International
USA

Drei Tote durch Schüsse in Nachtclub in Kansas City

Drei Tote durch Schüsse in Nachtclub in Kansas City

21.05.2023, 18:2821.05.2023, 18:28

Bei Schüssen in einem Nachtclub in der US-Stadt Kansas City sind in der Nacht zum Sonntag drei Menschen getötet und zwei weitere verletzt worden. Zwei der Opfer starben noch am Tatort, ein weiteres im Krankenhaus, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Notruf sei gegen 1.25 Uhr morgens (Ortszeit) eingegangen. Die Polizei habe einen der Getöteten im Club und einen weiteren ausserhalb des Gebäudes gefunden. Es handelt sich laut Polizei wahrscheinlich um Erwachsene, zu deren Alter und Geschlecht es aber noch keine Angaben gab.

Wer die Schüsse abfeuerte und warum, war zunächst nicht bekannt. Mordkommission und Spurensicherung untersuchten den Tatort, teilte die Polizei weiter mit. Einer der Verletzten befinde sich in kritischem Zustand, der andere sei stabil. Die USA sind seit langem mit einem gewaltigen Ausmass an Waffengewalt konfrontiert. Vorfälle dieser Art gehören zum Alltag. Kansas City mit etwa 500 000 Einwohnern liegt am westlichen Rand des US-Bundesstaates Missouri an der Grenze zu Kansas. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Wohnen wie Fred Flintstone auf Tattooine? Oh ja. So was von.
1 / 26
Wohnen wie Fred Flintstone auf Tattooine? Oh ja. So was von.
Willkommen im High Desert in Südkalifornien! Genauer: in Joshua Tree, ehemals ein verstaubtes Wüstenstädtchen, wo sich Rednecks und Hippies gute Nacht sagten, ...
quelle: coldwell banker / zillow / coldwell banker / zillow
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Taylor Swift schreit Security Mann an – und das während eines Auftritts
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Trump wollte sie einschränken – jetzt ruft er plötzlich zur Briefwahl auf
Der US-Präsident zog bis vor den Supreme Court, um die Briefwahl bei den Midterms einzuschränken. Nun ruft er Wählerinnen und Wähler dazu auf, sie zu nutzen.
Einmal mehr vollzieht US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende. Über Monate hinweg hatte er dafür gekämpft, die Briefwahl bei den Midterms einzuschränken. In seinen Augen macht sie Betrug einfacher. Dafür zog er bis vor das Oberste Gericht. Doch selbst dort blieben die Richter skeptisch, weshalb sie sein Vorhaben stoppten. Trump reagierte darauf mit scharfer Kritik und warf ihnen Angst vor «verrückten und verdorbenen Demokraten» vor.
Zur Story