So viel Geld spielte die Doku über Melania Trump in den USA am ersten Wochenende ein
Die Dokumentation über die US-First-Lady Melania Trump spielte am Box Office, wie ein Kinofilm-Eröffnungswochenende genannt wird, schätzungsweise rund 7 Millionen US‑Dollar ein, berichtet Politico. Premiere feierte «Melania» in insgesamt 1778 US-Kinos.
Amazon MGM Studios zahlte 40 Millionen US‑Dollar für die Rechte an der Dokumentation «Melania» und investierte weitere rund 35 Millionen in Werbung – damit ist der Film die bislang teuerste Dokumentation aller Zeiten. Regie führte Brett Ratner, der lange nicht mehr in Hollywood gearbeitet hatte und in den Epstein-Akten vorkommt.
Sehr beliebt in Texas und Florida
Vor dem Kinostart gab es keine Vorführungen für Kritiker. Die ersten am Freitag veröffentlichten Rezensionen fielen überwiegend negativ aus. Bei den Kinobesuchern jedoch war die Reaktion deutlich positiver. «Melania» erhielt von den Zuschauerinnen und Zuschauern eine CinemaScore‑Bewertung von «A». Das Publikum war hauptsächlich älter (über 55 Jahre), 72 Prozent weiblich und 75 Prozent weiss. Besonders gut lief der Film im Süden der USA, etwa in Florida und Texas. Also zwei Staaten, welche bei den letzten Wahlen in republikanischer Hand waren. (fak)
