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epa07658979 US President Donald J. Trump's former White House communications director and campaign spokeswoman Hope Hicks departs after a closed door interview with the House Judiciary Committee on Capitol Hill in Washington, DC, USA, 19 June 2019. Hicks is the first senior Trump administration official named in the Mueller report to testify before Congress.  EPA/ERIK S. LESSER

Die Anhörung von Hope Hicks im Justizausschuss des Repräsentantenhauses fand am Mittwoch (Ortszeit) hinter verschlossenen Türen statt. Bild: EPA/EPA

Trumps Ex-Mitarbeiterin Hope Hicks macht Demokraten richtig wütend



In der Russland-Affäre ist die ehemalige Kommunikationsdirektorin von US-Präsident Donald Trump, Hope Hicks, im US-Kongress befragt worden. Die Anhörung im Justizausschuss des Repräsentantenhauses fand am Mittwoch (Ortszeit) hinter verschlossenen Türen statt.

Die oppositionellen Demokraten warfen Hicks im Anschluss eine Mauertaktik vor: Sie habe die Antworten auf fast alle Fragen zu ihrer Zeit im Weissen Haus verweigert.

Der demokratische Abgeordnete Ted Lieu sagte, das Verhalten der früheren Kommunikationsdirektorin des Weissen Hauses vor dem Ausschuss sei einer Justizbehinderung gleichgekommen. Demokratische Abgeordnete kündigten deswegen an, Hicks gerichtlich zu Antworten zwingen zu wollen.

Das Weisse Haus hatte im Vorfeld in einem Schreiben an den Ausschussvorsitzenden Jerry Nadler erklärt, Hicks sei «absolut immun» davor, zu Antworten gezwungen zu werden. Nadler kündigte nun an, diese Argumentation vor Gericht «zerstören» zu wollen.

Unfaire Handhabe?

Trump warf den Demokraten am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter vor, sie würden der «wunderbaren Hope Hicks» schon seit drei Jahren «das Leben zur Hölle machen». Das sei «sehr unfair».

Hicks arbeitete schon im Wahlkampf 2016 in Trumps Team. Bis zu ihrem überraschenden Ausscheiden im März 2018 war sie dann Kommunikationsdirektorin im Weissen Haus.

Sie wurde im Zuge der Untersuchungen zur Russland-Affäre von Sonderermittler Robert Mueller befragt. Dabei ging es unter anderem um ein Treffen von Vertretern von Trumps Wahlkampfteam im Juni 2016 im New Yorker Trump Tower mit einer russischen Anwältin, die belastendes Material über die demokratische Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Aussicht gestellt hatte. Sie sagte auch über Trumps Umgang mit dem früheren Justizminister Jeff Sessions aus. (sda/afp)

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22
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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vanessa_2107 20.06.2019 15:11
    Highlight Highlight Die Demokraten sind einfach viel zu lieb...
    Benutzer Bild
  • Toni.Stark 20.06.2019 12:40
    Highlight Highlight Ich dachte, man habe das Recht zu schweigen? Wie ist die Sachlage in USA? Wie wäre es in der Schweiz? Was ist das genau diese Anhörung? Es ist ja der US-Kongress und nicht ein Gericht. US-Staatskunde ist nicht meine Stärke :-D
  • roger.schmid 20.06.2019 09:58
    Highlight Highlight "Sie habe die Antworten auf fast alle Fragen zu ihrer Zeit im Weissen Haus verweigert."

    So verhält sich also jemand der absolut nichts zu verbergen hat..
  • Hier Name einfügen 20.06.2019 09:11
    Highlight Highlight Trump 2020!
    • The Destiny // Team Telegram 20.06.2019 12:58
      Highlight Highlight Nur wenn es die Demokraten fertig bringen.
  • Spooky 20.06.2019 08:21
    Highlight Highlight Niemand kann eine Person dazu zwingen,
    etwas zu sagen, wenn sie nicht will.
    • majcanon 20.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Das stimmt. Aber man kann Personen dafür bestrafen, dass sie aussagen müssten, es aber nicht machen.
    • Kronrod 20.06.2019 11:52
      Highlight Highlight Sich selbst belasten muss man nie.
    • Hans Jürg 20.06.2019 12:53
      Highlight Highlight Man kann jemanden in Beugehaft nehmen.

      Chelsea Manning wurde schon mehr als ein Mal eingesperrt, weil sie nicht aussagen wollte gegen Assange.

      Aber das kann nur ein Gericht anordnen. Ein Untersuchungsausschuss hat dazu nicht das Recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vanessa_2107 20.06.2019 08:05
    Highlight Highlight Wie ich gehört habe, hätte sie schon geredet, die Armada an Trump Anwälten, die bei der Anhörung zugegen waren, hätten sie aber immer sofort daran gehindert. Trump hat bisher dermassen mauern lassen, die Demokraten konnten weder den Original Mueller Bericht mit Anlagen, noch Trumps Steuern einsehen, alles wird vor Gericht entschieden werden. Der total unschuldige Trump hofft mit dieser Taktik alles zu verzögen und dass das Interesse für diese Themen immer mehr schwinden wird.
    • SemperFi 20.06.2019 12:29
      Highlight Highlight Ja,das habe ich auch gehört.
    • wasps 20.06.2019 12:37
      Highlight Highlight Und ist er einmal im Grab, werden alle Verfahren eingestellt. Praktisch.
    • roger.schmid 20.06.2019 12:49
      Highlight Highlight ...
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