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epa08390365 US President Donald J. Trump waves as he departs during a Paycheck Protection Program (PPP) event in the East Room of the White House in Washington, DC, USA, 28 April 2020.  EPA/Al Drago / POOL

Wer wird die US-Präsidentschaftswahl im November gewinnen? Bild: EPA

Diese Politologin sagt: Präsident Trump wird die Wahl in sechs Monaten verlieren

Sechs Monate vor der US-Präsidentenwahl prognostizieren die meisten Auguren ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Donald Trump und Herausforderer Joe Biden. Eine Politologin in Washington allerdings ist anderer Meinung.

Renzo Ruf, Washington / ch media



Rachel Bitecofer ist sich ihrer Sache sicher. Deshalb prognostizierte die Politologin, die für die Washingtoner Denkfabrik Niskanen Center arbeitet, bereits vor etwas mehr als einem Jahr: Donald Trump wird die Präsidentenwahl am 3. November 2020 verlieren. Der 45. Präsident habe das amerikanische Elektorat derart tief gespalten, dass Voraussagen über den Ausgang des Schlagabtausches um das Weisse Haus «höchst berechenbar» seien, schrieb Bitecofer im Januar 2019 in einem Meinungsbeitrag für die «New York Times».

Ihre Prämisse, in aller Kürze: Der mythisch überhöhte Wechselwähler, von dem in der amerikanischen Politikberichterstattung immer wieder die Rede ist, ist in Tat und Wahrheit eine Seltenheit. Wahlentscheidend sei vielmehr die intensive Ablehnung des politischen Gegners («negative partisanship»), und von dieser Abneigung profitiere die Oppositionspartei, weil deren Positionsbezüge ständig attackiert würden.

Bild

Glaubt man ihr, ist das Rennen schon gelaufen - und zwar zugunsten von Joe Biden: Politologin Rachel Bitecofer. bild: zvg

Biden wird wichtige Swing States locker gewinnen, sagt Bitecofer

An dieser Einschätzung Bitecofers hat sich auch im Jahr vier von Präsident Trump nicht geändert. Mit Hilfe ihres Modells, mit dem sie zum Beispiel den Ausgang der letzten Wahl zum Repräsentantenhaus korrekt vorhersagte, prognostiziert die Politologin noch immer eine Niederlage des Amtsinhabers.

Konkret: Trump wird am 3. November im besten Fall 246 der 538 Wahlmänner-Stimmen gewinnen, die letztlich darüber entscheiden, wer in das Weisse Haus einzieht, wie Bitecofer ein halbes Jahr vor dem Wahltag sagt. Bekanntlich wählen die Amerikanerinnen und Amerikaner ihren Präsidenten in einem indirekten Verfahren; demnach bestimmen die Wählerinnen und Wähler in den 50 Bundesstaaten und im Hauptstadtbezirk in separaten Abstimmungen, welcher Kandidat die jeweils dem Staat zustehende Zahl von Wahlmänner-Stimmen ergattert. Joe Biden wiederum, der designierte Kandidat der Demokraten, gewinnt gemäss Bitecofer mindestens 289 Wahlmänner, 19 mehr als für einen Sieg notwendig. Biden wird nicht nur die «swing states» Pennsylvania, Michigan und Wisconsin zurückerobern, in denen Trump vor vier Jahren haarscharf eine relative Stimmenmehrheit erzielte, sondern auch in Arizona und vielleicht auch in North Carolina und Florida Oberwasser haben.

Der Wahlkampf von Biden spielt keine Rolle

Das Erstaunliche an dieser Prognose: In den Augen von Bitecofer spielt es keine Rolle, wie sich Biden im Wahlkampf verhält. Die 43-Jährige lacht, als sie diese Aussage trifft, als sei sie sich bewusst, wie absurd dies klingen mag. Aber dann verweist sie darauf, dass Biden im amerikanischen Politbetrieb eine bekannte Grösse sei. Und dass es ihm seit seinem De-facto-Sieg in den Vorwahlen – die offiziell noch gar nicht zu Ende sind – gelungen sei, seine Partei zu einigen. Biden müsse deshalb keine Angst vor Retourkutschen enttäuschter Unterstützer von Bernie Sanders haben; solche Wähler kosteten Hillary Clinton im November 2016 den Sieg, weil sie für Kandidaten von Drittparteien stimmten.

Bitecofer ist auch der Meinung, dass selbst «ein massiver Stimulus» wie die Corona-Pandemie, verantwortlich für den temporären Zusammenbruch der amerikanischen Wirtschaft, keine Auswirkungen auf das Wahlverhalten der Amerikaner und ihre Prognosen habe. Im Gegenteil: Trumps Unfähigkeit, die Krise unter Kontrolle zu bekommen, habe die Gegner des Präsidenten noch bestärkt. «Jedes Mal, wenn er eine seiner Pressekonferenzen veranstaltet, sehen sich seine Opponenten in ihrer Abneigung gegen ihn bestätigt», sagt sie.

Trump mag Pressebilder nicht – so reagiert das Internet

Auch deshalb sackten die Zustimmungswerte des Präsidenten, nach einem kurzen Hoch in den Umfragen, wieder auf das alte Niveau ab – während Amtskollegen in Grossbritannien, Deutschland oder Kanada nach wie vor auf einer Sympathie-Welle reiten. Das Lager der Trump-Gegner sei schlicht und einfach grösser als das Lager seiner Unterstützer, sagt Bitecofer.

«Dann werde ich mir einen zweiten Pass besorgen ...»

Bitecofer ist einer der wenigen Wahl-Prognostikerinnen, die nicht die neutrale Expertin gibt. Offen sagt sie, sie hoffe, dass die Präsidentschaft von Donald Trump im Januar 2021 ende. Der 45. Präsident Amerikas stelle eine Gefahr für die hiesige Demokratie dar, sagt Bitecofer, und stellt dann einen Vergleich zwischen dem aktuellen Klima in Amerika und der Zeit vor dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Jahr 1861 her.

Auf die Frage, ob diese Voreingenommenheit ihr Modell nicht beeinflusse, antwortet die Politologin aber mit einem klaren Nein. Selbstverständlich sei sie sich der Gefahr bewusst, Spekulationen über den Ausgang der Präsidentenwahl anzustellen, die nicht der Realität entsprechen. «Ich bin aber keine Anfängerin», sagt sie und verweist darauf, dass sie 2018 von Beginn weg mit starken Sitzgewinnen der Demokraten im Repräsentantenhaus gerechnet habe, während ihre Konkurrenten ihre Prognosen ständig nachbessern mussten.

Und wenn sie falsch liege und Trump am 3. November in der Tat für eine zweite Amtszeit bestätigt werde, dann werde sie ganz andere Probleme haben als die Tatsache, dass ihre Vorhersage fehlerbehaftet war. «Dann werde ich mir einen zweiten Pass besorgen müssen», sagt Bitecofer.

Präsidentenwahl 2020

In welchen US-Staaten wird die Wahl entschieden?Das Prognose-Modell von Rachel Bitecofer sagt einen klaren Sieg des Demokraten Joe Biden bei der Präsidentenwahl 2020 voraus. Andere Prognostiker geben sich zurückhaltender. Kyle Kondik, ein Politologe an der University of Virginia in Charlottesville, sagt im Gespräch, noch sei es zu früh für eine solche klare Ansage. Sein Modell, bekannt unter dem Namen «Sabato's Crystal Ball», sieht Biden derzeit bei 248 Wahlmännern, während Präsident Donald Trump 233 Wahlmänner auf sicher habe.

Demnach werden die Wähler in den Bundesstaaten Pennsylvania, North Carolina, Arizona und Wisconsin entscheiden, wer ins Weisse Haus einzieht. Vier umkämpfte Staaten hat auch der Wahl-Analyst Nathan Gonzales («Inside Elections») im Visier: Er glaubt aber, dass Florida, North Carolina, Arizona und Wisconsin den Ausschlag geben werden. Andere Prognostiker sind noch zurückhaltender. So sprechen die Prognostiker des «Cook Political Report» von sechs umkämpften Bundesstaaten. (rr) (aargauerzeitung.ch)

Ein Quiz zum Thema: Wer hat's gesagt? Trump oder ein SVP-Politiker?

Quiz
1.«Die Linken haben diese Theorie entwickelt, um das Leben der Menschen zu kontrollieren, das ist für mich eine Form des Terrors.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
2.«Es ist ein Schwindel. Ich meine, es ist eine geldbringende Industrie.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
3.«Im Namen der Weltrettung werden gewaltige, moralisierende Programme aufgegleist, das ist reine Interessenspolitik.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
4.«Es könnte der kälteste Silvesterabend werden, den ich je erlebt habe. Vielleicht könnten wir ein wenig von der guten alten globalen Erwärmung gebrauchen.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
5.«Das Konzept der globalen Erwärmung wurde von und für die Chinesen entwickelt.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
6.«Sie können den [...] Kühen ein generelles Rülpsverbot auferlegen. Dann würden Sie vielleicht etwas zum Weltklima beitragen.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
7.«Dieser Hitzesommer hat nichts – aber auch gar nichts – mit der sogenannten Klimaerwärmung, wie Sie es hier nennen, zu tun.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
8.«Alle Wetterereignisse werden von den Klimaerwärmungs-Witzbolden genutzt, um höhere Steuern zu rechtfertigen.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
9.«Meine Haltung ist klar: Klimaschwankungen gibt es schon so lange wie die Erde.»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
10.«Wie können Sie uns garantieren, dass wir nicht einem gigantischen Klimaschwindel aufsitzen?»
Donald Trump
Ein SVP-Politiker
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    Alle Leser-Kommentare
  • Mijasma 04.05.2020 02:08
    Highlight Highlight So schlecht wie hier alle sagen sind die Prognosen meistens nicht.
    Wenn wir die Prognosen für Hillary anschauen wurde ihr in etwas 3 Millionen Stimmen mehr Prognostiziert. Was auch so eingetreten ist Trump hatte 62'900'000 Stimmen Hillary 65'800'000. Hillary hatte 2% mehr Stimmen bekommen.
    Das Wahlsystem der USA lässt aber über die Wahlmänner auch einen Minderheitengewinn zu.
    Deshalb waren aber die Prognossen die das Abstimmungsverhalten der Wähler erfassten nicht falsch.
  • Sarkasmusdetektor 03.05.2020 22:41
    Highlight Highlight Die Theorie finde ich interessant, ich hatte auch schon immer Mühe, mir einen „Wechselwähler“ vorzustellen. In der heutigen Zeit sogar noch mehr als früher. Man ändert seine politische Meinung doch nicht so schnell.
    • Unicron 04.05.2020 07:07
      Highlight Highlight Vorallem nicht wenn man nur zwei Optionen zur Auswahl hat. In der Schweiz hast du immerhin doch einige Parteien zur Auswahl.
    • Thinkdeeper 04.05.2020 08:46
      Highlight Highlight Ich denke viele Menschen haben keine eigene Meinung und nehmen jeweils, das was gerade opportunistisch und passend ist und folgen Glaubensätze wie "Sozialismus ist Gutmenschentum", "Kommunismus ist gleichmässige Verteilung des Elends" und "Kapitalismus ist freie Marktwirtschaft".

      KEINE der Aussagen ist zutreffend.
  • John Galt 03.05.2020 22:35
    Highlight Highlight Die Umfragen haben nach Brexit und Trump einen schlechten Ruf bekommen; zu Unrecht.
    Nach RealClearPolitics war schon während den Vorwahlen klar, dass Hillary es schwer haben würde gegen Trump. Gegen alle anderen Republikaner hätte sie wohl gewonnen, gegen Trump war es immer etwa 50/50 (während Sanders gegen Trump gewonnen hätte, dank dem Antiestablishment Bonus).

    Die Erfahrung zeigt aber auch, dass so frühe Umfragen eigentlich schon recht gut sind (Siehe Hillary-Trump). So gesehen kann Trump zwar noch gewinnen, aber logisch gesehen ist Biden der Favorit.
  • Leader 03.05.2020 21:25
    Highlight Highlight Zwei senile, an Selbstüberschätzung leidende alte Männer als Präsidentschaftskandidaten- sind das wirklich die Besten unter über 335 Millionen Einwohnern der USA.
    Bedenklich!
  • RicoH 03.05.2020 18:35
    Highlight Highlight Das einzige was ich sehe, ist die Volatilität der Wählermeinungen. Innerhalb der letzten drei Tage ist die Ablehnung Trump's von 52% auf 50% gesunken. Daher glaube ich nicht, dass verlässliche Voraussagen möglich sind.
    https://projects.fivethirtyeight.com/trump-approval-ratings/
    • John Galt 03.05.2020 22:13
      Highlight Highlight Im Gegenteil, die Volatilität der Wähler unter Trump ist sehr tief.
      Seine Zustimmung schwankt zwischen 42 und 48%, die Ablehnung zwischen 50 und 56%. Das Band ist so eng wie bei keinem anderen Präsidenten.
      Schlussendlich hängt alles von ca. 5 Swing States ab, die vorauszusagen ist schwierig, aber das Pendel schwing momentan eher Richtung Biden.
  • südfüessler 03.05.2020 18:34
    Highlight Highlight Politisch gesehen wäre es wohl besser trump nicht mehr zu wählen.
    Vom unterhaltungswert her,....hmmm....,.
    Vielleicht werden ihn so einige vermissen wenn er dann irgendwann nicht mehr presi ist.
    • Unicron 04.05.2020 07:12
      Highlight Highlight Mach dir keine Sorgen, Trump war schon bevor er gewählt wurde sehr laut auf Twitter, und sollte er nicht wiedergewählt werden, wird er kaum leiser werden.

      Ich kann mir auch absolut nicht vorstellen dass es eine saubere MACHT Übergabe zwischen Trump und Biden geben wird. Den muss man am Schluss doch in der Zwangsjacke aus dem weissen Haus zerren.
  • Super 03.05.2020 18:22
    Highlight Highlight Hoffentlich behält sie recht! Ich verstehe die Demokraten einfach nicht, wenn sie einen offensichtlich an Demenz erkrankten Mann als Kandidat aufstellen.
    Ich dachte das machen nur die Republikaner.
  • Statler 03.05.2020 15:34
    Highlight Highlight Prognosen sind schwierig - vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 03.05.2020 15:11
    Highlight Highlight Ich hoffe die gute hat recht, persönlich bin ich nicht so Optimistisch!
  • quad 03.05.2020 14:24
    Highlight Highlight Er benimmt sich wie ein Trottel, er spricht wie ein Trottel nur lasst Euch dadurch nicht verwirren, er ist wirklich ein Trottel .... die Wahl wird er trotzdem relativ klar gewinnen. Die USA braucht(e) neue Ideen & Denkweisen nur die Demokraten haben einmal mehr nur kalten Kaffee aufgesetzt - der Trottel sagt jetzt schon Danke.
    • John Galt 03.05.2020 22:15
      Highlight Highlight Mit einem Approval-Rating das kaum je über 50% war, wird er nicht hoch gewinnen. Er kann gewinnen, aber wieder nur so knapp wie letztes mal.
    • Ueli der Knecht 04.05.2020 00:24
      Highlight Highlight Frei nach dem Duck-Test:

      Wenn es ausschaut wie eine Ente, watschelt wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente, und quakt wie eine Ente, dann ist es ziemlich sicher eine Ente.
  • neutrino 03.05.2020 13:19
    Highlight Highlight Bitecofer = Bütikofer? :-)
  • WeischDoch 03.05.2020 12:32
    Highlight Highlight Wie vor 4 Jahren als fast alle 6 Monate zuvor Clinton sagten? Oder als einige Promis Auswandern wollten, falls Trump gewinnt? Beides wohl nicht passiert...naja hoffe zwar auf Biden aber viel besser wirds auch mit ihm nicht...
    • Thinkdeeper 04.05.2020 08:48
      Highlight Highlight Einige Promis haben Ihren Pass abgegeben!
  • TanookiStormtrooper 03.05.2020 12:28
    Highlight Highlight Kein Politologe hat wohl vor 4 Jahren gedacht, dass einer wie Trump gewählt wird. Ich persönlich hatte ein seltsames Gefühl, dass er es schaffen könnte. Amerika besteht eben nicht nur aus New York und Kalifornien, dazwischen leben relativ viele sagen wir mal weniger gebildete Menschen. Dazu kommt, dass das System auch immer wieder zugunsten der Republikaner funktioniert. Schon bei Bush/Gore lief nicht alles sauber und auch Clinton hat ja ganze 3 Mio. Stimmen mehr gemacht als Trump. Ich halte eine Wiederwahl immer noch für möglich, ausser alle seine Fans saufen noch Bleichmittel. 🤷‍♂️
    • Jekyll & Hyde 03.05.2020 14:24
      Highlight Highlight Ging mir such so ich war 2 Monate vor der Wahl für 3 Wochen in den USA. Aber nicht in den Hotspots New York / Los Angeles sondern im Rust Belt und in Arkansas (Typischer Fly over State) um Familie und Freunde zu Besuchen. Dort hat man mir gesagt: sei nicht überrascht wenn Trump Gewinnt !. Damals hab ich sie noch ausgelacht......
  • Faktenchecker 03.05.2020 12:26
    Highlight Highlight Biden wird wahrscheinlich nicht mal antreten.
    Pelosi schwört gerade ihre Jünger ein zu Biden zu stehen egal was da komme.
    Das wird den Demokraten in ein paar Wochen/Monaten brutal um die Ohren fliegen. Die ersten werden dann abspringen aus Angst sie könnten ihre Sitze verlieren (Senat/Kongress).
    Dann wird es schnell gehen.
    Hillary steht im Hintergrund bereits bereit, wetten?
    • Walter Sahli 03.05.2020 15:28
      Highlight Highlight Häh?
    • Faktenchecker 03.05.2020 17:21
      Highlight Highlight Statt Häh? Könnte man sich ja mal informieren was so läuft in Washington....aber eben. Häh? Ist halt einfacher. Bravo.
    • Q anon = B annon 03.05.2020 18:04
      Highlight Highlight Faktenchecker
      Ich glaube niemals an die Hillary These. Aber wenn Sie Recht haben, ist dass das grösste Eigengoal der GOP seit Jahrzehnten. Hillary würde Trump dieses mal Vernichten. Man kann Sie nicht wegen den Mails sache nochmals angreifen. Sie hat keine Frauen Belästigt! Sie ist extrem Klug und Lernfähig. Sie weiss das sie Menschlicher Rüberkommen muss. Bill wird auch viele Punkte für sie holen.
      Trump hat bewiesen das er der Sumpf ist. Seine Regierung ist die der Milliardäre (Eliten).
      Clinton wird von vielen ausser den GOP Verehrt. Clinton = Fähig, Trump = hat es in 3 Jahre nicht geschaft
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 03.05.2020 12:25
    Highlight Highlight Man erinnere sich: Vor vier Jahren gab im Vorfeld keiner der sog. Experten Trump eine Chance. Und wer hockt jetzt im Weissen Haus und treibt die ganze Welt in den Wahnsinn? Die leise Hoffnung bleibt, dass die Dame Recht hat.
  • Serge Künzli 03.05.2020 12:24
    Highlight Highlight Denkfabrik hin oder her. Mein Gefühl sagt mir, Trump wird gewinnen. Ich habe mich noch nie geirrt.
    • re-spectre 03.05.2020 15:44
      Highlight Highlight serge künzli hat sich noch nie geiirt! ...das wäre doch mal eine schlagzeile! wer macht die recherche?
    • Zyniker haben es leichter 03.05.2020 17:43
      Highlight Highlight Das Gefühl von serge ist sicher nicht weniger Wert als die Wunschvorstellung dieser offen voreingenommenen "Expertin". Aber bei den Linken entscheidet bekanntlich nicht die Qualifikation der Experten oder die Qualität der Recherche, das "Ergebnis" zählt. Siehe AOC: “There's a lot of people more concerned about being precisely, factually, and semantically correct than about being morally right.” 60 Minutes, CBS.
  • BS46 03.05.2020 11:58
    Highlight Highlight Sanders-Wähler könnten Clinton schon den Sieg gekostet haben aber warum nur? Ja mach doch eine andere Politik oder Eingeständnisse, wenn du diese Wähler willst, unglaublich! Ich finde es auch unerhört, dass sich Biden alles (laut diesem Artikel) gefallen lassen kann. Vor vier Jahren sagte ein Bewerber einmal „I could stand in the middle of 5th Avenue and shoot somebody, and I wouldn’t lose voters”. Das gilt für Biden genau so, Me Too ist auch auf einmal kein Thema mehr. Drittparteien bieten eine anständige Alternative, damit gebe ich keinem der beiden Patriarchen meine Stimme.
  • René Obi (1) 03.05.2020 11:53
    Highlight Highlight Vor 4 Jahren haben ganz viele "Wechselwähler" gegen Hillary Clinton gewählt. Entweder mit Abstinenz oder Trotzstimmen für Trump. Sie haben diesen bösartigen Lügner mehr oder weniger bewusst in Kauf genommen. Einige haben wohl auch geglaubt, dass er sich mässigen würde. Inzwischen ist denen allen klar, dass Trump das grösstmögliche Übel ist und werden wen auch immer gegen ihn Antritt wählen. Ich bin optimistisch.
    • Faktenchecker 03.05.2020 16:04
      Highlight Highlight Mittlerweile ist den Wechselwähler klar dass die Demokraten üble Verlierer sind die zudem eine Doppelmoral leben die sich gewaschen hat.
      Biden, dement, grabschend und die Doppelmoral in Person wird niemals Präsident.
    • Q anon = B annon 03.05.2020 17:24
      Highlight Highlight Mittlerweile ist den Wechselwählern klar das die die GOP nur durch Wahlbetrug und Manipulationen an der Macht ist und alles Versuchen, sich so zu halten.
      Die Doppelmoral der GOP die von Rechtsstaat reden und trotz Erdrückender Fakten und Indizien, Trump weiter Wurschteln lassen ist mehr als Entlarvend! Die Doppelmoral immer wegen den Staatsschulden die Dem. zu Bremsen um dann selber, wie eine Besoffener Matrose im Puff, Geld auszugeben, auch!
      Trump, dement, grabschend und die Lüge in Person wird niemals wieder Präsident.
      Faktenchecker, Ihr Kommentar hatte einige Unkorrektheiten, so stimmts
    • AdvocatusDiaboli 03.05.2020 21:59
      Highlight Highlight Ich bange ledliglich ein wenig um Watsons Click-Einkommen, wenn Trump verliert und somit hier das Top-Thema verschwindet. Ansonsten gewinnen eigentlich alle, irgendwie, mit Joe Biden.

      Ein passiver President wie Biden, der durchaus auch mal etwas nach rechts lehnt, ist jetzt eigentlich schon in Ordnung, als Trostpreis.

      Trump hat seine Mission erledigt und kann nun wieder gehen. Vier weitere Jahre mehr sind nicht notwendig. Ihr dürft ihn dann lachen, während er in Turnberry im Luxus seine letzten Jahre geniesst. Dank ihm werden die Konservativen Jahrzehnte durch das Supreme Court regieren.

    Weitere Antworten anzeigen
  • The oder ich 03.05.2020 11:51
    Highlight Highlight So, wie das Jahr 2020 bisher gelaufen ist, wird auch diese Katastrophe nicht an uns vorübergehen
    Benutzer Bild
    • Triumvir 03.05.2020 13:05
      Highlight Highlight 🤪😂
  • smartash 03.05.2020 11:28
    Highlight Highlight Wieso spricht bei solchen Prognosen niemand über die Wahlbeteiligung?
    2016 bei Trump - Clinton war sie knapp über 40%. Vier Jahre zuvor, bei der Wiederwahl von Obama, über 80%.
    Diese 40%, die 2016 zu Hause geblieben sind, werden dieses Jahr wieder wählen gehen.
    Und ganz bestimmt nicht für Trump. Wenn the Donald sie 2016 nicht dazu bringen konnte, ihn zu wählen, wird er das auch nach seinen 4 Jahren Präsidentschaft nicht schaffen. Er wird eher mehr Leute gegen sich aufgebracht haben. Und die gehen Biden wählen

    Ich denke also auch, Trump wird deutlich verlieren
  • rodolofo 03.05.2020 11:10
    Highlight Highlight "How! Das Amerika des Weissen Mannes spricht mit gespaltener Zunge..." würde der unbekannte Indianer vermutlich sagen...
    Wenn diese Amis vernünftig wären, dann würden sie das Experiment mit der Muppet-Figur "Wildes Drummer-Tier" an der Regierung, jetzt abbrechen und "den seriösen Adler mit den dicken Augenbrauen" (ein andere Muppet-Figur) wählen.
    Aber die Erfahrungen der letzten Jahre haben uns gelehrt, dass jeder Tiefpunkt noch unterboten werden konnte.
    Und deshalb ist es nicht auszuschliessen, dass es noch dicker kommt, als es eh schon gekommen ist...
    "Ist der Ruf erst ruiniert, usw."
    • sowhat 03.05.2020 16:51
      Highlight Highlight Sorry, sollte ein Herz werden! Dickfingersyndrom=Blitz)
      😒
  • Carl Gustav 03.05.2020 10:57
    Highlight Highlight Vieleicht wäre es das Beste, wenn Biden vor den Wahlen versprechen würde nach 4 Jahren nicht wieder zu kandidieren, falls er gewinnt.
    Dann könnten alle die weder mit Biden, noch mit Trump etwas anfangen können sich für das kleinere Übel entscheiden.
    Und alle die einen "echten" Wechsel a la Sanders wollen haben die Gewissheit, dass 2024 eine wirkliche Wahl zwischen blau und rot stattfinden kann.
    Hätte dann auch den Vorteil, dass ein Generationenwechsel stattfinden muss, weil 2024 Trump, Biden, Sanders, Pelosi und Hillary alle aus dem Spiel wären.
    • Varanasi 03.05.2020 16:23
      Highlight Highlight Dann kommen bei den Reps wahrscheinlich Ivanka oder Kushner.....
      Trump hat sie schon in Stellung gebracht.
  • Saerd neute 03.05.2020 10:55
    Highlight Highlight ".... Dann wede ich mir einen zweiten Pass besorgen...."

    Nun, Frau Bitecofer, ich an ihrer Stelle würde schon mal einen Antrag stellen.
  • Q anon = B annon 03.05.2020 10:49
    Highlight Highlight Meine Frage ist nur, hat diese Dame nur Weisse befragt oder stützt sie sich auch auf Aussagen von Minderheiten?
    Denn das ist was vor 4 Jahren schon schief lief. Ohne Betrug und Tricksereien hätte Trump eines der schlechtesten Ergebnisse je eingefahren. Zur Ehrrettung von Trump. Der wusste das nicht das die GOP seit der ersten Wahl G. W. Bush immer mehr Tricks und Betrügereien betreiben. Swing Staates die Rep. Regiert sind, wird Trump niemals Verlieren! Dafür sorgt die GOP. Auch wenn man dafür Wählerlisten Entsorgen und mit Listen angeblicher Doppelwähler, alles nur Afro- Latinos und Asiaten!
  • Baguette 03.05.2020 10:42
    Highlight Highlight So oder so, bald oder 4 Jahre später, Trump wird sich mit Händen und Füssen gegen das Verlassen des Weissen Hauses wehren; sie werden ihn in einer Zwangsjacke abführen müssen.
  • ben harper 03.05.2020 10:28
    Highlight Highlight Vielleicht stellen die Dems ja auch Cuomo auf, falls Biden wegen der Geschichte von vor 27 Jahren strauchelt...
    • Basti Spiesser 03.05.2020 13:35
      Highlight Highlight Tippe eher auf Michelle oder nochmals Hillary. Ziemlich sicher bin ich aber, dass Biden nicht antreten wird.
  • CalibriLight 03.05.2020 10:22
    Highlight Highlight Ich halte nicht viel von Biden.
    Aber wenn ich in den USA wählen könnte, würde ich auch einen Nacktmull anstelle von Trump wählen. Ich hoffe dass das diejenigen Dems begreifen werden, die damals gegen Clinton waren.
    Trump muss einfach weg.
    • soulpower 03.05.2020 10:35
      Highlight Highlight ok...aber "Trump muss einfach weg" müssten sie vor allem den unbhängingen Wählern beibringen, denn diese sind gemäss Statistiken oft das Zünglein an der Wage, und an Wählerstimmen beträchtlich. Mit einem Joe Biden wird das schwierig, denn der hinkt in vielem nicht weit hinterher..ausser der Parteizugehörigkeit.
    • Q anon = B annon 03.05.2020 10:55
      Highlight Highlight @Soulpower
      Nein, Biden ist um Welten besser als Trump! Er ist Berechenbar, hört auf Berater, ändert nicht nach Fow News schauen seine Meinung, Behandelt Freunde wie Freunde, Hechelt nicht Diktatoren hinterher, Lügt nicht die ganze Zeit, Es dreht sich bei ihm nicht alles um sich selbst und Twittert nicht seine unüberlegten Äusserungen in die Welt.
      Ich hätte selber nie Biden als Kandidat aufgestellt. Aber er ist es und um Welten besser als der Orange. Sorry, ein Gorilla oder Lemur ist besser! Sogar wenn man mit Dart Pfeilen auf eine Scheibe mit Möglichkeiten wirft, ist es besser!
    • Q anon = B annon 03.05.2020 11:01
      Highlight Highlight @Soulpower
      Sorry, aber bei der Wahl Trump oder Biden ist die Partei Zugehörigkeit so was von Egal. Auch wenn Trump als ein Grüner - SP - CVP Auftreten würde. Es ist egal! er ist ein Asoziales Macho Sch...n das nur sich und Geld liebt! Der sogar bei einer Corona Krise mit bald 70 000 Toten nur sich selber Lobt und jeder Gelegenheit nutzt um sich als den Grössten zu Präsentieren. Alle Seine Lösungen sind nur auf seinen Vorteil Bedacht. Nichts was ich Biden Unterstellen würde!
      Also auf was basiert ihre Aussage? 4 Jahre Tiefschlaf?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Back in Time 03.05.2020 10:20
    Highlight Highlight Falls sie recht hat und Trump tatsächlich nicht wiedergewählt wird, was ich persönlich auch hoffe, frage ich mich immer noch, wie die Reaktion von Trump aussehen wird. Ich vermute bzw. befürchte, er wird das Wahlresultat nicht anerkennen und von Wahlfälschung, Manipulation, Hexenjagd etc. faseln. Und dann müssen sie ihn evt. gewaltsam aus dem Weissen Haus entfernen...
    • swisskiss 03.05.2020 10:47
      Highlight Highlight Back in Time: Ich gehe schwer davon aus, dass Trump nach Abwahl gaanz lange Ferien machen wird, um die Fortsetzung der dutzenden Zivil- und Strafverfahren, die noch hängig sind und durch die präsidiale Immunität unterbrochen wurden, aus sicherer Distanz zu verfolgen.

      Trump wird schneller verschwinden, als sich manche vorstellen können.
    • walsi 03.05.2020 10:54
      Highlight Highlight @Back: Der Vorwurf kam schon vor der ersten Wahl. Die Demokraten haben dann das umgesetzt was sie vermuten. Oder was denken sie was Russiagate war? Alle Vorwürfe gegen Trump, wegen irgendwelchen Wahlmanipulationen haben sich zerschlagen.

      Alle Personen die im Zuge von Russiagate verurteilt wurden, wurden nicht wegen Wahlmanipulation oder Verschwörung verurteilt. Es ging um Steuerhinterziehung, Lügen gegenüber dem FBI usw.
    • ChlyklassSFI 03.05.2020 11:07
      Highlight Highlight Das möchte ich sehen. 😀
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nameless Hero 03.05.2020 10:01
    Highlight Highlight Stimmt, wie hoch waren die Wahlchancen für Trump vor 4 Jahren? Ich erinnere mich an zahlreiche, geshredderte watson-Artikel von der 'ersten weiblichen Präsidentin', damals als Trump gewählt worden ist.
    Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
    • Varanasi 03.05.2020 12:17
      Highlight Highlight Allerdings hatte er vor 4 Jahren ja schon 2 Millionen weniger Stimmen als Hillary.
      Seine Zustimmung geht auf die 44 % zu. Dazu wird die Wirtschaft weiter absacken und die Toteszahlen im Gegenzug steigen.
      Wenn sich jetzt sogar schon Republikaner distanzieren, das sieht nicht gut aus für Trump.
  • lilie 03.05.2020 09:57
    Highlight Highlight Ihre Ansätze sind interessant. Dass den Amis wurscht ist, wen sie wählen, hauptsächlich jemand "anderes", hat man ja bei der Wahl von Trump vor 4 Jahren gesehen.

    Nur: Es ist auch erwiesen, dass der Amtsinhaber, unabhängig davon, wie er sich schlägt, einen statistischen Vorteil hat bei der zweiten Amtszeit. Das widerspricht aber ihrer These und müsste in diesem Fall ja mit in das Modell einfliessen.

    Zumindest hat Biden insofern einen Vorteil, da er keine Konkurrenten hat und allein gegen Trump antritt. Im amerikanischen Wahlsystem ist das der bessere Fall.
    • swisskiss 03.05.2020 10:57
      Highlight Highlight lilie: Ford, Carter, Bush sen. konnten diesen Vorteil nicht nützen, da andere politische und wirtschaftliche Einflüsse diesen überlagerten.

      So könnte auch Trump, der keine komfortable Mehrheit hat, durch die Coronakrise und seine mehr als dürftige Reaktion darauf, die entscheidenden Stimmen verlieren.

      Aber alles Spekulation, in einer Zeit, in der niemand weiss, was morgen kommt.
    • Jacques #23 03.05.2020 11:02
      Highlight Highlight Ich stimme der Politologin zu. Es gibt mehr Gegner. Die werden wählen. Und das wars auch schon.

      Zudem gefällt mir die aufrechte Ausdauer mit der auffälligen Blüte.
    • lilie 03.05.2020 15:54
      Highlight Highlight @swisskiss: Man muss aber bedenken, dass seine Fans ja eh nichts von den Massnahmen halten. Seine Wählerbasis wird sich nicht ändern.

      Also müssen alle anderen für Biden wählen. Das tun sie aber mE nur, wenn sie glauben, dass Biden etwas besser macht.

      Denn man darf nicht vergessen, dass Trump zwar einen Haufen Mist redet, aber darüber hinaus nicht allzu viel tut. Das kann manch einer besser finden, als wenn einer kommt und in einer Krisensituation Reformen anstösst, dabei aber den Leuten auf die Füsse tritt.

      @Jacques: Wir werden sehen! Bis November wird noch einiges passieren...
  • Sven O 03.05.2020 09:45
    Highlight Highlight Nun, Biden hat die Demokraten mit der 'Grabscher-Affaire' sehr wohl gespalten. Und genau diese Politologen hatten auch die Wahl Trumps damals nicht aufm Radar. Wenn die Anschuldigungen von Biden weiter voran schreiten, dann schwinden seine Chancen enorm. Ich würde vermuten, hätten die Demokraten noch einen anderen Kandidaten dann wäre Biden bald aus dem Rennen. Auch kommt es wohl darauf an, wie Trump die nächste Monate die Corona-Krise meistert. Abschreiben darf man DT nicht. Unsere Medien berichten nur negatives von DT, aber so negativ sehen viele Amis DT sicher nicht.
    • bbelser 03.05.2020 13:40
      Highlight Highlight Die Corona-Krise hat Trump von Anfang an verbockt. Bis heute reagiert er unangemessen und inkompetent. Das wird sich in den kommenden Monaten nicht ändern. Damit liefert er anderen Politikern ungewollt eine breite Profilierungs-Plattform.
    • swisskiss 03.05.2020 18:35
      Highlight Highlight Sven O:Einfach wieder mal zur Erinnerung. Gegen Trump laufen immer noch 12 Verfahren wegen sexueller Belästigung, die "dank" seiner Amtsimmunität, bis nach Beendigung der Amtszeit ruhen.

      Glaube nicht, dass die Reps und Trump aus dieser Affäre viel machen können, ohne dass eine grundsätzliche Debatte über das Verhalten von Machtmenschen angestossen wird. Da steht der Pussygraber noch viel schlechter da.
    • Basti Spiesser 04.05.2020 11:20
      Highlight Highlight @swisskiss

      Der Pussygraber steht schlechter da? Denke ich nicht. Er spielt sich zumindest nicht als Moralinstanz auf, im Gegensatz zu den Demokraten.

      Bidens Gefummel haben wir auf Bild und Ton, sogar Kinder sind betroffen.

      Von Trump gibt „nur“ die Vorwürfe.

      Biden steht eindeutig schlechter da, in dieser Geschichte.
  • sikki_nix 03.05.2020 09:43
    Highlight Highlight Es hat immer noch viel Platz für Unvorhergesehenes, wie die letzten Monate gezeigt hat. Und selbtst wenn nichts mehr passiert kriege ich das gefühl nicht weg, dass wir im November von der Trumpschen Wiederwahl lesen werden. Freue mich natürlich, wenn ich falsch liege.
  • Zyniker haben es leichter 03.05.2020 09:39
    Highlight Highlight Die Spaltung und der Hass werden ganz wesentlich von Menschen wie dieser Politologin befeuert. Alle Trump Wähler sind bösartige Rassisten, frauenfeindliche Sexisten und überhaupt Unmenschen... Das haben die Dems schon 2016 gebracht. Immer und immer wieder wurde der Untergang der USA unter Trump prognostiziert und oh, nichts davon wurde Realität, eher sogar im Gegenteil. TDS bis zum Erbrechen. Watson macht bei der Spalterei fleissig mit, die böse, böse SVP... Selbst die Bürgerkriegsfantasienin den USA kommen primär von Links...
  • Peter von der Flue 03.05.2020 09:38
    Highlight Highlight Absolutes Wunschdenken. Es ist in den USA immer noch schlimmer im Verdacht zu stehen vor Jahren an den falschen Rock gefasst zu haben, als im Amt zu versagen. Der wird wieder gewählt, ausser er stirbt bis zu den Wahlen.
  • Gawayn 03.05.2020 09:34
    Highlight Highlight Ich weiß nicht warum in den USA nur alte weiße reiche Männer zur Wahl antreten.
    Leute die nicht überzeugen.

    Obama mag Fehler gemacht haben. Aber er konnte Andere überzeugen.

    Trump brüllt Andere runter die nicht seiner Meinung sind.

    Biden erklärt laaang und breit bis der Andere genervt einverstanden ist, bevor er einnickt.

    Rachel mag Recht haben.
    Aber Trump wird tricksen. Der geht über Leichen wenn nötig.
    Auch glaube ich, der geht nicht brav raus sollte er verlieren. Nur mit einem richtig fetten Knall...
  • Froggr 03.05.2020 09:30
    Highlight Highlight Sie will also unbedingt, dass Trump verliert. Zufälligerweise hat sie auch das Gefühl dass dies passieren wird. Sie hofft einfach und that‘s it. Sie hat keine Ahnung.
    • DieFeuerlilie 03.05.2020 17:00
      Highlight Highlight Aber der Froggr, der hat Ahnung!

      Klar doch.. 😁
    • Froggr 03.05.2020 21:18
      Highlight Highlight Nö, aber behaupte ich auch nicht. Big difference
  • Neemoo 03.05.2020 08:59
    Highlight Highlight Die Hoffnung stirbt zuletzt, dass diesem Horror ein Ende gesetzt wird.
  • soulpower 03.05.2020 08:55
    Highlight Highlight Was die Politologin äussert könnte man auch als Wunschdenken bezeichnen. Ich wünschte mir auch einen besseren Präsidenten, aber da müssten die Demokraten mit einem andern Kandidaten antreten, denn mit Biden sieht das nicht so rosig aus wie die Politologin sich das wünscht.
    • wasps 03.05.2020 10:08
      Highlight Highlight In praktisch allen Umfragen in Swingstaats hat Biden die Nase vorn. Sogar in Texas ist er sehr gut im Rennen. Vor vier Jahren war das ganz anders!
    • Quo Vadis 03.05.2020 10:11
      Highlight Highlight Auch ich habe meine Bedenken ob Joe Biden im November noch immer seinen Vornamen weiss.. traurig.
    • Q anon = B annon 03.05.2020 17:38
      Highlight Highlight @Quo Vadis
      und ich bin mir Sicher, bis Dezember weiss Trump immer noch nicht wie die US Flagge aussieht!
      Habe zur zeit aber auch nicht den Eindruck das Trump noch viel weiss? Soviel Blödsinn wie der Redet kann es gut sein das der Geistig hinter dem Mond ist.
      P.S. Ronald Reagan hatte auch Demenz und gilt bei vielen GOP Fans heute als super Präsident.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heini Hemmi 03.05.2020 08:31
    Highlight Highlight Interessant wäre doch, was die gute Dame bei den letzten Präsidentschaftswahlen prognostiziert hat.
  • walsi 03.05.2020 08:19
    Highlight Highlight Was die Dame macht ist auch nichts anderes als Kaffeesatz lesen. Wie sagt doch so ein schönes Sprichwort: "Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen."
    • lilie 03.05.2020 11:24
      Highlight Highlight @walsi: Ich frage mich eher, ob ihr Modell überhaupt für die Vergangenheit funktioniert. Es steht, dass sie damit die Wahlen im Repräsentantenhaus voraussagen konnte. Aber konnte sie auch die Wahl von Trump vor 4 Jahren voraussagen? Repräsentantenhaus ist nicht Präsidentschaft.
  • rodolofo 03.05.2020 08:15
    Highlight Highlight Wenn die Wahlen überhaupt stattfinden können...
  • Rethinking 03.05.2020 08:11
    Highlight Highlight Schön wärs... Ich sehe jedoch Schwarz...
  • cdrom 03.05.2020 08:06
    Highlight Highlight Trump will gar nicht weidergewählt werden. Besonders jetzt wo die Kake am dampfen ist und viel Arbeit in Sicht ist. Er würde lieber golfen, vor der Glotze hängen und Fastfood reinhauen.
    Aber Putin wird ihm dies nicht gönnen. Deshalb wage ich die Prognose dass Trump leider wieder gewählt werden wird.
    Übrigens. Für die Medien wäre es ein Desaster wenn er nicht mehr gewählt werden sollte. ;)
    • Varanasi 03.05.2020 09:54
      Highlight Highlight Ich wäre ehrlich froh, würde dort ein Präsident sitzen, der gute Arbeit leistet und nicht täglich mit einem
      neuerlichen Stumpfsinn in den Medien landet.
      Dass er nicht wiedergewählt werden will, kann ich nicht glauben. Für so einen Narzissten ist es doch nur wichtig, im Mittelpunkt zu stehen. Sieht man ja allein schon daran, wie er über seine Einschaltquoten prahlt.
      Wo wäre er ohne das Präsidentenamt? Im besten Fall auf dem Golfplatz oder eventuell sogar im Gefängnis?
    • Quo Vadis 03.05.2020 10:17
      Highlight Highlight Keine Sorgen Varanasi, sollte es ein Demokrat werden wird ihn die Presse sowieso in Ruhe lassen und sogar noch hätscheln.. SiehenSchritte aus dem Lockdown. Fördert ein Republikaner die schrittweise Öffnung wird er als menschenverachtender, herzloser Mensch niedergeschrieben. Ist es Cuomo (Dem) wird er als mutiges Vorzeigebeispiel gefeiert 🙃.

      Ein weiteres glorreiches Beispiel professioneller Medienarbeit.
  • Nelson Muntz 03.05.2020 08:03
    Highlight Highlight Die Chancen, dass die Südstaaten frei von Rassismus werden, sind wohl höher, als dass die Rednecks Biden wählen.
    • wasps 03.05.2020 10:10
      Highlight Highlight Die müssen ihn ja auch nicht wählen!
    • Pafeld 03.05.2020 13:16
      Highlight Highlight Weisse Rednecks sind vielleicht eine laute, aber repräsentativ gesehen die wahrscheinlich unbedeutendste Minderheit in den USA. Alleine die Vorstädte der grossen Metropolen stecken die Rednecks locker in die Tasche.
    • Q anon = B annon 03.05.2020 17:39
      Highlight Highlight @Pafeld
      Ja, aber das Wahlsystem nicht!

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