International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Police investigators work the scene of a shooting, Friday, Nov. 2, 2018, in Tallahassee, Fla. A shooter killed one person and critically wounded four others at a yoga studio in Florida's capital before killing himself Friday, officials said. (Tori Schneider/Tallahassee Democrat via AP)

Bild: AP/Tallahassee Democrat

Bewaffneter stürmt Yogastudio in Florida – drei Tote, fünf Verletzte



Nach einer Schiesserei in einem Yogastudio in Florida ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Ein zweites Todesopfer sei gestorben, teilte der Polizeichef von Tallahassee, Michael DeLeo, am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Der Vorfall ereignete sich demnach am Freitag in der Hauptstadt von Florida in einem kleinen Einkaufszentrum, in dem das Yogastudio untergebracht ist. Der Schütze betrat das Studio und schoss auf sechs Menschen. Einer weiteren Person versetzte er mit seiner Waffe einen Schlag. Danach richtete sich der laut Polizei Täter selbst.

Etliche Polizei- und Ambulanzwagen waren vor Ort. Eine grosse Kreuzung in der Nähe wurde gesperrt, die Geschäfte im Einkaufszentrum wurden abgeriegelt.

Über Identität und Motiv des mutmasslichen Schützen wurde zunächst nichts bekannt. Alles deute darauf hin, dass es sich um einen Einzeltäter handle, sagte DeLeo. Er mahnte Bürger, die zum Zeitpunkt der Schiesserei etwas Ungewöhnliches bemerkt haben, die Polizei zu alarmieren.

Der Bürgermeister von Tallahassee, Andrew Gillum, kündigte die rasche Rückkehr in seine Stadt an. Gillum befindet sich derzeit im Endspurt zum Wahlkampf - er will am Dienstag zum ersten schwarzen Gouverneur von Florida gewählt werden. Am Freitag hielt er sich bei einer Wahlkampfveranstaltung der Demokratischen Partei in Miami auf, bei der auch Ex-Präsident Barack Obama eine Rede hielt. (sda/afp/dpa/ap)

Das könnte dich auch interessieren:

Das? Das ist nur die wohl umfangreichste Schatzkarte aller bisherigen Zeiten

Link zum Artikel

8 Dinge, die jeden Schweizer aus der Fassung bringen. Garantiert!

Link zum Artikel

«Sorry, ich muss heute noch fahren» – aus dem Leben eines Rollstuhlfahrers

Link zum Artikel

Die Neue meines Ex ist ein Baby mit Balkanslang und Billig-Mini

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

6
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SJ_California 03.11.2018 10:35
    Highlight Highlight „Ein zweites Todesopfer sei gestorben“. Was ist nur los mit den USA?!? Jetzt sterben auch noch die Todesopfer...
  • woezzl 03.11.2018 08:32
    Highlight Highlight Hätten die Yogis doch nur eone Waffe auf sich getragen...
  • Miikee 03.11.2018 07:40
    Highlight Highlight Für mehr Yoga Kleidung mit integrierter Waffenhalterung!

    Mehr Waffen = Mehr Sicherheit


    ...
    😜🥴
  • ScherzKeks 03.11.2018 07:29
    Highlight Highlight Ich würde mir mehr schweizer Lokalnachrichten wünschen, anstatt jeden Tag von einer kleinen Schiesserei in den USA zu lesen.
    Ich weiss, was bei uns passiert, ist nicht ganz so spannend und muss erst noch selbst recheriert werden.

    Ihr vermittelt dadurch ein völlig falsches Bild von Unsicherheit, Gewalt und Problemen, die es bei uns einfach nicht gibt so.
  • lily.mcbean 03.11.2018 07:19
    Highlight Highlight Das alles wäre nie passiert wenn das Yogastudio bewaffnete Security gehabt hätte!

    Achtung dieser Kommentar könnte Spuren von Ironie beinhalten.

Das sind die härtesten Strafen der Welt

In Brunei droht Homosexuellen seit gestern die Todesstrafe, Dieben werden Hände und Beine amputiert. Doch auch andere Länder kennen brutale Strafen – vor denen auch Touristen nicht verschont bleiben.

In Katar, Jemen und Iran ist die Enthauptung noch heute als Strafe vorgesehen. Der einzige Staat, der jedoch noch Enthauptungen durch das Schwert vornimmt, ist Saudi-Arabien. Mögliche Verbrechen dabei sind Vergewaltigung, Ehebruch, Mord, Hexerei, Apostasie (Abwendung aus einer Religionszugehörigkeit) oder der Handel mit Betäubungsmitteln.

Seit den 1980er Jahren gilt die Vergiftung durch Giftspritze als «humanste» Form der Hinrichtung und ist somit die meist angewandte Methode für Todesstrafen …

Artikel lesen
Link zum Artikel