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FILE - In this June 27, 2012, file photo, Donald Trump stands on the 14th fairway during a pro-am round of the AT&T National golf tournament at Congressional Country Club in Bethesda, Md. Donald Trump wants to make one thing perfectly clear — he doesn't cheat in golf. Trump also says he has never played golf with former boxer Oscar De La Hoya, who earlier this week questioned Trump's integrity on the golf course. Trump told The Associated Press on Thursday, May 5, 2016, he respects the game too much to cheat and is good enough to have won a number of club championships.  (AP Photo/Patrick Semansky, File)

Bild: AP/AP

Wieso zahlte der Secret Service 254'000 Dollar an Trumps Golfclubs?



Donald Trump spielt gerne Golf. Das wissen wir mittlerweile. Auch wissen wir, dass er dies gerne in seinen eigenen Golfclubs tut. 17 solcher Anlagen besitzt der amtierende US-Präsident, zwölf davon befinden sich in den USA. Laut The Golf Newsnet hat Trump, seitdem er Präsident ist, bereits 240 Mal Golf gespielt.

Natürlich ist auch der Secret Service, der für die Sicherheit des Präsidenten verantwortlich ist, immer mit von der Partie, wenn Trump wiedermal das Eisen schwingt. Eine Win-win-Situation für Trump: Er stellt der öffentlichen Hand happige Beträge für das Wohlbefinden seiner Beschützer in Rechnung.

254'000 Dollar – so hoch war die Zeche für den Secret Service in den ersten fünf Monaten von Trumps Amtszeit. Das macht rund 2000 Dollar pro Tag, direkt in Donald Trumps Portemonnaie. Dies geht aus Dokumenten hervor, die die NGO Property of the People eingeklagt hat.

Dabei gehen die Dokumente nicht allzu sehr ins Detail. Wie die Washington Post berichtet, zeigen sie lediglich das Datum und die Lokalität der entstandenen Rechnung an.

1000 Dollar für Drinks

Zwei Beispiele:

Wofür genau der Secret Service bezahlt, ist nicht bekannt. Trumps Bodyguards müssen oftmals Tage bevor der Präsident irgendwo auftaucht die Lage sichern und Vorkehrungen für den Besuch treffen. Jedoch hat es in den trumpschen Golfclubs keine Übernachtungsmöglichkeiten – Zimmerrechnungen können es also nicht sein.

Trump-Golfplätze

Andere Dokumente haben bereits schon mal aufgezeigt, wie Trump sich ein goldenes Näschen mit seinen Gehilfen verdient. So zahlten amerikanische Steuerzahler der Trump Organization die Übernachtungen des Präsidenten-Teams in Mar-a-Lago, seinem herrschaftlichen Anwesen in Florida. Kostenpunkt: 546 Dollar pro Suite und Nacht. Auch durften die Steuerzahler die Bar-Zeche über 1000 Dollar begleichen.

Mehr als 100 Besuche

Weder das Weisse Haus noch die Trump Organization selber wollten gegenüber der «Washington Times» Stellung dazu nehmen. Auch der Secret Service verweigerte ein Statement.

Die amerikanische Verfassung verbietet es Präsidenten, abgesehen von ihrem Gehalt, das 400'000 Dollar im Jahr beträgt, Zahlungen von der US-Regierung entgegenzunehmen. Trump ist jedoch der Ansicht, dass diese Regelung ihm nicht verbietet, seiner eigenen Regierung Dienstleistungen in Rechnung zu stellen.

Der Secret Service veröffentlichte nur Dokumente der ersten fünf Monate von Trumps Amtszeit. In dieser Zeit machte der Präsident 21 Besuche zu eigenen Liegenschaften. Seitdem hat Trump mehr als 100 weitere Besuche gemacht.

(dfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Blitzesammler 22.11.2019 18:39
    Highlight Highlight ich gehe mal davon aus, das Trump wieder gewählt wird. Da die (meisten) Amis zu arrogant und zu doof sind und seinem gelaber zujubeln obwohl sie nicht verstehen was da aus seinem Mund blubbert!
  • Negan 22.11.2019 13:46
    Highlight Highlight Hauptsache man basht einfach auf Trump rum. Da lässt man einf. rel. Fakten weg und übertr. ohne Ende. Und dann wundert man sich, dass man von Fake-News spricht? Egal was man von T. hält, das was zur Zeit läuft ist Kinderg.. Fakt ist: Wenn der Pres. irgend. auf dieser Welt ist, werden Zimmer geb. und gegessen/getrunken. Und wenn das dann halt in diesen Clubs ist, muss man halt die Rg da bez..Gratis ist es nirgends. Ein weit. Fakt ist, dass T. der einzige Pres. ist der KEINEN LOHN nimmt. Er verzi. also auf 400K/Jahr. In dieser Zeit hatte Obama aber so schon 1,2 M verdient. Aber das ist ja egal.
    • i schwörs 22.11.2019 15:03
      Highlight Highlight Naja, solange Trump in den eigenen Clubs Golfspielen geht, kann er getrost auf den Präsidentenlohn verzichten, er verdient ja so genug daran. Und dann tönts noch so nobel "Ich verzichte auf meinen Lohn" aber hintenrum lässt er sich seine Freizeit (die doch ziemlich üppig zu sein scheint) mit Steuergeldern vergolden. Und Negan fällt auf so was rein?? ^^
    • FrancoL 22.11.2019 15:12
      Highlight Highlight Negan ich glaube kaum dass man dies so sehen kann und erst recht nicht, dass alles was der liebe Trump so in seine Tschwen wirtschaftet ans Tageslicht kommt. Aber Gläubige wie Du sind ja immer sein Schutzschild. Alleine die Tatsache wieviel mal er schon Golfgespilet hat und dies vor seiner Aussage gesehen, dass Obama zuviel Golf gespielt hätte, sollte Dir die Augen öffnen, aber dazu bräuchte es ein wenig Sicht über den Tellerrand, den Tellerrand den Du vermutlich nicht einmal siehst.
    • Negan 22.11.2019 15:14
      Highlight Highlight :) genau. Wie erwähnt, Hauptsache bashen. Fakt ist, Trump hat bestimmt nicht für über 1,2 mio in seinen Clups gespielt. Und natürlich, wenn Obama golfen war oder sonst wo kostete das natürlich nichts. Die momentane Hetze in den Medien ist einfach fast unerträglich. Da wird einfach gegen jeden gehetzt der nicht den linken extrem-Ideologien verfallen ist. Das schizophrene daran ist, dass genau solche Medien wie W oder die User von W, jeden der nicht ihrer gleichen Meinung ist oder etwas anspricht was grad nicht political correct ist, der Hetze bezichtigt. Täglich aber selbst nur noch hetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 22.11.2019 12:30
    Highlight Highlight Hier schreien alle Bereicherung. Wenn aber eine grüne Regierungsrätin eigene Wohnungen gegen Bezahlung an den Staat vermietet, ist das ok. Es gibt halt nicht nur Berufspolitiker, sondern auch solche, die sinnvolle Jobs schaffen.
    • RASL 22.11.2019 12:45
      Highlight Highlight Wenn Trupm Wohnungen an den Staat zu marktüblichen Preisen vermieten würde, weil scheinbar ein Bedürfnis in dieser Gegend bestehen würde, wäre das wohl auch keine Problem. Hier stellt Trump jedoch eine sehr hohe Rechnung für... ja für was denn genau? Das ist ja das Komische am Ganzen.
    • ingmarbergman 22.11.2019 12:53
      Highlight Highlight Quelle? Nur gelaber deinerseits, wie immer
    • Der_Andere 22.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Wenn die Wohnungen den vom Staat gestellten Kriterien entsprechen und die Mietpreise angemessen sind, ist das in meinen Augen auch völlig in Ordnung. Ansonsten müsste der Staat zwingend Wohnungen kaufen, anstatt zu mieten.

      Und da machen nicht nur Grüne Geld mit dem Staat. Erich Hess und Thomas Fuchs sind da beispielsweise auch dick im Geschäft, Wohnungen an Sozialhilfebezüger zu vermieten, welche schlussendlich auch aus öffentlicher Hand bezahlt werden und bei denen die Preise diskutabel sind.

      https://m.derbund.ch/articles/19366413
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sagitarius 22.11.2019 12:19
    Highlight Highlight Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!
  • i schwörs 22.11.2019 12:07
    Highlight Highlight ..und die streiten sich um ein Telefonat.. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Man kann von Trumps politischen Aktionen halten was man will, aber punkto Vetternwirtschaft und persönlicher Bereicherung macht ihm so schnell keiner was vor.
  • Vanessa_2107 22.11.2019 12:02
    Highlight Highlight Wie kritisierte er damals Obama als dieser total 8x Golfen ging...Trump gibt ja auch damit gross an, wir er sein Gehalt spendet. Seine Anhänger erwähnen das auch immer. Oh was will man noch gross sagen...
  • TanookiStormtrooper 22.11.2019 11:38
    Highlight Highlight Mich wundert nur, dass das nie jemanden zu stören scheint. Mir fällt keine Demokratie ein, bei dem man wegen sowas nicht zum Rücktritt gezwungen wird.
    • Hierundjetzt 22.11.2019 12:12
      Highlight Highlight ...es gibt auch keine Demokratie (ausgenommen Frankreich) in dem der Präsident eine dermassen grosse Machtfülle hat.

      Es gibt in den USA nicht mal einen Ministerpräsidenten wie sonst überall auf der Welt (einschliesslich Russland)

      Trump ist VRP und CEO in einem
    • TanookiStormtrooper 22.11.2019 13:03
      Highlight Highlight In Frankreich geht das Volk bei Missständen aber auch mal schnell auf die Strasse. Wenn sich Macron solchen Scheiss erlauben würde brennen die Strassen und die Guillotine wird reaktiviert. In den USA scheint dieses verhalten nicht mal den politischen Gegner gross zu stören. Als Opposition hätte ich das schön regelmässig aufs Tapet gebracht, die Republikaner und allen voran Trump selbst, haben Obama wegen weit weniger angegriffen.
    • Der_Andere 22.11.2019 13:12
      Highlight Highlight Diese Diskussionen gibt es aber in Europa schon auch. Was die Exekutive für persönliche Belangen an Steuergeldern aufwenden darf/kann.

      Frankreich ist da ein Paradebeispiel, wie Hierundjetzt schon sagte.

      Siehe beispielsweise hier: https://www.watson.ch/international/frankreich/795786206-emmanuel-i-warum-porzellanteller-und-ein-swimmingpool-macron-in-bedraengnis-bringen

      Trump fügt dem nur eine neue Dimension hinzu, weil er die Steuergelder nicht nur für persönlichen Bullshit verwendet, sondern es direkt ins eigene Porte Monnaie fliessen lässt und damit quasi doppelt verwenden kann.
  • Lokutus 22.11.2019 11:20
    Highlight Highlight Was sind wir denn so erstaunt 😮😮😮. Was erwarten wir von einem weltbekannten Mafiaboss 😎😎😎
  • DruggaMate 22.11.2019 11:10
    Highlight Highlight Das passiert, wenn ein hardcore Kapitalist die Nation führt, die den modernen, exessiven Kapitalismus wahrscheinlich am stärksten zelebriert und dieser das kapitalistsche System nutzt um sein eigenes Kapital zu erhöhen.

    Kapitalismus Inception. Oder wie ABBA sagen würde:
    Play Icon
    • Bruuslii 22.11.2019 12:12
      Highlight Highlight DruggaMate: der zelebriert vor allem sich selber. seine geldsucht ist hier nur mittel zum zweck.
      philosophie, ethik und strategieen für das land/volk überfordern den donni.
  • Chrigi-B 22.11.2019 10:58
    Highlight Highlight DAS wäre eine Untersuchung wert und nicht iegendwelche Russland und Ukraine Hirngespinste....
    • Hierundjetzt 22.11.2019 11:10
      Highlight Highlight Ok
    • Walter Sahli 22.11.2019 11:36
      Highlight Highlight Das Eine muss das Andere nicht ausschliessen.
    • Amboss 22.11.2019 11:40
      Highlight Highlight @Chrigi: Naja, das was vorliegt ist ja schon empörend. Und jetzt empöre bitte auch dich darüber.
      Aber eben, dich scheint das ja nicht zu stören
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 22.11.2019 10:45
    Highlight Highlight Offene Türen für Korruption.
    Donald Trump, Rechtspopulist.
    What else.
  • giandalf the grey 22.11.2019 10:40
    Highlight Highlight Ob das gemäss Gesetz legal war oder nicht soll ein Richter entscheiden. Aber ich finde es nicht schlimm dass er bei eigenen Unternehmen Kunde wird. Ich finde eher bedenklich wie oft er den Staat seine allgemeine Unterhaltung bezahlen lässt. Angenommen es gehe nur um 5000 Dollar und er hätte die ausgegeben bei einer Übernachtung im eigenen Hotel oder für Golf in einem fremden Club. Dann würde doch niemand nach dem Hotel fragen, sondern danach warum der Präsident schon wieder Golfen war. Die Spass-Ausgaben finde ich abartig, dass sie in seine Tasche gehen ist nur das i-Tüpfli.
  • Bert der Geologe 22.11.2019 10:35
    Highlight Highlight Ich versuche mal zur Unterhaltung im Sinne eines fiktiven Republikaners zu antworten: Es gibt keine Beweise, dass Trump sich bereichern wollte. Die Rechnungen wurden vom Sekretrariat ausgestellt. Es gibt keine direkte Rechnung von Trump und keinen Beleg, dass Trump die Rechnungsschreibung angeordnet hat. Das weisse Haus macht bei dieser Hexenjagd nicht mit und es dürfen somit keine Zeugen aus dem weissen Haus verhört werden. Aber wenn der Präsident sagt, es war keine Bereicherung, dann ist es keine Bereicherung. KEINE BEREICHERUNG. Schluss der Satire.
    • Butschina 22.11.2019 10:57
      Highlight Highlight Bert, ich liebe Deine Kommentare
  • youmetoo 22.11.2019 10:34
    Highlight Highlight Nur keine Aufregung: Trump ist doch der Chef und Eigentümer der Firma USA.
    • Lokutus 22.11.2019 11:31
      Highlight Highlight Er ist eher der Pate der GOP und der knappen Hälfte des amerikanischen Volkes — grübel, grübel das gibt Anlass zum Nachdenken darüber, was für Freunde man sich in Europa antut😱👿😈
  • sherpa 22.11.2019 10:22
    Highlight Highlight ist wohl klar, der Trumpy bedient sichdoch der Staatskasse so lange er kann
  • MarGo 22.11.2019 10:18
    Highlight Highlight Was ist denn das für eine Frage, watson?
    Natürlich weil er ein korrupter Krimineller ist... ;)
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 22.11.2019 10:17
    Highlight Highlight Korruption, Bereicherung und Vetternwirtschaft wie sie im Buche steht.

    Er hat den Washingtoner Sumpf tatsächlich weggeräumt...
    Indem er diesen mit noch mehr Sumpf flutete
    • wilhelmsson 22.11.2019 11:57
      Highlight Highlight Wasser
  • Heinzbond 22.11.2019 10:15
    Highlight Highlight Ja so was, der ist ja tatsächlich noch skrupelloser als gedacht...
  • Dirty_Harry 22.11.2019 10:14
    Highlight Highlight Der Begriff "conflict of interest" ist Donnie irgendwie zu komplex, daher ignoriert er diesen einfach... die wirklich grosse Rechnung bekommen die Taxpayer dann nach Donnie's Amtszeit...
  • Fruchtzwerg 22.11.2019 09:55
    Highlight Highlight Man stelle sich vor Obama hätte sich solch offensichtlich illegale Praktiken erlaubt...
  • Joypad 22.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Das ist an Paradoxität kaum zu übertreffen und schon was etwas bewundernswert. Er lässt sich vom Steuerzahler bezahlen das er beschützt wird...? Welcome in America...LOL
  • Magnum44 22.11.2019 09:53
    Highlight Highlight 550 pro Nacht ist jetzt aber nicht wirklich krass, da hätte man in anderen Hotels weit mehr ausgeben können?
    • The oder ich 22.11.2019 10:40
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
    • Bruuslii 22.11.2019 10:51
      Highlight Highlight unsere firma macht jeweils unseren kunden ein kleines nützliches weihnachtsgeschenk in höhe von chf 5-10.-
      der bund ist bei uns ach kunde. früher ging dieses weihnachtsgeschenk auch an diese projektpartner und wurde jeweils umgehend retourniert. verständlich. seit längerem schicken wir da deshalb nur noch weihnachtskarten.

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    • PapaBär 22.11.2019 12:47
      Highlight Highlight Lieber bruslii. Es handelt sich auch nicht um Geschenke, sondern um ganz viel bezogene Dienstleistungen... Und weil Donalds Geldspeicher noch ziemlich leer ist, muss er weitermachen um auch nur annähernd in Dagoberts Sphären zu kommen...

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