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President Donald Trump waves as he steps off Air Force One, accompanied by Sen. John Barrasso, R-Wyo., left, at the Palm Beach International Airport, Friday, Nov. 29, 2019, in West Palm Beach, Fla. Trump is returning from a trip to visit the troops in Afghanistan. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump,John Barrasso

US-Präsident Trump kritisiert den Zeitpunkt der Impeachment-Anhörungen. Bild: AP

Trump kritisiert Demokraten für Zeitpunkt von Impeachment-Anhörung



US-Präsident Donald Trump hat die Demokraten für ihr Zeitmanagement bei den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren kritisiert. «Ich werde unser Land in London bei der Nato repräsentieren, während die Demokraten die lächerlichsten Impeachment-Anhörungen der Geschichte abhalten», schrieb Trump am Samstagabend auf Twitter.

Er bemängelte, dass sich ein für kommende Woche angesetzter Termin mit dem Nato-Gipfel überschneidet. Trump reist am Montag nach London, um wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und andere Staats- und Regierungschefs am Dienstag und Mittwoch am Nato-Gipfel teilzunehmen.

Der Justizausschuss im US-Repräsentantenhaus hat für Mittwoch eine Anhörung angesetzt, zu der auch Trump und seine Anwälte eingeladen wurden. Der Ausschussvorsitzende Jerry Nadler von den Demokraten hatte in einem Brief an den Präsidenten geschrieben, Trump könne die Chance ergreifen, bei den Anhörungen vertreten zu sein, «oder er kann damit aufhören, sich über den Prozess zu beklagen». Trump nennt die Ermittlungen, die auf ein Amtsenthebungsverfahren hinauslaufen könnten, eine «Hexenjagd».

In der geplanten Anhörung soll es um die historischen und verfassungsrechtlichen Grundlagen eines Amtsenthebungsverfahrens gehen. Die Republikaner forderten Nadler am Samstag in einem von US-Medien veröffentlichten Brief auf, den Kreis der Experten, die dazu gehört werden sollen, zu erweitern, um zu zeigen, «dass die Impeachment-Ermittlungen nicht nur politisches Theater sind».

Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus werfen Trump Amtsmissbrauch vor. Ausgelöst wurden die Impeachment-Ermittlungen durch die Ukraine-Affäre. Trump regte in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Juli Ermittlungen gegen seinen Rivalen Joe Biden an, der sich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bewirbt. Trump betont stets, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. (sda/dpa)

Das Impeachment-«Who is who»: Diese Zeugen treten auf

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23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • landre 01.12.2019 17:48
    Highlight Highlight Nato-Gipfel...Taktisch effektiv kritisierbarer Zeitpunkt. Wird nun aber das Datum zum Beispiel in eines der exklusiven Golf-Exkursionen des Potus verschoben, so könnte es eine strategische so wie taktische Win-win-Situation zu Gunsten der Trump-Kritiker-innen werden...
  • MBär 01.12.2019 16:50
    Highlight Highlight Ich hoffe nächstes mal vereinbaren die Demokraten mit den Republikanern und Trump einen günstigeren Termin, welchen allen passt, damit sich niemand auf den Schlips getreten fühlt.
  • P. Meier 01.12.2019 15:27
    Highlight Highlight Jetzt wäre es an den Demokraten den Termin zu schieben. So hat D. Trump momentan sogar einen vernünftigen Grund nicht erscheinen zu können. Er ist immer noch der oberste Repräsentant der USA.
  • stimpy13 01.12.2019 13:42
    Highlight Highlight Wenn einem die Konsequenzen für unausspechliches Handeln im Arbeits-Terminkalender in die Quere kommen. Unfair!!! (mimimi...)
  • Quacksalber 01.12.2019 13:22
    Highlight Highlight Hauptsache der Schurke macht bald seinen Abgang.
  • Fischra 01.12.2019 13:21
    Highlight Highlight Für jeden der unseriös durchs Leben gehen will ist Trump ein absolutes Vorbild. Das Wasser steht ihm bis zum Hals und er tut so als wären andere die Täter. Seine Stör hnd Verwirrmanöver sind unglaublich und zeugen von seiner abgebrühtheit.
  • Ueli der Knecht 01.12.2019 12:59
    Highlight Highlight «Ich werde unser Land in London bei der Nato repräsentieren»

    Das freut Manu, der dann gleich den anschaulichsten Beleg für NATOs Hirntod vorführen kann.

    Und das setzt BoJo in Panik, weil das Trampeltier es sich nicht nehmen lassen wird, seine stets treffenden und genialen Kommentare und alarmistischen Empfehlungen zum britischen Wahlkampf von sich zu lassen.

    Und irgendwo in Moskau lacht sich ein Vladimir ins Fäustchen...
    • rodolofo 01.12.2019 19:17
      Highlight Highlight Sein Oligarch im Westen leistet ganze Arbeit!
      Die USA wird immer mehr zu Russland II.
  • Das Lächeln am Fusse der Leiter 01.12.2019 12:38
    Highlight Highlight Wie lange muss ich dieses orange Gesicht in den Medien noch ertragen? Es geht mir sowas von auf den Geist!!!
    • Magnum44 01.12.2019 13:23
      Highlight Highlight Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit noch weitere 5 Jahre.
  • Kaffeesatz 01.12.2019 11:20
    Highlight Highlight Was für ein Impeachment. Dazu kommt es nicht, weil die Basis der Republikaner immer noch hinter Trump stehen. Nicht aus Sympathie, sondern aus Kalkül.
    Daher kann die Presse so langsam aufhören, sich zu wiederholen. Es wird wohl ab 2020 nochmals 4. Jahrelang genug erwähnenswertes über den Unsympathischen Präsidenten der USA berichten zu geben 👍.
    • rodolofo 01.12.2019 19:15
      Highlight Highlight Glaubst Du nicht, das Thema "Trottel ganz oben" sei allmählich ausgereizt?
      Ich meine, VIER lange Jahre Präsident der USA zu sein, ohne auch nur das Geringste davon zu verstehen, was dieses Amt mit seinen Aufgaben eigentlich bedeuten würde, sind doch schon wundersam und zum wundern genug!
      Trump hat bereits so viel für sich und seine Günstlinge getan und beiseite gescheffelt, dass er für den Rest seines Lebens faule Sprüche auf Twitter machen kann, ohne dazu unbedingt Präsident der USA sein zu müssen!
      Aber natürlich weckt sein unglaublicher Rekord seinen Sportsgeist...
  • RicoH 01.12.2019 09:36
    Highlight Highlight Merkwürdig, bisher hat sich Trump ja so gar nicht für das Verfahren interessiert.

    Will er jetzt doch noch persönlich dabei sein? Abgesehen davon, kann er sich ja durch seine Anwälte vertreten lassen.

    Ist schon so: wenn man keine Argumente mehr hat, muss man sich an solchen Kleinigkeiten klammern, um sich als Opfer darzustellen.
  • Brett-vorm-Kopf 01.12.2019 09:14
    Highlight Highlight Geht er wieder in Schottland Golfen?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 01.12.2019 17:50
      Highlight Highlight Ne, er muss ganz dringend über das Verfahren twittern und darüber was für ein armer Mensch er doch ist.
      Da bleibt doch keine Zeit für so unwichtige Dinge wie die Entpfirsichierung.
      Er muss doch allen sagen was für eine schlimme Hexenjagd das ist.
  • Gawayn 01.12.2019 09:10
    Highlight Highlight Bei Trump passt es eh nicht, wenn es ihm persönlich nicht in den Kram passt.

    Die Sache mit den Porno Sternchen war eine Hexenjagd

    Die Ermittlungen mit Muller, waren eine Hexenjagd

    Jetzt halt die Ukraine Affaire, ebenfalls eine Hexenjagd.

    Sollte er hier ebenfalls davon kommen, wird er wieder was anstellen.
    Ratet mal wie er dann diese Ermittlung nennen wird?
    • MAOAM 02.12.2019 01:34
      Highlight Highlight Trump gibt zu eine Hexe zu sein.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.12.2019 20:17
      Highlight Highlight Was?
      Hat er denn jetzt wirklich das selbe Gewicht wie eine kalte Ente?
  • Vanessa_2107 01.12.2019 09:07
    Highlight Highlight Oh, will er sich wieder einmal lächerlich machen auf der internationalen Bühne? Egal wenn er fehlt. Würde er nicht teilnehmen, hätte er einen anderen Grund gefunden, an den Hearings nicht teilzunehmen. Er ist eh zu feige auszusagen. Aber täglich jammern wie unschuldig er sei und wie unfair er behandelt würde. Bin schon gespannt auf sein unmögliches Benehmen.
  • rodolofo 01.12.2019 09:01
    Highlight Highlight Oh, es ist also der falsche Zeitpunkt für den Herrn Kaiser Nero, eine Impeachement-Befragung durchzuführen...?!
    Wann würde es Ihro Majestät denn besser passen?
    Am Sankt Nimmerleinstag vielleicht?
    Mit Trump haben wir den (bisher) Falschesten aller Falschen im Amt des US-Präsidenten.
    Da passt doch ein "falscher Zeitpunkt" hervorragend dazu!
    (Knacknuss-Aufgabe für das "stabile Genie"...)
  • Gender Bender 01.12.2019 08:54
    Highlight Highlight Die Menschen sterben immer zu so unpassenden Momenten. Ist ein bisschen das Selbe beim Donnie, unpassend.
  • dho 01.12.2019 07:53
    Highlight Highlight Trump "bemängelte, dass sich ein für kommende Woche angesetzter Termin mit dem Nato-Gipfel überschneidet. Trump reist am Montag nach London (...)"

    Reise ins britische Exil? Vielleicht kehrt er gar nicht mehr nach Hause zurück?
    • MAOAM 01.12.2019 12:17
      Highlight Highlight Aber die NATO war ihm in letzter Zeit doch gar nicht mehr so wichtig.

Greta Thunberg zur «Person of the Year» gekürt

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg wurde vom US-amerikanischen «Time»-Magazin zur Person des Jahres gekürt. Damit ist sie die jüngste Person, die je mit diesem Titel gewürdigt wurde.

Zur Begründung erklärte das US-Nachrichtenmagazin am Mittwoch, der 16-Jährigen sei es gelungen, «Sorgen über den Planeten in eine weltweite Bewegung zu verwandeln, die einen globalen Wandel verlangt».

Edward Felsenthal, CEO und Chefredaktor des «Time»-Magazins, schrieb zu der Entscheidung auf Twitter:

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