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President Donald Trump makes the thumbs up sign to members of the media as he returns to the White House with first lady Melania Trump, Tuesday May 28, 2019, in Washington, after their trip to Japan. (AP Photo/Jacquelyn Martin)

Gut oder schlecht? Donald Trump spaltet die Gemüter. Bild: AP/AP

10 Erfolge Trumps im Jahr 2019 – nach Ansicht eines Erzkonservativen



Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hat ein bewegtes Jahr hinter sich. Der Abschlussbericht zur Russland-Affäre (hat Trump die Justiz behindert?), der Handelskrieg mit China, die (selbst bei Republikanern) sehr umstrittene Entscheidung, die amerikanischen Truppen aus Syrien abzuziehen, der Ukraine-Skandal (gibts ein Quidproquo?) und schlussendlich das Amtsenthebungsverfahren.

Trotz aller Negativ-Schlagzeilen hält eine breite Anhängerschaft weiterhin zu Trump. So auch der ehemalige Redenschreiber und Berater des Ex-US-Präsidenten George W. Bush, Marc Thiessen. Dieser ist Mitglied des American Enterprise Institutes (AEI), eines neokonservativen US-Thinktanks, der sich für uneingeschränktes Unternehmertum und gegen staatliche Regulierungen einsetzt. Ebenso zweifelt AEI den menschengemachten Klimawandel an. Der 52-jährige Thiessen schreibt alle zwei Wochen eine Kolumne für die renommierte «Washington Post».

In seinem jüngsten Kolumnenbeitrag hebt Thiessen nun die aus seiner Sicht grössten Erfolge Trumps im Jahr 2019 hervor. Er schreibt: «In seinem dritten Jahr im Amt hat Präsident Trump erneut eine aussergewöhnliche Liste von Errungenschaften vorgelegt. Heute biete ich meine jährliche Liste der zehn besten Dinge an, die Trump dieses Jahr getan hat.»

Nun denn, hier sind sie:

Er verbessert das Leben der «vergessenen Amerikaner»

«Die Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief; in diesem Jahr überstieg die Zahl der offenen Stellen die Zahl der Arbeitslosen. Die Löhne steigen, und die Niedriglohnarbeiter erfahren die schnellsten Lohnerhöhungen. 57 Prozent der Amerikaner sagen, dass sie finanziell besser dran sind, seit Trump im Amt ist.»

Strengere Regeln für Arbeitslose

«Mit einer Arbeitslosigkeit auf historischen Tiefstständen gibt es keinen Grund, warum nicht mehr Menschen ihren Erfolg durch produktive Arbeit verdienen sollten. Die Regeln gelten nur für körperlich gesunde, kinderlose Erwachsene. Wenn wir von den Menschen verlangen, dass sie für öffentliche Unterstützung arbeiten, helfen wir nicht nur, ihre materiellen Bedürfnisse zu befriedigen, sondern helfen ihnen auch, die Würde und den Stolz zu erreichen, die damit einhergehen, dass sie ein wertvolles Mitglied unserer Gemeinschaft sind. Arbeit ist ein Segen, keine Strafe.»

Harte Haltung gegenüber der Nato

«Die Bündnispartner haben die Verteidigungsausgaben seit 2016 um 130 Milliarden Dollar erhöht. Und das Weisse Haus berichtet, dass heute fast doppelt so viele Bündnispartner ihre Zusage einhalten, 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben, als vor der Ankunft von Trump.»

Zum Thema: Die Geschichte der Nato

Er steht den Leuten von Hongkong bei

«Er warnte China vor der Anwendung von Gewalt zur Unterdrückung pro-demokratischer Proteste und unterzeichnete den Hongkong Human Rights and Democracy Act. Die Menschen in Hongkong marschierten mit amerikanischen Flaggen und sangen aus Dankbarkeit unsere Nationalhymne.»

Er kündigte den INF-Abrüstungsvertrag mit Russland

«Die Vereinigten Staaten testen nun neue, bisher verbotene Mittelstreckenraketen. Diese Waffen werden es uns ermöglichen, mit Chinas massiven Investitionen in diese Fähigkeiten zu konkurrieren und auch einen Rückzieher für den wahrscheinlichen Fall eines Scheiterns der Verhandlungen mit Nordkorea zu machen – was die Notwendigkeit vorübergehender Einsätze von US-Trägerkampftruppen erübrigt und es uns ermöglicht, Nordkorea dauerhaft in unser Fadenkreuz zu nehmen.»

Sein harter Kurs gegenüber Iran

«Die iranische Wirtschaft schrumpft, die Inflation steigt in einer Spirale, und das Regime ist gezwungen, die Mittel für seine terroristischen Stellvertreter, darunter die Hisbollah und die Hamas, das iranische Militär und das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC), zu kürzen. Und jetzt ist das iranische Volk in den grössten Volksaufstand seit der Revolution von 1979 verwickelt.»

Wahlen im Iran: Diese Frauen heizen den Mullahs ein

Sein Kampf gegen Einwanderung

«Mexiko setzt zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte seine eigenen Einwanderungsgesetze durch – und schickt Tausende von Nationalgarde-Kräften an seine Südgrenze, um Karawanen zentralamerikanischer Migranten zu stoppen. Ausserdem steht der Kongress kurz davor, das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada zu verabschieden, was ohne die Androhung von Zöllen nicht möglich gewesen wäre.»

Sein Kreuzzug gegen Abtreibung

«Dank Trumps ‹Protect Life Rule›, das verbietet, mit Mitteln aus dem Titel-X-Familienplanungsprogramm in jegliche Klinik zu gehen, die Abtreibungen vor Ort durchführt. Planned Parenthood gab dieses Jahr bekannt, dass es das Titel-X-Programm verlässt, um einen Gerichtssieg zu verhindern. Dies ist ein grosser Sieg für das Leben und ein weiterer Grund, warum christliche Konservative ihn weiterhin unterstützen.»

Er befahl die Operation, die zum Tod al-Baghdadis führte

«Es war eine risikoreiche Mission, bei der die US-Streitkräfte hunderte von Kilometern in von Terroristen kontrolliertes Gebiet fliegen mussten. Wenn die Dinge schrecklich schief gelaufen wären, hätte man Trump die Schuld gegeben. Dieses Risiko ist der Grund, warum der ehemalige Vizepräsident Joe Biden Präsident Barack Obama riet, die Razzia, bei der Osama bin Laden getötet wurde, nicht durchzuführen. Trump zögerte nicht, so wie Biden es tat.»

Trumps Einfluss auf die Rechtssprechung

«Der Senat bestätigte kürzlich Trumps 50. Wahl für die Bundesberufungsgerichte, die das letzte Wort in etwa 60 000 Fällen pro Jahr haben. In drei Jahren hat Trump nur fünf Bezirksrichter weniger ernannt als Obama in acht Jahren. Und er hat drei dieser Gerichte von liberalen zu konservativen Mehrheiten umgestossen, so dass die Konservativen in sieben von 13 Fällen die Mehrheit haben.»

Das hört sich jetzt nach viel Lobhudelei an, aber Thiessen hat bereits eine Kolumne angekündigt, bei der er die grössten Misserfolge Trumps auflisten wolle. Ob schlussendlich die Erfolge oder die Misserfolge die Oberhand gewinnen, lässt der Kolumnist allerdings offen.

Du willst das Original lesen? Hier entlang.

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So berichteten die US-Zeitungen über Trumps Impeachment

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72Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Billy the Kid 31.12.2019 04:45
    Highlight Highlight Zuerst starten die Neocons zig Kriege und fast zwei Jahrzehnte später (!) faseln sie immer noch von "Erfolgen"...
    Es war noch zur Zeit von Bush (sein ehemaliger Auftraggeber), dass die grösste Wirtschaftskrise seit der Great Depression ausbrauch...davon freilich kein Wort!
    Die scheinbar tiefe Arbeitslosenrate hat damit zu tun, dass die Baby Boomer Generation es sich nicht leisten kann in Rente zu gehen!
    Das militärische Gehabe, die Abtreibunspolitik und der ganze Hype um illegale Flüchtlinge sind nur Mittel zum Zweck und der ist wie immer - sich maximal zu bereichern.
    • LeChef 31.12.2019 07:37
      Highlight Highlight Wieso sinkt die Arbeitslosigkeit, wenn jemand es sich nicht leisten kann in Rente zu gehen?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.12.2019 09:49
      Highlight Highlight Weil die Wirtschaft mehr einem Bären im Winterschlaf gleicht, als einer Kobra, die in der Sonne gelegen hat.
      Was wir heute sehen, ist der Verdienst anderer, welche das alles in die Wege geleitet haben.
    • Billy the Kid 31.12.2019 11:28
      Highlight Highlight @LeChef
      Fakt ist: Die "US-Workforce" ist seit dem Jahr 2000 stabil auf dem Wert von ca. 158 Millionen Menschen.
      Die "Not In Labor Force" ist im gleichen Zeitraum von 80 Millionen auf fast 96 Millionen Menschen gestiegen.
      Die "Not in Labor Force" sind all die Menschen, die als weder "angestellt", noch als "arbeitslos" gelten.
      Gleichzeitig ist aber die Konkurrenz um die verbliebenen Stellen markant gestiegen, da im Jahr 2000 viel mehr ältere Arbeitnehmer in Rente gegangen sind als heute.
      Dazu kommt, dass man mit der Ausweitung von Kurzarbeit einiges mit der Statistik anstellen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbibi 31.12.2019 04:20
    Highlight Highlight Er ordnet absolut alles seiner Wiederwahl unter, er ist vielleicht der grösste Opportunist, den die Welt je gesehen hat, da stellen sich gewisse Erfolge ein für seine Freunde bzw. seine Speichellecker, die Rechnung werden spätere Generationen bezahlen, im wörtlichen und übertragenen Sinn. Er ist eine historische Grösse geworden, allerdings im negativen Sinn.
    • Trompete 31.12.2019 10:07
      Highlight Highlight Opportunistisch zu sein, ist im Bereich Politik menschlich.

      Hat man bei uns bei den Bundesratswahlen toll gesehen, als sämtliche Parteien ihre Meinungen untereinander getauscht haben. Den Grünen ging es plötzlich um den Wählerwillen, während sie bei knapp 30% Wählerstärke (SVP) bei vorhergehenden Wahlen sich verweigerten, deren Vertreter zu wählen. Die SVP wiederum sprach von Konkordanz und dass das Wahlresultat von den Grünen in 4 Jahren bestätigt werden müsste, einer Meinung, mit welcher sie in früheren Jahren überhaupt nicht einig war.
  • Basswow 31.12.2019 02:18
    Highlight Highlight 😂
  • mEinsicht 31.12.2019 01:01
    Highlight Highlight Viele vergessen m.M.n einfach was der 2. WK alles ausgelöst und mit sich gebracht hat. Trump, oder eigentlich egal welcher Präsident oder Bürger dieser Welt folgt schlussendlich nur dem Kapitalismus und der wird uns seit diesem Zeitpunkt alle noch an die Grenzen unseres seins katapultieren wie noch nie in der Menschheitsgeschichte. Neid und Gier sind da nur die sogenannten Nebeneffekte.

    trotzdem, frohes neues
  • LaPalomaOhe 31.12.2019 01:00
    Highlight Highlight Es gibt keine Ehrlichkeit mehr auf diese Welt...
  • Bert der Geologe 31.12.2019 00:28
    Highlight Highlight Misserfolge? Frag die Natur, frag das Klima, frag den Schuldenberg, frag das Ansehen der USA, frag die Wahrheit.
    • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 31.12.2019 01:58
      Highlight Highlight You, Sir, are a wise man!
    • Saerd neute 31.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Bert der Geologe

      Schuldenberg?
      Wer hat wohl den Schuldenberg angehäuft? Trump? Wohl eher Obama.

      Wahrheit?
      Denkst du wirklich der vorherige Präsident hat weniger gelogen?

      Er tat es nur nicht so offensichtlich.
    • Chrisbe 31.12.2019 10:04
      Highlight Highlight Scheint schwierig zu sein, wie die Unterscheidung zwischen aktuellem Wetter und Klima.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mätschli 31.12.2019 00:27
    Highlight Highlight Die Erfolge Trumps

    - kleinste Arbeitslosigkeit seit 40 Jahren
    - Höchster Beschäftigungsgrad seit 40 Jahren
    - 2% Wachstum des Bruttosozialprodukt !!!! Europa 0.9%
    - Reduzierte Steuer für den Bürger
    - stark reduzierte Kriegsausgaben
    - Neuer Freihandelsvertrag mit Mexico und Kanada

    und vieles Mehr

    • Klaus07 31.12.2019 02:00
      Highlight Highlight Arbeitslosenquote sowie Beschäftigungsgrad hat nichts mit Trump zu tun, dies ist ein Verdienst der FED und der Obamaregierung sowie der Globalen Wirtschaft. Ebenso das Wachstum.
      Die Steuersenkung wirkt nur bei Grossverdienern. Beim Bürger kommt nichts an.
      Das Militärbudget der USA stieg 2019 auf 714 Milliarden US Dollar. Wo bitte ist ihre starke Senkung? Ich glaube sie verwechseln das mit den Ausgaben für Bildung und Soziales.
      Das USMCA ersetzt das Freihandelsabkommen Nafta das seit 1994 bestand. Das als grossartigen Sieg zu bezeichnen ist Fragwürdig.

      Und ihr vieles mehr gibt es nicht.
    • Clife 31.12.2019 02:21
      Highlight Highlight jo kurzfristige Erfolge bilden keine zwingenden langfristigen Erfolgr. Auch wenn diese noch so absehbar sind, werden alle früher oder später die Folgen dieser Taten zu spüren bekommen (und sie werden nicht so rosig sein wie es jetzt den Anschein erweckt)
  • Unicron 31.12.2019 00:27
    Highlight Highlight Interessant wie man gewisse Dinge als Erfolg sehen kann.... Kampf gegen Abtreibung, ich kann und will es nicht verstehen was in den Köpfen von Menschen vorgeht die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben über die Körper anderer zu bestimmen. Ich glaube da muss man religiös sein dazu, denn ohne das ganze "von Gott geschenkte Leben" blabla ist ein paar Wochen alter Fötus plötzlich nur noch ein Häufchen Zellen. Da ist ein überfahrener Igel die weit grössere Tragödie.

    Und die von ihm ernannten Richter sorgen wohl dafür dass das Land auch nach seiner Zeit noch den gestrigen gehört.
    • Levi Vodica 31.12.2019 05:18
      Highlight Highlight Bin überzeugter Atheist und trotzdem gegen Abtreibung. Da das Thema Abtreibung aber moralisch, ethisch und philosophisch komolex ist, gibt es da für mich kein Richtig und kein Falsch. Schade, dass Sie nicht auch so denken können.
    • bokl 31.12.2019 08:57
      Highlight Highlight @Levi Vodica
      Wenn es kein Richtig und kein Falsch gibt, darf man Abtreibungen nicht verbieten / verhindern.
    • phiwi80 31.12.2019 09:11
      Highlight Highlight So dachte ich auch bis zum ersten Ultraschall unseres ersten Kindes. Als der Zellklumpen uu flackern bdgann und es hiess: "es ist ihr Herz"
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arneis 31.12.2019 00:25
    Highlight Highlight Ihr habt die Space-Force vergessen!
    • Unicron 31.12.2019 12:06
      Highlight Highlight Space Force klingt lächerlich und ist der wohl blödes mögliche Name dafür, aber es macht schon irgendwo Sinn sich jetzt schon darum zu kümmen.
      Die USA sind nur die ersten die das machen, sicher nicht die letzten. Der Weltraum wird immer mehr wirtschaftlich erschlossen, und wir werden schon in wenigen Jahren die Möglichkeit haben von jedem Punkt der Erde an jeden anderen Punkt der Erde in nur ca 30minuten zu gelangen indem wir einfach bis in den Orbit fliegen. Ist schon nicht blöd eine Truppe extra dafür auszubilden.
    • Nevermind 31.12.2019 14:09
      Highlight Highlight Etwa 3/4 der Saturn 5 waren dazu da das Kommandomodul und die Mondlandefähre in den Erdorbit zu bringen. Der Schalldruck der beim Start entsteht ist gewaltig ein Jet flüstert im Vergleich. Die Startvorbereitungen dauern Tage. Aber ja lass uns Passagiere in kommerziell nützlicher Zahl kurz in den Orbit bringen. Das dauert dann nur 30 Minuten von New York nach Sydney. Von den Ticketpreisen fängt man besser gar nicht an.
      Wie läufts so mit der Monorail in der Vakuumröhre? Und wo ist mein fliegendes Auto, dass mir 1950 versprochen wurde?
  • tolgito 31.12.2019 00:19
    Highlight Highlight 😂👌🏻
  • Goldjunge Krater 30.12.2019 23:24
    Highlight Highlight Den Amerikanern geht es so gut wie nie. Ich glaube das ist der einzige Erfolg der zählt! Vor allem nach den acht verlorenen Jahren unter dem Kriegsfürsten Obama..
    • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 31.12.2019 01:59
      Highlight Highlight Zu viel an der Brust von Fox News genuckelt? (:
    • Klaus07 31.12.2019 02:04
      Highlight Highlight Dem Amerikaner geht es durch die Arbeit von Obama und der FED so gut, Trumps Verdienst ist das definitiv nicht.

      Und noch ein Einwand. Trump hat in seinen drei Jahren bereits drei mal so viele Zivilisten durch Drohnenangriffe zu verantworten wie Obama in acht Jahren.
    • Knut Knallmann 31.12.2019 04:45
      Highlight Highlight Ihr „Kriegsfürst„ hat diese Welle des Erfolgs losgetreten und der Trump surft jetzt einfach mit. Effektiv eine grossartige Leistung finde ich das jetzt nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • EndeGelände 30.12.2019 23:20
    Highlight Highlight was wohl löpfe zu diesem artikel sagen wird?
  • BratmirnenStorch 30.12.2019 23:18
    Highlight Highlight Was die einen als Erfolg bezeichnen, sehen die andern als Misserfolg an. Nach meinem Dafürhalten hat Trump in allererster Linie die ganze Welt destabilisiert. Die Konsequenzen werden wir wohl alle noch lange zu spüren bekommen.
    • lansky 30.12.2019 23:40
      Highlight Highlight Beispiele an Konsequenzen?
    • Froggr 30.12.2019 23:51
      Highlight Highlight Er hat die Welt wachgerüttelt! Vorallem Europa, welches auf einem dramatischen Abwärtskurs gegenüber anderen Mächten ist. Trump hat nichts destabilisiert. Zumindest gsnz sicher nicht mehr als Obama.
    • Pisti 31.12.2019 00:40
      Highlight Highlight Absolut sein Leistungsausweis ist hervorragend.
      Das einzige was man bei den 10 Punkten bemängeln kann, ist sein Kreuzzug gegen die Abtreibung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • _Qwertzuiop_ 30.12.2019 22:45
    Highlight Highlight Punkt 3 löst bei mir Brechreiz aus... Und mich würden NEUTRALE Quellen & Interpretationen zu den anderen Punkten Interessieren.
    • Levi Vodica 31.12.2019 05:24
      Highlight Highlight Warum denn das? Es scheint heutzutage üblich zu sein, selbst zu schwierigsten moralischen und ethischen Themen, nur eine Lösung als die richtige anzusehen. Für mich gilt: Abtreibungsbefürworter: Völlig nachvollziehbar und absolut legitim. Abtreibungsgegner: Genauso nachvollziehbar und legitim. Schade, dass legitime Überzeugungen bei Menschen Brechreiz auslösen können.
    • bokl 31.12.2019 08:55
      Highlight Highlight @Levi Vodica
      Sie drücken sich einfach vor einer eigenen Meinung. Es kann nicht beides legitim sein.


      Unbewusst stellen Sie sich zudem auf die Seite der Abtreibungsbefürworter, wenn Sie beides befürworten.
    • Saerd neute 31.12.2019 09:50
      Highlight Highlight Abtreibung ist Mord.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NumeIch 30.12.2019 22:29
    Highlight Highlight Ja die armen Chinesen wie sie leiden unter Trump. Statt beim TPP Freihandelsabkommen für den asiatischen Raum ausgeschlossen zu sein. Verhandeln sie nach Trumps TPP Ausstieg nun mit den weiteren asiatischen Ländern um ein eigenes Freihandelsabkommen.

    Der Iran ist sicher auch ganz traurig über den gestiegenen Einfluss den das Land seit Trumps Präsidentschaft im Nahen Osten erhalten hat

    Und auch Russland weint zusammen mit Syrien Tränen über die Erstarkung des Regime von Assad.

    China, Russland und Iran würden sich sehr freuen über nochmals 4 Jahre Trump - Ihre Marionette.
  • Samurai Gra 30.12.2019 22:23
    Highlight Highlight Ja gegen Chinas Einfluss muss Vorgegangen werden.

    Aber wenn Trumps Handelskrieg ein Physikalischer Krieg wäre, hätte er einfach die ganze US Armee irgendwo rein Zufällig über China Abgeworfen.

    Man kann nicht gegen jenes Land vorgehen von dem der Grösste Teil des eigenen Konsums abhängt ohne nicht vorher eigene Infrastruktur aufgebaut zu haben.
    Könnte mit der Zeit die US Wirtschaft (und Trumps nächsten Wahlkampf => MAGA Caps Made in China) noch Hart treffen.
    Oder er hat Glück und China weiss mit dermassen Kopflosigkeit nicht umzugehen.
    So oder so, die folgen sehen wir erst noch
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.12.2019 23:25
      Highlight Highlight Gut des Pudels Kern getroffen.
  • Kronrod 30.12.2019 22:12
    Highlight Highlight Bezüglich Arbeitslosigkeit könnte man noch erwähnen, dass diese so tief liegt wie seit 1969 nicht mehr! Das ist schon ein Erfolg und das Gegenteil von dem, was Nobelpreisträger Krugmann und Loepfe vorausgesagt haben.
    • El Tirador 30.12.2019 23:01
      Highlight Highlight Dies stimmt, jedoch erntet Trump nun die Lorbeeren für die Arbeit seines Vorgängers, welcher die Wirtschaft nach der Finanzkrise 2008 wieder auf Kurs brachte.
      Mal abwarten, wie sich das Ganze langfristig entwickelt. Denke nicht, dass sich der aktuelle Trend bestätigen wird.
    • BratmirnenStorch 30.12.2019 23:24
      Highlight Highlight Genau! Obama hat in seiner Amtszeit von Null auf nahe 100% hoch gefahren. Das Fed hat Unter Trump die Leitzinsen schon 2 mal runtergefahren. Die Intervention der US Notenbank zeigt, dass sich die US Konjunktur abkühlt. Mal sehen, wie‘s weitergeht.
  • Dong 30.12.2019 22:11
    Highlight Highlight Aus konservativer Sicht ist Trump sicher erfolgreich, Mit Nr. 10 kann ich mich auch durchaus anfreunden.
    International hab ich den Verdacht, dassTrump Putin im Osten gewähren lässt, Putin ihn im Gegenzug in Lateinamerika. Das wäre (wenn’s denn wirklich so ist) dann immer noch dreckig, aber allemal besser als zuvor.
    • El Tirador 30.12.2019 23:03
      Highlight Highlight Ich frage mich, wieso Lateinamerika für Putin von Interesse sein soll...
      Putin hat in Osteuropa keinen der im Paroli bittet. Sei es wegen mangelnden Konsens der EU oder einem allfälligen Pipi-Tape ^.^
    • Pisti 31.12.2019 00:47
      Highlight Highlight Um Kriegsmaterial zu liefern oder für Rohstoff Deals sind die Lateinamerikanischen Länder durchaus von Interesse für Russland.
      Siehe Venezuela, Kuba die gute Beziehungen zu Russland pflegen.
  • Juerg Brechbuehl 30.12.2019 22:10
    Highlight Highlight Der Bericht bestätigt, was ich seit zwei Jahren vermute: Trumps lautstarkes Proletentum lenkt die Aufmerksamkeit der Medien in eine Richtung und lässt ihm dann freie Hand zu tun, was er für richtig findet.
  • AdvocatusDiaboli 30.12.2019 22:01
    Highlight Highlight Ich bin mit meiner Wahl von Donald Trump bisher zufrieden und kann tip top mit den Blitzen leben, die ich nun bekommen werde.

    Kleiner Trostpreis: An seine Wiederwahl glaube ich jedoch nicht, da derzeit keine Clintons kandidieren.
    • thompson 30.12.2019 23:39
      Highlight Highlight er wird sowas von wieder gewählt, weil die demokraten nichts auf die reihe kriegen und die Republikaner gut mobilisieren
  • Scaros_2 30.12.2019 21:35
    Highlight Highlight ES wäre TOLL gewesen, wenn man die Aussagen veruscht zu beweisen oder entschärfen mithilfe weiteren quellen.
    • HartinderHard 30.12.2019 22:41
      Highlight Highlight Wieso? Hier liest man ungefiltert wie die konservative Seite denkt, eine Meinung ausserhalb "der Bubble" wie man sich heute gerne ausdrückt. Darauf wird auch in der Einleitung mehrmals hingewiesen. Ergänzungen und Kommentare bräuchte es dann wenn Informationen falsch oder irreführend unvollständig wären.
    • Froggr 30.12.2019 23:54
      Highlight Highlight HartinderHand: Die Frage ist: wer ist in der Bubble? Meiner Meinung nach sind es ganz klar die Trumphasser.
    • El Tirador 31.12.2019 01:19
      Highlight Highlight naja, man muss Froggr teilweise zustimmen. Denn was Thiessen vom AEI da schreibt, beschreibt die Innenansicht der Konservativen der USA und nicht die Sichtweise der Schweiz, Europas oder der Welt.
      Jedoch finde ich es in diesem Zusammenhang kritisch, den Grundtenor der Republikaner aufzugreifen und von "Newer-Trumper" und einer "Blase der Trumphasser" zu schreiben.
      Damit entspricht man genau dem Kanon der Populisten, welche (leider) erfolgreich versuchen die Gesellschaft in zwei Gruppen zu teilen.
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