International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Mourners chant slogans against the U.S. during the funeral of Iran's top general Qassem Soleimani, and Abu Mahdi al-Muhandis, deputy commander of Iran-backed militias in Iraq known as the Popular Mobilization Forces, in the shrine of Imam Hussein in Karbala, Iraq, Saturday, Jan. 4, 2020. Iran has vowed

Die Tötung von Kassem Soleimani durch die USA lässt die Lage im nahen Osten eskalieren. Bild: AP

Trump droht mit 52 Angriffen – ein Update zur Situation im Nahen Osten in 5 Punkten



Was bisher geschah

Die Lage in Nahen Osten hat sich in den vergangenen Tagen dramatisch verschärft: Als Reaktion auf den Tod eines US-Zivilisten bei einem Raketenangriff auf einen Militärstützpunkt im Irak hatten die USA Ende Dezember Stellungen der Hisbollah-Brigaden aus der Luft bombardiert und 25 Kämpfer getötet. Am Dienstag dann griffen tausende pro-iranische Demonstranten die US-Botschaft in Bagdad an.

In der Nacht zum Freitag töteten die USA mit einem gezielten Drohnenangriff nahe des Flughafens von Bagdad den iranischen Top-General Soleimani, den irakischen Milizenführer Abu Mehdi al-Muhandis und acht weitere Menschen. Die Tötung Soleimanis war die bisher dramatischste Eskalation inmitten der zunehmenden Spannungen zwischen Washington und Teheran. Soleimani war der langjährige Anführer der für Auslandseinsätze zuständigen Al-Kuds-Brigaden, die zu den Revolutionsgarden gehören.

Der Iran drohte mit Vergeltung. Zum Schutz ihrer Diplomaten und Soldaten im Irak kündigten die USA die Entsendung von 3000 bis 3500 zusätzlichen Soldaten in die Golfregion an.

US-Präsident Donald Trump versicherte, die USA hätten gehandelt, «um einen Krieg zu stoppen», nicht um einen Krieg zu beginnen. Der iranische UN-Botschafter Madschid Tacht Rawantschi sprach dagegen von einer «Kriegshandlung» der USA.

Vergeltungsschläge gegen die USA

Nach der Tötung des iranischen Top-Generals Kassem Soleimani durch die USA im Irak erhöhen pro-iranische Gruppen den Druck auf US-Einrichtungen in dem Land. Es gab Zeichen einer ersten möglichen Vergeltung.

Protesters hold up posters of Gen. Qassem Soleimani while mourning during a demonstration over the U.S. airstrike in Iraq that killed Iranian Revolutionary Guard Gen. Qassem Soleimani, in Tehran, Iran, Saturday Jan. 4, 2020. Iran has vowed

Nach der Tötung von Kassem Soleimani kam es im Irak zu heftigen Protesten. Bild: AP

Demnach schlugen am Samstagabend zahlreiche Geschosse nahe der US-Botschaft in Bagdad sowie auf einem irakischen Stützpunkt ein, auf dem US-Soldaten stationiert sind.

Sicherheitskreise teilten der Nachrichtenagentur AFP am Samstagabend mit, zwei Mörsergranaten seien nahe der US-Botschaft in Bagdad eingeschlagen. Beinahe zeitgleich detonierten auf dem Stützpunkt Al-Balad nördlich von Bagdad zwei Katjuscha-Raketen, wie lokale Sicherheitskreise mitteilten. Die irakische Armee bestätigte beide Angriffe und erklärte, es habe keine Opfer gegeben.

Zwar bekannte sich zunächst niemand zu den Angriffen, kurz darauf forderten die pro-iranischen Hisbollah-Brigaden im Irak die irakischen Truppen und Sicherheitskräfte jedoch auf, sich von US-Soldaten auf Stützpunkten im Irak zu entfernen. Dies solle ab Sonntag um 17.00 Uhr (15.00 Uhr MEZ) gelten, die Entfernung solle «mindestens 1000 Meter von US-Stützpunkten» betragen.

Mourners burn a U.S. flag during the funeral of Iran's top general Qassem Soleimani and Abu Mahdi al-Muhandis, deputy commander of Iran-backed militias in Iraq known as the Popular Mobilization Forces, in Baghdad, Iraq, Saturday, Jan. 4, 2020. Thousands of mourners chanting

Bei den Protesten wurden US-Flaggen verbrannt. Bild: AP

Die Frist würde mit einer Sitzung des irakischen Parlaments am Sonntag zusammenfallen. Die Hasched-al-Schaabi-Milizen, zu der die Hisbollah-Brigaden gehören, fordern, dass das Parlament dann beschliesst, die US-Truppen des Landes zu verweisen.

Zehntausende Iraker forderten am Samstag ausserdem bei einem Trauerzug für Soleimani und al-Muhandis «Rache» und den «Tod Amerikas». Zu den Teilnehmern zählten auch führende irakische Politiker und Geistliche, darunter Regierungschef Adel Abdel Mahdi. In Teheran wurden bei Trauermärschen mit tausenden Teilnehmern Flaggen der USA und Israels angezündet.

Trumps Drohung

Für den Fall, dass der Iran etwa US-Bürger oder amerikanische Einrichtungen angreifen sollte, gebe es eine Liste mit 52 wichtigen iranischen Zielen, die dann angegriffen würden, schrieb Trump am Samstag (Ortszeit) auf Twitter. Die strategisch und kulturell für den Iran wichtigen Orte würden dann «sehr schnell und sehr hart angegriffen», schrieb Trump in Grossbuchstaben in dem Kurzbotschaftendienst. «Die USA wollen keine Drohungen mehr», erklärte der US-Präsident weiter.

Trump begründete die Zahl der 52 ausgewählten Zielorte mit einem Verweis auf «52 amerikanische Geiseln». Damit bezog er sich offenkundig auf ein geschichtliches Ereignis vor vier Jahrzehnten: Iranische Studenten hatten die US-Botschaft in Teheran am 4. November 1979 besetzt, um gegen die Aufnahme des gestürzten Schahs Reza Pahlavi in den USA zu demonstrieren.

Sie nahmen 52 US-Botschaftsangehörige als Geiseln und forderten die Auslieferung des Schahs. Washington verhängte Sanktionen, die Geiselnahme endete nach 444 Tagen. Wegen der Botschaftsbesetzung brachen die USA damals die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab. Die Botschaftsbesetzung wird von den Hardlinern im Iran immer noch als revolutionäre Heldentat und Sieg über den US-Imperialismus gefeiert.

Die Proteste in den USA

In dutzenden US-Städten gingen am Samstag (Ortszeit) zahlreiche Personen auf die Strasse, um gegen die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Soleimani bei dem US-Angriff zu protestieren. Etwa 200 Menschen versammelten sich vor dem Weissen Haus in der Hauptstadt Washington und riefen: «Keine Gerechtigkeit, kein Frieden, USA raus aus der Golfregion». Zu den Protesten aufgerufen hatten linksgerichtete Organisationen.

«Wir werden nicht zulassen, dass unser Land in einen weiteren waghalsigen Krieg gesteuert wird», sagte ein Demonstrant vor dem Weissen Haus. Die Demonstranten zogen vom Sitz des Präsidenten weiter zum nahegelegenen Trump International Hotel. «Ablenkung gefällig? Fang einen Krieg an!», stand in Anspielung auf das Impeachment-Verfahren gegen Trump auf dem Plakat des 66-jährigen Demonstranten Sam Crook.

Den Veranstaltern zufolge fanden Protestaktionen in rund 70 US-Städten statt, darunter in New York, Los Angeles und Chicago. Auf dem berühmten Times Square in New York hielt ein Demonstrant ein Plakat mit der Aufschrift: «Krieg ist keine Strategie für eine Wiederwahl» in die Höhe. Im November findet in den USA die Präsidentschaftswahl statt.

Die Reaktion westlicher Staaten auf den Konflikt

Vor dem Hintergrund der angespannten Lage setzte etwa die deutsche Bundeswehr ihre Ausbildungsmission im Irak vorübergehend aus. An ihrem geplanten Kontingentwechsel hält die Bundeswehr aber fest. Auch die Nato setzte die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte vorübergehend aus. Die Nato-Mission werde jedoch fortgesetzt, erklärte ein Sprecher des Bündnisses am Samstag.

Die von den USA angeführte Anti-IS-Koalition entschied, die Sicherheitsmassnahmen für die im Irak stationierten internationalen Truppen zu verschärfen und ihre Einsätze «einzuschränken».

Secretary of State Mike Pompeo delivers a statement on Iraq and Syria, at President Donald Trump's Mar-a-Lago property, Sunday, Dec. 29, 2019, in Palm Beach, Fla. (AP Photo/ Evan Vucci)
Mike Pompeo

Mike Pompeo ist mit der Reaktion grosser EU-Staaten nicht einverstanden. Bild: AP

US-Aussenminister Mike Pompeo kritisierte derweil die Reaktion der Europäer auf die Tötung Soleimanis. Die Briten, Franzosen und Deutschen müssten verstehen, dass der US-Angriff «auch Leben in Europa gerettet hat».

Nach der Tötung Soleimanis hatten mehrere westliche Staats- und Regierungschefs vor einer Eskalation gewarnt. Der EU-Aussenbeauftragte Josep Borrell forderte in einem Telefonat mit Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif am Samstag eine Deeskalation. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnte im Gespräch mit dem irakischen Staatschef Barham Saleh vor einer Verschärfung der Spannungen. (mim/sda/reu/dpa/afp)

US-Militärschlag gegen Iran-General

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

6
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

24
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

14
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

30
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

412
Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Der Bundesrat trifft von der Leyen und Trump und steht mit leeren Händen da

6
Link zum Artikel

Mario Basler, das Enfant Terrible der 90er, verrät uns, was ihn am modernen Fussball nervt

24
Link zum Artikel

«Ich musste immer noch heftiger, noch brutaler, gröber, wüster sein, als es meine Art ist»

14
Link zum Artikel

Das Reality-Experiment «The Circle» auf Netflix ist DIE Droge

30
Link zum Artikel

«Wir wollen keine Zensur!» ruft der weisse heterosexuelle Mann

565
Link zum Artikel

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

115
Link zum Artikel

WEF 2020: Trump ist weg ++ Air Force One in Zürich gestartet

412
Link zum Artikel

Fünf-Sterne-Chef Di Maio tritt zurück

0
Link zum Artikel

Siehst du öfters diesen Vogel? Das hat einen bestimmten Grund

68
Link zum Artikel

Teenie-Idol Billie Eilish (18!) macht Bond-Song. And WHY NOT? Könnte geil werden

73
Link zum Artikel

Weshalb sich Experten nach dem Freispruch der Klimaaktivisten an den Kopf fassen

454
Link zum Artikel

Der lange Weg des Daniele Sette zu seinen ersten Weltcup-Punkten – mit 27 Jahren

3
Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Kreditkarten – so schützen uns die Karten-Detektive

30
Link zum Artikel

5 idiotische Menschentypen, die es im Leben einfacher haben als du

60
Link zum Artikel

Das Wahljahr hat begonnen und Donald Trump steht ziemlich gut da

90
Link zum Artikel

«Warum können viele Männer nicht mit einem Korb umgehen?»

326
Link zum Artikel

Grün wie die Hoffnung – hier kommt das erste Quizz den Huber im 2020!

71
Link zum Artikel

Déjà-vu für die Queen: Als eine geschiedene Amerikanerin den Briten ihren König stahl

28
Link zum Artikel

So viele Ordnungsbussen werden in Basel verteilt – und das sind die häufigsten Vergehen

170
Link zum Artikel

Mysteriöse Lungenkrankheit breitet sich aus

20
Link zum Artikel

«Habe versucht, so cool wie möglich zu tun» – die Stimmen zu Rinnes rarem Goalie-Goal

7
Link zum Artikel

Sie war Junkie, Kult und Bitch – jetzt ist Elizabeth Wurtzel gestorben

8
Link zum Artikel

Ulrich Tilgner: «Die Amerikaner schiessen im Nahen Osten gerade Eigentor um Eigentor»

100
Link zum Artikel

Ein Shitstorm entlädt sich über Roger Federer – und Greta Thunberg ist mitschuldig

358
Link zum Artikel

Besser extra zu spät als nie: PICDUMP!

131
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

130
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
130Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • LaPalomaOhe 05.01.2020 18:52
    Highlight Highlight Ein mit Tomahawk-Marschflugkörpern bewaffnetes Atom-U-Boot der Astute-Klasse der britischen Royal Navy steht bereit, den Iran anzugreifen, sollten sich die Spannungen im Nahen Osten zu realen Kampfhandlungen entwickeln, teilte „The Sun“ am Sonntag unter Verweis auf eine Quelle aus militärischen Kreisen mit. https://de.sputniknews.com/politik/20200105326308371-u-boot-schon-in-stellung-grossbritannien-bereit-fuer-tomahawk-angriff-auf-iran--britische-medien/
  • /bin/env bash -c "install_gentoo.sh" 05.01.2020 16:04
    Highlight Highlight Erinnert sich wer noch an Trumps Aussagen bezüglich Obama und Iran im Jahr 2011?
    Play Icon
  • DemonCore 05.01.2020 15:05
    Highlight Highlight Da muss ich Ueli recht geben. Soleimani ist jetzt das Idol von Leuten die (fast immer aus den falschen Gründen) einen tiefsitzenden Hass auf die USA empfinden.

    Aber das ist nicht so tragisch. Den USA wird das kaum Bauchschmerzen bereiten. Wenn sie irgendwo etwas durchsetzen wollen haben sie immer das dickste Portemonaie, die schnellsten Flieger und die grössten Wummen. Zum Glück sitzen die bösen Mullahs in einem militärischen Zwerg am Golf anstatt in Washington.

    Da sitzt eine faule und dumme Orange, die maximal noch 4 Jahre an der Macht ist. Kommt gut.
  • Ueli der Knecht 05.01.2020 14:44
    Highlight Highlight "targeted 52 Iranian sites (representing the 52 American hostages taken by Iran many years ago), some at a very high level & important to Iran & the Iranian culture"

    Notabene: Trump droht hier unverhohlen mit Kriegsverbrechen. Denn Orte kultureller Bedeutung dürfen in einem Krieg ebensowenig angegriffen werden wie Zivilisten.

    Ich meine, die Schweiz sollte diesen Kriegsverbrecher unbedingt (!) zur Persona Non Grata erklären, und ihm die Einreise in die Schweiz (insbesondere ans WEF) verweigern. Denn die Schweiz macht sich sonst an solchen Kriegsverbrechen und Greueltaten mit schuldig.
    • DemonCore 05.01.2020 15:16
      Highlight Highlight Das mit der Mitschuld leuchtet mir nicht ganz ein. Und wenn wir Trump abweisen dann sollten wir daus auch mit den Türken, den Iranern und den Russen tun. Oder?
    • Dageka 05.01.2020 19:12
      Highlight Highlight Ja, sollten wir.
    • Dageka 05.01.2020 19:12
      Highlight Highlight Und die Saudis nicht vergessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fip 05.01.2020 14:42
    Highlight Highlight Ob der die Nato für eine Schafherde hält?
    • LaPalomaOhe 05.01.2020 20:17
      Highlight Highlight Ob der damit Recht hat?
  • Goldjunge Krater 05.01.2020 13:36
    Highlight Highlight https://www.blick.ch/-id15689234.html?utm_source=email&utm_medium=social_user&utm_campaign=blick_app_iOS
    • Magnum 05.01.2020 14:44
      Highlight Highlight Wenn Frank A. Meyer mal auf Linie mit Rechtstrollen liegt, verlinken selbige seine Kommentare. Wenn er hingegen SVP-Oberguru Blocher kritisiert, ist er ein weltfremder Dummschwätzer, der sich anmasst, von Berlin aus die Schweiz verstehen und erklären zu wollen.

      Das zeigt die intellektuelle Unredlichkeit von Rechtstrollen. Aber um eine sachliche Diskussion geht es dieser Spezies ja zuletzt. "triggern" macht schliesslich viel mehr Spass!

      In diesem Sinne: USA USA USA!
      (wenn Du Krieg geil findest, melde Dich bitte umgehend zum Waffendienst, Danke auch)
    • roger.schmid 05.01.2020 22:46
      Highlight Highlight Ein richtig peinlicher Text von Meyer.

      "Jemen bis nach ­Libyen. Wo immer dort gebombt und gemordet wurde, steckte der finstere Stratege dahinter."

      In Jemen morden vorallem die Saudis mit freundlicher Unterstützung von Trump. Weiss der das wirklich nicht!?

      "Für die Gewalttäter im Namen des Glaubens bedeutet er klare ­Sprache.
      Eine Sprache, die sie verstehen."

      Cool! D.h. Krieg! Ganz toll. Das wird uns bestimmt weiter bringen. Am besten wieder tausende Menschen umbringen, das stellte sich bis anhin als beste Lösung heraus..🙄

      Was für ein Schwachkopf.

  • Cocalero 05.01.2020 13:05
    Highlight Highlight Scho wieder der ami der krieg will!
    Aber nie auf seinem boden!
    • DemonCore 05.01.2020 15:16
      Highlight Highlight Hat denn Soleimani die US Basis angegriffen weil er Frieden wollte? Und die arabische Ölraffinerie?
    • Magnum 05.01.2020 15:26
      Highlight Highlight Ölraffinerie: Da geht es um den Konflikt zwischen Iran und Saudi Arabien, der auch als Stellvertreterkrieg in Yemen ausgefochten wird.
      US-Basis: Meinst Du den Raketenangriff auf das Erdgas-Feld im Nordirak, bei dem ein ziviler US-Bürger ums Leben kam?

      Warum genau sollten die USA in einen laufenden Konflikt zwischen Saudi Arabien und Iran im engeren und zwischen Sunniten und Schiiten im weiteren Sinn eingreifen? Erwarten sie sich davon eine Deeskalation? Wohl kaum, oder? Und jetzt denk mal ganz scharf nach.
    • DemonCore 05.01.2020 15:37
      Highlight Highlight Wollte er Frieden? Die Pro-Mullahs hier tun so als hätte der Konflikt am Freitagmorgen angefangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.01.2020 12:57
    Highlight Highlight Ganz toll.
    Terror durch das amerikanische Militär, veranlasst durch einen gestörten Psycho-Clown.
    Und die wollen echt besser sein, als die angeblichen Terroristen, die sie angeblich bekämpfen.
    • Bobby Sixkiller 05.01.2020 13:21
      Highlight Highlight Ja so ist das bei den Amis. Da steckt nur wieder irgendeine Geopolitische Strategie dahinter. Schurkenstaat Nr. 1 ist Amerika, egal wie der Präsident heisst!
    • DemonCore 05.01.2020 15:18
      Highlight Highlight Kein Terror. Soleimani hat Angriffe befohlen, Soldaten ausgebildet und Waffenkonvois organisiert. Seine Staffel wurde angegriffen und dabei ist er halt ums Leben gekommen. Die Nazis redeten auch von Terror als tschechische Rebellen Heydrich durchsiebten. Doesn't make it true.
    • DemonCore 05.01.2020 15:40
      Highlight Highlight *weil es ein militärischer Entscheid der tschech. Exil-Regierung in London war, den Nazi-Fürst Heydrich unschädlich zu machen. Das Vorgehen ist aus der Geschichte dutzendfach bekannt. Geschickte Enthauptungsschläge können kriegsentscheidend sein. Auf jeden Fall hat Soleimanis willkommenes, wenn auch gewaltsames Ende sicher einige Leben gerettet. I'm happy.
  • Domino 05.01.2020 12:37
    Highlight Highlight Im Iran wird Trump von Linken und Regimegegnern zugejubelt, dass der General tot ist.

    Trump macht das schon richtig: gezielte Angriffe auf die Verantwortlichen. Aus einem sehr offensichtlichen Grund war der Iranische General ja im Irak: Angriff auf die US-Botschaft.

    Es bleibt nur zu hoffen, dass er dies mit Schiitischen-Staaten wie Saudi Arabien auch gleich umgeht.

    Je weniger Erdöl wir von diesen Staaten abkaufen desto angespannter wird die Lage.
    • TodosSomosSecondos 05.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Wer glaubt, dass Saudi-Arabien ein schiitischer Staat ist, sollte sich mit Kommentaren zur Nahost-Politik vielleicht etwas zurückhalten... just sayin'...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.01.2020 13:03
      Highlight Highlight Die Saudis sind Wahabiten, keine Schiiten.
      Schlags nach.
    • Magnum 05.01.2020 13:13
      Highlight Highlight Angriff auf US-Botschaft.
      Schiiten-Staaten wie Saudi-Arabien.

      Irgendwie scheinen mir in dieser Argumentation einige Domino-Steine bereits umgefallen zu sein, bevor das Wunschbild aufgestellt werden konnte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruuslii 05.01.2020 12:21
    Highlight Highlight «Die USA wollen keine Drohungen mehr»

    sagt psy45 und droht unverhohlen.

    schizophren!
  • Glenn Quagmire 05.01.2020 12:17
    Highlight Highlight Hier eine Seite als böse und die andere als gut zu bezeichnen ist unmöglich. Oder befürworten alle Anti-Ami-Kommentarschreiber etwa die Frauen- und Menschenrechte im Iran?

    Dieser Dauerhass auf Israel und USA mit Fahnen verbrennen ist genau so infantil und unnötig wie Trumps Tweets. Die einzigen, welche von einem Krieg profitieren sind Putin und Erdowahn.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.01.2020 12:53
      Highlight Highlight Sorry Glenn, aber das ist lächerlich.
      Ich geissle die amerikanische und die israelische Politik.
      Aber ich hasse weder Amerika noch Israel.
      Das heißt aber definitiv nicht, dass ich die iranische Politik gut finde.
      Das Regime im Iran verdanken wir der amerikanischen und britischen Regierung von damals.
      Es ist eine traurige und verdammt komplizierte Sache.
      Alles auf reine Geld- und Machtgier zurückzuführen.
    • Glenn Quagmire 05.01.2020 13:22
      Highlight Highlight Mit dem Hass sind die Demonstranten im Iran, Irak usw. gemeint...

      Die Macht- und Geldgier kommt auch von der Iranischen Regierung. Nur ist des da im Namen Allahs. Vormachtstellungen am Golf, Ölfelder im Irak, nicht nur die Amis wollen dies.

      Im Iran brodelt es schon länger, das Volk will Freiheit. Auch den Mulllahs kommt somit ein Konflikt entgegen. Die patriotischen Mühlen mahlen den Drang nach Freiheit weg. Ein General, der alles andere als ein Engel der Barmherzigkeit war, wird zum Volkshelden und Märtyrer gemacht, das Volk aufgewiegelt und abgelenkt. Ziel erreicht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.01.2020 13:49
      Highlight Highlight Achso. Sorry, hab dich demfall falsch verstanden.
      "Die patriotischen Mühlen mahlen den Drang nach Freiheit weg."
      Ein schöner Satz. Schön und gleichzeitig so unvorstellbar traurig, weil er die Gesamtsituation der Welt auch gleichzeitig sehr gut beschreibt, nicht nur die im Iran.
      Genau wegen dieses Scharfsinns von dir, mag ich es, mit dir zu diskutieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr Chütlybuur 05.01.2020 12:10
    Highlight Highlight Es ist Wahlkampfjahr in der USA. Grund genug ein paar Kerzen zu entflammen.
  • anonymer analphabet 05.01.2020 11:55
    Highlight Highlight "Die Briten, Franzosen und Deutschen müssten verstehen, dass der US-Angriff «auch Leben in Europa gerettet hat»."
    Was soll man dazu noch sagen...🤷‍♂️
    • Vecchia 05.01.2020 12:37
      Highlight Highlight nachdem was die sich jetzt geleistet haben, wäre es wohl klüger den Trump nicht ans WEF zu lassen...
  • Magnum 05.01.2020 11:54
    Highlight Highlight «The USA wants no more threats» schreibt der Schulhof-Bully im selben Tweet, in dem er droht, 52 Ziele im Iran zu zerstören. Trump ist einfach nur noch jenseitig und mit dieser Situation komplett überfordert. Das nimmt kein gutes Ende, sorry. Für niemanden, aber für die USA zuletzt.
    • DemonCore 05.01.2020 15:01
      Highlight Highlight Träum weiter. Die Amerikaner lachen über die militärische Kapazität des Irans. Iran drohte seinen Nachbarn und Israel mehrfach mit der Auslöschung. Deine Sympathien für die Mullahs sind nur unappetitlich.

      Vlt sollten sie einfach zurück an den Verhandlungstisch kehren. Das Kräftemessen mit den USA, Israel und den Golfstaaten wird auf jeden Fall zum Fiasko.
    • Magnum 05.01.2020 15:13
      Highlight Highlight Volksmund: Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
      Gesunder Menschenverstand: Sobald die Waffen sprechen, lachen nur noch menschenverachtende Kriegsgewinnler oder Psychopathen.

      Der Atomdeal ist noch nicht tot: Die europäischen Signatarstaaten stehen nach wie vor hinter diesem. Und die EU hat den Aussenminister vom Iran nach Brüssel eingeladen. So ginge Diplomatie - nicht mit der Androhung der Vernichtung von 52 Zielen per Twitter.
    • DemonCore 05.01.2020 15:27
      Highlight Highlight Herzig naiv Magnum. Die Drohung ist nötig weil Teheran offenbar den Schuss noch nicht gehört hat und denkt sie können den Amis auf der Nase rumtanzen.

      Klar haben sich die Amis ungeschickt angestellt (Kündigung AtAbk, Stiefelleckerei bei den Saudis, etc.). Es ist aber nunmal Tatsache, dass das Abkommen faktisch tot ist und dass die Amis mit fast allen Nachbarn des Iran beste militärische Beziehungen haben. Eigentlich mit allen, ausser vlt mit Turkmenistan haben sie eine enge militärische Kooperation. Iran ist schlichtweg nicht in der Lage den USA irgendetwas zu diktieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • foe (1) 05.01.2020 11:54
    Highlight Highlight Drohen weil gedroht wird. Toll.
  • holden27 05.01.2020 11:42
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe ist, warum die Amis überhaupt noch im Irak sind. Nicht mal Regierungschef Adel Abdel Mahdi will die noch in ihrem Land.
    Hauptsache die amis provozieren, töten und drohen, bleiben aber an Ort und Stelle. Ist ja nur eine Frage der Zeit bis was passiert.
    Kommen mir vor wie kleine Kinder die die anderen kinder provozieren und dann ausrasten, wenn sich die anderen wehren.
    • felixJongleur 05.01.2020 12:06
      Highlight Highlight Israel, UAE und Saudis sagen den Amis, was sie zu tun haben.
    • T13 05.01.2020 12:09
      Highlight Highlight Die Amis brauchen den Krieg um ihre Wirtschaft am laufen zu halten.
    • Fandall 05.01.2020 14:04
      Highlight Highlight Genau, bei den hunderten von Milliarden die sie auch dieses Jahr wieder in ihren militärisch-industriellen Komplex "investieren", soll ja irgendwann auch eine "Rendite" rausschauen...
      So pervertiert ist das Finanzsystem bereits...
  • Mikey51 05.01.2020 11:41
    Highlight Highlight Trump droht auch kulturelle und historische Orte zu zerstören? Das zeigt extrem deutlich auf wie Trump tickt und das er vor wirklich Nichts Respekt hat.
  • Back in Time 05.01.2020 11:22
    Highlight Highlight Und die alte Leier mit Drohung, Gegendrohung, Anschlag und Gegenanschlag dreht sich weiter. Es ist so traurig, dass die Menschheit im 21. Jahrhundert (nach unserer Zeitrechnung) noch nicht weiter sind. Wann erkennen wir alle endlich, dass Krieg einfach nur schlecht ist für alle Beteiligten und Betroffenen?
  • Martin Peppone 05.01.2020 11:13
    Highlight Highlight Und die Terrorlunte brennt wieder stärker! Trump sei Dank. Mit dem Aufkündigen des Atomabkommens und Wiedereinführen der Wirtschaftssanktionen hat er sie gelegt. Mit dem Anschlag auf den General hat er sie gezündet. Europa wird den Hauptteil abbekommen. Amerika ist zu weit weg. Wir werden diese Last zu tragen haben. Wann löst er endlich sein grossmundig verkündete Wahlversprechen ein und zieht die Truppen ab? Aber dann bitte alle, auch die aus Europa.....
    • Grohenloh 05.01.2020 12:43
      Highlight Highlight Auch aus Europa?
      Wer verteidigt dann Europa? Europa hat bisher keine glaubwürdige Verteidigung aufbauen können.
      Wenn die USA aus Europa abziehen, werden Erdogan, Putin und Konsorten jegliche Hemmungen verlieren.
    • Amateurschreiber 05.01.2020 14:04
      Highlight Highlight @Grohenloh
      Schau mal die Europäischen Armeen an: Nur schon Frankreich und GB wären zusammen durchaus in der Lage sich gegen Russland zu verteidigen. Dazu kommen aber noch viele andere Europäische Staaten mit kleinen aber schlagkräftigen Armeen.
      Es geht nicht um die Verteidigung. Die USA wollen, wie wir gerade wieder erleben, Frieden durch Angriff und Eroberung schaffen.
  • Critical_thinking 05.01.2020 11:06
    Highlight Highlight War is over by John Lennon
    Play Icon
    • Vecchia 05.01.2020 12:27
      Highlight Highlight man ist einfach nur ratlos und wünscht sich das Friedensbewegungen endlich fruchten könnten.

      Play Icon
    • Critical_thinking 05.01.2020 12:47
      Highlight Highlight Ja, Vecchia, give peace a chance!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 05.01.2020 10:59
    Highlight Highlight Nur so mal nebenbei, wir als Schweiz sind immer noch Vermittler zwischen USA und Iran oder?
    • Hierundjetzt 05.01.2020 12:42
      Highlight Highlight Nein, nicht ganz. Nur „Briefträger“. Wir haben kein Vermittlungsmandat

      Da der Iran bzw. die USA due diplomatischen Beziehungen abgebrochen haben (wie Kuba) figurieren wir als Post.

      Zitat Guldimann im Tagi (Ex Botschafter im Iran): der Unterschied zur Post und uns ist der, das die Post nichts vom Inhalt des Briefes weis
    • Garp 05.01.2020 12:44
      Highlight Highlight Die Schweiz trägt das hin und her, was Iran und USA dem jeweils andern sagen möchte, da diese nicht mehr miteinander reden. Nur das vermittelt die Schweiz.
    • Ueli der Knecht 05.01.2020 14:37
      Highlight Highlight "wir als Schweiz sind immer noch Vermittler zwischen USA und Iran oder?"

      Nur noch Briefträger Olmabrotwurst, seit die Iraner der Schweiz das Vertrauen entzogen hat, weil sich die Schweiz nicht mehr neutral verhielt, sondern sich an einseitgen US-Sanktionen gegen den Iran beteiligt.

      Vermittler ist seither Pakistan. Und Russland ist der Briefträger der Iraner für deren Post in die USA.

      "Unterschied, das die Post nichts vom Inhalt des Briefes weis"

      Die Schweiz und Russland würden auch versiegelte Briefe befördern ohne Kenntnis deren Inhalts. Das wäre der Schweiz sogar lieber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Germaid Möller 05.01.2020 10:35
    Highlight Highlight Ich bin wirklich kein Trump Fan oder gar ein Symphatisant der Neuen Welt!
    Aber immerhin hat hier jemand mal das Problem an der Wurzel erkannt und handelt!
    Soleimani? Nein Danke!
    • Magnum 05.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Ach so: Orte kultureller Bedeutung im Iran liegen an der Wurzel aller Probleme dieser Welt. Wenn Trumpel seinen Truppen befiehlt, diese dem Erdboden gleich zu machen, wird der Weltfrieden eintreten. Und Vollbeschäftigung. Und Schokolade für alle.

      Trumps Handeln macht die Welt kein bisschen besser - da wollen zwei Idioten Tango tanzen, und die Welt schaut ebenso fassungs- wie hilflos zu.
  • Irum 05.01.2020 10:33
    Highlight Highlight Dieser militärische Schwanzvergleicht macht mir Angst. "Wir rächen uns" vs "Wir haben im Fall auch Ziele im Visier" ist doch Kindergartenpolitik, die man anwendet, wenn Argumentationen und Dialog nicht möglich sind. Damit gefärdet man den ganzen Planeten, nur um zu beweisen, dass man den grösseren Schniedel hat. Ich wünsche mir intelligente und dialogstarke Politiker (zurück), die solche Situationen nicht eskalieren lassen! Benutzt doch mal eure Köpfe und das was drin ist, liebe Präsidenten und Anführer freier Welten!
    • Grohenloh 05.01.2020 12:44
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass die Politik im nahen und mittleren Osten auf diesem Niveau funktioniert
    • Garp 05.01.2020 12:48
      Highlight Highlight Es geht schon um etwas mehr als Schniedelvergleich. Es geht um Macht, Geopolitik, Ölpreise, Waffenhandel usw. .
  • Töfflifahrer 05.01.2020 10:31
    Highlight Highlight War nur eine Frage der Zeit bis dieses Szenario aufgebaut wurde. Mit dem Austritt aus dem Atomabkommen hat Donny das bereits eingeleitet. Denn Donny will wohl auch noch der grösste Kriegsherr aller Zeiten werden. Und, nicht zu unterschätzen, ein Impeachment bei einem Präsidenten in einer Zeit wo das Land im Krieg ist, ist eher unwahrscheinlich. Es zweifelt wohl niemand mehr, dass dies alles in einem Krieg enden wird. Aber bitte nicht vergessen, provoziert durch die USA, wieder einmal!
    • Amöbe 05.01.2020 11:41
      Highlight Highlight Inwiefern wurde dies durch die USA provoziert? Iran hat amerikanische Einrichtungen dutzendfach attackiert bzw. US Bürger umgebracht. Ich verabscheue Trump aber Bitte, es ist ein Mördergeneral den nun alle plötzlich lieben??
    • Grohenloh 05.01.2020 12:46
      Highlight Highlight Amöbe sieht das völlig richtig.
      Bitte werdet wegen der (berechtigten) Trump-Kritik nicht blind!
    • M. Bakunin 05.01.2020 12:49
      Highlight Highlight Ja es war ein General der Kriegführte. Aber immerhin führte er Krieg in den Nachbarländer und in der eigenen Region. Statistisch gesehen haben die Amerikaner mehr Iraner umgebracht als umgekehrt. ich bin immer gegen Krieg. Aber in diesem Fall ist die USA der Kriegstreiber in einer Region wo sie nicht hingehören und es möchte sie auch niemanden in dieser Region. Nicht Mal der Irakische President möchte die Amerikaner. Die USA ist der Grund für das steigende Terrorrisiko in Europa. Sie haben die Kurden verraten und stärken mit dem Kampf gegen Iran die Saudia und somit den IS
  • DemonCore 05.01.2020 10:17
    Highlight Highlight Das wird ein Abnützungskrieg, den Trump , bzw seine Vormünder nach Bedarf hoch und runterfahren können. Die USA haben natürlich den längeren Atem aber Iran wird auf die billigste Art und Weise Krieg führen - mit fanatisierten Jugendlichen. Es wird auch kein symmetrischer Krieg, da Iran den innert kürzester Zeit verlieren würde. Iran kann das tun was er schon immer tat. Geiselnahme, Tankerkrieg, Anschläge, Nadelstiche in seiner ganzen Einflusssphäre. Die USA haben praktisch komplette Freiheit in der Luft und zur See. Mit Drohnen und Marschflugkörpern schlagen sie zu wo und wann sie wollen.
    • Magnum 05.01.2020 12:33
      Highlight Highlight Ach, Iran kann Nadelstiche verpassen? Das hat vor eins, zwei Tagen von Dir noch ganz anders getönt. Woher der Meinungsumschwung? Der Süden vomIrak ist schiitisch dominiert, und diese Region dürfte für US-Truppen so etwas wie ein Gazah-Streifen werden, aus dem lose organisierte Milizen immer wieder Eigenbau-Raketen lancieren. Und ja: Nadelstiche sind der Inbegriff einer asymmetrischen Kriegsführung!

      PS: Deinen Avatar gibt's auch in ehrlich, gewusst?
      Benutzer Bild
    • DemonCore 05.01.2020 12:56
      Highlight Highlight Gibt's deine Beiträge auch ohne Hetze? Die US Verfassung war übrigens Vorbild für die CH Bundesverfassung. Amerikaner sind zu 10'000en gestorben, um Europa und Asien vor dem Faschismus zu bewahren, haben auch im 1. WK ihren Arsch hingehalten, haben im Kalten Krieg Solidarität mit Europa bewiesen, Haben Israel vor der Auslöschung durch die Araber bewahrt, wo alle anderen (UK, FRA) sich vornehm zurückgezogen haben. Die USA haben jede humanitäre Hilfsaktion unterstützt (IND 2004, Myanmar), haben Kosovo gerettet, haben Afghanistan stabilisert.

      Das einzige was du kannst ist hetzen. Armselig.
    • Magnum 05.01.2020 13:09
      Highlight Highlight Nein, DemonCore: Ich kann noch mehr.

      Ich kann Dir zum Beispiel erklären, warum die Ermordung eines Funktionsträgers eines anderen Staates, mit dem man sich nicht im Krieg befindet, ein Verbrechen darstellt.

      Ich kann Dich daran erinnern, was für unermessliches Leid die US-Aggressionen in Vietnam (und komm mir jetzt nicht mit Tonking...), Irak und Afghanistan verursacht haben.

      Ich kann Dich daran erinnern, dass die USA immer wieder gewaltsam in die Innenpolitik anderer Staaten eingegriffen haben - ob Guatemala, Persien/Iran oder Chile.

      Mich dünkt, dass Du unter Perspektivenverengung leidest.
    Weitere Antworten anzeigen
  • felixJongleur 05.01.2020 10:16
    Highlight Highlight Hier wird alles gesagt. Max Blumenthal👍

    Play Icon
    • smoking gun 05.01.2020 17:22
      Highlight Highlight @felixJongleur: Gute Analyse von Max Blumenthal. Ich hoffe, die kriegsgeilen Foristen hier verstehen Englisch und sehen sich das Interview an. Vielleicht macht es dann doch noch Klick in ihren Köpfen und sie verstehen, warum viele Menschen die Schnauze voll haben, von diesen schiesswütigen und rücksichtslosen US-Psychopathen. Gut möglich, dass der Irak die USA in den nächsten Tagen auffordern wird, das Land zu verlassen - gut so, und ihre Brut, die IS-Terroristen, können sie auch gleich mitnehmen.
  • Magnum44 05.01.2020 10:14
    Highlight Highlight Wird hier nicht ein bisschen gar viel gegen Trump geschossen? Nicht vergessen, in Amerika gilt man als Held, wenn man in einem Land, dass ein Grossteil der Mitbürger wohl gar nicht erst auf der Landkarte finden würde, Menschen abgeschossen hat.
  • Stratosurfer 05.01.2020 10:03
    Highlight Highlight Ein infantiler Wahnsinniger, von fanatischen Rechtskonservativen umgeben - Der Irankrieg war in diesen Kreisen längst ausgemachte Sache und begann mit der Aufkündigung des Atomabkommens.
  • passescribe 05.01.2020 09:45
    Highlight Highlight Ich vertraue und setzte alle Hoffnung in die Vernunft der Bevölkerung von Amerika, dass nach den vergangenen Jahren mit Trump und insbesondere seit Neujahr, dieser Mann dieses Jahr nicht mehr gewählt wird.
    • Therealmonti 05.01.2020 14:58
      Highlight Highlight Schön wäre es. Habe leider nicht das gleiche Vertrauen wie Du in die bewusst dumm gehaltene US-Bevölkerung.
  • Menel 05.01.2020 09:44
    Highlight Highlight Wieso Trump das tut? Die Antwort gibt er selbst:

    Play Icon
  • LaPalomaOhe 05.01.2020 09:43
    Highlight Highlight Das Aussitzen von Problemen führt dazu, dass einem die Probleme über den Kopf wachsen, die "Ära" Obama/Merkel ist vorbei, die Probleme werden wieder angegangen, der Reihe nach...
    • Kruk 05.01.2020 12:49
      Highlight Highlight Neue Probleme werden geschaffen, die dann des denkens fähige Politiker wieder aufräumen müssen.
      Nicht dass ich begeistert vom "Drohnenmörder" Obama und der "Schlächterin von Kunduz" Merkel bin aber im Gegensatz zu einem Bush oder Trump sind dies hervorragende Politiker welche tatsächlich Probleme lösen können.
    • LaPalomaOhe 05.01.2020 13:58
      Highlight Highlight @Kruk Find ich wirklich anerkennenswert dass sie auf meine These hin vernünftig argumentieren, da möchte man auch vernünftig antworten. Nehmen wir erst mal Merkel und den Kunduz, der afghanische Kommandeuer diese Region bat um Unterstüzung von den Ammis weil die Deutschen nur Probleme schaffen, mit ihrer "Aufbauhilfe", die Deutschen könnten sich nicht selber schützen, es sei gefährlich mit ihnen. Vor den Amerikanern hätte man wenigstens Respekt.
      Wer war Obama neben Putin und Xi Jinping ? Was hat er geleistet, in Bezug auf China, was konnte er Putin entgegensetzen? Was in Syrien Israel, Iran?
    • Kruk 06.01.2020 17:21
      Highlight Highlight Obama neben Jinping und Putin?
      In schlechter Gesellschaft.
      Aber mit langfristigem Denken holt er das beste heraus.

      Sollte man weil andere Staaten solche Esel zu häuptlingen küren auch solch wählen?

      Und was ist Trump neben xi un vladi?

      Das Grossmaul am Pockertisch welches nicht merkt wie es über den Tisch gezogen wird.
  • N. Y. P. 05.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Etwas läuft gewaltig schief auf unserer Kugel, wenn 1 Mensch einen Krieg im Nahen Osten herbeiführen kann, bzw provozieren kann.

    Das iranische Atomprogramm war unter Kontrolle der westlichen Staaten. Das war vor 3 Jahren. Bis der orange Psycho ins Weisse Haus einzog. Jetzt stehen wir einen Hauch vor einem Krieg.

    Israel fühlt sich eben bedroht. Donnie, ein guter Freund des Staates Israel, eilt zu Hilfe und wird diesen Krieg herbeiführen und die Atomanlagen des Iran in Schutt und Asche legen.

    Das Problem Donald Trump sollte endlich einer Lösung zugeführt werden.
    • Grohenloh 05.01.2020 12:52
      Highlight Highlight Israel IST bedroht.
      Bitte fantasiere nicht, sondern beobachte und denke.
      Die Haltung der meisten Staaten im nahen und mittleren Osten ist nach wie vor:
      Sobald wir können, werden wir alle Juden hier ins Meer treiben (wird von offiziellen Stellen so formuliert).

      Also, wenn ich Israel wäre, würde ich mich auch absichern.

      Und: merkt ihr nicht, dass die moderne israelkritische Haltung nichts anderes als der alte Antisemitismus ist?
    • DemonCore 05.01.2020 13:10
      Highlight Highlight Wohlgenährte, durch über Konsum komplett passivierte Europäer erteilen weltweit Ratschläge. An Israel, an die USA. Selber aktiv werden? Nein. Schon gar nicht militärisch. Aber immer motzen wenn irgendwo Menschenrechte gebrochen werden und die Rechte von Minderheiten mit Füssen getreten werden. Auf den USA rumhacken, auf Israel rumhacken, Putin loben, die Mullahs in Schutz nehmen, aber immer dick einen auf Demokratie und Rechtsstaat machen. Hahaha.
    • DemonCore 05.01.2020 13:23
      Highlight Highlight Die lückenlose Versorgung mit Konsumgütern und Rohstoffen (Öl!) nehmen wir aber gerne. Da segeln wir gerne im Windschatten der Amerikaner die mit ihren Streitkräften die Handelsstrassen offen halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 05.01.2020 09:08
    Highlight Highlight Muss man es noch erwähnen?
    Trump droht mit Kriegsverbrechen - kein wenn und kein aber.
    Die USA sind ein weisser Terrorstaat.

    Schon unglaublich wie viele den Iran aufgrund rassistischer Ressentiments verurteilen.
    Bis vorgestern hatten wohl auch 80% noch nie was von Soleimani gehört - plötzlich war er Bösewicht nr 1. Ein Trauerspiel wie viele jeweils 1:1 US-Propaganda wiederholen.
    • Grohenloh 05.01.2020 12:54
      Highlight Highlight Doch doch, die Angehörigen seiner Opfer haben durchaus schon etwas von diesem General gehört. Und das sind sehr viele.

      Und die Beobachter des Geschehens kennen ihn seit Jahren.
    • BetterTrap 05.01.2020 13:32
      Highlight Highlight Die Angehörigen seiner Opfer? Welche Opfer genau?
      Bitte Zahlen und Fakten - und bitte kein Aussagen der USA für die keine Belege bestehen. Meinen sie die angeblichen 600-700 amerikanischen Soldaten während des KRIEGES im Irak?

      Ich will Soleimani gar nicht verharmlosen - aber bei solchen Aussagen...
  • Bynaus 05.01.2020 08:37
    Highlight Highlight Ziele von kultureller Bedeutung? Ja man kann die Kriegsverbrechen auch gleich ankünden.... bleibt zu hoffen, dass das Militär da nicht mit macht.
    • Heinzbond 05.01.2020 08:53
      Highlight Highlight Sind doch nicht in den Haag, die USA, machen doch was sie wollen und es hat keine Konsequenz...
    • Freshlemonspace 05.01.2020 09:07
      Highlight Highlight Leider wird das militär da mitmachen, befehl bleibt befehl und wer trump als präsidenten wählt schert sich wohl einen feuchten darum was er in die luftsprengen muss..
    • Vecchia 05.01.2020 09:19
      Highlight Highlight "kultureller Bedeutung?"

      Bezüglich Verständnis für andere Kulturen und Kulturgüter unterscheiden sich die Amis eben kein bisschen von den Taliban.
    Weitere Antworten anzeigen
  • weissauchnicht 05.01.2020 08:04
    Highlight Highlight Müsste man nach Trumpscher Logik vielleicht nicht einfach Trump umbringen um ein paar Kriege (oder zumindest Drohnenangriffe) zu beenden?
    • Töfflifahrer 05.01.2020 10:42
      Highlight Highlight Doch, aber das wäre schon fast Kafkaesk.
    • Back in Time 05.01.2020 11:15
      Highlight Highlight Naja, kommt drauf an, was Mike Pence danach machen würde. Der ist auch Republikaner.
    • MGPC 05.01.2020 12:09
      Highlight Highlight Die Geschichte hat gezeigt dass auch dem nächsten Präsident gezielte Informationen zugespielt werden um eine gezielte Reaktion herbeizuführen. Allein die Waffenindustrie weis was wirklich passiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wyerli 05.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Was können wir machen um die Wiederwahl zu sichern? Krieg!

    😔

    • rodolofo 05.01.2020 08:55
      Highlight Highlight Das geht dem Mullah-Régime genauso.
      Man hilft einander doch gerne in faschistoiden Kreisen!
      - "Bitte, keine Ursache!" sagt Donald Trump, und:
      "Mit diesem Krieg scharen wir die Dummköpfe in unseren Völkern wieder wie zwei Männer hinter uns, und wenn wir sie alle in den Krieg schicken, können sie sich gegenseitig abknallen, so dass niemand mehr da ist, der noch Lust und Kraft hat, gegen uns zu rebellieren!
      Sie alle sind unsere Menschenopfer an Satan, den Allmächtigen! Heil Satan!"
    • _kokolorix 05.01.2020 11:28
      Highlight Highlight @rodolfo
      Deine Logik hat eine gewichtige Lücke. Wenn sich die gescharten Dummköpfe gegenseitig abgeknallt haben, wer wählt dann noch die faschistoiden Herrenmenschen?
      Richtiger ist wohl, dass die Dummköpfe alle übrigen vor sich her in den Krieg treiben. Seit dem 2.WK ist es ja üblich, dass die zivilen Opfer wesentlich zahlreicher sind als die militärischen
    • äti 05.01.2020 11:35
      Highlight Highlight .. es knallen sich nicht die Dummköpfe ab (leider) sondern Soldaten (per Befehl) und unbeteiligte Menschen (meist >80% der Opfer).
    Weitere Antworten anzeigen
  • flv 05.01.2020 07:15
    Highlight Highlight Wow, wie passend!! Echt jetzt?🧐🙈😂
    Benutzer Bild
    • Heinzbond 05.01.2020 08:55
      Highlight Highlight Das ist Werbung die gehört so...
    • Critical_thinking 05.01.2020 09:11
      Highlight Highlight Vielleicht wäre es an der Zeit, für ein werbefreies Watson zu bezahlen. Wer macht mit?
    • Bruuslii 05.01.2020 12:38
      Highlight Highlight werbung ist ok. so aber nicht!

      es ist klar, dass die werbung automatisch geschaltet wird. watson sollte aber trotzdem verhindern, dass es so geschmacklos wird.

13 Dinge, die die heutigen Kids nicht mehr verstehen werden

Auf Twitter kursieren zum Thema Today’s kids will never know neue Tweets, die dich vermutlich ganz nostalgisch machen werden.

Wenn du über ... sagen wir 20 Jahre alt bist, wirst du die Situationen noch kennen. Ansonsten müsstest du vielleicht die Erwachsenen fragen. ;-)

Die schwere, weiche Kugel in der Hand halten. Welch wohliges Gefühl!

Teilt eure Erinnerungen mit uns! «Ok Boomer» ist übrigens keine davon.

Artikel lesen
Link zum Artikel