe es aber danach aus, als ob der «schläfrige Joe» Biden (77) das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten machen würde. «Und ich sage nur: Wie ist das passiert?», spottete der Präsident.

Trump stellte sich in Scranton Fragen von Moderatoren und Wählern. Auf eine Frage nach der Spaltung des Landes – die Kritiker Trump und seiner hitzigen Rhetorik anlasten – sagte der Präsident: «Es gibt eine Spaltung, das steht ausser Frage. Politiker müssen in der Lage sein, zivilisiert zu sein. Wenn sie es nicht sind, muss man sich wehren.»

Der Republikaner warf den «radikalen linken Demokraten» vor, die Spaltung verursacht zu haben. Trump sagte aber auch: «Ich denke, dass das Land viel vereinter ist, als die Menschen denken.»

Trump stellte sich bei seiner ersten «Town Hall»-Veranstaltung im Wahlkampf 2020 Fragen von Moderatoren und Wählern. Noch ist nicht entschieden, welcher Demokrat den Republikaner Trump bei der Präsidentschaftswahl am 3. November herausfordern wird. (sda/dpa)

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