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Ukraine-Affäre: Schwere Vorwürfe gegen Schlüsselzeugen Sondland



Ein Schlüsselzeuge gegen US-Präsident Donald Trump in der Ukraine-Affäre wird von drei Frauen des sexuellen Fehlverhaltens beschuldigt.

Die Frauen erhoben entsprechende Vorwürfe am Mittwoch gegen den US-Spitzendiplomaten Gordon Sondland. Demnach hat der frühere Hotelmagnat mit beruflichen Repressalien reagiert, weil die Frauen ihn zurückwiesen.

Sondland, der vor einer Woche vor laufenden Kameras in der Ukraine-Affäre hochbrisante Aussagen gemacht hatte, wies die Vorwürfe als «politisch motiviert» zurück.

U.S. Ambassador to the European Union Gordon Sondland returns from a break as he testifies before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Wednesday, Nov. 20, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Andrew Harnik)
Gordon Sondland

Gordon Sondland weist die Vorwürfe als «politisch motiviert» zurück. Bild: AP

Sondland ist US-Botschafter bei der Europäischen Union, er war von Trump ernannt worden. Der wohlhabende Hotelier erhielt den Botschafterposten in Brüssel als Dankeschön für eine Millionenspende für die Feierlichkeiten zur Amtseinführung des Präsidenten.

Die jetzt von den drei Frauen erhobenen Vorwürfe beziehen sich auf die Zeit davor, also zu Zeiten Sondlands als reicher Hotelunternehmer.

«Diese falschen Anschuldigungen zu erzwungenen Berührungen und Küssen sind erfunden.»

Die Frauen gaben in einem am Mittwoch von der Internetseite Propublica und der Zeitschrift «Portland Monthly» veröffentlichten Artikel an, dass Sondland gewaltsam versucht habe, sie zu umarmen und zu küssen. Ausserdem habe er sie unsittlich berührt. Alle drei Frauen standen beruflich in Kontakt mit Sondland, die Vorwürfe datieren aus der Zeit von 2003 bis 2008.

Sondland wies die Vorwürfe in dem Artikel als politisch motiviert zurück. «Diese falschen Anschuldigungen zu erzwungenen Berührungen und Küssen sind erfunden», erklärte er. Er glaube, dass es sich um «eine koordinierte Aktion aus politischen Motiven» handele, sagte er den beiden Medien.

Sondlands Aussage schadet Trump

Sondland hatte vor einer Woche in der Ukraine-Affäre vor laufenden Kameras im US-Kongress ausgesagt. Dabei bestätigte er, dass Trump die Ukraine massiv unter Druck gesetzt habe, um dortige Ermittlungen gegen Ex-Vizepräsident Joe Biden, seinen potenziellen Herausforderer bei der Wahl 2020, zu erreichen.

Sondlands Aussagen durchlöcherten die Verteidigungslinie des Präsidenten, dass keine Druckmittel gegen Kiew eingesetzt worden seien, um die gewünschten Ermittlungen zu erreichen. (mim/sda/afp)

Das Impeachment-«Who is who»: Diese Zeugen treten auf

Schafft es Trump im Amt zu bleiben?

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jerry Cad 29.11.2019 01:01
    Highlight Highlight Solche Vorwürfe passen ja eigentlich zu einem Buddy von Trump.😁

    Auch wenn der Zeitpunkt etwas sehr komisch ist...
    Wieso kommen solche Anschuldigungen dann, wenn er quasi einer der Hauptzeugen in einem Prozess ist und nicht dann, wenn er als EU-Botschafter eingesetzt wird?🤔
  • Tjuck 28.11.2019 17:42
    Highlight Highlight Drei Frauen bezichtigen Sondland des "sexuellen Fehlverhaltens"? Wie viele bezichtigen Trump des "sexuellen Fehlverhaltens"?
  • Dirk Leinher 28.11.2019 10:01
    Highlight Highlight Würde mich nicht erschrecken, wenn das ganze Theater mehr als bisher angenommen mit dem Skandal rund um Epstein, Pädophilie und me too zusammenhängt.
    • Toerpe Zwerg 28.11.2019 11:24
      Highlight Highlight Das würde Sie nicht "nicht erschrecken". Das ist eine weitere Verschwörungstheorie, welche Sie um "das ganze Theater" verbreiten möchten.

      Ganz direkt gefragt: Wie fest nehmen Sie denn "bisher" an, dass "das ganze Theater (...) mit dem Skandal rund um Epstein, Pädophilie und me too zusammenhängt"?
    • Dirk Leinher 28.11.2019 20:40
      Highlight Highlight Nicht wirkkich fest. Auf einer Skala von 1-10 so bei 6. Dass es einen Zusammenhang hat ist rein durch die Sache bereits gegeben, die Frage ist einfavh ob Sondkand auch etwas mit Epstrin zu tun hatte oder nicht.Das ist das was mich nicht erschrecken würde.Auch würde es mich nicht erschrecken wenn Trump oder Toerpe damit zu tun haben würden.
  • P. Silie 28.11.2019 09:34
    Highlight Highlight Nun weint mal nicht. Als es gegen Kavanaugh mit genau derselben Methode ging, ward ihr alle noch Feuer und Flamme für diese Methode..

    Man lernt vom politischen Gegner und passt sich jeweils den Strategien an oder kopiert diese.

    Wer dabei gewinnt? Niemand... wirklich niemand.
    • Sandro Lightwood 28.11.2019 10:58
      Highlight Highlight Schlussendlich geht es doch auch um die Glaubwürdigkeit der Ankläger. Bei Kavanaugh hat sich diese dem Hearing gestellt. Es handelt sich um eine Psychologieprofessorin, hat einen bestens bezahlten Job und eigentlich wenig Grund, hier was vorzulügen und die ganze Karriere aufs Spiel zu setzen.

      Hier haben wir bis jetzt diffuse Anschuldigungen. Bin gespannt, was da noch kommt.

      Und gemäss Trump kratzen solche Anschuldigungen in keinster Weise an der Glaubwürdigkeit, ansonsten wäre Kavanaugh folglich nicht Bundesrichter geworden.
    • HabbyHab 28.11.2019 11:55
      Highlight Highlight Methode? Das ist keine Methode. Außerdem ging es da um einen Richter. Jemanden, der später über solche Sachen entscheiden kann. Hier hat es nichts mit der Zeugenaussage zu tun.
    • FrancoL 28.11.2019 12:20
      Highlight Highlight Wo sehen Sie eigentlich einen Lerneffekt? Und vergleichen Sie tatsächlich eine besten Richter mit einem Zeugen der zufällig etwas mitbekommen hat und es im Zeugenstand wiedergibt?
      Echt?
      Sie scheinen mir aber sehr stark die ideologische Brille zu tragen.
      Was noch spannend bei Ihnen ist, ist die Tatsache, dass Sie sich immer mehr etwas guten immer mehr von Ihrer politischen Identität preis geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dong 28.11.2019 08:39
    Highlight Highlight Das ist immer verdächtig, wenn zum richtigen Zeitpunkt plötzlich juristisch nicht verfolgbare Anschuldigungen aufkommen, egal ob gegen die eine oder gegen die andere Seite.
  • KoSo 28.11.2019 07:57
    Highlight Highlight Sollte doch kein Problem sein, so wird „Mann“ doch sogar Richter am obersten Gericht! 🤷🏻‍♂️

    #ironieoff
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 28.11.2019 07:41
    Highlight Highlight Dann passt er ja bestens zu seinem "Grab them by the Pussy" Präsidenten
  • alessandro 28.11.2019 07:34
    Highlight Highlight Politisches Schmieretheater hoch 1000.
  • therationalist 28.11.2019 07:30
    Highlight Highlight Der Mann mag eventuell bis vermutlich diese Taten begangen haben und sehr wahrscheinlich einen scheuseligen Charakter haben.
    Der Zeitpunkt der Anschuldigungen lässt einem aber doch sehr zweifeln, ob es wahr ist.

    Und an alle die sich hier so hämisch und vorverurteilend äussern: Es macht mir Sorgen, dass in unserem Rechtsstaat solche Anschuldigungen ausreichen, euch von einer Schuld zu überzeugen.
    • Dirk Leinher 28.11.2019 10:04
      Highlight Highlight Grundsätzlich gebe ich Ihnen recht, hätten Sie aber auch so argumentiert wenn Sondland ein Verteidiger Trumps gewesen wäe?
    • therationalist 28.11.2019 18:01
      Highlight Highlight Ja. Sondland hat Trumps Wahlkampf unterstützt und sich einen diplomatischen Posten erworben.

      Ich erlaube mir die Frage zu verdrehen.
      Würden wir die Person so vorschnell urteilen, wenn der Beschuldigte und nahe stünde?
  • Töfflifahrer 28.11.2019 06:39
    Highlight Highlight Nun der Zeitpunkt der Aussagen sind schon etwas befremdend.
    Ansonsten kann er ja immer noch sagen, er habe sich an Trump ein Vorbild genommen.
    • P. Silie 28.11.2019 09:32
      Highlight Highlight @ Töfflifahrer: Erinnert z.B. an Kavanaugh, den man ähnlich abzuservieren versuchte... Scheint als lernen die Rep's schnell wie man dieses Spiel spielt.
    • mostlyharmless 28.11.2019 11:45
      Highlight Highlight Petersilie: Tut es nicht. Beim einen ist die Anschuldigung relevant für die Entscheidung über seine Funktion, beim anderen absolut nicht.
      (Es sei denn, Sondland lügt, dann kann man den Wahrheitsgehalt seiner Aussagen bei den Hearings evtl. hinterfragen.)
    • FrancoL 28.11.2019 12:22
      Highlight Highlight Nein P. Silke; Die Vorwürfe beim Richter waren schon früher aufgekommen und vor der Wahl wieder aktiviert worden und zudem besteht, wenn man vernünftig denkt ein grosser Unterschied zwischen einem obersten Richter und einem Zeugen.
  • Patrik Hodel 28.11.2019 06:32
    Highlight Highlight Sowas war absehbar.
    Jeder, der etwas gegen Trump in der Hand hat, muss mit solchen Anschuldigungen rechnen.
    Denn anders kann sich der Gute(?) nicht mehr wehren.
    • HabbyHab 28.11.2019 11:57
      Highlight Highlight Remember when Jacob Wohl mal versuchte, Muller mit sowas schlechtzumachen, und seine "Zeugin" dann plötzlich nicht mitmachte
  • Cpt. Jeppesen 28.11.2019 06:31
    Highlight Highlight Ich schätze mal, dass Sondland bis in 3 Monaten als Botschafter abgesetzt sein wird. Ohne sonderlich viel Sympatien für Sondland zu haben, das ist der Preis für seine Aussagen vor dem Kongress. Sondland wird nun diskreditiert, aus Rache. Ginge es nach Trump, hätte Sondland vor dem Kongress lügen sollen, so wie Cohen damals, der nun im Knast sitzt deswegen. Trump erwartet unbedingte Loyalität zu Trump.
  • Wiedergabe 28.11.2019 06:26
    Highlight Highlight Unabhänging davon was davon stimmen wird.
    Präsidenten und Oberste Richter kann man sich aussuchen und dabei auch ethische Kriterien anbringen, einen Zeugen nicht. Ein Zeuge ist jemand, der durch Zufall einen Sachverhalt mirgekriegt hat und dies wiedergibt. Wobei, er wurde ja von Trump ausgesucht in einer sanften Form von Bestechung (1mio).
  • kettcar #lina4weindoch 28.11.2019 06:01
    Highlight Highlight Sein Plan mit einer Millionenspende an einen gemütlichen Diplomatenjob, Ansehen und Berühmtheit zu kommen hat wohl nicht ganz so geklappt, wie er es sich vorgestellt hat. Naja, außer der Teil mit der Berühmtheit. Aber das ist wohl ein bisschen ausgeufert.
    • JamSam 28.11.2019 10:18
      Highlight Highlight Naja Sondland hat schon im Weissen Haus unter Bush gearbeitet sowie er auch mit Romney 2016 zusammengearbeitet hat.
      Diese Narativ ihn als unerfahrenen Neuling darzustellen und dass er es nur wegen seiner Spende ins Weisse Haus geschafft hat passt zwar zum allgemeinen Narrativ von Trump, hat in diesem fall jedoch wenig mit der Realität zu tun.

  • Yolo 28.11.2019 05:59
    Highlight Highlight Hmm, gegen den Präsidenten gibt es doch auch solche Anschuldigungen und dort scheinen sie ja in zu sein. 🤔
  • walsi 28.11.2019 05:26
    Highlight Highlight Gleich und Gleich gesellt sich gerne. Natürlich bevorzugt Trump einen Mann der, wie er, gerne Frauen begrabscht.

    Für die Demokraten ist das einfach nur blöde. Sie werfen Trump dieses Verhalten vor und begründen damit, dass er als Präsident nicht tragbar ist. Wenn die Demokraten konsequent sind setzen sie nun die gleichen Massstäbe bei Sondland an. Dann ist er als Zeuge gegen Trump auch nicht mehr tragbar. Da die Demokraten über genug Doppelmoral verfügen wird das nicht passieren.
    • Militia 28.11.2019 06:29
      Highlight Highlight Gratulation, Sie sind auf den Winkelzug der Republikaner reingefallen.
    • Ichiban 28.11.2019 07:02
      Highlight Highlight Das ist eben ein unterschied: jemand ist nicht tragbar in einer ansteklem, einem öffentlichen am bei sexueller Belästigung. Aber ein zeuge in einem verfahren zur aufklärung eines verbrechens kann nicht „nicht tragbar“ sein es sei denn er erzählt nicht die warheit zum tathergang. sonst wären ja viele kronzeugen jeweils nicht tragbar. Dass heisst jedoch nicht dass man die sexuellen belästigung nicht auf verfolgen soll (da ist er allenfalls täter).
    • trio 28.11.2019 07:03
      Highlight Highlight Wieso sollte ein Zeuge nicht mehr tragbar sein, was ist das für ein Unsinn. Ein Zeuge kann unglaubwürdig sein, aber doch nicht untragbar! Was für eine quere Ansicht.
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  • Spooky 28.11.2019 04:13
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
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