Wirtschaft
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epa08265603 US President Donald J. Trump listens as he meets with the Coronavirus Task Force and pharmaceutical executives, at the White House in Washington, DC, USA, 02 March 2020. The Coronavirus (COVID-19) has infected nearly 100,000 people worldwide and killed more than 3,000.  EPA/KEVIN DIETSCH / POOL

Bild: EPA

Analyse

Wie Donald Trump innert 72 Stunden die Kontrolle verloren hat

72 Stunden, welche die amerikanische Politik auf den Kopf gestellt haben: Jetzt muss der Präsident um seine Wiederwahl zittern.



Alles schien nach Plan zu verlaufen: Wie erwartet sprach der Senat Donald Trump im Impeachment-Prozess frei. Nur einer, Mitt Romney, brach aus der geschlossenen Front der Grand Old Party aus. Alle anderen folgten wie Schafe der Twitter-Peitsche des Präsidenten.

Die Wirtschaft brummte, die Börse boomte, und die Demokraten machten sich zuerst in Iowa lächerlich, um sich danach gegenseitig zu zerfleischen und so den Sozialisten Bernie Sanders zum Kronfavoriten für die Präsidentschaftskandidatur zu machen. Trump konnte sich beruhigt seinem Golf-Handicap widmen. Die Wiederwahl im kommenden November schien gesichert.

Dann kam das Coronavirus. Kein Problem, alles im Griff, spätestens im April wird der Spuk vorbei sein, erklärte Trump und verbreitete dabei wie üblich auch ein paar falsche Fakten. Doch Viren lassen sich weder wegtweeten noch einschüchtern.

FILE - In this March 2, 2020 file photo, travelers Meredith Ponder, left, and Coleby Hanisch, both of Des Moines, Iowa, wear masks to remind them not to touch their faces as they ride a train at Seattle-Tacoma International Airport in SeaTac, Wash.   The spread of the coronavirus, including cases in the U.S., has many small business owners canceling or changing plans, arranging for staffers to work from home, even asking employees who have traveled to places with widespread outbreaks to stay home for as long as a month.  (AP Photo/Elaine Thompson, File)

Die Züge der Untergrundbahn in New York werden wegen des Coronavirus regelmässig desinfiziert. Bild: AP

Die Anzahl der Infizierten steigt und steigt. Inzwischen sind in den USA mehr als 150 Menschen an Covid-19 erkrankt und ein Dutzend daran gestorben.

Nun zeigt sich, wie schlecht das Land darauf vorbereitet ist. Menschen können nicht getestet werden, weil die Ausrüstung fehlt. Kalifornien ruft den Notstand aus. Im Bundesstaat Washington mehren sich die rätselhaften Ansteckungen und dessen Metropole Seattle wird bereits mit der chinesischen Stadt Wuhan verglichen.

Das Weisse Haus macht bisher eine mehr als schlechte Figur. Vor laufenden Kameras musste sich Trump von seinem Epidemiologen Anthony Fauce erklären lassen, dass ein Impfstoff nicht innerhalb von Monaten zur Verfügung stehen werde und dass man auch nicht auf andere Grippenimpfungen ausweichen könne.

Dass der Präsident ausgerechnet seinen Vize an die Spitze einer Taskforce gegen das Virus hievte, wird als schlechter Witz interpretiert. Der tiefgläubige Mike Pence gilt als wissenschaftsfeindlich und inkompetent.

epa08270655 US Vice President Mike Pence, surrounded by members of President Trump?s Coronavirus Task Force, speaks to the media about the coronavirus in the Press Briefing Room of the White House in Washington, DC, USA, 04 March, 2020.  EPA/JIM LO SCALZO

Soll Schlimmes verhüten: Vize-Präsident Mike Pence. Bild: EPA

Das Coronavirus infiziert nicht nur Menschen, es sorgt auch für Turbulenzen an den Finanzmärkten. Nach einer katastrophalen Woche mit einem Minicrash befinden sich die Börsen derzeit auf einer Achterbahn. Daran kann auch der Fed-Präsident Jay Powell nichts ändern, der überraschend und auf Druck des Präsidenten den Leitzins um ein halbes Prozent gesenkt hat.

Schlimmer noch: Angesichts der absehbaren Pandemie ist eine Rezession der realen Wirtschaft im Sommer ein sehr realistisches Szenario geworden.

Hart getroffen muss Trump die Tatsache haben, dass der Freudensprung der Aktienbörsen vom Mittwoch nicht etwa ihm, sondern Joe Biden zugeschrieben wird. Der Dow Jones legte 4,5 Prozent zu, weil die Investoren nun hoffen, die Gefahr von Bernie Sanders sei gebannt.

Auch viele Banker mögen Trump nicht. Sie lehnen seine Handels- und seine Einwanderungspolitik ab, ebenso seine Weigerung, die Klimaerwärmung zu akzeptieren und sein ungebührliches Verhalten gegenüber Frauen. Mit Biden hingegen kann die Wall Street gut leben.

Womit wir bei des Pudels Kern angelangt sind: der Wende in der amerikanischen Politik. In den letzten 72 Stunden ist alles anders geworden. Der bereits abgeschriebene und verhöhnte Joe Biden ist nach dem Super Tuesday von den Toten auferstanden und zum Favoriten für die demokratische Präsidentschaftskandidatur avanciert.

Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks Wednesday, March 4, 2020, in Los Angeles. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)
Joe Biden

Von den Toten auferstanden: Joe Biden. Bild: AP

Das hatten weder Trump noch seine Handlanger bei Fox News auf der Rechnung. Bisher hatten sie Sanders aktiv unterstützt in der Hoffnung, eine Rote-Gefahr-Kampagne gegen die Demokraten führen zu können. Daraus wird nun wahrscheinlich nichts.

Entsprechend absurd fallen die ersten Reaktionen aus. Fox-News-Moderator Tucker Carlson versucht, eine These zu basteln, wonach Biden eine Marionette von Alexandria Ocasio-Cortez und den anderen aufmüpfigen neuen Frauen im Abgeordnetenhaus sei. Das werden ihm selbst die Fox-News-Zuschauer nicht abkaufen.

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Verbreitet absurde Verschwörungstheorien: Tucker Carlson. Video: YouTube/Fox News

Sean Hannity lässt derweil in einem unterwürfigen Interview Trump drohen, die Hunter-Biden-Story wieder aufleben zu lassen und zum Schwerpunkt seiner Kampagne zu machen. Viel Glück damit. Unfreiwillig rückt der Präsident damit sein Impeachment wieder in den Vordergrund.

Biden hingegen kann sich nur auf eine Koalition von Schwarzen, Vorstadt-Müttern und einer harten Anti-Trump-Front verlassen. Diese Koalition hat Power. «Mit Biden haben die Demokraten gute Chancen, nicht nur die Präsidentschaft zu gewinnen, sondern auch ihre Mehrheit im Abgeordnetenhaus zu behalten und eine neue Mehrheit im Senat zu gewinnen», stellt Nicholas Kristof in der «New York Times» fest.

Am schmerzlichsten für Trump dürfte jedoch sein, dass er sich das alles selbst eingebrockt hat. Joe Biden ist nicht über Nacht ein politisches Genie geworden. Er lebt vom Wunsch, dass die Amerikaner sehnlichst etwas wollen, das Trump ihnen nie wird bieten können: Ruhe – und einen anständigen Mann im Oval Office.

Trump auf dem Titel

So bauen die Chinesen ein Notspital innert zehn Tagen

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    Alle Leser-Kommentare
  • luegeLose 06.03.2020 14:11
    Highlight Highlight Mike Pence an der Spitze der Taskforce. Was wurde aus dem Spruch : The President shall be Commander in Chief for XY. Wenn es brenzlig wird verdrueckt Trump sich in den Hintergrund.
  • rodolofo 06.03.2020 07:02
    Highlight Highlight Philippe Löpfe hat ja einen bewundernswert unerschütterlichen Willen, Trump aus dem Präsidentenamt hinaus zu argumentieren, so wie Trump die durch Nichts zu verunsichernde Unverschämtheit hat, sich selbst als "besten Präsidenten aller Zeiten" zu lobpreisen.
    Wer wird am Schluss mit seinem Lieblingsszenario belohnt werden?
    Ich fürchte, es wird Derjenige sein, der das grössere Gehalt verdient und der mehr Vermögen zusammengerafft hat...
    (Hyper-Realismus)
    Ich verlange die Offenlegung der Steuererklärung von Trump UND Löpfe!
  • TodosSomosSecondos 05.03.2020 23:56
    Highlight Highlight Dass sich ein Wort wie wegtweeten jemals außerhalb der holländischen Sprache finden würde, hätte auch niemand erwartet.
  • Perwoll 05.03.2020 21:43
    Highlight Highlight Biden ein anständiger Mann? Glaubt Löpfe eigentlich selbst was er schreibt?
    • rodolofo 06.03.2020 07:43
      Highlight Highlight Ja, sicher!
      Biden ist ein so grundanständiger und liebenswürdiger Typ, dass er von den feinfühligen AfroamerikanerInnen mit überwältigender Mehrheit gewählt wird!
      Ausserdem hatte er das Vertrauen von Barak Obama.
      Leider ist es nun aber so, dass viele Amis davon ausgehen, dass ein lieber Präsident auch ein schwacher Präsident sei.
      Wenn man sich das Monster-Gruselkabinet der internationalen Politik so ankuckt, haben sie mit dieser volkstümlichen Meinung gar nicht mal unrecht...
      Nehmen wir zum Beispiel den "Trump des Südens", Bolsonaro. Als mein 1-jähriger Enkel den am Fernsehen sah, weinte er.
  • der prophet 05.03.2020 21:15
    Highlight Highlight ist trump eigentlich an allem schiuld und für alles verantwortlich?
    • Dani S 06.03.2020 10:33
      Highlight Highlight @der Prophet : Trump ist verantwortlich für seine tausenden Lügen, sein frauenverachtendes Verhalten, sein Golfhandicap (obwohl das vermutlich auch gelogen ist). Punkt.
    • der prophet 06.03.2020 16:46
      Highlight Highlight jajaja und vermutlich ist er auch verantwortlich wenn du kopfschmerzen und durchfall hast.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 07.03.2020 01:05
      Highlight Highlight Das mit den Kopfschmerzen kann sogar stlmmen wenn man bedenkt wie viele Facepalms Trump verschuldet.
      Benutzer Bildabspielen
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  • Gogatech 05.03.2020 20:24
    Highlight Highlight Biden ist so korrupt wie Trump. In dem abgehörten Telefonat, in dem Assistent Secretary of state, Victoria Neuland, schon das Ukrainische Kabinett ausruft, eine Woche vor dem US Coup in Kiev, sagt sie dann, and Biden will glue it.
    Und seitdem kassiert Biden ab in der Ukraine.
    • Musikuss 06.03.2020 06:12
      Highlight Highlight Du glaubst hoffentlich nicht, was Du da prophezeist... andernfalls bist Du an dem ansteckenden Trump-Virus erkrankt🙀 mit schlechter Heilungschance...
    • rodolofo 06.03.2020 07:44
      Highlight Highlight "Alternative Fakten"?
  • Dmnk 05.03.2020 19:52
    Highlight Highlight Die Aussagen von diesem Fox Hampelman werden: "ihm selbst die Fox-News-Zuschauer nicht abkaufen." Da wäre ich mir in einem Land, in dem die beschränkte Bevölkerung Bier und Virus nicht auseinanderhalten kann, nicht so sicher.
  • Imfall 05.03.2020 19:36
    Highlight Highlight ernsthaft??
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  • SD1980 05.03.2020 19:00
    Highlight Highlight Fox-News-Moderator Tucker Carlson versucht, eine These zu basteln, wonach Biden eine Marionette von Alexandria Ocasio-Cortez und den anderen aufmüpfigen neuen Frauen im Abgeordnetenhaus sei. Das werden ihm selbst die Fox-News-Zuschauer nicht abkaufen.

    So sicher wäre ich mir da nicht, gewisse Amerikaner werden sogar diese Lüge glauben
  • AdvocatusDiaboli 05.03.2020 18:52
    Highlight Highlight Oder es wurde einfach wieder einmal einseitig (mit Wunschdenken) analysiert und Trump geht es eigentlich recht gut.
  • Silvan Marty 05.03.2020 18:40
    Highlight Highlight bla bla....jetzt ist schon Biden president,oder was....
    wissen alle schon lange dass nicht Wähler präsident bestimmen ,sondern wall-street und andere mächtige die lieber im hintergrund sind-weil nicht so blöd ,wegen jeder entscheidung sich herumschlagen oder beliebtheitspunkte auf und ab....
    befassen...
  • Las Palmas 05.03.2020 18:40
    Highlight Highlight Gemäss aktuellem NZZ Artikel, sind die USA das am besten auf eine Epidemie vorbereitete Land der Welt.

    Quelle: Global Health Security Index


    > Da scheinen die USA vieles besser zu machen. Also ich verstehe jetzt nicht ganz, wieso das wieder für Trump bashing benutzt wird.
    • de ächti 05.03.2020 21:56
      Highlight Highlight es wird jede Chance genutzt, mag sie noch so schlecht recherchiert, überspitzt und meist falsch sein
    • de ächti 05.03.2020 22:53
      Highlight Highlight es wird heutzutage alles für Trump Bashing genutzt
  • Colt45 05.03.2020 18:24
    Highlight Highlight Seltsam, wenn es WAHLEN gibt, erscheint ein VIRUS:
    SARS 2004;
    AVIAN 2008;
    SWINE 2010;
    MERS 2012;
    EBOLA 2014;
    ZIKA 2016;
    EBOLA 2018;
    CORONAVIRUS 2020 = Hat dies einen Plan? Natürlich ist es das!

    "In der Politik passiert nichts versehentlich. Wenn etwas passiert, können Sie sicher sein, dass es so geplant wurde."

    F.D. Roosevelt. (former US-President, 4 de marzo de 1933 - 12 de abril de 1945)

    Bill Gates mit seiner Wohlfahrt für die Menschheit warnte vor einer Pandemie nov 2019. Das hätte er wohl gerne. Nach seinen Wohlfahrtsimpfungen genau in den kongolesischen Staaten brach Ebola aus.
    Benutzer Bild
    • Nick Name 05.03.2020 19:02
      Highlight Highlight Sorry, das ist ein «News»- (plus ou moins ;-) ) und weder ein Märchen- und Legendenportal noch ein OK- oder P.M.-Magazin.
    • Raembe 05.03.2020 19:11
      Highlight Highlight Alles von George Soros finanzierte Echsenmenschen!!
    • nöd ganz. klar #161! 05.03.2020 19:15
      Highlight Highlight „patents coronavirus“

      hahahaha 😂 sorry... aber ernsthaft? Also alle Coronaviren? hahhahahahah ey nei, und so was glaubst du?!
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  • SunTzu 05.03.2020 18:14
    Highlight Highlight Dabei könnte das alles so viel einfacher sein: Wer sein Vermögen in den letzten 4 Jahren am meisten vergrössert hat, wird automatisch Präsident. Den Eid legt er dann an der Wall-Street ab. Vorbildliches Amerika!
  • jo-1bu 05.03.2020 17:40
    Highlight Highlight Herr Löpfe Sie scheinen nicht viel Ahnung von der derzeitigen amerikanischen Politik zu haben: 1) 150 covi19 Fälle für dieses riesige Land zu einem Zeitpunkt, da in CH 100 Fälle sind, beweist das pure Gegenteil: Einreisesperre für China von Trump vo 1 Mt hat gewirkt. 2) Anthony Fauci heisst der Spitzenvirologe (Mitarbeiter v. Roberto Gallo HIV Nobelpreisträger). 3) haben Sie Biden schon mal zugehört? Der hat w. Alzheimerdemenz:Weiss zeitweise nicht, wo er ist. 150 Mio Amerikaner seien gestorben... verwechselt die EF mit Schwester, beginnt plötzlich zu fabulieren. Unfähig als POTUS..!
    • Silvan Marty 05.03.2020 18:44
      Highlight Highlight sicherlich hundert mal mehr infiszierte...wer in usa geht schon testen,wenn er am schluss 3500Dollar zahlen muss wenn nicht corona sondern grippe hat,nur weil keine krankenversicherung....
    • PHM 05.03.2020 18:50
      Highlight Highlight @jo-1bu zu 1)

      Was denkst du wie hoch die Entdeckungsrate ist, wenn in Kings County bei Seattle 9 Tote auf 32 Infizierte kommen? Die wahre Anzahl infizierter wird nur schon in diesem einzelnen County locker vierstellig sein.

      Ein Grossteil der US-Arbeitnehmer können sich nicht nur den Test nicht leisten, sondern die Erwerbsausfälle durch Quarantäne erst recht nicht. Gesetzliche Mindestrechte von Arbeitnehmern sind in den USA immer noch nicht besser als in einem Drittweltland. Nur besser bezahlte Stellen haben 'Annehmlichkeiten' die in Europa als normal gelten um qualifizierte Leute zu halten.
    • JoeyOnewood 05.03.2020 18:51
      Highlight Highlight Zum 1. Punkt: Sie können ja nicht testen. Die Dunkelziffer kann enorm sein. Kann sie aber zugegebenermassen auch in der Schweiz. Mal schauen, ich könnte mir schon vorstellen, dass das in der USA aus dem Ruder läuft. Aufgrund der häufig fehlenden Krankenkassendeckung und hohen Kosten werden Viele keinen Arzt aufsuchen. Zudem hat Trump fast sämtliche fähigen Epidemiologen aus dem Beamtenapparat entfernt, die Behörden sind kaputtgespart.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 05.03.2020 17:11
    Highlight Highlight Ich habe endlich wieder Hoffnung 🙏🏼
    • Corahund 05.03.2020 18:42
      Highlight Highlight Vergiss es🙈
  • Huckleberry 05.03.2020 17:04
    Highlight Highlight Ich bin wahrlich kein Trump Fan, aber hat irgendjemand, irgendwo wirklich Kontrolle über den Virus?
    • [CH-Bürger] 05.03.2020 17:27
      Highlight Highlight @Huckleberry:
      es geht nicht darum, das Virus im Griff zu haben - sondern die Lage innerhalb des Landes unter Kontrolle zu haben resp. gezielte Massnahmen zeitgerecht in die Wege zu leiten.
      Und damit ist DT schlichtweg überfordert.
      Als CEO kann man von seinem Chefentwickler schon fordern, dass er die gesteckten Ziele in der halben Zeit erreicht - dass das in der Medizin nicht so ist, schnallt er nicht.

      Man braucht kein Experte zu sein, um zu realisieren dass DT mit dieser Situation überfordert ist.
      Erschwerend kommt hinzu, dass sich die Sparmassnahmen im Gesundheitssektor bemerkbar machen...
    • Basti Spiesser 05.03.2020 19:42
      Highlight Highlight @CH-Bürger

      Zumindest die Bevölkerung vertraut aktuell Trump beim Coronavirus mehr zu, als damals 2014 bei Obama und Ebola.

      https://morningconsult.com/2020/02/13/u-s-coronavirus-response-has-more-public-support-compared-to-handling-of-ebola-in-2014/
    • äti 05.03.2020 21:57
      Highlight Highlight Vielleicht müsste man diese Umfrage/Statistik in 2-3 Monaten updaten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 05.03.2020 16:36
    Highlight Highlight Alle die von einem senilen, dementen Biden reden. Er hat ein Stotterproblem. Er ist aber noch lange nicht so dement und krank wie Trump.
    • Philipp Löpfe 05.03.2020 17:10
      Highlight Highlight Vanessa ist heute die Women of the match. Sie hat den Durchblick.
    • piatnik 05.03.2020 17:12
      Highlight Highlight wieso soll trump dement und krank sein? ist das jetzt einfach nur noch hetze?
    • Vanessa_2107 05.03.2020 17:54
      Highlight Highlight Oh danke Herr Löpfe, leider sind hier aber Viele nicht meiner Meinung. Wir werden sehen. Ich werde auch immer geblitzt, wenn ich mit der Demenz von Trump komme, das ist auch etwas, das Viele noch gar nicht bemerkt haben oder als Problem sehen. Meine Voraussage, der Corona Virus und Trump's Gesundheit werden seinem Wunsch, wiedergewählt zu werden, einen Strich durch die Rechnung machen. Dazu glaube ich auch, dass sich die Dems zusammenraufen und an einem Strang ziehen werden. Noch etwas, Donald denkt ja, der Virus sei nur wie eine Grippe, plötzlich fängt er ihn noch selber ein...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Name_nicht_relevant 05.03.2020 16:20
    Highlight Highlight Tja da sieht man weder Greta noch Trump können was gegen Convid19 tun, diesen Krieg kann man nicht mit Geld und Drohungen gewinnen. Entweder wir achten auf uns und die finden ein Heilmittel oder Convid19 wird sich darum kümmern, das ein Paar Menschen weniger die Erde verpessten. Die Unschuldigen sind immer die Opfer, würde es Trump treffen wäre schnell ein Gegenmittel da.
    • Klaus07 05.03.2020 17:54
      Highlight Highlight Würde es Trump treffen, würden viele sich klammheimlich und diebisch darüber freuen. Ein Impfstoff gäbe es dennoch nicht schneller.
  • runthehuber 05.03.2020 15:56
    Highlight Highlight Kontrolle verloren? Hatte "the most dangeres president in history of this country" jemals etwas unter Kontrolle? Selbst beim Schminken ....
    • de ächti 05.03.2020 22:02
      Highlight Highlight wenn man Trump als den gefährlichsten US Präsident der Geschichte sieht, ist man einfach nur geblendet und dumm.

      Tatsächlich macht er im Vergleich zu seinem Vorgänger und dessen Vorgänger einen eher guten Job. Und seine Reden unterhalten auch noch gut :)
    • Vulcan 06.03.2020 02:11
      Highlight Highlight In dem Sinne mag auch ein Dieter Bohlen gut zu unterhalten...
      Echt, wie kann man nur eine so verschobene Wahrnehmnung haben!
    • überflüssig 06.03.2020 07:06
      Highlight Highlight de ächti
      kenne den unterhaltungswert seiner reden nicht: muss regelmässig nach kurzer zeit unterbrechen; kann ihm ehrlich nicht zusehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 05.03.2020 15:55
    Highlight Highlight Für einmal könnte Löpfe recht haben!
    • Bowerick Wowbagger 05.03.2020 16:49
      Highlight Highlight November ist noch weit weg. Einen ruhigen, seriösen Schaffer würde der Welt aber gut tun.
    • just sayin' 05.03.2020 18:16
      Highlight Highlight @murrayB

      "Für einmal könnte Löpfe recht haben!"

      meh...
      ich glaube auch diesmal nicht.
  • Roblock 05.03.2020 15:52
    Highlight Highlight Welch' Ironie des Schicksals wäre es, wenn der - wie er sich selbst gerne sieht - grösste je dagewesene Präsident der Menschheitsgeschicht, durch einen der kleinsten je dagewesenen Organismen, ein Virus, zu Fall gebracht würde. Eine narzisstische Kränkung sondergleichen!
  • Siru 05.03.2020 15:45
    Highlight Highlight Einfach schade, dass Löpfe jetzt wieder auf den Anti-Sanders-Zug aufspringt.
    Sanders ist kein Sozialist. Er ist ein Sozialdemokrat. Da ist ein grosser Unterschied. Zumindest Analysten ausserhalb der USA sollten das korrekt erwähnen.
    Zudem ist Sanders zu wichtig geworden. Boden kann von der Angst vor SarsCOV-2 profitieren. Aber diese Angst geht vorbei. Und danach? Dann wird Boden wiederr genauso farblos dastehen wie vorher.
    Auch wenn sich das Establishment - und offensichtlich auch einige Berichterstatter und Analysten - sich das wünschen, an Sanders führt kein Weg mehr vorbei.
    • swisskiss 05.03.2020 16:51
      Highlight Highlight Siru: Wenn Sanders kein Sozialist ist, wieso ist er dann nicht Mitglied der demokratischen Partei und steht hinter den Prinzipien der Demokraten?
      Sanders kann man bezeichnen wie man will, er ist für die konservativen USA schlicht zu links.
      Geht ja nicht nur um die Präsidentenwahl, sondern auch der gesamte Kongress und ein Drittel des Senats werden gewählt. Da ist schon aus wahltaktischen Gründen klar, dass man nicht mit Sanders antreten will. Lieber verliert man mit Biden die wahl, als mit Sanders die Merheit im Kongress zu velieren. Denn dann hätte Trump freie Hand!
    • Abnaxos 05.03.2020 18:13
      Highlight Highlight Die US-Demokraten entsprechen eher unserer FDP, da wäre er als Sozialdemokrat nicht so gut aufgehoben.
    • Silvan Marty 05.03.2020 18:50
      Highlight Highlight genau...Siru
      in amerika ist jeder gleich ein kommunist der soziale ideen umsetzen will die in europa (schweiz,schweden,norwegen,dänemark.....) schon lange normal sind.
      doch wenn ""multis"und wallstreet bestimmen....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tschiistaar 05.03.2020 15:21
    Highlight Highlight "Der Dow Jones legte 4,5 Prozent zu, weil die Investoren nun hoffen, die Gefahr von Bernie Sanders sei gebannt." Korrekt. Die Gefahr, dass mit Sanders einer ernst macht und mal an die Arbeiterklasse, an Gesundheitsversorgung, Beendigung unnützer, teurer Kriege und die Schulbildung denkt, was bei Joe Biden alles nicht der Fall ist. Oje, man kann die Amerikaner wirklich nur bemitleiden, wenn sie nicht begriffen haben, dass Biden nicht den Hauch einer Chance haben wird gegen den Populisten Trump.
    • Silvan Marty 05.03.2020 18:52
      Highlight Highlight genau....ultra liberale marktwirtschaft...
      hauptsache in usa sind hälfte arbeiter voll am a......
  • Hans der Dampfer 05.03.2020 15:13
    Highlight Highlight Die hier präsentierte Argumentationskette hier hat einiges mit Trump gemeinsam.
  • Bert der Geologe 05.03.2020 15:08
    Highlight Highlight Bin völlig einverstanden mit dem Artikel. Ausser der Satz mit den Fox-News-Zuschauern. Die glauben jeden Mist, sonst würden sie ja den Sender wechseln.
  • Igowhenyougo 05.03.2020 15:06
    Highlight Highlight und ich Trottel dachte schon, es sei etwas passiert...
  • Vanessa_2107 05.03.2020 15:04
    Highlight Highlight Schlussendlich geht es erstens darum Trump loszuwerden! Was Biden z.B. zu bieten hat ist Ehrlichkeit, Anständigkeit, Stabilität. Ja, er ist wie Trump und Sanders nicht mehr der Jüngste, er könnte aber eine interessante, junge/jüngere Vizepräsidentin nehmen wie Klobuchar oder Harris. Ich sähe schon ganz interessante Leute in seinem Kabinett, die Trump und der GOP dann so richtig an den Kragen gehen könnten Bloomberg, Warren, Schiff, AOC, u.s.w., da hätten die Demokraten ein grosses Reservoir an Topleuten.
    • Philipp Löpfe 05.03.2020 15:21
      Highlight Highlight Genauso ist es.
    • Hasek 05.03.2020 15:31
      Highlight Highlight Anständigkeit und Ehrlichkeit? Er ist, wie es Hillary war, ein Lobby-Vertreter in Reinform. Bloomberg eine Top-Personalie? AOC im Kabinett Bidens? Das tönt mir alles nach Wunschdenken der Zentristen. Diese verantworten die Politikverdrossenheit grosser Teile der US-Bevölkerun und (u.a.) deren Hass auf das Establishment. Aber man kann Argumentieren wie 2016, jemanden aufstellen wie 2016 und sich dann wundern, wieso die Präsidentenwahl rauskommt wie 2016...
    • Richu 05.03.2020 15:35
      Highlight Highlight Betr. Joe Biden war gestern in der Aargauer-Zeitung in einem Artikel, verfasst vom Ausland-Redaktor Samuel Schumacher folgendes zu lesen, wo man wirklich sagen kann, genau so ist es: "Joe Biden ist ein schwacher Kandidat. Umso wichtiger ist es, dass alle anderen Bewerber das Rennen verlassen, und zwar sofort."
    Weitere Antworten anzeigen
  • d10 05.03.2020 15:04
    Highlight Highlight Joe Biden soll quasi über Nacht zum politischen Genie mutiert sein?

    Wer seine Reden sieht ist wohl kaum davon überzeugt... Das DNC-Establishment hat sich einfach konsequent hinter ihn gestellt nach South Carolina.
  • Hasek 05.03.2020 14:54
    Highlight Highlight Biden wird gegen Trump untergehen. Keine Vision, keine Emotionen, Biden ist wie ein Hillary Klon. Es gibt gute Gründe, wieso Trump gewählt wurde. Eine Marionette der Wall Street und anderen Interessengruppen. Sanders hätte gemäss Befragungen 2016 höchstwahrscheinlich gegen Trump gewonnen. Mit Biden würde man den selben Fehler wieder begehen. Zeit, mit Sanders etwas neues zu wagen.
    • Tschiistaar 05.03.2020 15:23
      Highlight Highlight Leider ist man mit dieser hundertprozentig richtigen Darstellung der Faktenlage hierzulande immer noch ziemlich allein.
    • Vanessa_2107 05.03.2020 16:08
      Highlight Highlight Hasek - welche Visionen? König oder Diktator zu werden? Seine Position dazu ausnutzen, für sich und seine Familie immer mehr Geld zu scheffeln? "Biden wird gegen Trump untergehen" wo, in einer Präsidentschaftsdebatte? Der senile und immer dementere Trump ist nicht mehr imstande auf Fragen zu antworten, bringt kaum zusammenhängende Sätze fertig. Und bis dahin vergeht noch Zeit, es wird nur noch schlimmer werden mit ihm.
    • Hasek 05.03.2020 17:46
      Highlight Highlight @Vanessa: wie kommst du darauf, dass ich die geringste Sympathie für Trump habe? Das Gegenteil ist der Fall. Nur haben die Dems mit Hillary einen Fehler gemacht und Trump mitzuverantworten. Und mit Biden scheints, sie haben nichts daraus gelernt. Es scheint, den Partei-Oberen ist es wichtiger, Sanders zu verhindern, als gegen Trump zu gewinnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 05.03.2020 14:48
    Highlight Highlight Joe Biden - ein anständiger Mann? Dieser Irak-Veteran sieht das anders:

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  • Therealmonti 05.03.2020 14:47
    Highlight Highlight Wer hätte gedacht, dass man eine Pandemie und eine weiltweite Wirtschaftskrise als das kleinere Übel als Trump empfindet?
    • de ächti 05.03.2020 22:16
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Vulcan 06.03.2020 02:28
      Highlight Highlight Liegt wohl daran, dass die gejagten Hexen Fakten verdrehen und die Weltsituation nicht verbessern...
    • überflüssig 06.03.2020 07:15
      Highlight Highlight de ächti
      die weltsituation mit afd verbessern? was verstehst du unter fakten? oder unter verbessern?
  • no-limit 05.03.2020 14:46
    Highlight Highlight Was hat das Virus mit dem Präsidenten zu tun ? Denken sie es gäbe unter einem anderen Präsidenten weniger Infizierte ???
    • Siru 05.03.2020 15:49
      Highlight Highlight Es geht darum, wie Trömp mit der Gefahr des Virus umgeht.
    • de ächti 05.03.2020 22:17
      Highlight Highlight definitiv besser als das BAG und als Spahn und als praktisch alle anderen westlichen Behörden
    • Siru 05.03.2020 23:41
      Highlight Highlight de ächti, deswegen ist die Zahl der Erkrankungen in der Schweiz so rasant gestiegen, im Gegensatz zu der in den USA.
      Oh, moment...
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 05.03.2020 14:40
    Highlight Highlight soll ich nun meine flitterwochen-buchungs-Rechnung für 4 Wochen USA Rundreise bezahlen und riskieren oder nicht? fragen über fragen...

    fakt ist: wenn die USA dicht macht, was ich mir sehr gut vorstellen kann in den nächsten tagen/Wochen, ziehe ich und meine frau die a-karte.... :(
    • BlueRose 05.03.2020 15:17
      Highlight Highlight ich würde diese Rundreise verschieben, solange das noch möglich ist (falls)

      Und beobachten wie es sich mit dem Virus entwickelt... man kann die Rundreise ja auch später noch machen.
    • mrgoku 05.03.2020 15:23
      Highlight Highlight naja geht so.. dieses jahr verschieben geht nicht...
      und eigentlich ist nächstes jahr auch nicht cool weil es unsere pläne komplett um 1 jahr nach hinten schiebt... :(
    • Hasek 05.03.2020 15:56
      Highlight Highlight Weltweite Pandemie, hunderte Todesfälle. Und mrgoku grösste Sorge: Der arme muss seine Ferienpläne umstellen. First world problems...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 05.03.2020 14:31
    Highlight Highlight Zwölf Tote bei 150 Infektionen ist eine Sterberate, mit der noch nicht einmal Entwicklungsländer mithalten können. Noch immer scheitert man in den USA an Möglichkeiten, die Infektion auf das Virus flächendeckend und zeitnah testen zu können. Hinzu kommt ein völlig marodes Gesundheitssystem, das Leute aus nackter Panik vor astronomischen Kosten sowie einem sicheren Privatkonkurs davon abhält, medizinische Hilfe aufzusuchen. Trumps Inkompetenz in der Frage dürfte das Vertrauen in die eigene Gesundheitsversorgung in den USA vollends abwürgen. Die USA rennen auf eine riesige Katastrophe zu.
    • Tschiistaar 05.03.2020 15:26
      Highlight Highlight Die Katastrophe ist längst da, da hat Trump höchstens fortgesetzt, was seine Amtsvorgänger vorbereitet haben. Wirklich ändern würde das wohl nur Sanders - mit massiver Gegenwehr der Pharmalobby, versteht sich.
    • Bert der Geologe 05.03.2020 15:30
      Highlight Highlight @pafeld: ist zwar hier ein Nebengeleis. Aber du hast völlig recht, bei 12 Toten muss es vielfach mehr als 150 Infizierte geben. Zuerst bringen es ja die jungen, reiselustigen ins Land, merken es nicht oder kaum, und streuen es weiter. Selbst bei der meiner Meinung nach zu hohen Rate von 3.4% müssten es über 350 Infizierte sein.
    • Pafeld 05.03.2020 16:57
      Highlight Highlight @Bert der Geologe
      Die hohe Dunkelziffer macht ziemlich deutlich, wie lückenhaft das Netz beim Testen ist. Die Amerikaner sind zur Zeit schlicht nicht dazu in der Lage, das Ausmass abzuschätzen, wie sehr sie betroffen sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucida Sans 05.03.2020 14:19
    Highlight Highlight Falls Donilein wirklich kalte Füsse bekommt, dann sind bestimmt einige Trollfabriken daran, sich etwelche Verschwörungstheorien auszudenken. Clinton wurde damals unter anderem mit „der festen Gewissheit“, dass sie den 3. Weltkrieg anzetteln werde, gebodigt. Hat also funktioniert!
    Man darf also auf die haarsträubenden „Wahrheiten“ über Biden und Sanders gespannt sein.
  • Wolfi H. 05.03.2020 14:17
    Highlight Highlight Ein Ditzend Tote bei 150 Erkrankungen sind 8%, also über das doppelte wie in andern Ländern.
    Das zeigt mir wie arg der Zustand des Gesundheitssystems in den ISA ist.
    • Philipp Löpfe 05.03.2020 14:23
      Highlight Highlight Sie haben ein Testkit-Problem. Wahrscheinlich ist die Zahl der Infizierten weit höher.
    • für d' Füchs 05.03.2020 20:14
      Highlight Highlight Das zweite Problem ist, dass hier wohl die Mehrheit der Leute kaum wegen Husten und Fieber zum Arzt geht - weil miserable (oder nicht vorhandene) Krankenversicherung.
  • Who Cares 05.03.2020 14:14
    Highlight Highlight Das Virus kann einem nerven, Angst machen, völlig kalt lassen und natürlich krank machen.

    Man kann also davon halten was man will aber immerhin schüttelt es etwas an unseren Strukturen und Denkmustern. Das kann nur Gesund sein. Und wenn es den ollen Donald aus dem weissen Haus fegt, umso besser. Aber noch ist nicht November.
  • lenzbenz 05.03.2020 14:09
    Highlight Highlight Nun muss also das Corona-Virus für eine Löpfe-Analyse herhalten. Hoffentlich trifft seine Prognose diesmal zu. (Ausnahme: Bernie statt Biden) In einigen Punkten hat der Autor sicher recht, allerdings ist der Punkt:" Auch viele Banker mögen Trump nicht. Sie lehnen seine Handels- und seine Einwanderungspolitik ab, ebenso seine Weigerung, die Klimaerwärmung zu akzeptieren und sein ungebührliches Verhalten gegenüber Frauen." reine Schönfärberei. Wallstreetbanker sind Egoisten, die sich einen Drekc um Einwanderer scheren und Frauen als Sexobjekte betrachten. Mehr nicht!
  • rolf.iller 05.03.2020 13:55
    Highlight Highlight Es ist noch viel schlimmer, der Virus attakiert primär Trumps primäre Wählergruppe, die über 65jährigen.
    • Nikl 05.03.2020 14:32
      Highlight Highlight Vieleicht bis zur Wahl seine Wählerschaft ja weggestorben XD
    • Menel 05.03.2020 15:06
      Highlight Highlight Es trifft wohl sämtliche Präsidentschaftskandidaten seit Pete raus ist 😅
  • Lowend 05.03.2020 13:49
    Highlight Highlight CNN fasst die Lage von Trump in einem Artikel, wo sie die Rolle von Trump und Pence vergleichen, sehr schön zusammen. Sie schreiben:

    «Trump ist in vielerlei Hinsicht in einer ungewöhnlichen Lage. Seine üblichen politischen Waffen – Desinformation, Angriffe auf Gegner und Institutionen, die seine Macht überprüfen und seine Gewohnheit, Fakten zu ignorieren – sind nutzlos bei der Bekämpfung einer Epidemie.»

    https://edition.cnn.com/2020/03/05/politics/donald-trump-mike-pence-coronavirus/
  • Amadeus 05.03.2020 13:45
    Highlight Highlight Anthony Fauci (mit "i", nicht mit "e")
  • Eiswalzer 05.03.2020 13:43
    Highlight Highlight Mike Pence wird Corona wegbeten! 😂
    • Wolfi H. 05.03.2020 14:22
      Highlight Highlight Und die Toten sind gotgewollt...
    • Wolfi H. 05.03.2020 15:00
      Highlight Highlight Oje, gottgewolt natürlich
    • Rosa Schlüpfer 05.03.2020 20:37
      Highlight Highlight @Wolfi H.: schon wieder fallsch!! 😂„gottgewollt“
  • Sapere Aude 05.03.2020 13:17
    Highlight Highlight Was in dieser Analyse vergessen gegangen ist, das mit dem Corona Virus die Debatte über das amerikanische Gesundheitssystem neu entfacht wird. Bei 3000 Dollar Rechnung für einen fehlerhaften Test wird das Thema an Gewicht gewinnen. Was ein Vorteil für Bernie sein wird, weil er der einzige ist, wer wirklich einen Plan hat, welcher trotz mehrjährigen Negativpropaganda immer noch Unterstützung in der Bevölkerung geniesst.
  • roger.schmid 05.03.2020 13:11
    Highlight Highlight In dieser Analyse klingt es, als hätten die Republikaner rein gar nichts gegen Biden in der Hand.
    Da täuscht sich Löpfe aber leider schwer.
    Biden verwechselt andauernd Menschen und Dinge, hat immer wieder Ausraster und vergisst mitten im Satz, was er eigentlich sagen wollte. Kurz: Glasklare Anzeichen von Demenz.
    Sanders ist natürlich viel zu anständig, dies anzusprechen und in den Medien war es auch kein Thema, weil Biden zum Auserwählten gegen die grosse Gefahr Sanders erkoren wurde.
    Die Republikaner werden dies aber nicht ignorieren - ganz im Gegenteil.
    • BöserOnkel 05.03.2020 13:51
      Highlight Highlight Und? Trump hat während seines Wahlkampfs eigentlich lauter absurden Schwachsinn erzählt. Das hat die Menschen auch nicht davon abgehalten ihn zu wählen.
    • Chrigi-B 05.03.2020 14:19
      Highlight Highlight Trump würde ihn spätestens während der Debatte ermorden. Nicht mit Fakten aber mit solange Dreck schmeissen bis etwas kleben bleibt.

      Man muss sich nur die Vorwahldebatten ansehen. Da hat Trump einen gestandenen republikanischen Berufspolitiker nach dem anderen komplett zerstört. Und diese Leute waren weder senil noch ansatzweise so korrupt wie Joe Biden und seine Familie.
    • Bruno S.1988 05.03.2020 14:21
      Highlight Highlight @Onkel
      Ja genau! Und der Ideale Kandidat um gegen Trumps absurden Schwachsinn anzutreten ist einer der noch absurden Schwachsinn verzapft. Biden ist an Absurdität Trump mindestens ebenbürtig...ich würde sogar behaupten er "übertrumpt" ihn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 05.03.2020 12:59
    Highlight Highlight Herr Loepfe hat den nächsten Strohhalm gefunden. Leider wird nichts passieren. Trump wird höchstens den Notstand ausrufen und die Wahlen verschieben oder er wird die Amtszeitbeschränkung aufheben und noch lange Präsident bleiben.
    • Heinzbond 05.03.2020 14:05
      Highlight Highlight Ah mein lieblingsbot...
  • Unicron 05.03.2020 12:48
    Highlight Highlight "Ruhe – und einen anständigen Mann im Oval Office."
    Oh ja bitte... Wieder leben ohne jeden morgen eine "WTF, ernsthaft Donald!?" Neuigkeit.

    Make politics boring again!
    • Mechu 05.03.2020 17:03
      Highlight Highlight Wird leider nicht passieren. Den diese Art von Populismus liegt voll im Trend. Die Frage lautet eher: Wann beginnen die Menschen wieder zudenken?
      Play Icon
    • Basti Spiesser 05.03.2020 19:48
      Highlight Highlight @Mechu

      Sie haben damit begonnen, darum die Populisten und kein Establishment.
  • Vilnius 05.03.2020 12:43
    Highlight Highlight In Umfragen unter der US-Gesamtbevölkerung hat Biden doch immer bessere Werte als Trump erhalten. Und weltweit, ausser bei Typen wie Bolsonaro, werden sich die Regierenden freuen es wieder mit einen normalen Gesprächspartner zu tun zu haben. Sicher ist Biden kein progressiver Politiker, aber dass er bei den Afroamerikanern so gut ankommt zeigt schon, dass er sicher kein Rassist ist und respektvoll mit seinen Mitmenschen umgeht. Alleine dieser Umstand gibt Hoffnung es wieder mit einem normalen Menschen im Weissen Haus zu tun zu haben.
  • Alpöhy 05.03.2020 12:43
    Highlight Highlight Coronavirus: wie ein Krankheitsträger zum Hoffnungsträger mutierte...
    • Alpöhy 05.03.2020 13:22
      Highlight Highlight An alle Blitzer: ihr habt wohl die Ironie nicht bemerkt...
      Herr Löpfe klammert sich an jeden Strohalm, aber ich denke wir werden das Trumpeltier noch (hoffentlich nur) weitere 4 Jahre ertragen müssen.
  • Auric 05.03.2020 12:36
    Highlight Highlight Na endlich, ein Virus aus China erlöst alle von dem Trump derangement syndrome (TDS)

    oder doch nur wunschdenken??
    Benutzer Bildabspielen
  • Bruno S.1988 05.03.2020 12:35
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum der Coronavirus Trump nun schaden soll und Biden hingegen nicht? Ja, Trump hat einige dumme Fragen zum Virus gestellt. Wars das?
    Fakt ist dass die Mehrheit der Amerikaner sich keinen Virus Check ohne Krankenkasse leisten können. Das sorgt dafür, dass sich dieser Virus rasant verbreiten wird, weil infizierte ihrem Alltag nachgehen. An der Kasse bedienen, die Räume reinigen, als Nanny die Kinder hüten, die Haare schneiden etc.
    Und siehe da, Trump prüft nun plötzlich eine..."Sozialistische" Lösung!! Gratis Check+Impfung in den Krankenhäuser.
    • Revan 05.03.2020 13:14
      Highlight Highlight Ich denke die Leute werden nicht vergessen haben, dass Trump und die GOP seit Jahren die Gesundheitsversorgung schwächen, geschworen haben Obamacare wieder abzuschaffen. Auch wenn Trump jetzt plötzlich eine "sozialistische" Lösung propagieren sollte, werden das nicht wenige Wähler nicht vergessen haben (und die Demokraten werden ihr möglichstes tun um sie daran zu erinnern).
    • TRL 05.03.2020 13:18
      Highlight Highlight Klar. Nur dass die Impfung aus einem Coci und einem Burger besteht...
    • P. Silie 05.03.2020 13:42
      Highlight Highlight "Und siehe da, Trump prüft nun plötzlich eine..."Sozialistische" Lösung!! Gratis Check+Impfung in den Krankenhäuser."

      Es wäre eine Kosten/Nutzen Rechnung, die kapitalistisch gesehen absolut Sinn macht. Der Schaden für die US Wirtschaft dürfte so geringer sein als die Kosten für die Tests.

      Nein, Bruno, ich denke es ist eine kapitalistische Rechnung, keine sozialistische Gutmenschentat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dracului 05.03.2020 12:32
    Highlight Highlight Trump hat die „Schuld“ für das Virus bereits seinem Vorgänger gegeben, das Börsentief lastete er den „do nothing-Dems“ an. Über Biden‘s Ruf steht der vielfach wiederholte Vorwurf der Korruption, welcher Trump immer an seinen Rallys einübt. Trumps Schafe folgen Trump, auch wenn es einigen das Leben kostet. Es geht nicht um Fakten, sondern um Glauben! Es würde mich nicht erstaunen, wenn es Trump schafft, dass seine Basis glaubt, dass das Virus von den Demokraten verteilt wurde, um ihn zu stürzen, wie das Don jr. bereits tut.
    • P. Silie 05.03.2020 14:52
      Highlight Highlight Also die Anschuldigungen auf die Familie Biden wiegen schwer - ob man nun Trump Fan ist oder nicht.

      Wenn Hunter Biden 3 mio USD in einem Geschäftsfeld ausbezahlt wird, wovon er keine Ahnung hat, er kein Ukrainisch und auch kein Russisch spricht. Sein 'Gehalt' wurde übrigens nicht aus der Ukraine aus bezahlt, sondern als Loan Agreement über Latvia, welches dann wiederum weiterverbrieft wurde über Zypern und das immer an interessante kleine unbekannte Firmen.

      Bei Jim Biden scheint es sich um ähnliche Aktivitäten zu handeln, hier aber nicht in der Ukraine sonder im Irak und in China.
  • aglio e olio 05.03.2020 12:31
    Highlight Highlight 2/2
    Das hat auch Auswirkung auf unsere Sprache und Wahrnehmung. Ich treffe immer mehr Menschen, die z.B. soziale Marktwirtschaft mit Sozialismus gleichsetzen. Völlig absurd wie ich finde. Formulierungen wie die obengenannte fördern das noch und sorgen m.M.n. dafür, dass sich unsere Sprache mehr und mehr dem rechten Duktus annähert.
    • aglio e olio 05.03.2020 15:33
      Highlight Highlight 1/2
      "...und so den Sozialisten Bernie Sanders..."

      Hallo Herr Löpfe, ich mag ja ihre Beiträge im Grossen und Ganzen sehr.
      Derartige Formulierungen halte ich jedoch für grundfalsch. B.S. ist kein Sozialist in deutschsprachigen Wortsinn.
      Socialist mag ja vielleicht in den USA die korrekte und passende Bezeichnung sein. Hier ist sie es nicht. Man könnte ja eine treffende Übersetzung wählen. Wenn der US-Amerikaner billion sagt wird das ja auch mit Milliarde übersetzt.
    • P. Silie 05.03.2020 15:40
      Highlight Highlight 1/2Aglio: Ich kann mir vorstellen, dass einige etwas Mühe haben dass das Pendel in der Sprache wieder etwas mehr nach rechts Richtung Mitte schlägt. Nach dem die Linke die Wirtschaftsthemen verloren hatte, hat sie es ab 1968 hervorragend verstanden die Sprache und auch Schulbildung zu kontrollieren.

      Nach Gentrifizierung und Political 'Over'correctness, wo man selbst Ausdrücke wie "das Schwarze Schaf der Familie" oder "den Schwarzen Peter" mit der Rassismuskeule zu erschlagen versucht. Geschweige denn von Mädchen im Knabenchor und anderen Auswüchsen wird es in meinen Augen langsam etwas Zeit..
    • P. Silie 05.03.2020 15:42
      Highlight Highlight 2/2: Wenn man Bernie Sanders Aussagen genauer betrachtet und unter die Lupe nimmt, so ist er kein Anhänger sozialer Marktwirtschaft, sondern eher ein Wolf im Schafspelz, der sich zwar gerne wieder eine neue Etikette um den Hals hängt, er aber im Inneren immernoch der selbe ist.

      Ich will nicht urteilen.. sollen die Amis entscheiden. Wenn die ihn wirklich haben wollen, so sollen sie ihn haben.
      Play Icon
  • aglio e olio 05.03.2020 12:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • chrimark 05.03.2020 12:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • MartinZH 05.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Biden soll ein anständiger Mann sein? 🤔 Ein Vater der seinen Sohn bei der ukrainischen «Burisma Holdings» platziert hat, um 50'000 USD pro Monat fürs Nichtstun zu kassieren. Ist doch lächerlich, die Bidens als "anständig" zu bezeichnen! Eiskalte, korrupte Abzocker nennt man das! 😠👎😝
    • FrancoL 05.03.2020 12:39
      Highlight Highlight Naja wenn man mit korrupten Abrocken in der Position des Joe Biden nur ein Dutzend Mio erwirtschaftet, dann ist es mit der Korruption nicht weit her. Oder was müsste man dann zu den wirklich Korrupten sagen?
    • pandabaer 05.03.2020 12:47
      Highlight Highlight Ja, Biden ist nicht sauber. Genau so wie es auch Hilary Clinton nicht war. Aber jeder nicht perfekte Gegenkandidat ist immer noch die bessere Lösung als die momentan amtierende inkompetente Vollkatastrophe.
    • Ueli der Knecht 05.03.2020 13:09
      Highlight Highlight "Ein Vater der seinen Sohn bei der ukrainischen «Burisma Holdings» platziert hat, um 50'000 USD pro Monat fürs Nichtstun zu kassieren."

      Der Sinn und Zweck dieses Engagement war

      1) ebenso vom Kongress wie auch von der amerikanischen Regierung gebilligt und gewollt,

      2) diente es der Ukraine, sich unabhängiger von Russlands Erdgas zu machen, und

      3) half es amerikanische LNG-Lieferanten, ihren Fuss in den europäischen Gasmarkt zu stellen.

      Im Gegensatz dazu war die Streichung der Militärhilfe, bzw. die Erpressung gegen die Kongress- und Regierungsbeschlüsse eine reine Trump-Ego-Aktion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • droull 05.03.2020 12:26
    Highlight Highlight Er hatte nie etwas unter seiner Kontrolle...
    • Heinzbond 06.03.2020 09:42
      Highlight Highlight Weder Hände, mundwerk, Finanzen noch seine tweets...
  • BVB 05.03.2020 12:19
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • BVB 05.03.2020 13:04
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Cpt. Jeppesen 05.03.2020 12:18
    Highlight Highlight Ich schätze das Verhältnis zw. konservativen und progressiven Kräften innerhalb der Demokratischen Partei auf ca. 30 zu 70 zugunsten der Konservativen.
    Jedoch können die Konservativen ohne die Progressiven Kräfte die anstehende Wahl nicht gewinnen. Man darf gespannt sein wie die DEMs diesen Spagat lösen wollen.
    • 3599bb39-26f6-4967-9cc6-f5f72d5a2c56 05.03.2020 12:39
      Highlight Highlight Um die Wahl zu gewinnen, müssen noch ein paar Wähler umgestimmt werden, die vor vier Jahren Donald gewählt haben. Oder es müssen mehr Wähler mobilisiert werden. Und zwar in den sog. "Swing States". Aufgrund des "Winner-takes-all"-Prinzip bringt es nichts, mehr Wähler zu mobilisieren in Staaten, wo die Demokraten sowieso schon die Nase vorn haben.
  • Walter Sahli 05.03.2020 12:12
    Highlight Highlight Weiss Trump eigentlich, dass er Pence nicht entlassen kann? Der Vize wird ja die Schuld tragen, wenn Covid-19 das Land lahm legt.
    • roger.schmid 05.03.2020 12:38
      Highlight Highlight @Walter Sahli: Ehm doch, Trump kann sich durchaus einen neuen Vize zulegen.

      Es geht das Gerücht um, Trump opfere Pence absichtlich als Sündenbock für die Corona Epidemie um danach mit Nikki Haley anzutreten.
    • crik 05.03.2020 12:41
      Highlight Highlight Er kann zur Wiederwahl mit einem anderen Vize antreten. Gut möglich, dass er Pence rausschmeisst und Nikki Haley auf's Ticket kommt.
    • schuldig 05.03.2020 13:06
      Highlight Highlight Das wird das Virus nicht machen: Trump sagte, ab April wirds wärmer (*lach*)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 05.03.2020 12:11
    Highlight Highlight Was genau zeichnet denn Biden aus? Glaubt Löpfe wirklich, mit Biden lässt sich Trump schlagen? Notabene hat das Rennen erst jetzt richtig begonnen, jetzt wo es auf Biden vs Bernie rausläuft. Biden konnte sich bis jetzt hinter den anderen Zentristen verstecken und war einer unter vielen, der ständig auf Bernie eindrosch. Jetzt steht er im Mittelpunkt und muss sich beweisen. Wird er der Bewährungsprobe bewältigen können? Wage ich zu bezweifeln.
    • Bert der Geologe 05.03.2020 15:12
      Highlight Highlight @Sapere: es geht nicht primär um die Person von Biden, sondern um das Momentum. Sanders wird letztendlich Biden unterstützen, so ihm die Abwahl von Trump wichtiger ist, als sein Ego. Und davon kann man bei den Prinzipien eines "Sozialisten" ausgehen.
    • Tschiistaar 05.03.2020 15:23
      Highlight Highlight Der bringt ja kaum einen graden Satz heraus und wirkt eher wie ein schwerst Demenzkranker. Zudem steht er, wie die ausgegrabenen Videos beweisen, für Sozialabbau hüben und drüben, Korruption und Nepotismus wie Trump selber. Der schafft es nicht mal, eine Turnhalle mit Leuten zu füllen. Vergleiche dazu Bernie Sanders und Trump.
    • Sapere Aude 05.03.2020 15:44
      Highlight Highlight @Bert, bist du wirklich so naiv zu glauben, Biden könne das Momentum halten? Ausserdem ist das Rennen bei 2/3 der ausstehenden Delegiertenstimmen immer noch offen. Da reicht eine schlechte Debatte von Biden aus und sein Momentum löst sich in Luft auf. Biden ist mit Abstand der schlechteste Kandidat aus den Reihen der Zentristen und gegen Trump wird die Plot Armor von CNN und MSNBC rein gar nichts ausrichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alteresel 05.03.2020 12:10
    Highlight Highlight Ob Biden der richtige Mann ist, darf man bezweifeln. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen, sagt man. Vielleicht beruft er ja ein guten Vize, hoffentlich eine Frau.
    • Philipp Löpfe 05.03.2020 12:21
      Highlight Highlight Yep. Wahrscheinlich Amy Klobuchar.
    • Sapere Aude 05.03.2020 12:34
      Highlight Highlight Hatten wir dieses Szenario nicht schon 2016? 4 Jahre Zeit und die Parteileitung konnte nichts besseres aus dem Hut zaubern, als den halbsenilen Biden? Da wird es Amy auch nicht richten können, deren einziger Leistungsausweis es ist, die eigenen Mitarbeiter mit Bürogeräten zu bewerfen.
    • Hoopsie 05.03.2020 14:17
      Highlight Highlight @Sapere Aude: Und was hatte denn die GOP so vor vier Jahren aus dem Hut gezaubert, nach 8 Jahren Vorbereitungszeit? Eine Pleitier mit Verbindungen zum Erzfeind und der Mafia. Wow, das war natürlich viel viel besser ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Mettler 05.03.2020 12:06
    Highlight Highlight Die Hoffnung lebt
  • Raphael Stein 05.03.2020 12:03
    Highlight Highlight Das gibt Futter für die Theoretiker. Ein Virus aus China welcher Trump zum Sattel raus schmeisst.
    • droull 05.03.2020 12:30
      Highlight Highlight Was würde das ändern? Die regierende "elite" bleibt.

Coronavirus in der Schweiz: Die Zahlen aus den Kantonen

Die neuesten Zahlen des Bundesamtes für Gesundheit zum Coronavirus wurden am Freitagmittag publiziert. Im Vergleich zum Donnerstag sind damit über 250 neue Fälle dazugekommen. Damit haben sich bisher in der Schweiz insgesamt 1121 Personen mit dem Virus aus China angesteckt. Einige Patienten gelten aber bereits wieder als geheilt. Weil das BAG langsam an seine Grenzen in der Erfassung der Patienten stösst, werde man in Zukunft die Zahl der Patienten nicht mehr zählen sondern errechnen.

Dafür …

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