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Will nichts von einer möglichen Einigiung im Handelsstreit mit China wissen: US-Präsident Donald Trump.

Trumps Anwälte vertreten die Position, dass der Präsident immun sei gegen Strafverfolgung. Bild: AP

Trump will Steuerunterlagen nicht rausrücken – der Oberste Gerichtshof soll's klären



US-Präsident Donald Trump will seinen Anwälten zufolge den Streit um die Veröffentlichung seiner Steuerunterlagen vor dem Obersten Gerichtshof klären lassen. Trump werde einen entsprechenden Antrag bis zum 14. November einreichen.

Dies teilten seine Anwälte sowie der Staatsanwalt für den Bezirk Manhattan Cyrus Vance am Freitag (Ortszeit) mit. Vance, der Demokrat ist, hatte im Zusammenhang mit strafrechtlichen Ermittlungen gegen den US-Präsidenten und dessen Familienunternehmen die Steuererklärungen der Jahre 2011 bis 2018 sowie andere Unterlagen von Trumps langjähriger Buchhaltungsfirma Mazars USA gefordert.

Trumps Anwälte vertreten dagegen die Position, dass der Präsident immun gegen Strafverfolgung sei, so lange er im Amt ist. (viw/sda/reu)

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12 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Lowend
09.11.2019 11:29registriert February 2014
Wie ich gelesen habe, scheint Trump für einmal am kürzeren Hebel zu sitzen, weil es sich bei den geforderten Unterlagen eben nicht um seine privaten Steuerdaten, sondern um die Steuerdaten des Familienunternehmens handelt, das er zur Steuervermeidung gründete und für Unternehmen gelten eben keine Imunitätsregeln. Wird spannend, wie sich "seine" Richter nun entscheiden.
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darkshadow
09.11.2019 10:43registriert March 2017
Genau dafür hat er ja einen mutmasslichen Vergewaltiger dahin gebracht...
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leykon
09.11.2019 10:25registriert June 2017
Spätestens wenn er aus dem Amt ist, wird er hoffentlich ein paar Jahre hinter Gitter müssen.
Aber so wie ich das amerikanische Justizsystem kenne, kann sich dieser reiche Macker entweder mit einem Vergleich und/oder guten Anwälten frei kaufen. So sad!
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