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Polizist wird des Mordes angeklagt ++ Nächtliche Ausgangssperre für Minneapolis



Protestors demonstrate outside of a burning Minneapolis 3rd Police Precinct, Thursday, May 28, 2020, in Minneapolis. Protests over the death of George Floyd, a black man who died in police custody Monday, broke out in Minneapolis for a third straight night. (AP Photo/John Minchillo)

Protestierende Menschen vor dem brennenden Polizeirevier in Minneapolis, 28. Mai 2020. Bild: keystone

Nächtliche Ausgangssperre für Minneapolis nach Ausschreitungen

Nach Ausschreitungen in Minneapolis nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz hat der Bürgermeister der US-Grossstadt eine Ausgangssperre erlassen. In der Proklamation von Bürgermeister Jacob Frey hiess es, die Ausgangssperre gelte jeweils in der Nacht zu Samstag und Sonntag von 20.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Begründet wurde die Ausgangssperre mit möglichen weiteren Unruhen.

Infolge von Floyds Tod war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gekommen. Geschäfte gingen in Flammen auf, es kam zu Plünderungen. Demonstranten stürmten auch eine Polizeiwache und legten Feuer. Die Polizei setzte Tränengas gegen Demonstranten ein.

Die Staatsanwaltschaft kündigte am Freitag an, in Floyds Fall werde einer der an dem brutalen Einsatz beteiligten Polizisten wegen Mordes angeklagt. Der inzwischen aus dem Polizeidienst entlassene Verdächtige sei unter Mordverdacht festgenommen worden, sagte der Bezirksstaatsanwalt Mike Freeman am Freitag.

Die Untersuchung der anderen drei an dem Einsatz beteiligten Polizisten dauere an. Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen. Sie waren zunächst aber weder festgenommen noch angeklagt worden, was zu Protesten geführt hatte.In der Anordnung des Bürgermeisters hiess es, ein Verstoss gegen die Ausgangssperre könne mit einer Geldstrafe von bis zu 1000 Dollar (900 Euro) oder Haft von bis zu 90 Tagen bestraft werden.

Polizist nach Tod von Schwarzem in Minneapolis angeklagt

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in der US-Grossstadt Minneapolis ist einer der beteiligten Polizisten festgenommen worden. Er soll wegen Mordes und Totschlags angeklagt werden.

US-Medien berichteten am Freitag, es handle sich um den Polizisten, der sein Knie minutenlang an den Hals Floyds gedrückt hatte. Floyd hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie ein Video festgehalten hatte. Der 46-Jährige starb dann im Krankenhaus.

Infolge seines Todes war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gekommen. Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten waren zunächst nur entlassen, aber weder festgenommen noch angeklagt worden. Der nun festgenommene Polizist werde wegen Mordes und Totschlags angeklagt, sagte der zuständige Bezirksstaatsanwalt Mike Freeman am Freitag bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz. Die Fälle der anderen drei beteiligten Polizisten würden noch untersucht.

Polizist nach Tod von Schwarzem in Minneapolis festgenommen

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in der US-Grossstadt Minneapolis ist einer der an dem brutalen Einsatz beteiligten Polizisten festgenommen worden. US-Medien berichteten am Freitag übereinstimmend, es handle sich um den Polizisten, der sein Knie minutenlang an den Hals Floyds gedrückt hatte.

Floyd hatte mehrfach um Hilfe gefleht, bevor er das Bewusstsein verlor, wie ein Video festgehalten hatte. Der 46-Jährige starb dann im Krankenhaus. Infolge seines Todes war es in den vergangenen Nächten zu schweren Ausschreitungen in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota gekommen.Die vier an dem Einsatz beteiligten Polizisten wurden entlassen. Sie wurden zunächst aber weder festgenommen noch angeklagt, was zu wütenden Protesten führte.

Minnesotas Gouverneur Tim Walz sicherte am Freitag bei einer emotionalen Pressekonferenz zu, dass die Justiz das Vorgehen der Beteiligten schnell untersuchen werde. Der Gouverneur teilte das Entsetzen über den Vorfall. «Das Kapitel, das diese Woche geschrieben wurde, ist eines unserer dunkelsten Kapitel», sagte er. Walz rief Demonstranten eindringlich zum Gewaltverzicht auf.

Obama: Benachteiligung Schwarzer in den USA darf nicht «normal» sein

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd gegen anhaltenden Rassismus und die Benachteiligung Schwarzer ausgesprochen. Für Millionen Amerikaner sei es auch im Jahr 2020 noch «schmerzhaft und zum Verrücktwerden ‹normal›, wegen ihrer Hautfarbe anders behandelt zu werden», erklärte Obama am Freitag über Twitter.

Barack Obamas Tweet zum Tod von George Floyd. tqwitter@Barackobama

Das sei der Fall im Umgang mit dem Gesundheitssystem, mit der Justiz oder auch nur beim Joggen oder beim Beobachten von Vögeln, erklärte Obama unter Anspielung auf Fälle, die jüngst für Aufsehen gesorgt hatten. «Das darf in Amerika im Jahr 2020 nicht »normal« sein», sagte Obama, der sich nur noch selten zu aktuellen politischen Themen äussert.

Es sei nun die Aufgabe aller Amerikaner, aber insbesondere auch der Sicherheitskräfte, gemeinsam einen neuen Normalzustand zu schaffen, in dem «das Erbe von Fanatismus und Ungleichbehandlung nicht mehr unsere Institutionen oder unsere Herzen vergiftet».

Hier das Lied von Keedron Bryant, das Obama erwähnte:

Das Wort «Rassismus» benutzte der Afroamerikaner Obama in seiner Stellungnahme nicht, dafür aber den englischen Begriff «race» (Rasse) sowie den Ausdruck «bigotry» (Fanatismus), der in den USA häufig genutzt wird, um auf das Erbe des Rassismus hinzuweisen.

Nach Tod eines Schwarzen: US-Stars protestieren in sozialen Medien

Nach dem Tod eines Schwarzen bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis und anschliessenden schweren Ausschreitungen haben auch zahlreiche Stars reagiert. Sängerin Taylor Swift wandte sich per Kurznachrichtendienst Twitter direkt an US-Präsident Donald Trump, der den Demonstranten bei Plünderungen mit einem gewaltbereiten Militäreinsatz drohte. «Nachdem du während deiner gesamten Präsidentschaft die Feuer der weissen Vorherrschaft und des Rassismus angefacht hast, hast du jetzt die Nerven dazu, moralische Überlegenheit vorzutäuschen und dann mit Gewalt zu drohen?», schrieb Swift. «Wir werden dich im November aus dem Amt wählen.»

twitter@taylorswift13

Cardi B verteidigte die Demonstranten in einem Video. «So sehr ich diese Art von Gewalt nicht mag – es ist, was es ist», sagte die Sängerin. «Zu viele friedliche Demonstrationen, zu viele Hashtags, die zu Trends werden, und keine Lösungen. Die Menschen haben keine andere Wahl.»

US-Gouverneur ruft nach Ausschreitungen zu Gewaltverzicht auf

Nach den erneuten Ausschreitungen in der US-Grossstadt Minneapolis hat der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, Demonstranten eindringlich zum Gewaltverzicht aufgerufen. Probleme wie systematischer Rassismus müssten angegangen werden, dies könne aber nicht passieren, solange noch «Anarchie auf den Strassen herrscht», sagte Walz am Freitag bei einer Pressekonferenz.

Walz sagte zu, dass die Justiz das Vorgehen der Polizisten schnell und fair untersuchen werde. Der Gouverneur teilte das Entsetzen über den Vorfall. «Das Kapitel, das diese Woche geschrieben wurde, ist eines unserer dunkelsten Kapitel», sagte er. Mit Blick auf die afroamerikanische Gemeinde fügte er hinzu, diese wolle er als Weisser, der keine Diskriminierung erfahren habe, nicht bevormunden. Er verstehe, dass Misstrauen gegenüber den Sicherheitskräften auf den Strassen herrsche. «Aber ich bitte Sie, uns zu helfen.» Die Strassen müssten wieder zu einem Ort werden, auf denen sich friedliche Demonstranten Gehör verschaffen könnten. (sda/dpa)

Video: watson/Lino Haltinner

Nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz ist es in mehreren US-Städten zu Protesten und teils schweren Ausschreitungen gekommen.

In der Grossstadt Minneapolis, wo Floyd zu Tode gekommen war, stürmten Demonstranten in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) eine Polizeiwache und entzündeten dort Feuer, wie mehrere US-Medien berichteten.

President Donald Trump speaks as he receives a briefing on the 2020 hurricane season in the Oval Office of the White House, Thursday, May 28, 2020, in Washington. (AP Photo/Evan Vucci)
Donald Trump

Bild: keystone

Präsident Donald Trump sprach daraufhin eine Drohung aus. «Habe gerade mit Gouverneur Tim Walz gesprochen und ihm gesagt, dass das Militär ganz an seiner Seite steht. Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehmen, aber wenn die Plünderungen beginnen, beginnt das Schiessen», twitterte Trump. «Diese Schlägertypen entehren das Andenken an George Floyd, und das werde ich nicht zulassen.» Twitter versah kurz darauf den Tweet mit einem Warnhinweis, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstosse.

Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, hat Trumps jüngste Tweets nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd als «nicht hilfreich» bezeichnet. Die Stadt Minneapolis tue alles in ihrer Macht stehende, die teils gewaltsamen Proteste unter Kontrolle zu bringen, sagte Walz am Freitag bei einer Pressekonferenz. «Im gegenwärtigen Moment, in so einer unberechenbaren Lage, ist alles, was wir tun, um weiteres Öl ins Feuer zu giessen, wirklich, wirklich eine grosse Herausforderung», sagte Walz. Die Lage könne unter Kontrolle gebracht werden, ohne das Feuer weiter anzuheizen. (sda)

Die Polizeiwache in Minneapolis war angesichts der Zusammenstösse zwischen Demonstranten und Polizei evakuiert worden. «Demonstranten sind gewaltsam in das Gebäude eingedrungen und haben mehrere Brände entzündet», zitierte der Sender CBS Minnesota aus einer Mitteilung der Polizei. Der Brand konnte zunächst nicht unter Kontrolle gebracht werden, schrieb CNN. Nahe der Wache protestierten in den frühen Morgenstunden noch immer Hunderte Menschen, an mehreren Stellen in der Stadt seien Feuer noch nicht gelöscht. Erst gegen vier Uhr sei die Feuerwehr eingetroffen.

CNN-Reporter vor laufender Kamera festgenommen

CNN-Journalist Omar Jimenez, der vor Ort über die Proteste berichtete, wurde live im TV festgenommen. Auf seine Nachfrage, warum er abgeführt werde, erhielt er keine Antwort. Jimenez hat eine dunkle Hautfarbe.

In der Zwischenzeit hat sich Tim Walz, Gouverneur von Minnesota, für die Festnahme des CNN-Teams in Minneapolis entschuldigt. Walz bezeichnete die Verhaftungen als «inakzeptabel». Das CNN-Team habe eindeutig das Recht, vor Ort zu sein. Walz betonte gegenüber CNN, er wolle, dass die Medien über die Proteste aus Minnesota berichten können.

Omar Jimenez ist unterdessen wieder aus freiem Fuss, wie CNN bestätigt:

«No Justice, no Peace»

Wütende Demonstranten hatten den Berichten zufolge Fenster der Wache eingeschlagen, waren über Zäune geklettert und hatten Feuerwerkskörper angezündet. Vor dem Gebäude riefen Dutzende: «Keine Gerechtigkeit - kein Frieden» («No Justice, no Peace»).

Proteste in Minneapolis

«In unserer Stadt gibt es im Moment viel Schmerz und Wut. Ich verstehe das, unsere ganze Stadt erkennt das an», sagte Bürgermeister Jacob Frey bei einer Pressekonferenz in der Nacht zum Freitag. Die Plünderungen seien allerdings inakzeptabel. Bilder hatten am Donnerstag geplünderte und brennende Läden gezeigt, ausserdem war zu sehen, wie die Polizei mit Tränengas, Pfefferspray und Schlagstöcken gegen Demonstranten vorging. Über 170 Geschäfte seien zerstört oder geplündert worden, twitterte die Polizei von Saint Paul, eine Nachbarstadt von Minneapolis.

Trump hatte in einem Tweet auch dem Bürgermeister von Minneapolis «völlige Führungslosigkeit» vorgeworfen. «Entweder kriegt der sehr schwache Bürgermeister der Radikalen Linken, Jacob Frey, die Kurve und bringt die Stadt unter Kontrolle, oder ich schicke die Nationalgarde rein und erledige den Job richtig.» Frey wies die Kritik zurück. «Schwäche ist es, in einer Krise mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen. Donald J. Trump weiss nichts über die Stärke von Minneapolis. Wir sind verdammt stark», sagte Frey, der Mitglied einer den Demokraten nahestehenden Partei ist.

Gov. Tim Walz sits with a mask on during a news conference at the Department of Public Safety in St. Paul, Minn.  on Saturday, May 23, 2020.  Minnesota health officials are reporting a record high for COVID-19 cases for the second straight day. (Evan Frost /Minnesota Public Radio via AP)

Gouverneur Tim Walz Bild: AP

Der Gouverneur des Bundesstaats, Tim Walz, hatte am Donnerstag die Nationalgarde mobilisiert und einen Notstand für Minneapolis und umliegende Gebiete ausgerufen. In seiner Anordnung hiess es, friedliche Demonstrationen seien weiterhin erlaubt. Mehr als 500 Soldaten seien in die Region Minneapolis entsandt worden, teilte Minnesotas Nationalgarde mit.

Ihre Aufgabe sei es, Leben und Eigentum zu schützen sowie friedliche Demonstrationen zu gewährleisten. Die Nationalgarde zählt zur Reserve der US-Armee und untersteht in Friedenszeiten der Führung eines Bundesstaats. In nationalen Notfällen kann aber der Präsident die Nationalgarde mobilisieren.

Auch in anderen US-Städten waren Menschen auf die Strasse gegangen, um gegen Polizeigewalt gegen Schwarze zu protestieren - so etwa in Denver, New York, Louisville, Memphis, Columbus und Phoenix. Bei friedlichen Protesten hatten viele Demonstranten Gerechtigkeit für Floyd und eine Verurteilung der involvierten Polizisten gefordert. Doch es kam auch zu Gewalt. In Denver berichteten örtliche Medien über Schüsse. Laut Polizei wurden zunächst keine Verletzten gemeldet. In New York seien Hunderte Menschen zusammengekommen, es habe mehrere Festgenahmen gegeben, schrieb die «New York Times».

People stand outside the Minneapolis police 3rd Precinct building after fires were set at the building, Thursday,  May 28, 2020, in Minneapolis, during demonstrations over the death George Floyd on Monday in Minneapolis police custody. (Carlos Gonzalez/Star Tribune via AP)

Bild: keystone

Sieben Verletzte in Louisville durch Schusswaffen

Bei Demonstrationen im US-Bundesstaat Kentucky gab es in der Nacht auf Freitag sieben Verletzte durch Schusswaffen. Die Polizei habe jedoch keine Schüsse abgegeben, schrieb das Louisville Police Department am Freitagmorgen. Mindestens eine Person befindet sich demnach in kritischem Zustand.

Die Demonstranten in Louisville forderten Gerechtigkeit im Fall Breonna Taylor. Die Afro-Amerikanerin wurde im März erschossen, als drei Polizisten im Rahmen einer Drogen-Fahndung in ihre Wohnung einbrachen. (cma)

Auslöser für die Wut und Empörung der Demonstranten war ein rund zehn Minuten langes Video von Floyds Tod, das sich wie ein Lauffeuer in Sozialen Medien verbreitete: Ein weisser Polizist drückte sein Knie mehrere Minuten lang an den Hals des 46-Jährigen, der wiederholt um Hilfe flehte, bevor er das Bewusstsein verlor. Wiederholt sagte der Afroamerikaner: «Ich kann nicht atmen.» Er starb kurz danach in einem nahen Krankenhaus. Die insgesamt vier involvierten Polizisten wurden entlassen, aber bislang weder festgenommen noch angeklagt.

In den USA kommt es immer wieder zu aufsehenerregenden Fällen von Polizeigewalt gegen Schwarze. Zuletzt hatte dort ein Clip aus dem Bundesstaat Georgia für Aufsehen gesorgt - ein verstörendes Handyvideo zeigte, wie der schwarze Jogger Ahmaud Arbery (25) von weissen Männern offenbar angegriffen und dann erschossen wurde. Nach der Tat im Februar hatte es zwei Monate gedauert - bis zur Veröffentlichung des Videos - bis es in dem Fall erste Festnahmen gab. Einer der Verdächtigen soll früher Polizist gewesen sein. (mlu/aeg/sda/dpa)

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296Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 30.05.2020 09:57
    Highlight Highlight Die ganzen Rechtfertigungen und ver herrlichungen von Gewalt gegen Unschuldige und Unbeteiligte in dieser Kommentarspalte widern mich aufs Übelste an.
    • JaneSodaBorderless 30.05.2020 12:37
      Highlight Highlight Mich widert die eigentliche Tat total an! Ebenso widert mich an, dass einige hier die Sachbeschädigung und Plünderung anprangern und damit von dieser willkürlichen Ermordung ablenken und so alles verharmlosen.

      No justice, no peace!
    • Alnothur 30.05.2020 13:27
      Highlight Highlight Whataboutism vom Feinsten, Jane.

      Und das Ablenken von der Ermordung schaffen diese gewalttätigen Plünderer ganz alleine.
    • JaneSodaBorderless 30.05.2020 22:46
      Highlight Highlight Dass du abgelenkt vom wahren Verbrechen bist, ist mir längst klar.
  • Jekyll & Hyde 30.05.2020 01:38
    Highlight Highlight Das Problem in den USA geht weit über den Rassismus hinaus.

    "Wir haben hier ein Land mit neoliberalen- Kapitalismus im Endstadium. Die Reichen verschanzen sich und werden noch Reicher weil Sie den Armen die Waffen verkaufen, mit denen die Probieren die letzten Krümel die übrig sind für ihr überleben zu sichern."

    Dieser Satz kommt von meinem Grossonkel der seit den 70ern in den USA lebt und glühender Republikaner und Trump-Fan ist. Macht diesen Bemerkung aber nicht weniger richtig.
  • fritzfisch 30.05.2020 00:33
    Highlight Highlight Was für ein kaputtes land
  • Emma Jones 29.05.2020 23:44
    Highlight Highlight 3rd degree murder bedeutet grob gesagt, den Tod einer anderen Person durch eine gefährliche Handlung zu verursachen ohne dabei eine Tötungsabsicht gehabt zu haben.

    Wenn man jemanden acht Minuten nicht atmen lässt, durch Schreie daraufhin gewiesen wird, dass man gerade jemanden tötet und selbst nach Bewusstlosigkeit des Opfers nicht von diesem ablässt, kann schlicht und einfach nicht von fehlender Tötungsabsicht ausgegangen werden. Diese Anklage ist ein Witz.
  • iudex 29.05.2020 23:38
    Highlight Highlight Third degree murder ist nicht Mord nach Schweizer StGB, sondern mehr so etwas wie fahrlässige Tötung.
  • TodosSomosSecondos 29.05.2020 22:03
    Highlight Highlight Er wird nicht wegen Mordes angeklagt, das ist falsch übersetzt. Angeklagt wird er wegen third-degree murder. Das ist noch milder als Totschlag. Vor Gericht folgt dann ein plea bargain und er wird keinen Tag im Knast verbringen. Ganz toll.
    • Ueli der Knecht 29.05.2020 23:12
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass er ohne Knast davon kommen wird. Auch bei einem "Deal" wird er vermutlich eine mehrjährige Freiheitsstrafe kassieren. Ich vermute, der Staatsanwalt wird noch einiges Belastendes mehr gegen diesen (und die anderen) Polizisten ausgraben.

      Minnesota Statutes,
      Sec. 609.195 MURDER IN THE THIRD DEGREE:
      https://www.revisor.mn.gov/statutes/cite/609.195
    • TodosSomosSecondos 30.05.2020 13:04
      Highlight Highlight Ich hätte in dem Fall nur zu gerne unrecht ... wir werden sehen
  • BVB 29.05.2020 21:48
    Highlight Highlight Let the downvotes begin...
    Benutzer Bild
  • Nathan der Weise 29.05.2020 21:07
    Highlight Highlight Was hat Obama während seiner Amtszeit gegen Polizeigewalt gegen Schwarze unternommen?
    • Ueli der Knecht 29.05.2020 23:35
      Highlight Highlight Hier nur ein paar Beispiele von sehr vielen, @Nathan:

      zB. lies diesen Artikel von ZEIT-ONLINE:
      https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/usa-polizei-gewalt-afroamerikaner-tod-buergerrechte

      oder den Facebook-Post von Obama zur Polizeigewalt gegen Schwarze:
      https://www.facebook.com/barackobama/posts/d41d8cd9/10153983515911749/

      oder was er dazu sagt:
      (die Tonqualität wird ab 2:10 besser)
      Play Icon


      Oder schau Obama, wie er sich mit den Angehörigen von rassistisch Ermordeten in Charleston solidarisiert (google nach der ganzen, vermutlich seine bewegendste Rede):
      Play Icon
    • PaLve! 30.05.2020 01:06
      Highlight Highlight Soviel wie jegliche Präsidenten dieses rückständigen Landes - nichts
    • ChlyklassSFI 30.05.2020 09:55
      Highlight Highlight Wieso willst du von Trump ablenken? Das ist nicht besonders weise.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fröken 29.05.2020 21:01
    Highlight Highlight Würde gerne ein video sehen von Derek Chauvins festnahme. Nur so zum vergleichen..
    • JC Rappe 29.05.2020 23:33
      Highlight Highlight Du hast "... öffentlicher Hinrichtung" falsch geschrieben.
  • Mbokani 29.05.2020 20:33
    Highlight Highlight Genau darum mag ich Obama nicht und teile auch die Meinung von schwarzen Führern wie z.B. Cornel West. Als er als Präsi amtierte, war er ziemlich kleinlaut was die Probleme der Schwarzen im Land betrifft und extrem viele werfen ihm vor zu wenig für die sie getan zu haben (speziell im Treyvon Martin-Fall). Sein Ruf war zu wichtig. Seit aber die Orange an der Macht ist, glaubt er wieder an seine Berufung als ein Leader der Schwarzen. Diese Probleme waren auch schon da als er an der Macht war, ich habe da in NY schon meine eigenen Erfahrungen gemacht. Hört endlich mit der Jagd auf Schwarze auf!
    • TodosSomosSecondos 29.05.2020 22:10
      Highlight Highlight Obamas Job von 2008 - 2016 war Präsident der USA und nicht Bürgerrechtler. Ich könnte mir gut vorstellen, dass es den Schwarzen in den USA mehr geschadet als genutzt hätte, hätte er sich zu sehr für dieses Thema engagiert.

      Denn das Geld ist weiss, die Macht ist weiss, der Hass ist weiss und die Schlagstöcke sind weiss.. egal welche Hautfarbe der Präsident hat. Das nützt dir als Schwarzer auf der Strasse genau gar nichts.
    • Ueli der Knecht 29.05.2020 23:52
      Highlight Highlight Er hat sich sehr gegen Polizegewalt an Schwarzen eingesetzt, und sich auch für ein schärferes Waffengesetz stark gemacht.

      Allerdings hatte Obama keine Mehrheit im Kongress. Die Konservativen alten weissen Männer und die Waffenlobbyisten im Kongress knüppelten viele seine Vorlagen nieder, und schickten seine Anliegen bezüglich der Polizeigewalt und schärferen Waffengesetze immer wieder bachab.

      "Auch ich hätte Trayvon Martin sein können!"
      --Obama.

      (so ab 9:00 kommen Obamas konkrete Vorschläge)
      Play Icon
  • GoldjungeKrater 29.05.2020 17:36
    Highlight Highlight Jacob Frey scheint als Major komplett überfordert..! Er sollte so rasch wie möglich woeder die Kontrolle über die Stadt haben! Ganz schwache Führung!!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.05.2020 23:11
      Highlight Highlight Ja gell Goldjungchen....alles was nicht stramm Trumpfreundlich ist, das ist schwach..
      Wer solche Meinungen vertritt wie du, beweist vieles, nur keine Stärke.
    • Ueli der Knecht 29.05.2020 23:58
      Highlight Highlight Immerhin hat er dafür gesorgt, dass diese Polizeiwache, die schon in Vergangenheit mehrfach wegen ihres Rassismus aufgefallen ist, endlich dem Erdboden gleichgemacht wird, und es dabei keine Opfer gab.

      Du würdest natürlich schiessen. Aber zum Glück hast du keine Führungsaufgaben, @Goldjunge Krater. Da kannst du noch lange davon träumen.
    • ChlyklassSFI 30.05.2020 09:57
      Highlight Highlight Es ist doch jedes Mal ein Schrei nach Liebe des Goldjungen...
  • Froggr 29.05.2020 16:27
    Highlight Highlight Der Lauf der Geschehnisse:
    1) Ein abscheulicher Cop töten auf unnötige und grausame Weise einen Schwarzen, der anscheinend mit Falschgeld bezahlen wollte.
    2) Die Welt schreit (zurecht) gegen den Rassismus in den USA.
    3) Menschen in Minneapolis gehen Protestieren (soweit so gut) und zerstören dabei Läden von Privatpersonen. Menschen die die letzten 10 Jahre wahrscheinlich täglich mehr als 8 Stunden in ihrem Geschäft gearbeitet haben. Einfach WEG! Habt ihr das Gefühl, so wirds besser? Dass der Rassismus so beendet wird? Was für ein kompletter Schwachsinn. X Vorurteile sind leider bestätigt.
    • Com Truise 29.05.2020 17:35
      Highlight Highlight Ist es jemals gut sachbeschädigung und diebstahlt zu betreiben: natürlich nicht.

      Allerdings ist es eine tatsache dass in den USA friedliche proteste gegen polizeigewalt noch nie gross was bewirkt haben. Ausserdem gibt es videoaufnahmen von undercover polizisten die unter anderem scheiben einschlagen. Keine unbekannte taktik, allerdings sehr effektiv, schliesslich muss ja einer anfangen.

      Die polizei lässt sich übrigens auch zu unverhältnismässigem handeln hinreissen, wie zum beispiel mit pfefferspray im vorbeifahren auf passanten zu schiessen.

      Soviel zu vorurteilen.
    • PeteZahad 29.05.2020 18:59
      Highlight Highlight Und darum muss man Journalisten verhaften?
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.05.2020 19:47
      Highlight Highlight @Froggr. Woher willst du wissen, dass das die Demonstranten waren und nicht bezahlte Gruppierungen, um die Demonstranten in ein negatives Licht zu rücken und von der Polizeigewalt abzulenken?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 29.05.2020 16:07
    Highlight Highlight Da kann man erahnen was passiert, sollte Trump die Wahl verlieren...
    • JC Rappe 29.05.2020 18:26
      Highlight Highlight Ich glaube kaum dass die Leute die da gerade plündern und Häuser abfackeln zu den typischen Trump Wählern gehören...
    • Inspektor 29.05.2020 18:29
      Highlight Highlight Ja weltweit eine grosse Party!

      Am besten müsste die ganze Welt abstimmen wer Präsident wird in den USA...
    • Ueli der Knecht 30.05.2020 00:01
      Highlight Highlight "Ich glaube kaum dass die Leute die da gerade plündern und Häuser abfackeln zu den typischen Trump Wählern gehören..."

      Das würde ich an deiner Stelle nochmals überdenken, @JC Rappe.

      Es ist doch Trump, der ständig zu Gewalt aufruft, der ständig Öl ins Feuer giesst, und der seine Anhänger zu solch gewalttätigem Verhalten anstachelt.
  • Mate 29.05.2020 16:06
    Highlight Highlight Was für eine kranke Situation. Es hat berechtigt begonnen mit den Demonstrationen, aber was jetzt bei diesen Ausschreitungen abgeht ist nicht mehr zu rechtfertigen.
    • bruuslii 29.05.2020 20:49
      Highlight Highlight mate: was in den usa nicht nur jetzt, sondern seit wochen, monazen, jahren, jahrzehnten und jahrhunderten an rassismus und unterdrückung abgeht, war noch NIE zu rechtfertigen.
    • Ueli der Knecht 29.05.2020 20:56
      Highlight Highlight Wieso nicht? Die Polizeiwache ist ein legitimes Ziel. Das sieht auch der Bürgermeister und Governor ein.

      So wurden nicht nur die Polizisten entlassen (und nur einer festgenommen), sonder auch die rassistische Polizeiwache dem Erdboden gleich gemacht. Das schuldet man den Angehörigen von George Floyd genauso wie der schwarzen Bevölkerung, die unter dieser Polizeiwache bisher auch leiden musste.
    • JC Rappe 29.05.2020 23:28
      Highlight Highlight Wie kann ein Gebäude rassistisch sein? Solange es von Oben betrachtet keine Swastika formt, kann das Gebäude ja nichts für seine Bewohner. Und da liegt jetzt der Hund begraben: Polizeiwache weg, Problem gelöst? Die Rassisten sind die Polizisten die in dem Gebäude arbeiten und egal wieviel man niederbrennt oder zerstört, solange die Dienstmarken tragen werden sie weiter wahllos Dunkelhäutige töten. Wenn dann müsste man vorsorglich mal jeden Polizisten da im Bezirk künden und neu beurteilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • du_bist_du 29.05.2020 15:37
    Highlight Highlight Die grundlegenden gesellschaftlichen Probleme der USA, gehen weit über die Rassismusthematik hinaus. Es darf durchausndie Frage gestellt werden was die USA heute noch zusammenhält?

    Man liest immer wieder von einem eventuellen Bürgerkrieg.
    Da stellt sich durchaus die Frage, ob es nicht klüger wäre, wenn nur Menschen in gewissen Regionen zusammenleben, die zusammenleben wollen (politisch gesehen). Gleich und gleich gesellt sich gern. Problem gelöst.
    • 54er 29.05.2020 16:05
      Highlight Highlight @du
      ich glaube ist besser wenn du deinen Text nochmals durchlesen würdest.. dann merkst du welchen Müll du hier von dir gelassen hast..

      Das mit gleich und gleich gab es in der USA schon mal.. ich denke wir sollten heute weiter sein und nicht mehr bei gleich und gleich, sonder alle sind gleich!!!
    • du_bist_du 29.05.2020 16:21
      Highlight Highlight @54er Ich verstehe Deine Kritik nicht. Deine Vision funktioniert in der Umsetzung offensichtlich nicht ganz optimal. Dementsprechend finde ich Deine Bezeichnung meiner Idee unschön.
      Wieso sollen die Tagelöhner in einer Gesellschaft arbeiten, die sie ausgrenzt? Wieso sollen sich persons of colour von weissen Polizisten kontrollieren lassen? Wieso sollen Trumpfans, irgendwelche New Yorker Ideen unterstützen?

      Ich verstehe Deine heile Welt Vision.
      Aber all das Leid in Kauf nehmen bis dahin? Dementsprechend ist Trennung auch eine Option, sofern völlige Selbständigkeit garantiert ist.
    • Spellbinder 29.05.2020 17:09
      Highlight Highlight Find ich ne super idee!
      Könntest du jetzt bitte die schweiz verlassen?
      Ich fühl mich von deiner anwesenheit und meinung tief gestöhrt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumpelstilz 29.05.2020 15:22
    Highlight Highlight Trump hat genau das erreicht, was er wollte: der Keil wird immer weiter zwischen die Bevölkerung getrieben, die Stimmung wird immer explosiver. Und sobald sich die öffentliche Ordnung auflöst, bzw. nicht mehr gewährleisten lässt, wird er Notrecht erlassen und seine Position als Präsident langfristig zementieren. Wir schauen dabei zu, wie sich ein Land selber abschafft.
    • das hani ghört 29.05.2020 15:53
      Highlight Highlight wir können ja nur zuschauen... ob es uns gefällt was wir sehen, dass ist etwas anderes...

      wir sehen aber auch was kommen wird.... schlimm
      (leider, leider).....
    • Steibocktschingg 29.05.2020 18:11
      Highlight Highlight Ich bezweifle, dass Trump sich so einen Plan ausdenken kann. Aber er wäre definitiv nicht Trump, so eine Situation nicht für sich auszunutzen...
  • Baguette 29.05.2020 15:05
    Highlight Highlight Mich lähmt das pure Entsetzen, wenn ich sehe was da abgeht in den USA. Es scheint als wisse niemand mehr, was Menschenwürde und Menschenrechte mal waren. Es ist entwürdigend, wie die einzelnen Lager auf einander loshacken, sei es verbal oder tätlich. Offenbar ist niemandem mehr zu trauen, der Polizei wohl als wenigsten. Wahrscheinlich erhalten wir hier nicht ein reelles Bild der Lage, aber schon diese einzelnen Bilder oder Tonsequenzen lassen einem humanistischen, demokratischen und friedlichen Menschen die Haare zu Berge stehen!
  • De-Saint-Ex 29.05.2020 15:04
    Highlight Highlight Nebst dem Unsinn, den dieser Mann täglich von sich gibt, fällt immer mehr seine „Sprache“ auf... er äussert sich wie ein Halbwüchsiger, der permanent die Schule schwänzt... kein Wunder äussern U.S.-amerikanische Ärzte und Psychologen vermehrt die Sorge, Trump könnte unter fortschreitender Demenz oder den Folgen eines Hirnschlags leiden... kommen noch permanente Aussetzer und Probleme der Aussprache hinzu. Nun, ob die Amerikaner weiterhin so einen „Präsidenten“ haben wollen, werden sie in ein paar Monaten zu entscheiden haben. Falls nicht, beten wir dass er dann aber auch wirklich geht!
  • Delta-V 29.05.2020 14:50
    Highlight Highlight Unglaubliche dystopische Szenen die sich in den USA abspielen.
    Was ist mit Pressefreiheit??
    Alle Grundrechte werden mit Füssen getreten.
    Ich würde eine Einschränkung der Rechte ja einsehen, wenn sie im Rahmen der COVID-19 Eindämmung geschehen würden.
    Aber das hier ist einfach nur lächerlich, um nicht zu sagen tragisch.
    Es stinkt... Und zwar ganz verdächtig nach der Grenze zum Bürgerkrieg.
    Dieser Ober-Vollpfosten im weissen Haus tut alles nur erdenkliche, um dieses Ziel zu erreichen.
  • Derdada 29.05.2020 14:34
    Highlight Highlight Wenn das Rechtssystem derart versagt, verstehe ich den Weg der Selbstjustiz!
    • Alnothur 29.05.2020 15:16
      Highlight Highlight Wenn du "wahllos Läden plündern und Existenzen vernichten" unter Selbstjustiz einordnest, hoffe ich, nie in derselben Stadt zu leben wie du...
    • Derdada 29.05.2020 15:39
      Highlight Highlight Klar sind Plünderungen an sich nicht in Ordnung.
      Und die Besitzer haben das sicher nicht verdient, aber wenn unzählige friedliche Demos nichts ändern und niemand sich für mein Problem interessiert, dann würde ich auch dafür sorgen, dass man mich wahrnimmt und versteht, dass ich es verdammt noch mal ernst meine!
      Ich wünsche auch nicht gerne in der gleichen Stadt wie du zu leben, wenn du passiv akzeptierst, dass Leute von der Polizei getötet werden und es keine Konsequenzen gibt.
    • Mutzli 29.05.2020 16:32
      Highlight Highlight @Alnothur

      Ich bin gar kein Fan von Selbstjustiz & hoffe sehr, dass die Ausschreitungen nicht die friedlichen Demonstranten torpedieren. Aber die geplünderten Läden waren nicht wahllos ausgesucht & Teil von Vergeltung:

      Die Plünderungsbilder, die derzeit die Runde machen, stammen hauptsächlich aus einer Target-Filiale, die zur Zielscheibe wurde, weil sich das Managment weigerte, Waren an Demonstrierende zu verkaufen. Verbandsmaterial & Lebendsmittel wurden dann von Demonstrierenden zum Errichtrn von Versorgungsstationen benützt.

      Fragwürdig? Klar. Willkürlich? Definitiv nicht

    Weitere Antworten anzeigen
  • DuhuerePanane 29.05.2020 14:04
    Highlight Highlight Der CNN Reporter wurde festgenommen, aber die 4 Polizisten laufen noch frei herum??!! 🤯
    • Bee89 29.05.2020 15:17
      Highlight Highlight Das sagt doch einfach alles!
  • bruuslii 29.05.2020 13:57
    Highlight Highlight die live verhaftung eines friedlichen journalisten, der brav nach den anweisungen der polizei gefragt hat - keine antwort erhalten hat - und ohne begründung abgeführt wurde, zeigt, wie krank die situation dort ist. der anschein, dass er verhaftet wurde, weil er dunkelhäutig ist, ist so leider nicht von der hand zu weisen!
    • Oigen 29.05.2020 14:31
      Highlight Highlight vorallem wird sein weisser kollege neben ihm komplett ignoriert von der polizei
    • Derdada 29.05.2020 15:21
      Highlight Highlight Im vollständigen Video wird das ganze Team verhaftet, also würde ich hier etwas vorsichtig sein mit dem Grund der Verhaftung. Verständlich ist sie nicht, aber die Polizisten sind hier sicher sehr angespannt und erhalten nunmal auch einfach Anweisungen, die sie befolgen müssen.

      Die Verhaftung war sicher falsch, aber es geht doch hier um eindeutig etwas wichtigerem als diese eine Verhaftung, die unteranderem sehr friedlich war.
      Unbegründete Verhaftungen gibt es etliche und noch solche die gewalttätiger ablaufen.
      Mir scheint als ob man da sich vom wahren Problem entfernt und nur Polemik will.
    • 155West 29.05.2020 16:23
      Highlight Highlight Derdada: In unmittelbarer Nähe war noch ein zweiter CNN-Journalist, Josh Campbell, vor Ort. Ihm wurde die Anwesenheit gestattet:

      "I identified myself ... they said, 'OK, you're permitted to be in the area,'" recounted Campbell, who is white. "I was treated much differently than (Jimenez) was."

      https://twitter.com/ErickFernandez/status/1266346423156715520
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  • rodolofo 29.05.2020 13:31
    Highlight Highlight Das war der berühmte Funke, der das Pulverfass zum explodieren brachte.
    Und so, wie Trump jetzt auf diese Ausschreitungen reagiert, wird sofort klar, auf welcher Seite er in diesem von Polizeigewalt ausgelösten Konflikt steht.
    Es könnte sogar sein, dass dieser abscheuliche Mord Teil einer bewussten Strategie ist, mit einem Bürgerkrieg Notstandsgesetze zu ermöglichen, welche Trump absolute Vollmachten gäben...
    • Bee89 29.05.2020 15:22
      Highlight Highlight Besonders wenn man sich schon nur die Sprache ansieht, wie Trump über unterschiedliche Demonstrationen redet!
      Benutzer Bild
  • SJ_California 29.05.2020 12:59
    Highlight Highlight Das ist ungemein traurig., mehr gibt‘s da gar nicht zu kommentieren...
    • rodolofo 29.05.2020 13:33
      Highlight Highlight Traurig sein ist vielleicht etwas gar passiv...
  • Michel Kurtz 29.05.2020 12:40
    Highlight Highlight Russland, China und die USA: korrupte Bananenrepubliken mit Zugang zu Atomwaffen. Ich sehe schwarz für unsere Zukunft ...
    • So oder so 29.05.2020 12:58
      Highlight Highlight Und alle drei wollen Europa klein halten um jeden Preis.
    • rodolofo 29.05.2020 13:35
      Highlight Highlight Wie wär's, wenn wir Europa mehr zu schätzen beginnen würden?
      Das Gute und Angenehme ist manchmal so nah, dass man es gar nicht bemerkt...
    • Steibocktschingg 29.05.2020 18:16
      Highlight Highlight Wie wäre es damit, Europa nicht nur wertzuschätzen, sondern endlich mal der Realität ins Auge zu sehen: Es zerstritten und ungeeint zu lassen ist nur genau das, was Autokraten, Machtgierige, Reaktionäre und Demokratiefeinde rund um die Welt wollen. Ist denen nach der Pfeife zu tanzen etwa diese berühmte "Unabhängigkeit", die wir angeblich verlören, wenn Europa sich endgültig einte, wir uns ihm anschlössen und dabei auch gleich rechtsstaatliche und demokratische Defizite der EU auf einen Schlag mit lösen könnte?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dabaier 29.05.2020 12:37
    Highlight Highlight Tja der blonde Herr ist doch ein Irrweg der Evolution
    • Zaungast 29.05.2020 15:38
      Highlight Highlight Orange!
  • Michel Kurtz 29.05.2020 12:34
    Highlight Highlight Putin und Trump, gibt's da einen Unterschied?
    • Democracy Now 29.05.2020 13:03
      Highlight Highlight @Michel Kurtz: Ja, im Gegensatz zu Trump, ist Putin intelligent. Leider setzt er diese Intelligenz aber hauptsächlich dazu ein, anderen Ländern und deren Demokratie zu schaden, anstatt Russland weiter zu bringen.
    • rodolofo 29.05.2020 13:36
      Highlight Highlight Ja, der Eine hat mehr falsche Haare.
    • Musikuss 29.05.2020 13:38
      Highlight Highlight Putin ist intelligenter, aber auch ein Autokrat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mooncat 29.05.2020 12:30
    Highlight Highlight Man sollte vielleicht auch erwähnen, dass die Staatsanwaltschaft und das FBI gestern an einer Pressekonferenz aufgerufen haben, noch mehr Beweise und Videos zu wollen, bevor sie eine Anklage erheben.
    Diese Reaktion eines CNN-Reporters darauf erklärt (aber nicht entschuldigt!) vieles:
    https://edition.cnn.com/videos/us/2020/05/28/don-lemon-george-floyd-fbi-asks-for-more-video-tsr-vpx.cnn
    • Mafi 29.05.2020 14:11
      Highlight Highlight Danke für das Video.
    • Vanessa_2107 29.05.2020 20:11
      Highlight Highlight Don Lemon hat so Recht!
  • banda69 29.05.2020 12:22
    Highlight Highlight Twitter hat inzwischen Donalds Tweet zurecht aufgrund von Gewaltverherrlichung gelöscht.

    Bin gespannt wie diese Konfrontation mit diesem menschen- und umweltfeindlichen Rechtspopulisten weitergeht.
  • bruuslii 29.05.2020 12:21
    Highlight Highlight "Das war eine sehr schlechte Sache, die ich gesehen habe." - donald trump

    mal wieder so eine halbherzig dahergeschwurbelte stellungnahme des offensichtlichen rassisten.

    was meint er denn? dass die filmenden passanten so unfreundlich mit dem armen polizisten geredet haben oder dieser jetzt gar von vielen als mörder angesehen wird?
  • ostpol76 29.05.2020 12:19
    Highlight Highlight Schön zu sehen, dass auch einige Weisse unter den Demonstranten sind!
  • Victor Paulsen 29.05.2020 12:19
    Highlight Highlight "In der Anordnung des Gouverneurs hiess es, friedliche Demonstrationen seien weiterhin erlaubt."
    Eigentlich gute Sache, aber Coronabewusstsein, zuhause bleiben und social distancing ist dort noch nicht angekommen
    • Sebastian Lenzlinger 29.05.2020 13:44
      Highlight Highlight Sie haben alle eine Maske an. Ich glaube die Symbolik ist eher, dass die Leute so müde der Polizeigewalt worden sind, dass sie TROTZ corona auf die Strasse „müssen“. Ich finde es aber interessant, dass viele demonstranten eben trozdem eine Maske tragen. Quasi als,“ wir sind uns auch dessen bewusst, aber wir wollen auch unsere frust mit euch zeigen“. Finde ich irgendwie respektabel.
    • Alnothur 29.05.2020 15:17
      Highlight Highlight Und TROTZ corona Läden plündern "müssen"?
    • Mutzli 29.05.2020 16:56
      Highlight Highlight @Alnothur

      Und TROTZ corona Menschen ersticken "müssen"?

      ...ach nee, sorry, das war ja die Polizei. Na ja, wenigstens sond die Täter ja verhaftet und..

      ..sind sie nicht? Und das ist der Grund für die Proteste? Und die Polizei hat von Anfang an krass eskaliert, während bewaffnete Radikale paar Wochen vorher ungestört Regierungsgebäude besetzen durften und Politiker mit Mord bedrohen?

      ...jesses, fast als ob die Proteste, nur ein Symptom und nicht die Ursache sind.

      Unnötiger als Ladenplünderungen ist da nur noch sich über die zu echauffieren statt über Mord auf offener Strasse
  • mbr72 29.05.2020 12:18
    Highlight Highlight Dieses Land ist kaputt, seine Gesellschaft, das politische System... komplett in Trümmern. Trump hat es in den letzten 3 Jahren nur noch aktiv beschleunigt... ohne ihn hätte es einfach noch ein paar Jahre mehr gebraucht.
  • Kaktus Salat 29.05.2020 12:15
    Highlight Highlight Einige der Kommentare hier stimmen doch nachdenklich.

    Sind Plünderungen und Brandstiftung akzeptierte Formen der "friedlichen" Demonstration?

    Gemäss Artikel waren friedliche Demonstrationen NICHT das Problem. Die Armee steht erst auf dem Plan seit ein paar Knalltüten die friedlichen Demonstrationen als Anlass zum Plündern und Brandschatzen genommen haben.

    Überlegt doch mal, ihr wohnt dort und einige Geschäfte wo ihr einkaufen geht werden einfach so niedergebrannt / geplündert! Da fühlt man sich doch nicht mehr sicher! Klar wird dann mit der grossen Kelle (Armee) geschwungen.
    • So oder so 29.05.2020 12:56
      Highlight Highlight Sie scheinen keine grosse Ahnung zu haben von denn Sozialen Spannungen in diesen Vorstädten wo Praktisch nur Schwarze Leben und es Faktisch nur Weisse Cops gibt.
    • kloeti 29.05.2020 13:21
      Highlight Highlight Stell dir vor du gehst joggen und zwei Hilfssheriffs knallen dich ab weil du "verdächtig" ausgesehen hast.

      Da fühlt man sich doch nicht mehr sicher!

      Stell dir vor du bist Sozialarbeiter und versuchst einem deiner Klienten in einer Krisensituation zu helfen. Während du unbewaffnet mit erhobenen Händen am Boden liegst wirst du von drei Kugeln durchlöchert.

      Da fühlt man sich doch nicht mehr sicher!

      Stell dir vor ein Polizeibeamter knieht dir für mehrere Minuten auf dem Hals. Du sagst du könnest nicht atmen. Später stirbst du im Spital.

      Da fühlt man sich doch nicht mehr sicher!

      Und so weiter
    • Oigen 29.05.2020 13:29
      Highlight Highlight und jetzt überleg dir mal wie das geschehen konnte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • raketenpippo 29.05.2020 11:51
    Highlight Highlight Ich hoffe die Proteste gehen weiter, bis der Mörder im Gefängnis sitzt und dort bleibt...
  • Sapientia et Virtus 29.05.2020 11:46
    Highlight Highlight Wenn der Mob anfängt zu plündern und Brände zu legen, ist als letzte Möglichkeit Waffengewalt legitim. Was ist die Alternative? Zulassen, dass sie die ganze Stadt verwüsten? Niemand ist gezwungen, an den Brandstiftungen teilzunehmen. Anwohner & Geschäftsinhaber haben ein Recht auf Sicherheit!
    • Oigen 29.05.2020 13:31
      Highlight Highlight naja, man könnte die 4 polizisten in uhaft setzen und eine ermittlung starten.

      ich glaube dann würde es einiges gesitteter ablaufen.

      aber mann lässt sie auf freiem fuss und die staatsanwaltschaft lässt vermelden dass sie nicht genug beweismaterial hat um ein verfahren zu eröffnen...

    • petrolleis 29.05.2020 13:34
      Highlight Highlight Tja, wer Wind säht, wird Sturm ernten... Die orange administration giesst noch mehr öl ins feuer, wetten?
    • Sebastian Lenzlinger 29.05.2020 13:47
      Highlight Highlight In amerika wurde das waffenrecht so ausgelegt, dass sie sich als „armed militia“ gegen eine tyrannische regierung verteidigen können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heidi Weston 29.05.2020 11:33
    Highlight Highlight Wenn Polizisten oder die Nationalgarde auf Demonstranten schiessen würden, so wie es Trump angedroht hat, würde es zu einem Flächenbrand kommen. Die USA steht kurz vor einem Bürgerkrieg und nur weil der Orange keine Ahnung hat wie man in solch einer Situation reagiert geschweige denn, wie man eine ganze Nation führt!
    • Statler 29.05.2020 15:34
      Highlight Highlight Na, vielleicht kommt das 45 gerade recht. Notstandsgesetze, die Nationalgarde - und schon kann man missliebige Wähler von der Urne fernhalten.

      Ich hab' so das Gefühl, dass 45 sehr genau weiss, was er tut und die Gunst der Stunde nutzt.
    • Heidi Weston 29.05.2020 16:08
      Highlight Highlight Trump hat keinerlei Ahnung was er macht! Er versucht einen Staat wie sein korruptes Immobilienunternehmen zu führen!
  • rburri38 29.05.2020 10:49
    Highlight Highlight Wow, dieses A******* will also nun bereits aufs eigene Volk schiessen....
    • Musikuss 29.05.2020 13:43
      Highlight Highlight Wundert Dich das? Mental schiesst er doch schon lange auf das eigene Volk!
    • Pana 29.05.2020 13:58
      Highlight Highlight Die ganze Birther Ideologie von Trump basiert darauf, dass Schwarze keine wirklichen Amerikaner sind.
    • Freedoom Fighter 29.05.2020 14:06
      Highlight Highlight nur auf die Schwarzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jonny01 29.05.2020 10:17
    Highlight Highlight Was sagen jetzt diejenigen dazu welche bei den Protesten in HK die Polizei beschuldigt haben mit Gewalt gegen "friedliche" Demonstrierende vorzugehen?

    In HK wurden letztes Jahr während Monaten der Regierungssitz gestürmt, der Flughafen besetzt, Polizisten und Zivilisten attackiert sowie dutzende Subway Stationen, angeblich Chinafreundliche Restaurants und Geschäfte zerstört oder geplündert.

    Trotzdem gab es auf Seiten der "Demonstrierenden" kein einziges Todesopfer durch die Polizei und die Armee hat auch nicht eingegriffen.

    Man kann die USA nicht mehr ernst nehmen.
    • Magnum 29.05.2020 11:03
      Highlight Highlight Sehr selektiv, Dein Erinnerungsvermögen.

      Und subtil formuliert, «kein einziges Todesopfer durch die Polizei und Armee».

      Es sind Demonstranten zu Tode gekommen in Hong Kong.
      Polizisten haben in zwei Fällen aus nächster Nähe auf Demonstranten geschossen. Dass diese überlebt haben, war eher Zufall.
      Die Belagerung der Polytechnischen Universität war an Brutalität schwer zu überbieten.

      Nein: Minneapolis taugt nicht, um die Polizeibrutalität bei den Protesten in Hong Kong zu verharmlosen. Zumal Demonstranten in HKG summarisch mit langen Haftstrafen und U-Haft rechnen müssen.
    • Kaktus Salat 29.05.2020 12:10
      Highlight Highlight Es sind nicht die friedlichen Demonstranten, welche ein Problem darstellen.
      Das Problem sind diejeningen welche die Situation nutzen um sich mittels Plünderungen zu bereichern oder einfach nur Radau machen wollen (diverse Gebäude anzünden).
      Als Einwohner wäre mir auch nicht mehr wohl wenn ganze stadtstriche von einem Mob in Beschlag genommen würde und diverse Geschäfte angezündet / geplündert werden.

      Das blöde ist halt, dass diese Idioten die berechtigte friedliche Demonstrationen in den Schatten stellen mit ihrem Verhalten.
    • Dageka 29.05.2020 12:18
      Highlight Highlight Es gab kein Todesopfer? Demonstranten sind dort "verschwunden" und wurden von der Polizei "gefunden". Die Polizei meldete diese Fälle als Suizid. Es ging soweit, dass die Demonstranten bei einer Festnahme ihren Namen den anderen Demomstranten zuschrien mussten und sagten, dass sie nicht Suizid begehen würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 29.05.2020 10:03
    Highlight Highlight Anstatt dass er versucht, die Situation zu beruhigen, heizt das „Stabile Genie„ mit seiner Twitterei die Situation noch weiter an.
    Er hätte ja ansagen können, dass er gegen die brutale Polizeigewalt vorgehen wird. Nein, da wird von Nationalgarden und schiessen geschrieben.

    Hoffe das artet jetzt nicht zu einem Flächenbrand aus.

    • Johnny Geil 29.05.2020 10:52
      Highlight Highlight Gemäss Social Media gibt es auch in NYC heftige Demonstrationen...
    • Oigen 29.05.2020 10:59
      Highlight Highlight ich bekomme ja dauernd daumen runter.
      meiner meinung nach ist dads trumps ziel.

      ER WILL UM JEDEN PREIS AN DER MACHT BLEIBEN

      scheiss egal ob es einen bürgerkrieg gibt.

      eskaliert es weiter, kommen notrecht, ausnahmezustände, sondervollmachten und er muss sich nicht mal mehr einer wahl stellen.

      hört doch seinen aussagen mal zu, der erzählt jetzt schon wie super es doch wäre nach 2024 weiter präsi zu sein.
      und dass man die gesetze schon so hinbekommt.

      und die meisten lachen immer noch darüber-....

    • rodolofo 29.05.2020 13:48
      Highlight Highlight @ Oigen
      Wie Erdogan, der den Putschversuch als "Geschenk des Himmels" bezeichnete, könnte Trump diese Rassenunruhen als Geschenk des Himmels sehen.
      Was für Erdogan die Kurden, sind für Trum die Afroamerikaner: Sündenböcke für ihre ihnen treu ergebene, rechtsnationalistische Wutbürger-Basis.
  • Capslock 29.05.2020 10:02
    Highlight Highlight der amerikansiche "Präsident", wenn man ihn denn so nennen kann, ist tatsächolich gewillt auf die eiegenen Landsleute schiessen zu lassen und dies nur weil er nicht verstehen kann, dass die Leute gegen das Vorgehen der Polizei auf die Strasse gehen und über das Verhalten der lokalen Behörden ihren Unmut auszudrücken. Wenn er seine Ankündigung tatsächlich wahrachen sollte, dann sollte man auch wahrmachen und ihn so nennen wie Martin Luther King einst solche Taten als jene von geistig kranken Menschen betilte, und dies ohne Rang und Ansahen der Person
    • cal1ban 29.05.2020 13:34
      Highlight Highlight Auf die Strasse gehen und seinen Unmut ausdrücken ist kein Problem, dabei Geschäfte plündern und Gebäude anzünden aber schon.
  • AdiB 29.05.2020 10:02
    Highlight Highlight Also wenn ich gewiesse kommentare lese dan frag ich mich schon ob einige leute vergessen haben wie demokratie in den meisten ländern eingeführt wurde.
    Bei der französischen revolution floss sehr viel blut das volk ging auf die strasse und griff polizei ubd ihre kasernen an, sie zündeten oder plünderten die geschäfte der wohlhabenden royalisten.
    Es gibt keine friedlichen revolutionen. Und im falle der usa, bringen friedliche demos rein gar nichts.
    • So oder so 29.05.2020 11:14
      Highlight Highlight Genau so ist es. Und man Bedenke - würden die Schwarzen auch so Schwer Bewaffnet Demonstrieren wie die Trump Lovers und mit Drohungen das man die Regierung stürzt usw... wäre das Militär schon Lange am Start .
    • FACTS 29.05.2020 12:23
      Highlight Highlight @AdiB: Ja, bis ins 20. Jahrhundert war Gewalt ein legitimes Mittel zur Interessensdurchsetzung - haben wir zum Glück hinter uns, aber das haben hier einige Leute offenbar vergessen!

      Zudem: Die derzeitige Gewalt richtet sich kaum gegen Rassisten, sondern gegen irgend jemand! Das säät nur noch mehr Gewalt!
    • AdiB 29.05.2020 12:51
      Highlight Highlight @och, falsch. Die derzeitige gewalt richtet sich am meisten gegen den staat und der staatsgewalt (polizei). Die hat auch ihre berechtigung. Denn die leute sind es leid zu zu sehen wie ihre mitmensschen rechtwiedrig und grundlos umgebracht werden von der staatsgewalt. Und was macht der staat? Nichts macht er. Nicht mal die schuldigen anklagen. Die politik und der rechtsstaat hat in den usa versagt. Da muss man sich nicht fragen wieso jetzt soviel gewalt auf die behörden und ihren supportern entgegnet.
      Du machst jetzt den fehler den viele europäer machen, setzen europa und usa auf eine höhe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 29.05.2020 09:56
    Highlight Highlight Es wird ein wenig demonstriert. Es gibt Entschuldigungen. Es gibt Versprechen. Nichts passiert. Nichts ändert sich. Alles geht weiter wie bisher. Bis zum nächsten Toten.
    Die Demonstranten haben mein Verständnis. Der Frust muss gnadenlos tief sein.

    Falls Trump das mit dem Militär durchzieht, könnte es zum Bürgerkrieg kommen.
  • BetterTrap 29.05.2020 09:50
    Highlight Highlight Wer plündert hier wirklich? Die Leute die einen Fernseher mitnehmen? Es geht doch gar nicht um den Fernseher - die Bevölkerung interessiert sich null für die Sachen.
    Die Aussage ist; fuck you. Es ist ein Urteil, ein Urteil bezüglich dem Wert gewisser Sachen - die Bevölkerung will damit mitteilen, dass sie existiert. Aber die Frage die sich stellt ist eine andere - egal wie lange die Medien noch von Plünderen reden wollen - wo findet das Plündern wirklich statt? Wie kann eine Bevölkerungsgruppe die seit Jahren ausgebeutet wird für Plünderungen verantwortlich gemacht werden? Doppelmoral.
    • Hierundjetzt 29.05.2020 10:17
      Highlight Highlight Ok. Diebstahl ist also nur „ein sich bemerkbar machen“.

      Sehr komisches Rechtsverständnis.

      Eigentum ist ein absolutes Recht. Seit 2’500 Jahren (!) so gesetzlich festgeschrieben.

      Aber was solls.

      Komm wir benennen die Wochentage um. Und die Zeit. Wenn wir schon mal dran sind.

      Es ist jetzt also 34:88 am Jupitertag des Jahres 43890.
    • Basti Spiesser 29.05.2020 10:27
      Highlight Highlight Sollen Corona Demonstranten auch beginnen zu plündern? Um ein Statement oder wie du es sagst ein „fuck you“ abzugeben?
    • BetterTrap 29.05.2020 10:53
      Highlight Highlight @Hierundjetzt - für wen ist Eigentum ein absolutes Recht? Sicherlich nicht für den Westen oder Frag mal in Afrika, Asien, all die Kolonien nach wie es der Westen genau mit Eigentum sieht?

      Frag mal die schwarze Bevölkerung die in den USA seit Jahrhunderten ausgebeutet werden wie es wirklich mit Eigentum aussieht?
      Welches Eigentum meinst du wirklich? Das Eigentum welches durch Sklaverei, Ausbeutung, Mindestlöhne aufgebaut wurde? Wem gehört das wirklich?

      Gestze ≠ Moral
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  • Francesco54 29.05.2020 09:49
    Highlight Highlight Wird ein freudiges Erwachen für Trump wenn er sieht, dass sein Tweet von Twitter gelöscht wurde - not good! 😂
    • Magnum 29.05.2020 11:07
      Highlight Highlight Nix gelöscht - nur als gewaltverherrlichend markiert und damit nicht mehr zu liken oder ohne Kommentar zu retweeten. Also Reichweite reduziert, aber der geschmacklose Tweet wurde nicht gelöscht.
    • Mooncat 29.05.2020 12:06
      Highlight Highlight Er wurde nicht gelöscht, nur gekennzeichnet und gewisse Funktionen (wie Likes) deaktiviert für diesen Tweet.
    • bruuslii 29.05.2020 12:12
      Highlight Highlight zur info: der tweet wurde NICHT gelöscht sondern nur von twitter moderativ als nicht den richtlinien entsprechend gekennzeichnet. sie fügen öffentliches interesse als begründung der nichtlöschung an.
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  • Dong 29.05.2020 09:49
    Highlight Highlight Ich finde das Gefährlich, wenn bei solchen Fällen das Gespenst "Rassismus" beschwört wird. Nicht dass das kein Problem wäre, aber ich denke da gibt es noch eine Reihe handfesterer Ursachen: Zwangsarbeit in US-Gefängnissen und damit verbunden die höchste Inhaftierten-Quote weltweit, Gewalt in der Gesellschaft, Niedergang der Working Class.
    Wenn wir nur die Empörung bewirtschaften kommen wir vor allem nicht vorwärts, selbst wenn die Empörung berechtigt ist.
    • Magnum 29.05.2020 11:09
      Highlight Highlight Ich finde es eher gefährlich, wenn der Aspekt des Rassismus bei Polizeigewalt in den USA ausgeblendet wird. Denn er ist leider zentral. Die Cops in den USA sind mitnichten farbenblind.
    • So oder so 29.05.2020 12:51
      Highlight Highlight Ist Bestens bekannt - es gibt zu wenig Farbige Cops , besonders in Gegenden wo viele Schwarze Leben.
    • Dong 29.05.2020 14:07
      Highlight Highlight @Magnum: Einverstanden, aber aus meiner Sicht brauchst Du zwingend moralisch korrupte Polizisten, um dieses Zwangsarbeits-System zu füttern (Arrestation Quota und so), die sind nicht vom Himmel gefallen.
      Ich will da auch nichts ausblenden oder wegdiskutieren, ich habe aber den Verdacht, die Ursachen liegt nicht im Rassismus sondern im System, und es wäre sogar möglich, das zu flicken.
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  • Scrat 29.05.2020 09:32
    Highlight Highlight Was passiert ist, ist sehr tragisch - und ich hoffe, dass die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Dafür…

    - Auf die Strasse gehen: Ja!
    - Demonstrieren: Ja!
    - Lautstark protestieren: Ja!
    - Mahnwachen: Ja!

    Aber…
    - Brandschatzen: Nein!
    - Plündern: Nein!
    - Verbrechen mit Verbrechen begegnen: Nein!

    Wer sich so verhält, muss auch mit den Konsequenzen leben. Das ist der Sache nicht dienlich und weder die Geschäftsbesitzer noch andere Dritte (ausser der involvierten Polizisten) sind für das geschehene verantwortlich.
    • Dageka 29.05.2020 12:27
      Highlight Highlight Ein bisschen Krach machen und dann nach Hause, um zu sehen dass sich nichts ändert? Du schreibst hier etwas von Konsequenzen, aber das Problem ist, dass eine gewisse Gruppe von Menschen dort nie die Konsequenzen tragen muss. Konsequenzen tragen nur die Opfer, die vor laufender Kamera getötet werden. Aber Hauptsache man empört sich ab ein bisschen Sachschaden...
    • Scrat 29.05.2020 14:30
      Highlight Highlight Welche „Gruppe“ meinst Du? Ich schätze mal, denjenigen, die Du meinst, ist der Mob letztlich genau so sch...egal. Aber Geschäftsbesitzer und Anwohner sind nicht für die Ereignisse verantwortlich, werden aber durch den blindwütigen Mob schwer getroffen. Ach ja, das sind dann halt einfach Kollateralschäden und keine strafbaren Handlungen, nicht wahr?
    • Derdada 29.05.2020 14:47
      Highlight Highlight Der wievielte solcher Fall war das jetzt? Der hundertste? Tausendste?... und das sind nur die, die uns bekannt sind.
      Ich würde deine Meinung teilen wäre es nicht schon so oft passiert und das System sich verändert hätte... Das Problem ist, dass das System immer noch das selbe ist und all die früheren friedlichen Demos nichts gebracht haben... Da kann ich verstehen, dass einige jetzt langsam völlig ausrasten und übertreiben... Klar "ok" ist es nicht, aber verdammt noch mal verständlich!
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  • pacoSVQ 29.05.2020 09:30
    Highlight Highlight «when the looting starts, the shooting starts.»

    Er droht damit eigentlich nicht den Demonstranten, sondern den Plünderern die das Chaos nutzen um Geschäfte auszurauben. Ausser natürlich ihr findet dass Plünderungen zu einer guten Demo dazugehören.
    • So oder so 29.05.2020 11:19
      Highlight Highlight Das Geplündert wir hat mit denn Sozialen Strukturen zu Tun. Klar die Schwarzen könnten auch wie die Weissen Rednecks schwer Bewaffnet auftauchen und Drohungen ausstossen - Ah , Nein geht ja gar nicht die Polizei würde Amok Laufen wenn die Schwarzen sich so Bewaffnen würden.
    • In vino veritas 29.05.2020 11:32
      Highlight Highlight Du willst jetzt aber nicht behaupten, dass Plünderungen nicht zum guten Ton gehören? 😮

      Ich glaube nicht, dass es eine Lösung ist, hier mit offensiver Gewalt zu antworten. Das Problem (Rassismus, Polizeigewalt, Armut usw.) zu bekämpfen wäre definitiv konsequenter und langfristig erfolgreicher...
    • Mooncat 29.05.2020 12:11
      Highlight Highlight Stimmt. Für Plünderungen erschossen zu werden - ohne ordentliche Verhaftung und anschliessendem Prozess - ist aber nicht gerade verhältnismässig.
      Dass ein ‚Präsident‘ etwas derartiges androht in einer Demokratie und einem Rechtsstaat ist äusserst fragwürdig.
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  • Jein 29.05.2020 09:29
    Highlight Highlight Unfassbar dieser Tweet von Trump, aber wenig überraschend. Twitter hat den zweiten Teil des Tweets von Trump mittlerweile mit folgendem Hinweis versehen: "This Tweet violated the Twitter Rules about glorifying violence. However, Twitter has determined that it may be in the public’s interest for the Tweet to remain accessible".

    Was sagte Trump schon wieder bezüglich Meinungsfreiheit auf Twitter? Gestern hat er ein Video retweetet worin stand "only a dead democrat is a good democrat" und heute das, und beides wurde nicht von Twitter gelöscht.
  • Basti Spiesser 29.05.2020 09:17
    Highlight Highlight Trump hat nicht dazu ermutigt zu schiessen, das macht ihr Medien gerade...

    When the looting starts, the shooting starts.

    Kann genauso eine Begründung, eine Warnung sein.
    • BetterTrap 29.05.2020 09:38
      Highlight Highlight Nein hör auf - du weisst genau wie die Aussage gemeint war.

      Das steht gar nicht zur Frage - es ist eine kleine Drohung. "Falls es Schwierigkeiten gibt werden WIR die Kontrolle übernehmen - aber wenn das Plündern beginnt, wird auch geschossen. "

    • Basti Spiesser 29.05.2020 09:45
      Highlight Highlight Nein, dass weiss niemand. Du WILLST, dass die Aussage so interpretiert wird.
    • TheKen 29.05.2020 10:48
      Highlight Highlight Nein, das war klar eine Drohung. Der Spruch kam von Miami Police Chief Walter Headley in Dezember 1968/1969 als in Miami während drei Tagen Krawalle stattfanden. Der Polizeichef drohte damals unverhohlen mit Gewallt, Trump hat den gleichen Spruch für die Proteste in Minneapolis verwendet. Er hat alle Demonstranten als Plünderer-Thugs bezeichnet. Spricht eigentlich auch Bände.
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  • Tatwort 29.05.2020 08:43
    Highlight Highlight Inzwischen tauchen auch die ersten Videos auf die zeigen, wie Fenster eingeschlagen werden - von Undercover-Polizisten, die identifiziert worden sind.
    Für Trump ist dies der perfekte Anlass, um von seinem monumentalen Versagen bei Covid-19 abzulenken - auf Kosten weiterer Leben von BürgerInnen der USA.
    • blobb / antifaschistischer Terrorist 29.05.2020 09:42
      Highlight Highlight Quellen?
    • UncleHuwi 29.05.2020 09:56
      Highlight Highlight @Tatwort...vo wo hast du diese Infos? Ich hoffe schwer dass es nicht stimmt🙄🤦‍♂️ Ich denke die Krawalle werden sich noch auf andere Städte ausweiten. No Justice No Peace
    • Rellik 29.05.2020 10:09
      Highlight Highlight hast du Quellen dazu?
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  • Basti Spiesser 29.05.2020 08:26
    Highlight Highlight Brennende Polizeistationen, ist das die Lösung?
    • chrimark 29.05.2020 09:42
      Highlight Highlight Nein, sicher nicht. Es ist die Konsequenz, wenn eine ganze Bevölkerungsschicht die Polizei nicht als Hilfe erlebt, sondern als Feind.
    • Oigen 29.05.2020 09:58
      Highlight Highlight also aktuell?
      ja die verantwortliche polizeistation anzuzünden ist verständlich. (im gegensatz zu geschäften)
    • Snowy 29.05.2020 10:39
      Highlight Highlight Nein.

      Aber irgendwann hat man als Schwarzer in den USA (und als Latino und als white trash*) einfach die Fresse gestrichen voll.

      Vielleicht war das nun einfach der eine Mord zuviel.

      Und Ja: Es war Mord und der Skandal ist, dass der Officer noch immer frei herumläuft und nur entlassen wurde.
      Wieviel Beweis brauchts denn noch als die ganze Tat auf Video?!

      * Die Übergriffe der Polizei richten sich gegen alle von denen die Polizei keine juristische Gegenwehr erwarten - also alle ausser die weisse Mittel- und Oberschicht.
      Benutzer Bild
  • Hipster mit Leggins 29.05.2020 08:17
    Highlight Highlight Was vor Ort aussieht wie eine gute Gelegenheit Target, Best Buy und Wal Mart gratis auszuräumen, wird uns als "Revolution" verkauft. Ich heisse rassistische Polizeigewalt keineswegs gut (aber gleichentags sterben in Gefägnissen in Ägypten, Iran, El Salvador Hunderte unschuldige in Polizeigewahrsam). Aber US-, Trump, alte-weisse-Männer-Bashing bring politisch korrekte Klicks...
    • UncleHuwi 29.05.2020 10:03
      Highlight Highlight oh c'mon...als müsste die schwarze Community in den USA nicht schon seit mehreren 100 Jahren für ihre Rechte kämpfen. Enough is enough. Mit solchen Krawallen muss die Regierung rechnen. Nicht dass ich die Plünderungen gut heisse aber die Wut der Bürger steigt mit jedem Mord an einem unschuldigen Menschen. Und dein Argument dass überall auf der Welt, jeden Tag, unschuldige Menschen sterben stimmt natürlich. Hat aber absolut nichts mit dem zu tun was gerade in Amerika abgeht.
  • Thomas Oetjen 29.05.2020 08:16
    Highlight Highlight Es ist noch schlimmer. Mit Schutzanzügen und -masken maskiert laufen (weisse) Typen durch die Strassen und schlagen Schaufenster und Autoscheiben ein um es den Demonstrierenden zuzuschreiben.
    • Basti Spiesser 29.05.2020 09:46
      Highlight Highlight Stimmt, diese Videos habe ich gesehen.
    • Hierundjetzt 29.05.2020 10:20
      Highlight Highlight Dann bitte auch erwähnen, wer die Polizeistation in Brand gesetzt hat.

      Die Demo ist zu 50% / 50% Schwarz und Weiss.

      Weil eben viele Amis solidarisch zu Ihren Nachbarn sind.

      Dein Post ist ein verzweifelter Versuch, dies schlecht zu reden.
    • FACTS 29.05.2020 10:47
      Highlight Highlight Ich hoffe, du hast eine wirklich gute Quelle für deine Behauptungen, ansonsten gehörst du zu denjenigen, die mit der Verbreitung kruder Verschwörungstheorien mitverantwortlich für die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft sind.

      Und an Watson: Bitte auch in den Kommentaren nicht alle ungeprüften Theorien verbreiten lassen...die Leute glauben sowas viel zu leicht!
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  • Fiction42 29.05.2020 07:49
    Highlight Highlight Nach rund einer Woche hat sich das ganze wieder gelegt und geht über zur Normalität...wie jedes Mal wenn in den USA ein Schwarzer stirbt...in einigen Wochen oder Monaten kommt dann der nächste Fall und das Ganze geht wieder von vorne los und wieder und wieder...leider sind die USA nicht bereit den Worten endlich Taten folgen zu lassen, dass ist der Wirkliche Lack of Leadership wie es Trump so schön nannte in seinem Tweet.
  • Rechthaberwoman 29.05.2020 07:48
    Highlight Highlight "when the looting starts, the shooting start"?!?! Nur ein Dikator geht mit Gewalt gegen das eigene Volk vor. Klagt diesen Mann endlich an und nehmt ihm die Macht, die ihm so sehr zu Kopf gestiegen ist.
  • BetterTrap 29.05.2020 07:44
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, aber das Militär dazu zu ermuntern auf Zivilisten zu schiessen...

    ...das ist eine offene Drohung staatlicher Gewalt gegen Demonstranten. Wieder einmal tun die USA genau das, was sie anderen Ländern vorwerfen.

    Ein Staat in dem Eigetum mehr Wert ist als ein Menschelben.
    Aber um den brillianten Walter Rodney zu zitieren:

    "By what standard of morality can the violence used by a slave to break his chains be considered the same as the violence of a slave master?”
    • Froggr 29.05.2020 08:14
      Highlight Highlight Die Frage: Warum müssen sie Läden von Privatpersonen ausrauben und zerstören? Das ist nicht wirklich clever, um das stereotypische Bild abzulegen muss ich ganz ehrlich sagen.
    • swisskiss 29.05.2020 08:47
      Highlight Highlight BetterTrap: Richtig. Zur Durchsetzung staatlicher Gewalt, ist in letzter Instanz der Notstand auszurufen, der Militär und Polizei das Recht gibt scharf zu schiessen.
      Das gilt übrigens in JEDER Demokratie auch bei uns, nennt sich Notrecht. Bundesverfassung Art 185:"der Bundesrat kann....Verordnungen oder Verfügungen erlassen, um eingetretenen oder unmittelbar drohenden schweren Störungen der öffentlichen Ordnung oder der inneren oder äusseren Sicherheit zu begegnen,"

      Es ist NICHT das Eigentum, sondern staatliche Ordnung, einem Staat mehr wert als ein Menschenleben. Und das seit Jahrhunderten!
    • Basti Spiesser 29.05.2020 08:48
      Highlight Highlight Hat er das? Oder davor gewarnt es kann zu Schiessereien kommen?
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Projekt Hassmaschine – Reporter decken auf, was in privaten rechten Facebook-Gruppen läuft

Facebook versagt bei der Bekämpfung von mutmasslich illegalen Inhalten in rechten Facebook-Gruppen. Die privaten Gruppen werden für Hass und Hetze missbraucht und Facebooks Empfehlungs-Algorithmus trägt zur Verbreitung bei. Es geht um Mordaufrufe und Holocaust-Leugnung, aber auch um Aufrufe zu schwersten Gewalttaten im Internet.

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