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Baby stirbt wegen falscher veganer Ernährung – Eltern wegen Mordes angeklagt



Im US-Bundesstaat Florida muss sich ein Elternpaar wegen Mordes vor Gericht verantworten, weil sie ihren 18-monatigen Sohn durch falsche Ernährung sterben liessen. Zwar sei das Baby gestillt worden, ansonsten haben die Eltern versucht, ihr Kind nur vegan zu ernähren. Angeblich haben sie dem Baby ausschliesslich rohes Gemüse und Obst wie Mango, Rambutan, Banane oder Avocado gefüttert. Dies führte zu einer Mangelernährung, an der das Baby schliesslich starb.

Der Todesfall hatte sich bereits Ende September ereignet. Demnach alarmierten die Eltern, die sich selbst vegan ernähren, den Notruf, nachdem sie festgestellt hatten, dass ihr Baby unnatürlich kühl sei und nicht atmete. Als der Notarzt eintraf, konnte er nur noch den Tod des Kindes feststellen.

Nun hat Staatsanwältin Amira Fox mitgeteilt, dass sich das Ehepaar wegen diverser Vergehen vor Gericht verantworten müsse. Die Anklage schliesst dabei auch die drei weiteren Kinder des Paares im Alter von drei, fünf und elf Jahren mit ein. Auch sie waren durch die falsche vegane Ernährung teilweise stark gesundheitlich angeschlagen. Eines davon sogar so schlimm, dass ihm einige seiner Zähne entfernt werden musste.

Die Eltern müssen sich nun wegen verschärften Kindesmissbrauchs, Totschlags, Kindesmissbrauchs und zweifacher Vernachlässigung verantworten. Laut Staatsanwältin Fox habe das 18-monatige Baby nur rund 8,5 Kilogramm gewogen – was für dieses alter stark untergewichtig sei.

Gegenüber der New York Post sagte Fox, dass der ganze Fall unerträglich sei und sie als Staatsanwältin und Mutter sehr mitnehme. Der Gerichtsprozess startet am Montag.

Es ist nicht das erste Mal, dass Eltern sich wegen falscher veganer Ernährung ihres Babys vor Gericht verantworten mussten. Erst im August wurde ein australisches Ehepaar zu 300 Stunden Sozialarbeit verurteilt. Ihr Baby hatte die Ernährung glücklicherweise überlebt, war aber für sein Alter unterentwickelt.

(pls)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Renolus 24.12.2019 04:20
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist einmal mehr Veganer-Bashing. Es geht hier schlicht um eine Mangelernährung, um nicht anderes! Das hat nichts mehr mit der Ernährungsform zu tun. Als Journalist weiss man, welche Worte welchen Effekt erzeugen und hier wird wiedermal nur Hass geschürt. Ich nehme euch sonst als relativ tolerant wahr, also tut doch wenigstens so, als wärt ihr es auch bei diesem Thema...
    • Findolfin 24.12.2019 08:37
      Highlight Highlight Und warum kam es zur Mangelernährung? Weil die Eltern ihr Kind vegan ernähren wollten, aber offensichtlich keinen Plan hatten, wie das geht.

      Das Vergane spielt also schon eine zentrale Rolle. Und jeder, der den Text liest, weiss auch, dass das nicht heisst, das Veganismus pauschal falsch ist.

      Wer Veganer haten will, tut das so oder so.

      Manchmal habe ich das Gefühl, dass Veganer so gebrannte Kinder sind, dass sie überall nur noch Veganer-Bashing sehen. Dürfen Medien jetzt überhaupt nichts Negatives mehr in Zusammenhang mit Veganismus berichten, selbst, wenn es stimmt?
  • tazztone 23.12.2019 18:28
    Highlight Highlight Nicht die ganze Wahrheit. siehe washington post Artikel: "autopsy findings: the cause of death was malnutrition and complications, including dehydration, microsteatosis of the liver, and swollen hands, feet and lower legs."
  • Markus97 23.12.2019 16:42
    Highlight Highlight Mord ist eine seltsame Anklage. Da wird eigentlich ein vorsätzliches Tötungsdelikt mit besonders grausamen Mitteln vorausgesetzt. Aber naja, das US-Rechtssystem ist sowieso pure Willkür. Hauptsache öffentlichkeitswirksam.
    • The Emperor 24.12.2019 01:07
      Highlight Highlight "Die Eltern müssen sich nun wegen verschärften Kindesmissbrauchs, Totschlags, Kindesmissbrauchs und zweifacher Vernachlässigung verantworten."

      Das macht schon mehr Sinn. Aber watson will Klicks und/oder hat einfach keinen blassen Schimmer, wie Mord definiert wird. Liebes watson-Team, vergleicht mal die Art. 111-113 StGB miteinander, bevor ihr das nächste Mal über einen "Tötungsfall" berichtet. Es ist echt eine Zumutung. Der Auftrag der Medien ist es zu informieren, nicht zu desinformieren und unnötige Ressentiments zu schüren. Dafür reicht der Blick voll und ganz aus.
    • satyros 24.12.2019 01:11
      Highlight Highlight Es ist davon auszugehen, dass irgendwo zwischen dem anderen Deliktsaufbau im US-Amerikanischen common law, der Übersetzung eines englischsprachigen Artikels und einem von einem Nicht-Juristen geschriebenen Text ein paar Tatbestandsmerkmale des Mordes nach Schweizer Strafrecht untergegangen sind. Interessant ist ja auch, dass Mord im Titel vorkommt, im Text aber von Totschlag die Rede ist. Das wird eine Übersetzung von manslaughter sein, der auch die Tatbestandsvariante des involuntary manslaughters umfasst, der wiederum nahe an den Tatbestand der fahrlässigen Tötung nach Schweizer StGB kommt.
  • craaazyhorse 23.12.2019 16:25
    Highlight Highlight «Baby stirbt wegen falscher veganer Ernährung» ... gibt es denn eine korrekte, vegane Ernährung für Babys?
  • Fritz N 23.12.2019 14:34
    Highlight Highlight Tja wie sagt man: Veganismus ist wie ein Penis. Es ist okay, wenn Du einen hast. Und es ist okay, wenn Du drauf stolz bist. Aber fuchtle damit bitte nicht in der Öffentlichkeit rum. Und wenn Du versuchst, Kinder damit zu penetrieren, kriegst Du mächtig Ärger

    *duck und weg
  • Cmon 23.12.2019 13:40
    Highlight Highlight Wo sind die Artikel von generell falsch ernährten Kindern die zum Tod dieser führten.... es hat doch nichts mit vegan zu tun wenn Eltern ihre Kinder nicht richtig ernähren können. Ich kenne einige vegane Familien, deren Kinder haben keine Mängel und sind sogar weniger oft krank als diejenigen der allesessenden Familien...
    • Bene86 23.12.2019 14:54
      Highlight Highlight Nicht "Allesessende", liebe Natalia Schwarz.

      Fleischessende genügt.
  • L.G. 23.12.2019 12:56
    Highlight Highlight Das nennt man dann woll wohlstands Verdummung... Ich könnte! 🤮
  • Dr no 23.12.2019 11:23
    Highlight Highlight naja um fischen zu dürfen muss man eine Prüfung machen. um töffli fahren zu dürfen auch, es gibt sogar eine veloprüfung. Aber Kinder kann jeder Idiot so viele in die Welt setzen wie er will....
    • hopplaschorsch12 23.12.2019 13:30
      Highlight Highlight und das ist auch gu so. oder findest du, es braucht dafür auch noch ein gesetz?
    • Dr no 23.12.2019 13:53
      Highlight Highlight @ hoppla, na ja angesichts der Überbevölkerung der Erde könnte man sich schon fragen, ob man auch diesen Bereich nicht regulieren möchte. Aber solche heikle Fragen will sich in unserer politisch korrekten Gutmenschen zeit niemand stellen.
    • dath bane 23.12.2019 14:15
      Highlight Highlight Ab einer bestimmten Entwicklungsstufe haben menschen automatisch weniger Kinder. Schau dir mal die Fertilitätsraten von Schwellenländern über die jahrzehnte an. Überbevölkerung ist ein Scheinproblem und früher als in der Schweiz noch geistig Behinderte oder "unsittliche" Menschen zwangssterilisiert wurden hatten meine Groseltern sechs Kinder
    Weitere Antworten anzeigen
  • Aithria 23.12.2019 10:46
    Highlight Highlight Also es heisst ja 'falsche vegane' Ernährung. Ist es nicht so, dass es heute heisst,das und das wäre gesund, morgen dann ist es wieder das pure Gegenteil, nicht wahr? Aber wenn ein Kind Muttermilch trinkt, um zu wachsen und zu gedeihen, dann könnte man doch wirklich die Natur für sich sprechen lassen. Selbst Pflanzenfresser-Junge trinken Milch, und diese ist nicht aus Mandeln.
    Ich finde aber, man sollte mit seinem Urteil zurückhaltend sein, denn ob man selber von Ideologien gefeit ist, will man zwar wissen, gewiss wie diese Leute in Calif,aber man war dann offenbar doch blind, wie diese Leute.
  • Hummingbird 23.12.2019 10:07
    Highlight Highlight Da muss noch was anderes schiefgelaufen sein. Denn ein 18 Monate altes gestilltes Kleinkind könnte auch alleine von der Muttermilch gedeihen. War bei meinem Sohn ämel so, der in diesem Alter noch sehr viel stillte (ca. 1 Liter) und daneben nur etwas snackte (vegetaridch). Was ich nicht verstehe ist, dass die Eltern die Mangel-/Unterernährung nicht bemerkten und nicht unternahmen. Wie man das als Eltern nicht bemerken kann, ist mir ein Rätsel.
    • Rainbow Pony 23.12.2019 11:18
      Highlight Highlight 18 Monate und nur stillen und bisschen Snacks? Sorry, das ist doch lächerlich! Keine Eier? Fisch auch nicht? Jeez, echt. Und was das Gewicht angeht: gut möglich, dass sie ey ja bemerkt haben aber in der dogmatischen Veganerfalle hängen blieben. Ich habe für solche einseitigen Sachen so wenig übrig.
    • Firefly 23.12.2019 13:45
      Highlight Highlight Das Problem könnte gewesen sein, dass die stillende Mutter selber mangelernärt war.
    • Hummingbird 24.12.2019 08:16
      Highlight Highlight Rainbow, nein ist nicht lächerlich. Wie kommst Du denn darauf? Sohnemann hat sich ämel trotz oder genau wegen seines Stillverhaltens und vegetarischer Ernährung wunderprächtig entwickelt mit IQ 134.
      Firefly, das vermute ich auch.
  • Dr.Master of Disaster 23.12.2019 09:37
    Highlight Highlight Da wo Fundamentalismus ansetzt, hört jegliche Vernunft auf. Somit sind solche Leute nicht besser als Islamisten oder christliche Fundis. Sie haben ein unschuldiges Baby auf dem Gewissen. Ich hoffe, sie werden die Konsequenzen spüren.
  • Bi An 23.12.2019 09:33
    Highlight Highlight Die Annahme drängt sich mir auf, dass die Eltern unter einem immensen Vitamin B12 Mangel litten. Sonst hätten sie vor der Ernährungsumstellung einen Arzt hinzu gezogen.

    Übrigens: Vegan hat nichts mit vegetarischer Ernährung zu tun, da durch Eier, Milch, Käse, etc. die Organe ausreichend mit dem B Vitamin versorgt werden. Ich meine, dass man nicht jede Modeerscheinung mitmachen sollte. Schon gar nicht auf Kosten der Kinder, Katzen/Hunde. (Die sind übrigens Fleischfresser, also hört auf, sie vegan zu ernähren, ihr Tierquäler! Einen Wolf oder Löwen würdet ihr ja auch nicht mit Rüben füttern?! )
  • lilie 23.12.2019 09:20
    Highlight Highlight Verstörend. 😳

    Allgemein ist es eh nicht gesund, einem Baby zuviel Früchte zu essen zu geben. Das viele Vitamin C kann bei Säuglingen zu einer Hypervitaminose führen - also einer "Vergiftung" durch Vitamine.

    Fazit: Jede Einseitigkeit ist der Gesundheit nicht zuträglich. Und dann einfach weiter machen, wenn schon eindeutige Schäden auftreten, ist schon krass. 😳
  • Shaska 23.12.2019 08:38
    Highlight Highlight Hat weniger mit veganer Ernährung zu tun, sondern mehr mit dämlichen, unwissenden Eltern. Aber veganer bashing ist halt sexy.
    Logisch ist eine ausgewogene Ernährung für jedes Kind wichtig. Dies kann man jedoch auch (mit einem Mehraufwand) mit einer veganer Ernährung schaffen. Etwas schockiert bin ich, dass Sätze, wie eine vegetarische Ernährung soll der Hirnentwicklung schaden hier tatsächlich auf Anklang stossen.
    • Chengdu 23.12.2019 10:17
      Highlight Highlight Stimme dir völlig zu!
      Viele Menschen sind einfach zu wenig informiert..
      Mit einer ausgewogenen veganen Ernährung bekommt man alle nötigen Vitamine (auch B12 z.B in Sauerkraut)
    • Macke 23.12.2019 12:26
      Highlight Highlight @Chengdu: Deine Behauptung, dass B12 über Sauerkraut und andere pflanzliche Nahrung aufgenommen werden, ist wissenschaftlich stark umstritten. Es ist unklar, ob der Körper das Vitamin B12 aus diesen Quellen aufnehmen kann. Die einzige zuverlässige Aufnahme (neben Fleisch und Fisch) sind Vitamin-B-Tabletten.
    • Grohenloh 23.12.2019 13:34
      Highlight Highlight Chengdu:
      Welches Kind genau isst Sauerkraut?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dynamischer-Muzzi 23.12.2019 08:32
    Highlight Highlight Teil 2
    Ich finde es schlimm und traurig, dass sich immer wieder Leute aus allen Ernährungskategorien vorschreiben wollen, was die bessere Ernährung ist. Lasst doch jeden selbst entscheiden und macht nicht immer auf superschlau! Leben und leben lassen ist das Motto.
    Ich bin Fleischesser, meine Frau ebenfalls und meine Tochter auch. Wenn sie das später ändern möchte, steht ihr das absolut frei. Schaden tut es ihr nicht, dass zeigen auch die regelmässigen Untersuchungen beim Kinderarzt. Dieser sagt selbst: "lasst sie probieren, sie zeigt was sie mag und was nicht"!
    Frohe Festtage euch allen!
    • Shaska 23.12.2019 12:21
      Highlight Highlight Mit dem Unterschied, dass bei deiner Ernährungsform Tiere unnötig getötet werden und zum Teil ein abscheuliches Leben gehabt haben. Aber ja, man kann diesem Umstand auch ignorieren.
    • Dynamischer-Muzzi 23.12.2019 13:19
      Highlight Highlight Kannst Du Dir vorstellen Shaska, dass es Menschen wie mich gibt, die regional einkaufen und wissen woher das Fleisch kommt und wie die Tiere dort gehalten werden? Oder geht es einfach nicht in Deinen Kopf, dass Menschen wie ich anders denken wie Du und eine andere Weltansicht haben, ohne jedoch Andersdenkende für ihre Weltansicht zu verurteilen? Das meinte ich mit leben und leben lassen. Wenn Du Vegan oder vegetarisch lebst, dann ist das Deine Sache, aber meins ist das nicht. Akzeptanz anderen Gegenüber würde die Welt zu einem besserem Ort machen!
      Ich wünsche Dir trotzdem schöne Festtage!
    • Shaska 23.12.2019 16:03
      Highlight Highlight Kannst du dir vorstellen, dass ich diesen Satz von gefühlt jedem Fleischesser höre und der Marktanteil von Fleisch aus der Massentierhaltung trotzdem bei über 90% liegt?
      Die Welt würde es zu einem besseren Ort machen, wenn wir weniger und nachhaltiger Fleisch konsumieren würde und nicht durch Akzeptanz, dass Tiere masslos abgeschlachtet werden. Da ist der Satz leben und leben lassen ein Hohn.
      Ich wünsche dir jedoch auch schöne Festtage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dynamischer-Muzzi 23.12.2019 08:28
    Highlight Highlight Teil 1
    Das Problem hierbei ist doch, dass sich so ein kleines Wesen nicht aussuchen kann was es isst, solange die Eltern entscheiden "was gut ist".
    Ich für meinen Fall lasse meine Tochter (13 Monate) von allem probieren (nichts scharfes oder reizendes) und bisher isst sie so gute wie alles. Sie ist bestens entwickelt und hat so langsam eine kleine Vorliebe für saures Gemüse. Sie wird irgendwann selber entscheiden dürfen wie und was sie isst, aber bis dahin werde ich ihr nichts vorenthalten. Fleisch hat sie pürriert ab dem 7 Monat in kleinen Mengen erhalten und nun isst sie bei uns am Tisch!
  • Saerd neute 23.12.2019 08:24
    Highlight Highlight Wenn Dummheit strafbar wird.....
  • SJ_California 23.12.2019 07:51
    Highlight Highlight Vegane Ernährung ist so viel mehr als nur Früchte und Gemüse.
    Dieses Baby starb nicht an veganer Ernährung, sondern an Mangelernährung.

    Schade, dass Watson dass hier so falsch darstellt!
    • Pascal Scherrer 23.12.2019 08:09
      Highlight Highlight Es steht ganz klar, dass es falsche vegane Ernaehrung war. Bitte korrekt bleiben.
    • Don Alejandro 23.12.2019 09:01
      Highlight Highlight Selbst bei einer korrekten veganen Ernährung empfiehlt die SGE und DGE für Schwangere, stillende Mütter sowie für Babies keine vegane Ernährung. In diesem traurigen Fall kam aber die falsche vegane Ernährung wohl leider erschwerend dazu. Gerade das so wichtige B12 und Vitamin D ist ohne Fleisch, resp. Fisch ohne gute Supplements nicht zu substituieren.
    • Schubidubidubid 23.12.2019 09:05
      Highlight Highlight @Pascal: du schreibst bspw "Auch sie waren durch die vegane Ernährung teilweise stark gesundheitlich angeschlagen."

      Änderst du das auch noch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 23.12.2019 07:50
    Highlight Highlight Unfassbar dumm und traurig!
  • James_Bond 23.12.2019 07:31
    Highlight Highlight An alle, die denken, Veganismus sei etwas radikales: erklärt mir bitte Kanada‘s Vorgehensweise:

    Kanada hat die nationalen Ernährungsempfehlungen überarbeitet und kommuniziert eines glasklar: Pflanzliche Lebensmittel sind der Schlüssel zu einer gesunden Ernährung!


    https://www.sat1.ch/tv/fruehstuecksfernsehen/gesundheit/kanada-streicht-milch-aus-ernaehrungspyramide


    • Barracuda 23.12.2019 08:47
      Highlight Highlight Hat Kanada auch verboten, dass man sich abwechslungsreich ernähren soll. Nur Gemüse ist erwiesenermassen auch nicht der Schlüssel. Da wurde einfach eine Aussage aus dem Zusammenhang gerissen, um eine sektiererische Aussage zu machen. Dass Gemüse zu einer gesunden Ernährung dazu gehört (aber niemals alleine eine gesunde Ernährung abdeckt! ), wissen wir nicht erst seit dieser Pseudo-Studie.
    • fuegy 23.12.2019 09:03
      Highlight Highlight In Kanada läuft im Moment so einiges quer. Nur das nur weil einige wenige sehr laut sind.
      Es ist z.B. Strafbar in Kanada einen Menschen zu Misgendern, auch die blosse Frage nach den richtigen Pronomen kann als verbaler Angriff mit bis zu Gefängnis bestraft werden.
      Und ja, für eine Omnivore Biologie auf gewisse, natürliche Nährstoffe zu verzichten ist extrem für den 0815 normalo Menschen.
    • Nuscheltier 23.12.2019 09:06
      Highlight Highlight Die Milchkategorie in die allgemeine Kategorie zu Stellen, befürwortet Veganismus nun mal überhaupt nicht... Es heisst viel mehr dass schlicht und einfach Milch nicht für den Menschlichen Magen bestimmt ist. Nur nicht überinterpretieren und gerne den ganzen Guide lesen (https://food-guide.canada.ca/en/)
    Weitere Antworten anzeigen
  • thanosEatsApples 23.12.2019 07:16
    Highlight Highlight Jeder der sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen will, soll The Game Changer auf Netflix schauen.
    • Real John Doe 23.12.2019 08:22
      Highlight Highlight ich hab den Game Changer gesehen und hat definitiv zum (Um-)Denken angeregt. Nur wage ich zu behaupten, dass wir hier in Europa einen ganz anderen Umgang mit Ernährung resp. mit gesunder ausgewogener Ernährung haben wie es der durchschnittliche Amerikaner hat. Denn der Film ist nach meinem Empfinden schon sehr für ein amerikanisches Publikum gemacht.
    • fuegy 23.12.2019 09:04
      Highlight Highlight Oft vergessen Menschen, dass die Ausnahme nicht die Regel ist.
    • Nuscheltier 23.12.2019 09:08
      Highlight Highlight Du meinst die Doku die Hüner als Herbivoren verkauft?;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 23.12.2019 04:17
    Highlight Highlight Traurig. Warum gingen sie nicht regelmässig zur Kontrolle?
    Wenn man feststellt dass das eigene Kind nicht Gesund ist geht man doch zum Arzt, die Eltern werden ja nicht geglaubt haben dass dies an der Ernährung liegt wenn sie diese als gut erachten.
    Spezielle Diäten für Babys kann man doch nur in Begleitung von Ärzten machen.

    Ebenfalls verbieten sollte man Schriften welche eine solche Ernährung für Babys propagieren. Im Internet finden diese massig Verbreitung.
    • Bi An 23.12.2019 09:40
      Highlight Highlight Ja und das Problem ist, dass Tierprodukte immer mehr verteufelt werden. Dabei braucht der Mensch sie nun mal- ob als Nahrungsergänzungsmittel oder als Speise....
    • Vernunft 23.12.2019 21:52
      Highlight Highlight Der Mensch braucht keine Tierprodukte, auch nicht als Nahrungsergänzung. Das ist einfach Falschinformation, nichts anderes.
  • Klirrfactor 23.12.2019 02:33
    Highlight Highlight Die menschlichen Eckzähne waren Mal Reisszähne. Ich bezweifle, dass die Evolution Reisszähne entwickelt, um Gemüse vom Boden zu reissen.
    • ströfzgi 23.12.2019 08:04
      Highlight Highlight Sag das dem Gorilla…
    • honigkuchenpferd 23.12.2019 08:15
      Highlight Highlight "Gugus gsi, gugus geblieben." Eckzähne (oder wie du sagt Reisszähne) teilen wir Menschen übrigens mit Gorillas, Pferden und Flusspferden, allesamt Pflanzenfresser.
    • Vintage 23.12.2019 09:07
      Highlight Highlight Aha, wir waren also mal Säbelzahntiger...
      Die Welt kann mans sich schon so zurecht legen wie es einem gerade gefällt.
      Nicht, das ich Veganer bin aber zu 90% Vegetarier und kerngesund. Niemand aber wirklich niemand muss in der Welt in der wir leben so absurd viel Fleisch essen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maya Eldorado 23.12.2019 02:27
    Highlight Highlight 2)
    Mir war trotzdem nicht so ganz wohl. So machte ich jedes Wochenende einen Kuchen. Da hat es Eier und Butter drin. So merkte sie offenbar nicht so richtig, was sie sonst nicht ass. Ebenso machte ich jede Woche Omeletten. In dieser Form konnte ich ihr das ein wenig unterjubeln.
    Gegen die Pubertät hin, fing sie an Fleisch zu essen, aber weiterhin keine Milch und deren Produkte und kein Ei.
    Sie ist zwar nicht sehr gross geworden (160cm) aber sehr kräftig. Sie ist mit ihrem Velo schon um die halbe Welt gefahren.
  • Maya Eldorado 23.12.2019 02:16
    Highlight Highlight Und was ist, wenn ein Kind fast alles verweigert, was nicht in die vegane Ernährung passt.

    Meine jüngere Tochter trank sehr gerne von der Brust. Als ich anfing ihr Früchte und Gemüse zu geben, spuckte sie alles aus. Das ging so bis sie Jährig war.
    Dann fing sie direkt mit der normalen Nahrung an.
    Aber...... Sie liess das Fleisch, inklusive Fisch links liegen. Ebenso verweigerte sie Milch zu trinken, sowie alle Milschprodukte und Eier. Sie war also praktisch Veganerin.
    Ihrer Entwicklung scheint das aber nicht geschadet zu haben.
    Fortsetzung:
    • Dodogama 23.12.2019 07:57
      Highlight Highlight Schöne Anekdote, tut nur nichts zur Sache. Es wird immer Einzelfälle geben.
    • Maya Eldorado 23.12.2019 10:13
      Highlight Highlight Meine Tochter wird an Silvester 40 Jahre alt. Ich hatte schon damals Probleme deswegen. Das fing schon beim Kinderarzt an.
      Die heutige Gesellschaft polarisiert in dieser Hinsicht viel mehr. Ich will mir lieber gar nicht vorstellen, was ich heute für Probleme damit gehabt hätte.
      Ich habe nachgeschaut, was genau ein Indigokind ist. Ja, sie war und ist sehr eigensinnig, eben nicht nur beim Essen.
  • Antinatalist 23.12.2019 00:14
    Highlight Highlight Also das einzige "Problem", das die Fleischlobby beim Veganismus erkannt hat, ist das Vitamin B12.

    Was nun kaum jemand weiss: In Gefangenschaft lebende Tiere bekommen Vitamin-B12 oder Cobalt-Präparate, weil eine natürliche B12-Versorgung ebenfalls nicht mehr gegeben ist. Und woher kommt nun eigentlich das Vitamin B12? Aus dem Dreck. Um Vitamin B12 zu produzieren, benötigen die Bakterien allerding das Spurenelement Cobalt, der Cobalt-Gehalt in Humus und Pflanzen nimmt seit Jahren ständig ab (und landet in Akkus 😛).

    Lasst die Kinder wieder mehr Dreck fressen. Da ist das Vitamin B12 drin.
  • Rene Goeckel 23.12.2019 00:07
    Highlight Highlight Das Schlimmste, was einem Kind passieren kann, sind dämliche Eltern.
  • BratmirnenStorch 22.12.2019 23:42
    Highlight Highlight Tragischer Fall. Die Kinder tun mir leid. Die Eltern nicht.
  • franzfifty 22.12.2019 23:35
    Highlight Highlight Was für ein Schwachsinn! Falsch ernährt ist falsch ernährt und hat nichts mit vegan zu tun..von all den Kindern, die jährlich sterben oder gesundheitliche Probleme haben wegen Hamburgern etc, davon spricht keiner oder?
    • Dynamischer-Muzzi 23.12.2019 06:50
      Highlight Highlight Hier geht es darum, dass die Eltern dieses Kind "bewusst" (ok, zugegeben sind sie wahnsinnig dämlich) falsch ernährt haben.
      Hier geht es nicht darum, dass Fleisch (dein Beispiel Hamburger) schlecht ist, sondern das man ein Kleinkind prinzipiell nicht vegan ernähren sollte, weil so ein kleiner Körper Stoffe zum entwickeln braucht, die nun mal nachweislich bei veganer Ernährung fehlen. Und das ist ein Fakt der nicht weg zu diskutieren ist!
    • franzfifty 23.12.2019 16:25
      Highlight Highlight Wo steht das geschrieben, dass Fleisch fuer die Entwicklung notwendig ist? Wenn Du das als Fakt angibts, dann steht es wohl irgendwo bewiesen durch die Wissenschaft. Andernfalls einer der vielen Kommentare, die einfach in die Schublade "ich sags, also stimmts" geschoben werden...
    • Dynamischer-Muzzi 24.12.2019 09:46
      Highlight Highlight https://www.fr.de/sport/sport-mix/fleisch-wichtig-kindliche-entwicklung-11730317.html

      Da kannst Du es nachlesen! Aber ich weiß schon, ist bestimmt alles falsch was da steht und nachweislich in dieser Studie bewiesen wurde 😉

      Frohe Weihnachten 🎅
  • Schubidubidubid 22.12.2019 23:09
    Highlight Highlight https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/19562864/

    Der Stand der Wissenschaft ist relativ klar. Vegan geht. Für alle. Wenn man weiss wie.

    Wird man eigentlich auch wegen Körperverletzung angeklagt, wenn man seinem Kind täglich vier Cheeseburger reindrückt?
    • Ralph Moses 23.12.2019 07:25
      Highlight Highlight Wenn es daran stirbt, dann sicher!
    • Gulasch 23.12.2019 07:55
      Highlight Highlight Sorry, der Querverweis hinkt etwas, wenn auch aus dem Pubmed.
      Interessant wäre eine Cochrane-Analyse u.a. von Pädiatern!
      Extreme sind immer schlecht, ob Cheeseburger oder Vegan!
      Paracelsus hat schon gesagt: die Dosis macht das Gift!
    • Dodogama 23.12.2019 08:03
      Highlight Highlight Ja, vegane und vegetarische Ernährung für Kleinkinder geht, falls diese genau geplant und diese von einer medizinischen Fachkraft begleitet wird.
      Steht auch so im Paper (nicht in deinem Link, der nur ein Abstract ist).

      Ausserdem ist dein letzter Absatz reinster Whataboutism. Es stirbt ein Kind an offensichtlicher Mangelernährung und du kommst mit 4 (!) Cheeseburger. Weil das ja in deiner Weltansicht anscheinend normal ist.
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  • küng-fü 22.12.2019 22:27
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: Warum sind so viele Vegaer so radikal? Sie können doch selber vegan sein, aber ihren Kindern ab und zu mal Eier und Fleisch spendieren.
    Das bricht doch niemandem nen Zacken aus der Krone. Immer diese „alles oder nichts Haltung“.........furchtbar!
    Denn eines ist klar, für alle Lebewesen und den Planeten ist es besser wenns mehr Veganer gibt und weniger Menschen, die 200g Fleisch pro Tag essen.
    • Antinatalist 22.12.2019 23:39
      Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: Warum braucht es 7.7 Milliarden Menschen?
    • Arthur Philip Dent 23.12.2019 01:47
      Highlight Highlight "Warum sind so viele Vegaer so radikal?"

      Es ist wie überall. Die riesige (stille) Mehrheit ist vernünftig, geht das Thema gut recherchiert an und "spendiert" ihren Kindern auch mal ein Ei oder eben Präparate. (Fleisch ist aber nach meiner Kenntnis des aktuellen Forschungsstandes absolut nicht nötig.)

      ...und dann gibts die X% Krähhälse und/oder Idioten, die halt auffallen und zB das Gefühl haben Cola und Pommes sei ne gesunde Ernährung weil vegan.

      Ist ja andersrum auch so, dass es die "Helden" gibt, die mit ihrem SUV und dem dicken Steak auf dem Grill angeben, weil macht stark und so...
    • FoxSinBan 23.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Vegetarisch get wenn es gut geplant ist sehr gut. Jedoch ist es bei Kindern nicht sinvoll da sich das Immunsystems am entwickeln ist und mit möglicht vielen unterschiedlichen Bestandteilen in berührung kommen sollte. Da sonnst unverträglichkeiten entstehen können. Dazu gehören au Tierische Proteine. Vegan führt zu einer Minderentwiklung im verglich zu gleichalteigen welche sich normal entwickeln. Insbesondere das Gehirn. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/31777719/?i=10&from=Vegan

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  • Randy Orton 22.12.2019 22:21
    Highlight Highlight Schlecht recherchiert. Neben Muttermilch bekommen Kleinkinder die ersten paar Monate sicher kein Fleisch, sondern erstmal Gemüse- und Fruchtbreis. Gemäss Artikel könnte man meinen, dies sei eine unausgewogene Ernährung für Kleinkinder. Die Eltern haben das Kind falsch-/unterernährt, aber es ist nicht falsch, Kleinkinder mit Muttermilch und Gemüse/Früchten zu ernähren.
    • Maracuja 22.12.2019 22:48
      Highlight Highlight @Randy Orton: bekommen Kleinkinder die ersten paar Monate sicher kein Fleisch, sondern erstmal Gemüse- und Fruchtbreis

      Fleisch/Fisch braucht es nicht, aber nur Gemüse-/Früchtebrei reicht eben auch nicht. Schon gar nicht als pürierte Rohkost. Getreidebrei oder pürierter Gemüse-Kartoffelbrei mit etwas Öl wären dringend nötig gewesen.
    • MiaCheshire91 22.12.2019 22:51
      Highlight Highlight Mit 18 Monaten isst ein Kind normalerweise schon längst vom Tisch mit... Die Einführungsphase mit reinem Gemüse- oder Obstbrei ist viel früher.
    • D. Saat 22.12.2019 22:57
      Highlight Highlight Schlecht recherchiert... Kinderärzte und Kinderärztinnen empfehlen ab dem 7 spätestens aber nach dem 10 Monat 1-2 Mahlzeiten Fleisch und 1-2 Mahlzeiten Seefisch pro Woche....Nur so...
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  • Vollkornbrötli 22.12.2019 22:20
    Highlight Highlight Vegan hin oder her...

    ... dies klingt für mich eher nach einem erzieherischem Defizit und mangelndem Wissen, was ein Kind für seine Entwicklung benötigt.
  • büsibü 22.12.2019 22:18
    Highlight Highlight Das war eine Rohkosternährung, Vegan ist anders!
    • Maracuja 22.12.2019 22:52
      Highlight Highlight @büsibü

      Wenn vegan mit weiteren Foodtrends wie Rohkost kombiniert wird, dann potenziert sich die Gefahr einer Mangelernährung.
    • büsibü 22.12.2019 23:45
      Highlight Highlight Ja genau, ist ja auch nur logisch. Es braucht ja auch Fett (Öl) damit Vitamine von Gemüse aufgenommen werden kann. Also ganz einfach Rohkost geht gar nicht!
  • James_Bond 22.12.2019 22:11
    Highlight Highlight Sorry Watson, aber eure Headline ist hanebüchen.

    Das Kind starb nicht wegen einer veganen Ernährung, sondern weil es von den Eltern krass vernachlässigt wurde. Kinder und auch Babies können sich problemlos vegan ernähren, sofern dies mit etwas Verstand & Wissen geschieht.

    Es liegt also nicht am Veganismus, sondern an den geistesgestörten Eltern.
    • James_Bond 22.12.2019 22:24
      Highlight Highlight @Pascal Scherrer/Autor: Danke fürs Anpassen.
    • Fruchtzwerg 23.12.2019 00:04
      Highlight Highlight Richtig, hat 0 mit Veganismus zu tun, denn auch ein Erwachsener Mensch leidet nach recht kurzer Zeit an Mangelernährung oder stirbt gar wenn man ihn nur mit Banane, Mango, Rambutan etc. füttert.
      Da fehlen essentielle, also lebenswichtige Fette, Eiweisse/Aminosäuren und Spurenelemente.
      Die könnte man mit vernünftiger veganer Ernährung aber problemlos zuführen.
  • Daniel Meyer (1) 22.12.2019 22:06
    Highlight Highlight Sorry kein Pardon. Hätte, hätte, Fahradkette..., auf alle Fälle gehören die Eltern angeklagt. Schwer verständlich sowas...
    • dommen 23.12.2019 08:54
      Highlight Highlight So endet es wenn ideologische Verblendung, Dummheit und die Überzeugung, die Welt verhalte sich tatsächlich so simpel, wie man Sie mit seiner beschränkten Auffassungssgabe zu begreifen in der Lage ist, an der Komplexität der Realität scheitern.
  • öpfeli 22.12.2019 22:00
    Highlight Highlight 1.Das Kind wurde gestillt. Ernährte sich die Mutter vegan? Wenn nicht, dann kann man nicht von einer veganen Ernährung des Kinder sprechen.

    2.Die Eltern haben ihr Kind nicht bewusst vegan ernährt. Sondern schlichtweg falsch und schlecht. Auch mit tierischen Produkten täglich, wäre das Kind nicht angemessen ernährt wurde.

    Hört mal auf die vegane Ernährung in den Dreck zu ziehen. Ich hab dermassen die Schnauze voll davon.

    • Magenta 22.12.2019 22:11
      Highlight Highlight Was ist an Fakten falsch? Ich finde in dem Artikel keine Verunglimpfung des Veganismus.
    • Pascal Scherrer 22.12.2019 22:18
      Highlight Highlight 1. Ja, die Eltern haben sich auch vegan ernährt. Ich habe es im Text ergänzt.

      Es geht hier nicht darum, vegane Ernährung in den Dreck zu ziehen. Es ist nun mal das, was die Staatsanwaltschaft von Florida kommuniziert hat. Und ich denke, solche Meldungen haben durchaus auch ihr "Gutes", denn so passiert so etwas in Zukunft hoffentlich nicht mehr. Es bereitet mir keine Freude, eine solche Meldung zu schreiben und ich denke nicht "super, jetzt kann ich vegane Ernährung in den Dreck ziehen".

      Der Text wertet auch nicht und Hate-Kommentare gegen Veganer schalten wir nicht auf.
    • James_Bond 22.12.2019 22:19
      Highlight Highlight Der Artikel suggeriert im Titel, dass das Kind wegen einer veganen Ernährung gestorben ist. Das ist schlichtweg falsch. Das Kind starb wegen einer Unter- bzw. Mangelernährung. Dies hat per se nichts mit dem Veganismus zu tun, sondern mit den verblödeten Eltern, welche aus Dummheit das Kind falsch ernährt haben. Selbstverständlich ist es kein Problem, Kinder mit einer pflanzenbasierten Ernährung grosszuziehen.
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  • Selbst-Verantwortin 22.12.2019 21:59
    Highlight Highlight Wie Erwachsene sich ernähren, sei ihnen selbst überlassen.
    Wer Kinder vegan ernährt gefährdet ihre Gesundheit und ist offensichtlich nicht geeignet Kinder aufzuziehen.
    Vegetarische Ernährung schadet übrigens auch nachweislich der Hirn-Entwicklung.
    • xlt 22.12.2019 22:12
      Highlight Highlight Für die letzte Aussagw hast du bestimmt eine belastbare Quelle.
    • James_Bond 22.12.2019 22:22
      Highlight Highlight Selbst-Verantwortin: Wir warten noch auf die Quelle deiner letzten Aussage.

      Und allen Blitzern gönne ich folgenden Link:
      https://www.peta.de/veggiekinder
    • Hamudi Dudi 22.12.2019 22:34
      Highlight Highlight @James_Bond: Oha chill, zwischen dem Ausgangskommentar und deinem Kommentar verging nicht mal eine halbe Stunde...
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  • SwissWitchBitch 22.12.2019 21:59
    Highlight Highlight Sorry, aber in dem Alter ist es doch ganz normal dass man neben dem Stillen Gemüse- und Früchtebrei anbietet und kein Fleisch? Hab ich was verpasst? Mein Kind wuchs demnach auch vegan auf und war immer auf der oberen Perzentile ...?
    • p4trick 22.12.2019 22:09
    • MadPad 22.12.2019 22:11
      Highlight Highlight Es hat aber wohl zusätzlich Milch(pulver) erhalten...
    • DiniMuetter 22.12.2019 22:15
      Highlight Highlight Vegan. Nicht vegetarisch. Vitamine und Mineralstoffe aus Fleisch, Milchprodukten und tierischen Fetten sind da extrem wichtig, auch wenn Gemüse und Früchte die Basis sind. Plus wenn die Mutter zwar stillt, aber selbst vegan lebt, kann sie vermutlich gewisse Bestandteile nicht weitergeben, weil Sie sie schlicht selbst nicht hat.
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  • willi22 22.12.2019 21:56
    Highlight Highlight Wenn sie dem Kind Getreide (was ja auch Vegan ist) gegeben hätten, dann wäre das Kind nicht unterernährt gestorben.
    • ands 22.12.2019 22:23
      Highlight Highlight Hängt von der Art der Unterernährung ab. Die Versorgung mit Eisen ist z.B. sehr schwierig ohne tierische Produkte oder zusätzliche Präparate.
    • SwissWitchBitch 22.12.2019 23:26
      Highlight Highlight Eisen bekommst du in guter Menge wenn du ein Büschel Petersilie mit nem Schluck Orangensaft nimmst. War der Rat meines Arztes und so haben wir einen leeren Speicher (komplett leer) in knapp 2,5 Monaten wieder aufgebaut.
    • keplan 22.12.2019 23:27
      Highlight Highlight @ands Stimmt so nicht im allgemeinen haben hülsenfrüchte (z. B. Rote bohnen) mehr eisen als rotes fleisch. Sie können im allgemeinen nur schlechter aufgenommen werden. Dieses "Problem" kann mit hilfe von z. B. Vitamin C gelöst werden, welche die eisen aufnahme fördert.
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  • Clife 22.12.2019 21:54
    Highlight Highlight Fahrlässige Tötung. Mord ist da offensichtlich schon übertrieben. Als hätten sie ihr Baby willentlich und wissentlich mit voller Absicht verhungern lassen, wenn sie selber so lebten. Dennoch wären paar mehr Einzelheiten zum Fall sinnvoll. Vegane Ernährung per se ist nicht schlimm, solange man die Vitamine, Eisen und anderen Dinge eben durch Gemüse etc. wettmacht.
    • Maracuja 22.12.2019 22:17
      Highlight Highlight @Clife: Als hätten sie ihr Baby willentlich und wissentlich mit voller Absicht verhungern lassen, wenn sie selber so lebten

      Das nicht, aber die Anzeichen der Fehlernährung waren gemäss Artikel deutlich sichtbar. Eltern, deren Kinder stark untergewichtig sind, suchen i.d.R. einen Arzt auf und bleiben nicht untätig. Offensichtlich lag diesen Eltern nicht viel am Wohlergehen der Kinder. Mittlerweile sollte auch bekannt sein, dass gesunde vegane Ernährung einiges an Wissen voraussetzt, wer zu faul oder zu blöd ist, sich dieses Wissen anzueignen, sollte darauf verzichten, Kinder so zu ernähren.
    • Öpfel 23.12.2019 09:36
      Highlight Highlight @Clife
      Im Artikel steht, dass die Eltern sich wegen Totschlag verantwortlich machen müssen. Daraus schliesse ich, dass sie nicht des Mordes (wie im Titel steht) sonder des Totschlags angeklagt wurden.
  • Karoon 22.12.2019 21:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Calvin Whatison 22.12.2019 22:06
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    • LaPalomaOhe 22.12.2019 22:29
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    • James_Bond 22.12.2019 22:43
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Vater von Wikileaks-Gründer Assange: «Die Schweiz wird Julian ein Visum anbieten»

John Shipton, der Vater von Julian Assange, spricht im Interview über Asyl in der Schweiz und den schlechten Gesundheitszustand des Whistleblowers.

Am kommenden Montag beginnt in London die Anhörung, die über die Zukunft von Julian Assange entscheidet. Die US-Justiz hat einen Auslieferungsantrag für den Wikileaks-Gründer gestellt. Assange soll mitgeholfen haben, geheimes Material über US-Militäreinsätze im Irak und in Afghanistan zu veröffentlichen. Wird er verurteilt, drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Assanges Vater, John Shipton, sagt im Gespräch, warum sein Sohn am ehesten in der Schweiz Asyl finden könnte.

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