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epa06688014 US President Donald J. Trump (L) and First Lady Melania Trump (2R) pose with French President Emmanuel Macron (R) and his wife Brigitte Macron (2L) as they participate in a tree planting in front of the White House in Washington, DC, USA, 23 April 2018. President Macron will be in DC for three days for a state visit at the White House and an address to a joint session of Congress on 25 April.  EPA/SHAWN THEW

Wie prächtig, diese Bäumlein. Nun kann es wachsen, so wie die Freundschaft zwischen Frankreich und den USA. Bild: EPA/EPA

Beim Staatsbesuch in den USA versetzen Trump und Macron Bäume – wortwörtlich!



US-Präsident Donald Trump hat seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weissen Haus empfangen. Macron ist der erste ausländische Gast, für den Trump seit Beginn seiner Amtszeit einen offiziellen Staatsbesuch abhält.

Beide Staatsmänner pflanzten im Garten des Weissen Hauses einen Eichenbaum. Die Steineiche stammt aus einem Wald im französischen Aisne, wo zum Ende des Ersten Weltkriegs Tausende US-Soldaten ihr Leben gelassen hatten. Bei der Zeremonie zugegen waren auch die Präsidentengattinnen Melania Trump und Brigitte Macron.

Macron war zu dem dreitägigen Staatsbesuch am Nachmittag eingetroffen und hatte sich gemeinsam mit seiner Ehefrau zunächst die Innenstadt von Washington angesehen. Nach einem als privat deklarierten Abendessen auf Mount Vernon – dem Anwesen des ersten US-Präsidenten George Washington – sind am Dienstag Gespräche vorgesehen.

Dabei soll es unter anderem um die Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran sowie um die Strategie in Syrien und die Lösung von Handelskonflikten zwischen den USA und Europa gehen. Am Freitag wird die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zu einem Arbeitsbesuch in Washington erwartet. Sie will die dieselben Themen mit Trump besprechen. 

Macron auf Staatsbesuch bei Trump

Ein historisches Ereignis

Macron wird am Mittwoch eine Rede vor den Mitgliedern von Senat und Abgeordnetenhaus im Kapitol halten. Eine ähnliche Ehre war im Jahr 1960 dem damaligen französischen Präsidenten Charles de Gaulle zuteil geworden. An den politischen Gesprächen sollen auch Trumps neuer nationaler Sicherheitsberater John Bolton sowie mehrere Minister teilnehmen.

Den beiden Präsidenten wird ungeachtet teils sehr unterschiedlicher Auffassungen zu Politik und Politikstil ein gutes persönliches Verhältnis nachgesagt. Macron hatte den US-Präsidenten und die First Lady im Sommer 2017 zu den Festivitäten des französischen Nationalfeiertags eingeladen. Trump soll sich am Bastille-Tag die Anregung für eine eigene Militärparade geholt haben, die er in Washington abhalten will.

Am Freitag wird die deutsche Kanzlerin Angela Merkel zu einem Arbeitsbesuch in Washington erwartet. Sie will die dieselben Themen mit Trump besprechen. (sda/dpa/afp)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sebastian Wendelspiess 24.04.2018 12:46
    Highlight Highlight Die sollten die Frauen wechseln, passt irgendwie besser 😅
  • rodolofo 24.04.2018 07:59
    Highlight Highlight Ich gönne das insbesondere Melania Trump!
    Na ja, ein Versuch ist die Charme-Offensive von Macron sicher wert!
    Aber vergessen wir nicht, dass dieser Trump vom ehemaligen FBI-Chef Comey öffentlich als Mafia-Boss bezeichnet wird, also nicht von irgend Einem Watson-Kommentarschreiber ohne jeden Einfluss, wie mir, sondern von einem Experten auf dem Gebiet des Organisierten Verbrechens!
    Und wenn wir die damaligen Einmischungen des Westens in der chaotischen Zeit der "Wilden Privatisierungen" nach der Implosion der Sowjetunion mit berücksichtigen, dann misst Macron mit zweierlei Mass.
    • Watson=Propagandahuren 24.04.2018 21:15
      Highlight Highlight rodolofo. Ich finde deinen Kommentar ziemlich sexistisch. Also vor allem den ersten Satz.
      Du weisst also besser was Meliania Trump passt als sie selber. Schön.

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