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19 Kinder und zwei Lehrpersonen kamen an der Robb Elementary School ums Leben.
19 Kinder und zwei Lehrpersonen kamen an der Robb Elementary School ums Leben.Bild: keystone

«13'647'676 Dollar von der Waffenlobby» – Republikaner werden nach Amoklauf getrollt

25.05.2022, 19:4526.05.2022, 12:49

Der Amoklauf im US-Bundesstaat Texas mit 21 Toten schockiert die USA. Präsident Joe Biden zeigte sich erschüttert und auch die Sozialen Netzwerke werden mit emotionalen Statements und Mitgefühlsbekundungen geflutet. Dass es dabei bleibt, sprich, dass die amerikanischen Waffengesetze nicht verschärft werden, ist seit Jahren ein Thema, an dem sich die Politik reibt. Barack Obamas Einsatz für schärfere Waffengesetze scheiterte im Kongress an den Republikanern.

Diese Doppelmoral rückt durch Bestseller-Autorin Bess Kalb in aller Deutlichkeit in den Fokus der Öffentlichkeit. Die 35-Jährige hat bei Twitter auf sämtliche Beileidsbekundungen als Antwort den exakten Betrag gepostet, den die jeweiligen republikanischen Politikerinnen und Politiker von der Waffenlobby NRA (National Rifle Association) erhalten. Darunter sind auch bekannte Namen wie Präsidentschaftsanwärter Ted Cruz oder -Kandidaten wie Mitt Romney.

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quelle: keystone / noah berger
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Bidens Rede zum Amoklauf

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68 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Garp
25.05.2022 18:46registriert August 2018
Von trollen kann man da nicht reden, sind ja Tatsachen. Weiter so!
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Alpöhy
25.05.2022 19:16registriert Mai 2016
Super Aktion!

Und jetzt bitte bitte endlich Transparenz in der Schweiz bei Partei- und Abstimmungsspenden.
Vor was fürchten sich die (bürgerlichen) Gegner eigentlich?
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Vile
25.05.2022 18:46registriert Dezember 2021
Solange die Amerikaner nicht aufhören, eine Mehrheit solcher Personen zu wählen, bezweifle ich sehr, dass sich etwas ändern wird.
There is a choice...
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18 Tote und Hunderte Verletzte nach Protesten in Usbekistan

In der vergangenen Woche sind in Usbekistan mindestens 18 Menschen getötet und 243 bei Unruhen verletzt worden, wie die Behörden des Landes mitteilten. Zu den Unruhen kam es in der Provinz Karakalpakstan, da in der neuen usbekischen Verfassung die Souveränität der autonomen Republik nicht mehr explizit erwähnt wird.

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