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Fünf Tote bei Zugunglück nahe Philadelphia



Bei einem Zugunglück in der Nähe der US-Grossstadt Philadelphia sind nach Behördenangaben am Dienstagabend (Ortszeit) fünf Menschen ums Leben gekommen. Einsatzkräfte sagten, von den 50 Verletzten befänden sich sechs in einem lebensbedrohlichen Zustand.

Durch die Entgleisung des Regionalzugs zwischen Washington und New York waren zehn Waggons umgestürzt. An Bord waren den Angaben zufolge 238 Passagiere und 5 Bahnmitarbeiter.

«Ich habe in meinem Leben noch nie so etwas gesehen und die meisten Einsatzkräfte werden das Gleiche sagen.»

Michael Nutter, Bürgermeister Philadelphia

Das US-Fernsehen zeigte Bilder von Rettungsmannschaften, die Menschen aus den Waggons holten. Die Ursache des Unfalls ist nach Angaben von Bürgermeister Michael Nutter noch gänzlich unbekannt.

Nutter sagte, die Lage am Unglücksort sei «katastrophal». «Ich habe in meinem Leben noch nie so etwas gesehen und die meisten Einsatzkräfte werden das Gleiche sagen», fügte Nutter hinzu.

Das US-Fernsehen zeigte Bilder von Rettungsmannschaften, die im Dunkeln mit Taschenlampen nach Verletzten suchten und Menschen aus den Waggons holten. Mit Leitern versuchten sie, zu den Überlebenden in den umgestürzten Waggons vorzudringen. «Die Szenen sind chaotisch», sagte eine Augenzeugin dem Sender CNN. Am Unglücksort standen zahlreiche Feuer- und Krankenwagen bereit. (wst/sda/dpa)

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