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Spitzenwert von 43,3 Grad: Hitzekuppel lässt USA schon im März brüten

A woman packs up after resting in a shaded area alongside the Salton Sea as a record-breaking winter heat wave continues across the Southwest, Thursday, March 19, 2026, near North Shore, Calif. (AP Ph ...
Für die südwestlichen Bundesstaaten und vor allem in den Tälern Kaliforniens und den Wüstengebieten Arizonas warnte die Behörde vor starker bis extremer Hitze (Symbolbild).Bild: keystone

Spitzenwert von 43,3 Grad: «Hitzekuppel» lässt USA schon im März brüten

20.03.2026, 08:2120.03.2026, 08:21

Eine ungewöhnlich frühe Hitzewelle trifft viele Menschen in den USA. Laut dem US-Wetterdienst sollten die teils extremen Temperaturen in grossen Teilen des Landes bis zum Wochenende anhalten, bevor diese «Hitzekuppel» allmählich Richtung Osten abziehe. Für die südwestlichen Bundesstaaten und vor allem in den Tälern Kaliforniens und den Wüstengebieten Arizonas warnte die Behörde vor starker bis extremer Hitze.

Aber auch in nördlichen Bundesstaaten wie Nebraska und South Dakota ist es für die Jahreszeit aussergewöhnlich warm. Angesichts der Trockenheit steigt laut der Behörde die Gefahr von Waldbränden.

Der Wetterdienst ging davon aus, dass die Höchsttemperaturen die bisherigen Monatsrekorde für März brechen werden. Selbst die Tiefsttemperaturen seien aktuell so hoch, dass sie nicht wirklich Abkühlung brächten.

Spitzenwert von 43,3 Grad – im März

Ein Dutzend Städte, darunter der Wüstenort Palm Springs in Kalifornien und Arizonas Hauptstadt Phoenix, ächzen US-Medien zufolge derzeit mit 38 bis 40 Grad Celsius unter den höchsten jemals im März gemessenen Temperaturen. Wärmster Ort des Landes war demnach am Donnerstag Martinez Lake nahe der Grenze zu Mexiko in Arizona – mit 110 Grad Fahrenheit, umgerechnet 43,3 Grad Celsius.

Im Südwesten der USA wurden damit bereits im März Temperaturen verzeichnet, die sonst meist erst im Mai erreicht werden und teilweise bis zu 4 Grad über dem Durchschnitt um diese Jahreszeit lägen, berichtete der Sender ABC News. Weitere Rekorde seien in den nächsten Tagen möglich. Wer sich zur heissesten Tageszeit im Freien aufhalte, solle viel trinken und nichts Anstrengendes unternehmen, riet der Sender Fox10 Phoenix. Demnach wurden einige Wanderwege in Arizona wegen der Hitze sicherheitshalber gesperrt. (sda/dpa)

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