International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fotos veröffentlicht – Trump präsentiert sich als Friedensstifter im Ukraine-Konflikt



US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter zwei Fotos veröffentlicht, die ihn im Weissen Haus zeigen – einmal mit Lawrow und einmal mit dessen ukrainischem Amtskollegen Pawlo Klimkin. In der Mitteilung präsentiert sich Trump als Friedensstifter im Ukraine-Konflikt.

Der US-Präsident schreibt zu den Fotos am Donnerstag (Ortszeit), er habe sich mit Lawrow und Klimkin gestern am selben Tag getroffen. «Lasst uns Frieden machen!», fügte er in Grossbuchstaben hinzu. Klimkin hatte am Mittwoch US-Vizepräsident Mike Pence getroffen, ein Treffen mit Trump stand offiziell nicht auf dem Programm.

Hingegen empfing Trump am Mittwoch Lawrow zu einem Gespräch im Weissen Haus. Von dem Treffen im Oval Office wurde in russischen Medien ein Foto veröffentlicht. Weil nach einer Vereinbarung zwischen Washington und Moskau nur offizielle Fotografen, aber keine Medienvertreter zugelassen waren, sorgte dies für Verstimmung im Weissen Haus.

Das Foto aus dem Oval Office zeigt, dass neben Lawrow auch der russische Botschafter Sergej Kisljak zu Gast bei Trump ist. Dieser stand im vergangenen Jahr wiederholt mit Trump-Mitarbeitern in Kontakt. Das Treffen mit Lawrow erfolgte kurz nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey, der zu den Russland-Kontakten von Trumps Umfeld ermittelte. (cma/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Acht Dienstwagen für den Verteidigungsattaché – Luxus auf Kosten des Steuerzahlers

Während Schweizer Botschaftsmitarbeiter in Washington ihre insgesamt zwei Dienstwagen nicht privat nutzen dürfen, kurven ihre militärischen Kollegen im Büro des Bundesamts für Rüstung Armasuisse auch in der Freizeit mit den Dienstfahrzeugen durch die Gegend.

Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, stehen dem Verteidigungsattaché Daniel Baumgartner und einem Vertreter für Rüstungspolitik insgesamt acht Dienstwagen zur Verfügung. Für 170 Stellenprozente. Sogar Baumgartners Frau und der …

Artikel lesen
Link zum Artikel