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Noch mehr Bad News für Trump: Hillary Clinton kandidiert 2020 NICHT für US-Präsidentschaft



FILE - In this Monday, Jan. 7, 2019, file photo, former Secretary of State Hillary Clinton waves to well-wishers following an appearance at Barnard College with New York Gov. Andrew Cuomo, in New York. Clinton says she won’t run for president in 2020, but vows she’s “not going anywhere.” (AP Photo/Kathy Willens, File)

Hillary Clinton. Bild: AP/AP

Hillary Clinton wird 2020 nicht in den Wahlkampf ums US-Präsidentenamt ziehen. «Ich trete nicht an, aber ich werde weiterhin arbeiten, sprechen und mich einsetzen für das, woran ich glaube», sagte die Demokratin dem CNN-Partnersender «News 12 Westchester» am Montag (Ortszeit).

Damit trat die Ex-Aussenministerin und frühere First Lady Gerüchten entgegen, sie könnte nach ihren gescheiterten Kandidaturen in früheren Jahren einen weiteren Anlauf aufs Weisse Haus nehmen.

Die frühere Senatorin für New York war 2008 ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten gegangen, unterlag aber Barack Obama, der letztlich US-Präsident wurde.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Clinton wurde seine Aussenministerin. 2016 setzte sich Clinton dann bei den Vorwahlen der Demokraten durch, erlitt aber eine überraschende Wahlschlappe gegen Donald Trump als Kandidaten der Republikaner. Nach dieser Niederlage zog sich die Frau des früheren US-Präsidenten Bill Clinton ein Stück weit aus der Öffentlichkeit und der aktuellen Politik zurück. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dragona 05.03.2019 20:38
    Highlight Highlight Und wie genau soll das nun "bad News" für den Potus sein?
  • rodolofo 05.03.2019 13:05
    Highlight Highlight Vernünftig ist sie ja. Das muss ich ihr lassen.
  • chäsli 05.03.2019 12:37
    Highlight Highlight Das hätte noch gefehlt, wenn diese Frau nochmals kandidiert hätte.
  • Max Dick 05.03.2019 12:01
    Highlight Highlight Sie wäre eine sehr gute Präsidentin geworden, aber hat halt keinen Bezug zum Volk (logisch wenn man seit gut 30 Jahren nicht mehr ohne Bodyguards mehr unterwegs war) und hat daher in ihren Wahlkämpfen eine sehr schlechte Performance abgelegt. Schade aber sei es so.
    • INVKR 05.03.2019 13:24
      Highlight Highlight Das ist eine schlechte Erklärung für eine Niederlage gegen ausgerechnet Donald Trump. Der war ja von Geburt an Sohn von Beruf und hatte in seinem Leben noch nie einen Bezug zum Volk. Ich bin mir nicht mal sicher ob der bswp. je selbst eingekauft hat oder Auto gefahren ist. Hillary hatte zumindest Eltern aus dem Mittelstand und war erst mit ihrem Job als Anwältin sozial aufgestiegen.
    • wasps 05.03.2019 13:53
      Highlight Highlight Wie könnte sie eine gute Präsidentin sein, wenn ihr der Bezug zum Volk fehlt?
    • Max Dick 05.03.2019 15:13
      Highlight Highlight INVKR: Man kann Trump vieles unterstellen, aber nicht, dass er keinen Bezug zum "Volk" hat. Er hat die gleichen Essgewohnheiten wie seine Wähler, ähnliches TV Verhalten, er hat ja sogar eine Reality-Show für sein Volk gehabt, spricht deren Sprahe und hat in vielen Hinsichten die gleiche Weltanschauung.
      wasps: Der Präsident einer Weltmacht und eines 300 Mio Landes muss absolut nicht zwingend einen Bezug zum Volk haben, um ein guter Präsident zu sein. Wichtig ist, dass er der breiten Bevölkerung bestmögliche Lebensumstände schafft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 05.03.2019 11:57
    Highlight Highlight «Ich trete nicht an, aber ich werde weiterhin arbeiten, sprechen und mich einsetzen für das, woran ich glaube»

    Woran glaubst du Hillary? Mehr Krieg und die eigenen Taschen füllen?

    Jedes Mal wenn du deinen Mund öffnest, hilft das Trump.
    • FrancoL 05.03.2019 13:02
      Highlight Highlight Selbst die dümmste Aussage kann Trump nicht helfen, er bringt es fertig noch eine dümmere folgen zu lassen, nur das scheint zu fruchten in einem Land wo vieles mehr Schein als Sein ist.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 05.03.2019 13:02
      Highlight Highlight Mein Lieblingszitat aus Space Quest 6: "Haben Sie auch etwas INTELLIGENTES zu sagen?"
      Zitat Ende.
  • Staatsgebeutelter 05.03.2019 11:35
    Highlight Highlight Ich finde das sind eher good news denn die Welt braucht diese Dame nicht auch noch einmal.
    • Unicron 05.03.2019 12:46
      Highlight Highlight Ja, Good News für alle, ausser für Trump. Denn er hätte ein einfaches Spiel gehabt, da er wohl ein einfaches Spiel gegen Hillary gehabt hätte.
      Durch das wegfallen von Clinton muss er wohl gegen einen härteren Gegner antreten.
    • Therealmonti 05.03.2019 13:38
      Highlight Highlight Hast Du den Titel richtig gelesen? Bad News für Trump, steht da! Im Übrigen wäre Mrs Clinton das weitaus kleiner Uebel gewesen als der Psychopath, der jetzt im Weissen Haus hockt.
    • redeye70 05.03.2019 16:57
      Highlight Highlight Sie wäre das kleinere Übel gewesen, da stimme ich dir zu. Aber ihr dreckiges Spiel zuerst gegen Obama und dann Sanders hat sie enorm unsympathisch genacht bis weit ins demokratische Lager der Wähler hinein. Und dann noch einen grossen Teil der Bevökerung als deplorable zu bezeichen … Sie stolperte letztendlich über ihre eigene Arroganz.
  • zaphod67 05.03.2019 11:29
    Highlight Highlight Gott sei Dank.
  • Erster-Offizier 05.03.2019 10:41
    Highlight Highlight Die Demokraten finden sicher wieder einen Weg, indem sie Trump gewinnen lassen. Wahrscheinlich mit Kamala Harris.
    • DemonCore 05.03.2019 12:05
      Highlight Highlight Und eine gute Portion Identitätspolitik oben drauf, um den Sack zu zu machen... Ja, so wird es vermutlich laufen. Dafür werden Leute die echte Probleme erkannt und Lösungen gefunden haben, wie z.b. Andrew Yang, vom Parteiestablishment ausmanövriert.
  • Gogl Vogl 05.03.2019 10:30
    Highlight Highlight Überraschende Wahlschlappe? Bei der Wahl zwischen Kotstulle und Einlauf? Das war pure Verzweiflung gepaart mit einer demokratischen Identitätskrise... Mal gucken wer ab 2020 aufräumen darf...
    Benutzer Bild
    • Magnum44 05.03.2019 13:19
      Highlight Highlight Dieser Witz ist auf Deutsch aber nicht so lustig.

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