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epaselect epa07374135 Ivanka Trump (2-L), daughter and advisor to US President Donald J. Trump, German Defense Minister Ursula von der Leyen (C, back to camera) and Jared Kushner (R), Senior Advisor to US President Donald J. Trump, attend the 55th Munich Security Conference (MSC) in Munich, Germany, 16 February 2019. From 15 to 17 February, politicians, various experts and guests from all over the world will discuss global security issues in their annual meeting. Others are not identified.  EPA/RONALD WITTEK

Erhielten eine Sicherheitsfreigabe: Ivanka Trump und ihr Ehemann Jared Kushner. Bild: EPA/EPA

25 Trump-Mitarbeiter erhielten Sicherheitsfreigabe trotz Bedenken



Trotz massiver Bedenken der Sicherheitsbehörde des Weissen Hauses haben etwa 25 Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump eine Sicherheitsfreigabe erhalten.

Das habe die ehemalige Mitarbeiterin des Persönlichen Sicherheitsbüros im Weissen Haus, Tricia Newbold, vor dem permanenten Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses ausgesagt, erklärte der Ausschussvorsitzende Elijah E. Cummings am Montag.

In einem Brief an den Präsidentenberater Pat Cipollone warf Cummings der Regierung «schwere Verstösse gegen die nationale Sicherheit auf den höchsten Ebenen vor».

Newbold habe vor dem Ausschuss ausgesagt, ihre Behörde habe sich gegen die Sicherheitsfreigaben ausgesprochen, erklärte Cummings. Allerdings habe sich ihr damaliger Chef, Carl Kline, über die Einwände hinweggesetzt. Newbold wurde im Streit mit Kline entlassen. Kline soll in der Sache nun ebenfalls vor dem Ausschuss aussagen.

FILE - In this Jan. 4, 2019, file photo Rep. Elijah Cummings, D-Md., speaks at the Capitol in Washington. It's known as

Elijah Cummings wirft der Regierung «schwere Verstösse gegen die nationale Sicherheit auf den höchsten Ebenen vor». Bild: AP/AP

Die sogenannte Sicherheitsfreigabe wird ranghohen Regierungsmitarbeitern nach gründlicher Überprüfung erteilt, sie ermöglicht ihnen Zugriff zu Verschlusssachen.

Zwar nannte Cummings keinen der 25 Mitarbeiter namentlich, die trotz mutmasslicher Bedenken eine Freigabe erhielten. Allerdings forderte er Informationen zu den Vorgängen unter anderem für den Nationalen Sicherheitsberater John Bolton, dessen Vorgänger Michael Flynn, Trumps Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner an. (sda/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bangarang 02.04.2019 10:33
    Highlight Highlight Nepotismus. Dachte, das sein ein Problem afrikanischer Diktatoren. Gibts nun auch in America.
  • Pana 02.04.2019 03:42
    Highlight Highlight Weiss gar nicht was hier das Problem sein soll. Obamas Töchter hatten ja auch die Sicherheitsfreigabe. Oder? :D
    • Vanessa_2107 02.04.2019 08:16
      Highlight Highlight @Pana - woher weisst du das, Quelle? Waren die Töchter Obamas, wie Ivanka oder Schwiegersohn Kushner auch angestellt im White House??
    • Out of Order 02.04.2019 09:34
      Highlight Highlight Es geht nicht um die Beziehung (Eltern/Kind) sondern um «massive Sicherheitsbedenken» nach «gründlicher Überprüfung» gegenüber einzelner Personen, welche ignoriert wurden.
    • manhunt 02.04.2019 11:22
      Highlight Highlight sicherheitsfreigabe gilt für die einsicht von dokumenten, vor allem für solche, welche unter verschluss sind. und eine solche freigabe hatten obamas töchter mit sicherheit nicht. sie waren auch nicht als mitarbeiter im weissen haus, sondern als familienmitglieder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Musikuss 02.04.2019 00:56
    Highlight Highlight Trump baut seine Mafia scheinbar unaufhaltsam auf... und der Rest der Welt schaut zu, wie wenn es ein TV-Krimi wäre... das wird uns noch sehr teuer zu stehen kommen.
  • T13 01.04.2019 22:02
    Highlight Highlight So gerne wie trump sich selbst reden hört sind sicherheitsfreigaben doch sowiso überflüssig.
    🤷🏻‍♂️😂

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